Staatsanleihen
Poteltial Bearish ButterflyButterfly Regeln:
AB kann bis zu 78,6% der XA-Strecke sein.
BC kann zwischen 38,2% - 88,6% von AB-Strecke sein.
CD kann eine Erweiterung um 1,618% - 2,618% von AB sein.
CD kann auch eine Verlängerung von bis zu 1,272% - 1,618% der XA-Strecke sein.
Der Punkt D ist als PRZ oder Potential Reversal Zone bekannt.
Ab Punkt D kann ein Handel mit Stopps am oder über (unter) dem Preispunkt bei D eingegeben werden.
Ziele:
Sobald eine Position bei D eingegangen ist, kann der Gewinn bei 61,8% der CD-Bewegung mit dem zweiten Ziel bei 127,2% angegangen werden. Trotz der oben genannten Regeln bilden sich in Echtzeit solche Lehrbuchmuster, die jeden Punkt der Schwenkbeine qualifizieren, nicht wie erwartet. Daher sollten die Händler bei der Identifizierung der Butterfly-Muster ein wenig flexibel sein.
Viel Erfolg
Ausblick auf die FED und VORSICHT vor fallenden Zinsen Die Fed hat trotz des Booms am US-Arbeitsmarkt keinen Grund zur Eile bei weiteren Zinserhöhungen. An den Märkten wird damit gerechnet, dass die Fed für eine längere Zeit untätig bleiben wird, um die Wirkungen der schon erfolgten Zinserhöhungen abzuwarten. Zuletzt hatte Fed-Chef Jerome Powell seine Flexibilität bei der Geldpolitik herausgestellt; die Fed würde so reagieren, wie es die jeweilige Konjunkturlage erfordert. Es wird allgemein damit gerechnet, dass bei der Sitzung am Mittwoch (20.00 Uhr) der Leitzins stabil bleibt.
Im Jahr 2018 hat die Fed den Leitzins vier Mal angehoben, um jeweils 25 Basispunkte, auf die aktuelle Bandbreite von 2,25 bis 2,50 Prozent. Neu ist, dass es jetzt nach jeder Sitzung eine Pressekonferenz des Fed-Chefs geben wird.
Es gibt Hinweise, dass die Fed erwägt, ein größeres Portfolio an Staatspapieren zu halten als noch vor zwei Jahren angenommen. Damit rückt ein Ende des Portfolioabbaus der Zentralbank näher in Sichtweite. Die Notenbanker sind immer noch dabei, Details ihrer Strategie zu klären und wie diese der Öffentlichkeit mitgeteilt werden können, so ihre jüngsten Kommentare und Interviews.
Da Zinserhöhungen vorerst auf Eis gelegt sind, könnte die Planung für das Portfolio im Mittelpunkt der zweitägigen Sitzung des Federal Open Market Committee (FOMC) stehen. "Ein großer Teil der Aufgabe ist bereits bewältigt", sagte Kansas-Fed-Präsidentin Esther George in einem Interview vom 15. Januar.
Die Fed hatte 2017 begonnen, ihr Hypotheken- und Staatsanleihenportfolio schrittweise zu schrumpfen. Die Währungshüter sendeten damals das Signal an die Märkte, dass der Bilanzabbau Jahre dauern werde. Als der Abbau im Oktober 2017 begann, schätzten verschiedene Notenbanker, dass das Portfolio - damals rund 4,5 Billionen Dollar groß - auf einen Wert von 3,0 bis 1,5 Billionen Dollar schrumpfen könnte.
Die jüngsten Diskussionen deuten nun allerdings darauf hin, dass der Abbau viel früher enden könnte. Das schrumpfende Portfolio stand im Dezember unter strenger Beobachtung, nachdem Marktakteure und Präsident Donald Trump darin die Schuld für die zunehmende Marktvolatilität sahen.
Fed-Chef Powell wird nach der Ratssitzung eine Pressekonferenz (20.30 Uhr) abhalten. Ob er einen Fahrplan zum Bilanzabbau vorlegt, hängt vom Fortschritt der Diskussionen bei dem Treffen ab. Powell sagte diesen Monat, dass der Bilanzabbau nicht die Hauptschuld für die jüngste Volatilität trage; aber sollten die Währungshüter zu einer anderen Schlussfolgerung kommen, würden sie den Bilanzabbau verändern.
Für 2019 gehen die Marktteilnehmer überwiegend von keinen weiteren Zinserhöhungen aus, ablesbar an den implizierten Wahrscheinlichkeiten der Fed-Funds-Futures. Damit besteht generell die Gefahr, dass die Marktteilnehmer enttäuscht sind, sollte Powell nicht ganz so dovish (taubenhaft) sein wie vom Markt erwartet.
Laut Bloomberg wird mindestens eine Zinssenkung bis zum 11. Dezember 2019 mit 6% Wahrscheinlichkeit; eine Zinserhöhung mit 22% Wahrscheinlichkeit eingepreist. Frühestens am 19. Juni wird hier mit 18%-iger Wahrscheinlichkeit ein Zinsschritt nach oben vermutet. …. Das FedWatch-Tool der CME sieht für den 19. Juni mit 20% Wahrscheinlichkeit eine weitere Zinserhöhung eingepreist. Bis zum 11. Dezember 2019 werden laut CME nun mit 24%-iger Wahrscheinlichkeit Zinserhöhungen erwartet, und nur mit 3% Zinssenkungen erwartet.
Der Chart zeigt den Zusammenlauf zwischen dem SPX und den zweijährigen US-Zinsen. Fallende Zinsen haben in der Vergangenheit auch den SPX belastet
BundFuture - Unsicherheit überwiegtDer BundFuture läßt auf sehr hohem Niveau federn und dürfte bis ins erste Halbjahr 2019 noch weiter nach unten tendieren. Damit kommt zum Ausdruck, das ein leichter Zinsanstieg bei 10 jährigen BRD-Anleihen zumindest kurzfristig zu erwarten ist.
Ab Mitte 2019 dürfte dann wieder die Unsicherheit im Euro-Raum überwiegen und damit die Nachfrage nach dem "sicherer" Hafen -BRD-Anleihen ansteigen und damit die 10 jährigen wieder unter 0% Zinsen rutschen.
Nach dem Abschluß der Welle 5, dürfte es zu einem starken Zinsanstieg und über 1-2 Jahrzehnte zu massiven gesellschaftlichen Verwerfungen führen.
Gruß
Stefan Bode aus Hannover
P.S. Daumen hoch wenn es euch gefällt.
EShort
Rezessionsalarm: Warum Aktien jetzt einbrechen!Wenn die Zinsen, die man für die Geldleihe für zwei Jahre bekommt, plötzlich höher stehen als die für zehn Jahre, dann läuft etwas schief. Dann sehen die Börsen kurzfristig höhere Risiken als auf lange Sicht. Noch ist es nicht soweit. Aber die Differenz ist auch nur noch 0,1 Prozentpunkte groß. Die Differenz fällt seit Anfang Dezember wie ein Stein. Das ist Element 1 dieses Ausverkaufs an der Wall Street. Teile der Zinsstrukturkurve sind bereits invertiert. Vor einem Jahr war es noch ein ganzer Prozentpunkt Differenz. Jetzt nur noch ein Zehntel. Seit dem zweiten Weltkrieg hat sich die US-Zinskurve achtmal invertiert und achtmal folgte darauf eine Rezession. Wir wissen auch, dass es schwere Rezessionen gab, wie 2007. Und zwar unter völliger Ignoranz öffentlicher Stellen diesem Thema gegenüber. Im Juli des Jahres 2005 sagte der damalige Fed Chairman Alan Greenspan dem Senate Banking Committee etwa, dass es eine "Misinterpretation" der Bedeutsamkeit der Zinskurve gebe. “Die Effizienz der Kurve als Prognosewerkzeug hat stark abgeommen." Also in anderen Worten: Dieses Mal ist alles anders. Ein teurer Satz an der Börse...
Erläuterung: Im Chart zu sehen ist die Differenz zwischen zweijährigen und zehnjährigen Renditen amerikanischer Staatsanleihen. Wenn die Kurve unter Null und damit in den roten Bereich fällt ist die Zinskurve invertiert. Bis jetzt sind nur Teile der Kurve invertiert. Und die Kurve fällt steil...
Risikohinweis: Der Handel mit Derivaten unterliegt einem hohen Risiko und ist nicht für alle Anleger geeignet. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 78% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Weder besitzen Sie den Basiswert noch haben Sie jedliche Rechte bezüglich diesen. Stellen Sie daher bitte sicher, dass Sie die damit verbundenen Risiken verstehen.
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Tasse-Henkel im Bund FutureAuf dem Stundenchart im Bund Future hat sich eine Tasse-Henkel Formation entwickelt. In der Trendrichtung ist diese Formation weiter bullish zu werten. Zwar trade ich normalerweise keine Formationen unterhalb des Tageschart, aber hier ist es die Möglichkeit einen Ausbruch im Tageschart vorweg zu nehmen. Ziel wären hier also neue Hochs oberhalb der 162...
Verantwortlicher Redakteur: Martin Goersch, Hinweis nach WPHG §34b zur Aufklärung über mögliche Interessenskonflikte: Der Autor dieses Artikels besitzt derzeit Long Positionen im analysierten Wert!
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Performance der Vergangenheit ist keine Garantie für zukünftige Performance.
Mein wichtigster ChartAnleihen sind ein ganz entscheidender Faktor für die Asset Allokation von Fondsgesellschaften. Wenn die Kurse von Anleihen fallen steigt entsprechend dir Rendite. Um so höher die Rendite ist umso mehr lohnt es sich raus aus risikobehafteten Aktien zu gehen und in die sicheren Anleihen zu investieren um die Zinsen festzuschreiben.
Der Chart zeigt den Anstieg der 10-jährigen US-Zinsen. Je weiter dieser Chart ansteigt umso schwieriger sollte es der Markt haben. Wichtig ist, dass es sich hier um die 10-jährigen Bonds handelt und nicht um die kurzfristigen 2-jährigen. Der Anleihenkäufer erhält also die aktuelle Rendite für die nächsten 10 Jahre.
Italy Goverment Bond 10Y: Schneller Anstieg auf 4,25% bis 5,00%In Italien und den USA steigen aktuell die Zinsen für 10 Jahresstaatsanleihen sehr schnell. Dieses Momentum wirkt jetzt direkt negativ auf die grossen Aktienindizes in den USA und Europa und breitet sich auf EM´s und EM Currencies aus. Major Trends in den Bondmärkten haben grundsätzlich einen sehr grossen Einfluss in andere Assetklassen und sollten genau beobachtet werden.
Zinsanstiege sind nicht grundsätzlich negativ für Aktienmärkte. Das aktuelle Momentum zur upside ist negativ, nachdem in denUSA die Marke von 3,25% durchbrochen wurde. Der schnelle Kursverfall von US und IT Staatsanleihen wird sich kurzfristig fortsetzen und wir so zu einer Belastung für die Aktienmärkte in den USA und Europa. Der Spillover Effekt reicht bis in die Emerging Markets und den gesamten globalen FX Handel (einschliesslich Crypto Currencies).
BUND FUTURE short, marketDas ist einer der sichersten Trades des Jahres. Der Anstieg der letzten Tag ist durch Italien bedingt. Sicher ist aber, die Inflation wird steigen.
Die große Trockenheit führt zu steigenden Getreidepreise. Dazu die hohen Ölpreise und vor allem die Strafzölle, die wie eine Preiserhöhung wirken.
Also short gehen und abwarten. Und vor allem genug Spielraum lassen um eine Gegenbewegung aus zu sitzen, nicht alles anlegen.
US 30 YT: Kursanstieg auf 4%US Präsident Trump rudert in seinem (persönlichen) "Trade War" zurück. EU und USA verkünden eine vorläufige Einigung:
www.spiegel.de
Synchron zur Einigung steigen die Zinsen in den USA mit hohem Momentum an. Für die US Aktienmärkte schliesst oder verkleinert sich gerade die "Trade War Front" - zeitgleich öffnet sich eine neue. Solange die Zinsen für US-Staatsanleihen unter 3,5% bleiben oder erkennbar 3,5% auf Sicht von 6 oder mehr Monaten weder erreichen noch überschreiten können oder werden, sind Renditen im Bereich von 3,00 bis 3,25% kein Problem für Aktienmärkte. Oberhalb von 3,5% ist die Rendite von US Staatsanleihen bereits höher als die durchschnittliche Dividendenrendite der US-Aktienmärkte - allerdings ohne jedes Risiko, wenn die Papiere bis Endfälligkeit gehalten werden. Oberhalb von 4% verteuern sich die Kreditkosten für US Unternehmen so erheblich, dass die Gewinne entweder nicht mehr deutlich steigen oder stagnieren und allenfalls leicht rückläufig sind.
Steigende Zinsen sind für Aktienmärkte ein sehr hohes Risiko. "Hohe" Zinsen und die negative Wechselwirkung auf Aktienindizes sind für Post Milenium Trader Neuland. Der umgekehrte Effekt steigender Aktienkurse nach Zinssenkungen und QE´s respektive QQE´s dürften bekannt sein.
Das nächste Kursziel für US Renditen liegt bei 4%. Die in 2019 sehr schnell steigende Staatsverschuldung aufgrund der TAX Reform werden vermutlich deutlich höhere Zinsen bringen.
Euro - Wo das Geld im Euro-Raum hin fließtHier seht ihr einmal wohin das Geld im Euro-Raum hinfließt. Klar ist, viel Geld fließt aus den Euro-Raum hinaus aber innerhalb des Euro-Raumes werden die sicheren Häfen gesucht. Das sind im Moment immer noch die deutschen Staatsanleihen und das sieht man sehr schön seit März und mit dem gestrigen Panikhoch des Eurobund Futures. Nach einer kurzen Konsolidierung erwarte ich weitere Hochs um Bundfuture.
Das bedeutet noch mehr Stress im Euroraum und Vorsicht bei Bankaktien!
Die hier veröffentlichte Idee dient vorläufig als Anschauungsmaterial und muß sich erst noch etablieren.
Gruß aus Hannover
Stefan Bode
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ELong
Euro - Wo das Geld hinfließt!Hier seht ihr einmal wohin das Geld aus dem Euro-Raum unter anderem hinfließt. Niemand spricht darüber und die Medien verkaufen das "EU-Volk" mal wieder für Dumm und erzählen entsprechende Märchen.
Das Hoch des Euro in der dritten Februar Woche, markiert gleichzeitig das Tief bei den 10 jährigen britischen Staatsanleihen.
Das erste März Tief im Euro mit 1,2124 markiert das blaue 1 Hoch und die Abwertung des Euro in den letzten Tagen sieht man schön als eingekreiste blaue 3.
Von der EZB können meines Erachtens keine Lösungsansätze gebracht werden, denn diese Zentralbank ist die größte BadBank aller Zeiten. Voll mit Staatsanleihen der "Süd-West-Staaten" die im Korsett des Euroraumes keine Chance auf nachhaltige Erholung haben, wird dieses Zombi-Portfolio mit voller Wucht krachen gehen.
Die einzige Chance den EURO noch um ein paar Jahre zu retten ist die Einführung von EURO-Bonds und die Bankenunion. Damit wird dann der "deutsche Volkssturm" als letzte Reserve in den Kampf geworfen, mit selbigen Ausgang wie 1945. Die einzige Alternative sind aber meines Erachtens nicht die Staatsanleihen sondern sind im Aktiensegment zu suchen. Da die großen Kapitalsammelstellen jedoch auf Anleihen fokussiert sind, suchen diese sich aktuelle die liquidesten Werte aus wie zum Beispiel USD oder UK Anleihen.
Die hier veröffentlichte Idee dient vorläufig als Anschauungsmaterial und muß sich erst noch etablieren.
Gruß aus Hannover
Stefan Bode
P.S. Fuck the EU oder wie hat das Victoria Nuland bei der Eroberung ähm Umsturz ähm demokratischen Wahl der Ukraine durch die VSA so schön 2014 ausgedrückt?
ULong
BUNDBund ist auf dem Weg zu 159,00 evtl. 158,00. Zumal die Umlaufrendite heute auf 0,38% gestiegen ist und die 10jährigen sind erst bei 0,515 bis 0,53% rentiert. Wenn die überwunden werden sind schnell 0,63 bis 0,68 % drin und der Bund muss dann runter. So sieht es auch bein den Optionen aus. 160,00 scheinen ausgemacht und auch 159,00.
Das ist keine Handelsempfehlung!
Bund shortSo nun ist der erste kleine short angelaufen. Bei 161,62 hatte ich eine kleine Erholung erwartet die von 161,51 bis 161,95 schon gelaufen ist.
Nun können wir uns wieder nach einem Shorteinstieg umsehen zw. 161,80 und 162,05 die dann den Weg wohl bis 160,23 evtl. sogar bis ~159,50 öffnen. Aber wie immer absichern falls der EZB noch was anderes einfällt.
BundBund hat heute schon den Rückwärtsgang eingelegt wie so oft ungefähr 1 Woche vor Rollover am 07. Dez.
Die 10 jährigen sind heute schön gepuscht worden. Aber sollten in einer Zone von 33 und 44 BasisPunkte bzw. erweitert 28 und 52 B.P. sich bewegen.
Die Optionen auf den Bund sind nur noch für Jan 17 zu sehen. Hier waren heute größere Bewegungen auf der Putseite 14,5 k bisher.
Die Callseite war mir 7,5 k der Verlierer. Meister Handel zw. 163,50 und 162,50 (call) und zw. 159,00 und 162,50
So könnt doch eine Zeit lang die Unterseite gespielt werden. Ich dachte heute früh noch das bei 161 evt. 160 Schluss ist. Das kann aber jetzt doch noch bis 159,00 herunter gehen.
Meine Ziele auf der Unterseite: 162,32, 161,92, 161,52, dann neu schauen
Meine Ziele auf der Oberseite: Über 162,88 weiter bis 163,61 und dann schauen für evtl. neue hochs befor es dann richtig runter geht.
Da rechne ich aber erst Mitte nä. Jahres evtl. mit. Also noch mit dickem Fragezeichen. Die EZB wird die Zinsen nicht so schnell erhöhen.
Das ist wie immer keine Handelsempfehlung. Viel Erfolg allen.
Beziehung der US10 Anleihen zum DAXGuten Abend,
Politische Unsicherheiten sowie wichtige Zinsentscheidungen oder Fragen zur Geldpolitik beeinflussen die Anleihen und lassen diese bei Unsicherheit steigen.
Begründet liegt dies in dem Risikoaufschlag welcher sich in stürmischen Zeiten auf die Kurse dieser auswirkt.
Wie auch heute:
Die News-Headline lautete:
"Yellen "sehr unsicher" mit Blick auf steigende Inflation"
"New York (Reuters) - Die scheidende US-Notenbankchefin Janet Yellen geht weiter davon aus, dass die Inflation in den USA wie gewünscht ansteigen wird - sicher ist sie sich aber nicht."
"Die Preissteigerungsrate sollte in den kommenden ein bis zwei Jahren zulegen, sagte Yellen am Dienstag vor Studenten in New York. Sie fügte allerdings hinzu: “Ich will sagen, dass ich in diesem Punkt sehr unsicher bin.” Auch ihren Kollegen bei der Fed gehe dies so. Daher beobachte man die Teuerung sehr genau. "
de.reuters.com
Man wartete aufgrund der Unsicherheit bis 20:00 Uhr auf das FED Protokoll ab wie es nun weiter geht, auch in Hinblick mit der anstehenden Zinserhöhung.
Die soeben genannten Punkte führten zum Ansteigen der US10 Anleihen, und ließen den DAX korrigieren. Auch wertete der Dollar im Vergleich zum Euro ab was auch genutzt wurde um verstärkt Gold zu kaufen. Alle insgesamt genannten Punkte wirkten sich reflexiv auf den Aktienmarkt, respektive den DAX aus.
Entsprechende Leerverkaufspositionierungen und Kontrakte dürften bereits zu Beginn des heutigen Handelstages aus London den DAX gedrückt haben.
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Heute Abend wurde dann das FED Protokoll der letzten Sitzung veröffentlicht:
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"Baldige Zinsanhebung ist angemessen
Solides Wachstum bei den Konsumausgaben und ein anhaltender starker Arbeitsmarkt: Die US-Notenbank Fed sieht die Voraussetzungen für eine weitere Zinsanhebung gegeben, wie aus den jüngsten Protokollen hervorgeht. "
"Die meisten Experten rechnen nun für die geldpolitische Sitzung am 12. und 13. Dezember mit einer dritten Zinserhöhung in diesem Jahr - sofern die Wirtschaft ihren Wachstumskurs beibehält. Direkt im Anschluss daran, am 14. Dezember, kommen in Frankfurt die Euro-Wächter der Europäischen Zentralbank (EZB) zu ihrem letzten Zinstreffen in diesem Jahr zusammen."
www.handelsblatt.com
In Hinblick auf die verbleibenden wenigen Handelstage dieses Jahr, bedeutet das:
Der Dollar sollte zum Euro aufwerten, was der deutschen Exportwirtschaft zu Gute kommt und sich direkt auf den DAX auswirken sollte.
Die Risikoaufschläge der Anleihen sollten sinken, und den DAX bis Jahresende / Januar hinein ansteigen lassen.
In politisch unsicheren Zeiten ist das Zusammenspiel zwischen Aktien und Anleihen ein wichtiger Gradmesser, auch für die eigene Positionierung.
Doch sollte berücksichtigt werden, dass ab nächstem Jahr bei mehren Zinserhöhungen die Kurse der Anleihen bröckeln dürften.
Ab einem gewissen Grad werden dann Aktien nicht mehr als alternativlos angesehen, und es sollte eine starke Umschichtung stattfinden was sich dann in einer Korrektur im Aktienmarkt niederschlägt.
Super beschrieben und illustriert findet sich eine Analyse hierzu von SwissView:
(Bitte das Bild für genauere Informationen anklicken)
Die Betrachtungsweise und Wechselwirkung zwischen Anleihen und Aktienmärkten ist daher abhängig vom Umfeld und den Konjunkturzyklen.
Auch sei erwähnt das die Italienwahl ansteht, und vermutlich im Vorfeld sich das Spiel in der Wechselwirkung wiederholen dürfte.
Der DAX könnte daher unter Umständen einiges an Performance bis zur Wahl in Italien wieder einbüßen.
BundNun hatten wir gestern und heute einen Abverkauf im Bund. Da auch die 10 jährigen Renditen bei 33 BP wieder gedreht haben.Die Range liegt für mich bei 33 - 40 BP und im weiteren Sinne 28 - 50 BP.
Das gelbe Feld ist somit die Range wo der Bund sich z.Zt. bis zum Verfall bewegen sollte. Über 162,80 besser 163,00 ist weiter long. Nun haben wir aber kein genaues Signal und sollten warten ob sich eine Flagge entwickelt die dann schon die 162,00 oder gar 161,50 noch anvisiert bevor es ein neues Hoch gibt oder er vor dem Verfall ein Hoch ansteuert.
Das wird auf jeden Fall noch kommen. Evtl. erst im nächsten Kontrakt.
Das ist natürlich keine Handelsempfehlung.






















