Ludmilla - denk nach!Untersucht wurden die kurzfristigen Bonds (1-3 Jahre). Sie haben einen Vorlauf vor dem Aktienmarkt.
Im Tief 32 Monate, im Hoch 19 Monate. Im September 2007 zeichnet sich ein Boden bei den Bonds ab, Ab diesem Zeitpunkt fällt der Aktienmarkt. (Umschichtungen Aktien in Bonds).
Was können wir daraus für Schlüsse ziehen?
Eine Bodenbildung bei den kurzfristigen Bonds (bzw. ein Top bei den kurzfristigen Zinsen) ist - betrachtet man das Chartbild - derzeit noch nicht auszumachen. Ist er da, wird es wieder Umschichtungen geben - raus aus Aktien, rein in Bonds.
Eine Bodenbildung beim Aktienmarkt wird viele Monate nach einem Boden bei Bonds stattfinden.
ETF-Markt
US-Börse: stabiler AufwärtstrendDer Aktienmarkt verbuchte am Freitag seine vierte Woche mit deutlichen Gewinnen in Folge.
Die Wall Street zeigt seit einiger Zeit Anzeichen, dass sie glaubt, dass die Wirtschaft eine Wende vollziehen könnte. In der vergangenen Woche führten besser als befürchtete Verbraucher- und Erzeugerpreisindexdaten dazu, dass mehr Händler riskantere Aktien aufkauften.
Während sich die Stimmung verbessert, müssen die Anleger auf der Hut bleiben. Tatsächlich könnte eine Konsolidierungsphase, um die vierwöchige Rallye zu verdauen, eintreten, bevor die Aktien wieder steigen.
Börsenindizes klettern wieder
Der Nasdaq Composite war der stärkste der großen Indizes und schlossmit einem Gewinn von 2,1%. Der Index ist jetzt um insg. 5,3% im aktuellen Monat gestiegen und hat seine Verluste für das Jahr auf unter 18% reduziert.
Der S&P 500 stieg um 1,7%. Vor uns liegt ein entscheidenden Test, da der Index nur noch 1,1% unter seinem nach unten abfallenden gleitenden 200-Tage-Durchschnitt liegt.
Die Sektoren Konsumgüter und Technologie, beide sehr relevant für Wachstumsaktieninvestoren, erzielten die besten Gewinne.
Blue Chips stiegen ebenfalls, wobei der Dow Jones Industrial Average um 1,3% zulegte. Walt Disney (DIS) entwickelte sich nach dem Gewinn mit einem Plus von 3,3 % weiterhin gut, während Apple (AAPL) mit einem Plus von 2,1 % ebenfalls stark war.
Small Caps beeindruckten ebenfalls, wobei der Russell 2000 um 2,1% zulegte.
Einzelhandelsgewinne, Fed-Protokolle Nächste große Hürden
Eine Reihe von Quartalsberuichten im Sektor Einzelhandel stehen in der kommenden Woche an (Walmart (WMT), Target (TGT) und Home Depot (HD)).
Börseninvestoren werden diese Berichte genau beobachten, um weitere Informationen über die Stimmung an den US-Börsen zu erhalten.
Darüber hinaus sollen am Mittwoch die neuesten Fed-Protokolle veröffentlicht werden. Das Dokument weitere Einblicke geben, wie die Zentralbanker ihre Instrumente zur Kontrolle der Inflation einsetzen wollen.
Die Stimmung steigt, dass die Fed bei den Zinsen einen weniger restriktiven Ansatz verfolgen könnte. Die Präsidentin der San Francisco Fed, Mary Daly, sprach sich dafür aus, dass es zu früh sei, um den "Sieg" bei der Inflation zu erklären, signalisierte aber Unterstützung für kleinere Zinserhöhungen.
Chip-Aktien unter den Gewinnern der Industriegruppe
Es ist immer wichtig, den Überblick über die führenden Börsen-Sektoren zu behalten. Am Freitag gehörten Chipausrüster, Autohersteller und Bergbaubestände zu den besten Sektoren.
Nur wenige Branchengruppen gaben für den Tag nach, wobei Öl- und Gas-Royalty-Trusts und Versandhändler die schlechtesten Performer waren.
Unser Risikomodell für den US-Markt hat sich weiter verbessert und zeigt grünes Licht für einen erhöhten Risiko- / Expositionsgrad. Voraussetzung dafür ist immer die Entwicklung der Aktien im eigenen Portfolio. Die Exposition sollte nur auf Basis nachhaltiger Gewinne im eigenen Investment erhöht werden.
The black swan - CRASH voraus?Ahoi Pirates!
Ich widme mich heute mit einer soliden Marktübersicht an euch, welche seit ich in den Finanzmärkten unterwegs bin, wohl als die Wichtigste gekennzeichnet werden kann!
Wie allseits bekannt befinden wir uns in komplett destabilisierten Märkten. Die Coronakrise hat Lieferengpässe hervorgerufen, emotionale Anleger in den Markt gespült und das Verhalten für Marktbewegungen gedämpft. Weiter steuern wir in zunehmende finanzielle Engpässe durch den Russland-Ukraine Konflikt, stellen uns gegen enorme inflationäre Zustände und versuchen zwischen tatsächlichen und künstlich hochgetrieben Preisen zu differenzieren. Ich habe in der Form im Rahmen meiner Recherchen kaum etwas zu dem Thema finden können und greife es daher gezielt auf.
Der Markt
Aktiengesellschaften mussten schon immer mit den Vorlieben, Emotionen und unrationalen Verhalten der Anleger umgehen – immerhin stellen diese auch das Kapital zur Verfügung. Aktuell stehen die Unternehmen also vor der Herausforderung, die Aktionäre in ihrer Unsicherheit zu besänftigen. Das geht nur durch die Bereitstellung von Sicherheiten, das herausgeben von positiven Quartalsergebnissen und dem Veröffentlichen von krisensicheren Produkten (je nach Unternehmen branchenübergreifend).
Wir werden uns also in der kommenden Zeit auf aktiennotierte Unternehmen konzentrieren, welche diesen Anforderungen gerecht werden. Prinzipiell splitten wir daher zum Beispiel auch Unternehmen mit zinsabhängigen Geschäftsmodellen ab und konzentrieren uns auf solide Bilanzen welche auch über cash-arme Perioden hinweg ihr Unternehmen finanzieren können. Bei zunehmender Inflation suchen wir nach Unternehmen mit einem geringen Fixkostenbestand oder flexiblen Fixkosteneigenschaften. Im Rahmen der sich aufbauenden Rohstoffblase suchen wir nach Short Einstiegsmöglichkeiten um an der „Normalisierung“ unsere Profite erreichen zu können. Generell setzen wir also unseren Fokus um, schauen zwei Schritte voraus und orientieren uns am zukünftigen Markt.
The black swan – Der schwarze Schwan
Ein Ausdruck, der jeden Investor bis in´s Mark erschüttern sollte! Der schwarze Schwan umschreibt ein brisantes Marktgeschehen, welches einem rasanten Crash zugleich kommt. Ein extrem seltenes, aber dennoch realistisches Ereignis am Finanzmarkt, welches in seiner Definition als „unvorhersehbar“ betitelt wird.
In zu kurzer Zeit haben sich international viele Dinge verändert. Gesundheitliche Prioritäten, denkweisen im Alltag, Home Office, neue Geschäftsmodelle, Umgang mit Finanzmittel und Betrachtung der Mobilität. All diese Änderungen fließen zu jetzigem Stand nur marginal in das Verhaltensmuster der Investoren ein und bedarf noch einer Anpassung – ggf. einer Korrektur in unvorhersehbarem Ausmaß. Die exorbitanten Unsicherheiten können an diesem Markt wie Zündmittel für ein solches Ereignis sein und erhöhen die Wahrscheinlichkeit für den „Black Swan“ – auch wenn wir ihn nicht wahrhaben wollen.
Was können wir tun?
„Wissen schadet nur demjenigen, der es nicht hat!“ – getreu dem Motto bereiten wir uns auf diese Ereignisse vor. Ein sicheres Investment ist nie ein schlechtes Investment. Wenn wir uns also fortan für die kommende (mögliche) Periode auf andere Kerndaten stützen und die Finanzinstrumente anders bewerten, so können wir uns gezielt auf Ereignisse vorbereiten und dies „outperformen“. Selbst in Fällen von sich stabilisierenden Märkten, sind diese Investitionen dann immer auf der sicheren Seite.
Aber wenn wir mal ehrlich zu uns selbst sind und auch die vergangenen Krisen betrachten – wie wahrscheinlich ist es, dass unsere (internationale) Regierung diese Krise zum Vorteil aller in den Griff bekommt?
In diesem Sinne,
Euer Vito von FinPirates
QQQ die nächsten Monate leider Bearish (SPX ist ähnlich)Invesco QQQ Trust Series 1 bzw. der Nasdaq-100 Index sieht für mich sehr bearish aus. Die Liquidität srchrumpft. Sobald wieder Volumen in den MArkt kommt, geht es wieder nach unten. Währscheinlich schon in 2-3Wochen (Mitte/Ende-August). Erholung bis zu den Mid-terms. Dann der nächste Drop. Die anderen US Indizes sehen ähnlich aus.
Vielleicht hat jemand noch eine Bemerkung. Würde mich freuen :)
#ARKK kein Kauf auf dem aktuellen Level?! KAMA to watch!ARK Innovation ETF (ARKK)
Snapshot per 26.07.2022
Hallo liebe Trader und Investoren,
da die Korrekturen an den Aktienmärkten mittlerweile zeitlich und preislich eine gewisse Reife aufweisen, nehme ich verschiedene Fonds bzw. ETFs unter die Lupe.
Der ARKK hat seit Anfang 2021 rund 80% verloren und weist damit einen sehr starken Rücksetzer aus. Das Coronatief von 2020 wurde getestet.
Seither hat sich der Thermo Sensor im Wochenchart bereits sehr stark nach unten abgekühlt. Für mich wird der ETF erst dann wieder spannend wenn eine Rückeroberung von KAMA und LowTracker (Weekly) gelingt. Hier wurde der jüngste Anstieg klar geblockt!
Im kürzerfristigen Kontext sollten Investoren und Trader auf eine bärische Flagge achten. Ein Break unter die Triggerlinie kann weitere Verläufe bis ca. 26 USD pro Anteil auslösen.
Trend-Guard im Wochenchart weiterhin short
Die Kombination aus Extended Target 4 und der aktuellen Volumenzone kann auf Sicht der nächsten Wochen "ausgependelt" werden.
Im Fazit:
Aktuell ist der ARK für Investor-Guard kein mid-term Investment. Eine Befestigung des Weekly-KAMA werte ich positiv.
Empfehlung: Rücksetzer bis 30 / 25 USD auf antizyklische Gelegenheiten prüfen...Patience is key!
Wenn Euch die Idee gefällt, bitte gebt mir ein Like und folgt mir, um immer auf dem Laufenden zu sein...
Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende,
Thomas Jansen
Investor-Guard
Disclaimer:
Bei den hier bereitgestellten Informationen handelt es sich um Informationen allgemeiner Art und nicht um Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung.
*Gekennzeichnete Empfehlungen gem. WpHG sind im Kundenbereich einsehbar und unterliegen der Compliance von Investor-Guard.
Österreich - brennt von alleine runter. #ATX #Braindrain voraus?Gute Nacht Österreich.
Jeder muss wissen wann Schluß ist.
Meines Erachtens sollte der Markt verlassen werden.
Cap-Down mit Einführung der Impflicht reicht mir schon und die Divergenz im RSI bestätigt eine Trendwende. Das könnte hart werden für die Wirtschaft. Warum?
Wer jetzt staatlichen Zwangsmaßnahmen ausgesetzt wird, der könnte sich nun anderweitig in Nachbarländern umschauen, ob dessen Arbeitskraft und Geld dort ggf. willkommener ist. BrainDrain könnte einsetzen und den Fachkräftemangel beschleunigen.
Gruß
Stefan Bode
Der Letzte braucht das Licht nicht aus machen,
das brennt von alleine runter.
US Swing-Trading Umfeld verbessertDie Aktienmarktrally sorgte am Freitag für einige Turbulenzen, da schwache Gewinne von Snap (SNAP), Seagate Technology ( STX ) und Intuitive Surgical ( ISRG ) die Stimmung belasteten, aber insgesamt war es letzte Woche eine gute Woche an der WallStreet.
Es gibt gute Gründe, optimistisch in die nächste Handelswoche zu gehen, allerdings werden mehrere wichtige Reports erwartet, die sich auf die Märkte auswirken werden, einschließlich der Ergebnisse der verbleibenden vier FAANG-Aktien: Google-Mutter Alphabet (GOOGL), Amazon.com (AMZN), Apple (AAPL) und Meta Platforms (META).
Auch die zweitägige Sitzung der Federal Reserve, bei der allgemein erwartet wird, dass die Fed am Mittwoch ihren Leitzins um weitere 75 Basispunkte auf eine Spanne von 2,25% bis 2,5% anheben wird. Eine weitere Zinserhöhung wird im September erwartet, obwohl die Chancen auf eine weitere Zinserhöhung um 75 Punkte nachgelassen haben, da der Anleihenmarkt die Möglichkeit einer weichen Landung für die US-Wirtschaft vorhersagt.
Es ist nach wie vor eine vorsichtige Vorgehensweise geboten!!!
Unser Risikomodell für den US-Aktienmarkt hat sich in der vergangenen Woche weiter verbessert:
Die meisten technischen Indikatoren in unserem Risikomodell zeigen nun grünes Licht:
Neue 52w Höhen / Tiefen
Bestände über/unter 200d MA
Volatilitätsindex VIX
Lautstärke erhöhen / verringern
Advance-Decline-Linie
Auch die psychologischen Indikatoren Bullen vs. Bären- und Margenschulden sind günstig und würden eine neue Bullenmarktrallye unterstützen.
Was bedeutet das für Swingtrader?
Inzwischen sollten Swingtrader die ersten Positionen eröffnet haben und zu 30-60% investiert sein. Die Marktexposition kann erhöht werden, wenn die Aktien im eigenen Portfolio nachhaltige Gewinne abwerfen. Das Konzept des progressives Anlageverhaltens sollte immer angewandt werden. Denke immer zuerst an die Downside und das Risiko!!
WallStreet - Bullen auf dem VormarschDie EZB hat den Leitzins gestern um 50 Basispunkte angehoben, erwartet war eine Erhöhung im Bereich von 25-50.
Die Arbeitslosenzahlen in den USA sind weiter gestiegen und der sog. Philadelphia Fed Manufacturing Index - ein wichtiger Indikator Indikator für die weitere Entwicklung in der Industrie - fiel deutlich schlechter als erwartet aus.
Trotz dieser negativen News behielten die Bullen weiterhin die Oberhand während des gestrigen Handelstages. Wie kann das sein?
Experten sind der Ansicht, dass viele weitere negative Nachrichten bereits in die aktuellen Märkte 'eingepreist' sind. Wenn dies der Fall ist und sich die aktuelle Krise nicht in eine längerfristige Rezession entwickelt kann es durchaus sein, dass wir nun die Bodenbildung des aktuellen Bärenmarktes hinter uns haben.
Was bedeutet dies für Swing-Trader?
Swing-Trader sollten über die vergangenen 1-2 Wochen erste Pilot-Positionen ausprobiert haben und aktuell ca. 30-50% investiert sein. Wenn uns die Märkte eine weitere Bestätigung geben und die Positionen in euren eigenem Portfolio erste Gewinne abwerfen, kann das Risiko und die Marktexposition nach dem Prinzip des progressiven Anlageverhaltens erhöht werden.
Anbei der Link für die aktualisierte Watchlist für den US-Markt:
de.tradingview.com
Alle Einzelwerte erfüllen die strengen Anforderungen an das von Mark Minervinvi entwickelte Trend-Template sowie die von William o' Neil entwickelte CAN SLIM - Methodik. Beachtet werden sowohl technische Chart-Daten sowie die Fundamentaldaten der Einzelwerte. Nur TOP-Aktionen werden in unseren Watchlists berücksichtigt.
Bärenmarkt Rally ja oder Nein? Setup im QQQAnhand eines Beispiels im QQQ erkläre ich euch wie eine Bärenmarkt Rally aussehen kann in Form einer Bärenflagge grün eingezeichnet, was einer der Häufigsten Muster ist.
Aufgrund der Ruhigen und eher Positiven Marktlage versucht der Markt einen Boden zu Bilden.
Eine bärische Konsolidierung ist daran zu erkennen, wenn der Markt langsam in einem gleichmässigen Kanal über mehrere Wochen und Tage steigt.
Ich gehe davon aus das sich das Spiel in der leicht Rot eingezeichneten Farbe in die nächste Runde geht, dort Wartet der Markt ab wie die Weiteren Inflationszahlen ausfallen. Bei Positiven Sentiment kann er weiter steigen
bei negativem fallen. Ich aber glaube das bis dahin das Marktsentiment eher positiv bleibt also Ruhe vor dem Sturm und das Potential hat noch weiter in die tiefrote markierte Zone zu kommen.
Nun zum Setup in der unten eingezeichneten Zone zwischen 300.10 und 294.80 kann man seinen Kurzfristigen Einstieg versuchen. Den Stopp legt man am besten Konservativ unter die 268-267.
Die Idee ist das man die Grosse Unterstützung kauft und beim ersten Ziel bei 320 den Stopp auf fast break even. setzt bei ca. 290 somit ist man fast aus dem Risiko raus und Jede katastrophale News kann gelassen kommen.
Das erste Ziel ist bei 340 das zweite eher unwahrscheinlichere Ziel bei 360. Das Chancenrisiko Verhältnis ist mind. 1:1 bei grosser Wahrscheinlichkeit
WallStreet-Trading: Watchlist updateRezessionssorgen haben die Wall Street weiter im Griff. Zusätzliches Kopfzerbrechen bereitet Börsianern das Wiederaufflammen der Coronavirus-Pandemie in China. Im Frühjahr hatten dortige Beschränkungen des öffentlichen Lebens die globale Konjunktur in Mitleidenschaft gezogen. Nachdem in der Wirtschaftsmetropole Shanghai die Zahl der Neuinfektionen in den letzten Tagen deutlich zugenommen hat, werden dort neue Lockdown-Maßnahmen befürchtet.
Die großen Indizes an der Wall Street sind am gestrigen Dienstag weiter abgesackt. Die zunehmenden Anzeichen einer Rezession verunsichern die Käufer im Vorfeld der Veröffentlichung der Inflationsdaten am heutigen Mittwoch. Der Dow Jones fiel am Dienstag um 0,6 Prozent. Der S&P 500 schloss 0,9 Prozent niedriger und der technologielastige Nasdaq ging ebenfalls mit einem Prozent weniger aus dem Handel.
Anbei der Link zu aktualisierten Watchlist:
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WallStreet - Trading: WatchlistAnbei der Link zu unserer aktualisierten Watchlist für den US-Aktienmarkt.
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Alle Einzelwerte auf unserer Watchlist erfüllen die strengen Anforderungen an Mark Minervini's Trend-Template und besitzen sehr solide Fundamentaldaten. Diese Einzelwerte eignen sich deswegen herausragend für das sog. Swing-Trading (Haltedauer mehrere Tage bis mehrere Wochen/Monate)
Technische Einzelwerte aus den Sektoren Gesundheit, Technologie und IT sind besonders stark vertreten, was sich derzeit auch in der starken Performance des NASDAQ gegenüber den anderen US-Indices bemerkbar macht.
WallStreet-Trading: RisikomodellUnser Risikomodell für den US-Aktienmarkt hat sich im Verlauf der vergangenen Woche deutlich verbessert.
Hauptgründe sind:
- die Volatilität ist in den vergangenen Tagen etwas zurückgegangen, ist aber immer noch in einem kritisch hohen Bereich
- das Auf-/Ab-Volumen hat sich deutlich verbessert, insbesondere für den NASDAQ. Dies ist ein Zeichen dafür, dass sich größere, institutionelle Investoren wieder für technische Einzelwerte interessieren.
- der konträre Marktindikator Bulls vs Bears ist sehr bearish, ein Zeichen dafür, dass wir evtl. den Tiefpunkt der aktuellen Marktkorrektur erreicht haben könnten.
- die Performance der Einzelwerte auf unserer Watchlist war in den vergangenen Tagen gut. Wenn sich euer Portfolio in den positiven Bereich entwickelt, könnt ihr die eingefahrenen Gewinne dazu verwenden, das zusätzliche Risiko neuer Positionen zu finanzieren. ACHTUNG: das Risiko im aktuellen Markt ist noch nicht niedrig, d.h. eine weitere Korrektur nach unten kann nicht ausgeschlossen werden.
Insgesamt steht unser Risikomodell auf 1.9, d.h. wir empfehlen einen Investitionsgrad von ca. 25-35%.
Bodenbildung in diesem ETF Einstiegsmöglichkeit ?!Gold erfreut sich in Krisenzeiten Kriegen und überufernden Zentralbank Bilanz meist einem blinden Bull-Run doch der ist bisher ausgeblieben vermutlich weil wir auf einem historischen Hoch bei M0/Goldpreis Ratio sind. Dennoch sollte man diese Gelegenheit nicht verpassen.
WallStreet - Trading: WatchlistDer US-Markt musste am gestrigen Donnerstag weitere Verluste hinnehmen, der Dow Jones ist um 0.8% gefallen, SP500 um 0.9%, Russel2000 um 0.7% und der NASDAQ um 1.3%.
Damit haben wir in 2022 das schlechteste Halbjahr seit 1970 (!!). Die Verluste in der ersten Jahreshälfte sind:
- SP500: 20.6%
- Dow Jones: 15.3%
- NASDAQ: 29.5%
- Russel2000: 23.9%
NASDAQ und Russel müssen damit das historisch schlechteste erste Halbjahr verbuchen.
WAS NUN ???
Dies ist definitiv kein guter Zeitpunkt, um aggressiv Long in den Märkten unterwegs zu sein.
Ebenfalls ist dies nicht notwendigerweise ein guter Zeitpunkt, um aggressiv Short-Positionen zu eröffnen, da die aktuell hohe Volatilität sowohl ein Problem für Long- als auch Short-Positionen darstellt. Im aktuellen Abwärtstrend gibt es immer wieder unerwartete Rallies nach oben, insbesondere in Situationen, in denen die Aktienmärkte kurzfristig 'überverkauft' sind. Diese Rallies nach oben führen dann dazu, dass die eng zu setzenden SL-Grenzen der Short-Positionen überschritten werden und wir trotz des übergreifenden Abwärtstrends regelmäßig ausgestoppt werden.
Perioden wie diese eignen sich dazu, sich im Trading weiterzubilden und vergangene Trades im Detail zu analysieren.
Ebenso ist es wichtig, jederzeit am Ball zu bleiben und für bessere Marktbedingungen vorbereitet zu sein. Die Märkte können sich sehr schnell und jederzeit zum Besseren wenden, d.h. disziplinierte Trader sollten auch weiterhin täglich die Einzelwerte auf der Watchlist analysieren und ggf. kleinere Pilotpositionen eröffnen.
Hier der Link zur aktualisierten Watchlist für den US-Markt:
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Stop-Loss und PositionsgrößenRisikomanagement Teil 2
Das Risikomanagement im Trading ist ein sehr umfangreiches und komplexes Thema. Es beinhaltet u.a. die folgenden Themengebiete:
1. Risikokapital für ‚non-professionals‘
2. Risikoarme Einstiegspunkte
3. Stop Loss und Positionsgrößen
4. Progressives Anlageverhalten
5. Rückschläge in die Strategie einbauen
6. Weitere Werkzeuge
7. Risikomodell
In diesem Tutorial wird das kombinierte Thema 'Stop Loss und Positionsgrößen' näher beleuchtet.
Risikomodell US Markt und WatchlistDie Inflationserwartungen in den USA wurden von 5.4% auf 5.3% leicht nach unten korrigiert. Dies hat zu sinkenden Inflationsängsten unter den Anlegern geführt und die aktuelle Marktrally weiter befeuert.
FED Experte James Bullard hält Ängste vor einer eventuell bevorstehenden Rezession für übertrieben und unangebracht.
Alle größeren US Indices konnten mi Lauf der vergangenen Woche signifikante Gewinne verbuchen, angeführt vom NASDAQ, der die Woche mit beeindruckenden +7.5% beendet hat. Das Risiko einer weiteren Korrektur nach unten bleibt allerdings bestehen.
Das Gesamtrating unseres Risikomodells für den US Markt hat sich im Vergleich zur Vorwoche von 2.5 auf 1.8 deutlich verbessert. Hauptgrund ist die Tatsache, dass alle größeren Markindices einen sog. 'Follow-Through-Day' verbuchen konnten.
Für Swing-Trader bedeutet dies, dass der Markt mit ersten Pilotpositionen getestet werden kann. Wenn diese erste Profite abwerfen, kann das Risiko sukzessive erhöht werden. Siehe hierzu auch das Tutorial 'Progressives Anlageverhalten':
Hier die aktualisierte Watchlist für den US-Markt:
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Die Sektoren Retail, Elektronik und Finanzwesen führen die aktuelle Marktrally an und sollten weiter im Blick behalten werden.
Aktualisierte ETF WatchlistAnbei die aktualisierte ETF Watchlist für alle XETRA gehandelten ETF's, die die strengen Anforderungen an Mark Minervini's Trend-Template erfüllen.
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Die Liste ist aufgrund der anhaltenden Marktkorrektur nicht besonders lang. Besonders auffallend ist, dass einige Commodity-ETF's nach hohen Gewinnen eine Konsolidierungsphase über mehrere Monate durchlaufen haben und risikoarme Einstiegspunkte aufweisen.
Am Beispiel von EXXY ( Energie-, Agrar-, Industriemetalle-, Wertmetalle und Nutzviehsektor) sieht das wie im Chart dargestellt so aus:
- ein risikoarmer Einstiegspunkt ergibt sich, wenn der Kurs 32.55 von unten nach oben durchschreitet.
- seit dem 16.05. befindet sich der Kurs in einer Seitwärtsbewegung und hat dadurch eine Unterstützungslinie bei einem Kurs von 30.59 gebildet.
- diese Widerstandslinie sollte nicht unterschritten werden, d.h. bei einem Einstieg bei 32.55 kann ein Trade mit einem Risiko von < 6% eröffnet werden.
- das Gewinnziel sollte bei mindestens 2 x Risiko, also ca. 11-12% liegen.
Für unser Modell-Portfolio wird eine Buy-Stop Order bei 32.55 gesetzt (mit einem Kauflimit von 32.88). Aufgrund des aktuell hohen Risikos im Markt wird nur eine 1/4 Pilotposition eröffnet.
US - Börse: RisikomodellSo schnell kann's gehen: unser Risikomodell hat sich innerhalb nur weniger Tage komplett gedreht und zeigt nun ein erhöhtes Marktrisiko an der US-Börse für Swing-Trader an.
Die Inflationsberichte in den USA von gestern fielen noch schlechter aus, als von vielen Anlegern erwartet wurde.
Als Folge hiervon fiel der NASDQ am Freitag um 3.5%, der SP500 um 2.9%. Einige unserer offenen Positionen wurden am Freitag ausgestoppt.
Die Anzahl der Einzelwerte mit neuen 52w Hochs vs Tiefs liegt nun deutlich unter 1, eine signifikante Änderung zur Vorwoche. Die Advance/Decline Line steht im Risikomodell nun ebenfalls auf Rot.
Was nun???
Nach einer Marktkorrektur wie in der vergangenen Woche sollten sich risikobewusste Swing-Trader nahezu zu 100% in cash befinden. Wenn sich das Risikomodell wieder in die positive Richtung entwickelt, kann der Markt mit kleineren Pilotpositionen (2-5% vom Gesamtkapital) getestet werden.
Anschließend wird das Konzept des ' progressiven Anlageverhaltens ' angewandt:
Wenn sich die ersten Pilotpositionen positiv entwickeln, werden entweder a) die SL noch enger gesetzt oder b) erste Gewinne mitgenommen. Das hierdurch verringerte Risiko bzw. die ersten Gewinnmitnahmen werden dann dazu benutzt, das Risiko neuer Positionen auszugleichen bzw. zu finanzieren. Hierdurch wird sichergestellt, dass unsere Markt-Exposition bzw. unser Gesamtrisiko immer nur dann hoch ist, wenn sich der Markt im Einklang mit unserer Strategie befindet. Wenn dies nicht der Fall ist und die ersten Pilotpositionen nicht funktionieren wird sichergestellt, dass signifikante Drawdowns / Verluste vermieden werden.
Dieses Konzept des progressiven Anlageverhaltens stellt das Risiko und die Vermeidung von Verlusten in den Vordergrund. Wer dies verstanden hat und konsequent anwendet hat die besten Voraussetzungen geschaffen, signifikante Drawdowns zu vermeiden und dann ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis sich deutliche Gewinne einstellen.
US Börse - Risikomodell und WatchlistDie Lockdowns in China werden teilweise aufgehoben und die Lieferketten nehmen langsam wieder an Fahrt auf. Die dramatische Kriegssituation in der Ukraine ist evtl. zu einem großen Teil nun in den Aktienmärkten 'eingepreist'.
Unser Risikomodell für die US-Börse hat sich im Verlauf der vergangenen Woche weiter verbessert und zeigt nun ein niedriges bis durchschnittliches Risiko im US Markt für Swing-Trader.
Hier einige Details:
- der übergreifende Trend an den US Aktienmärkten befindet sich in einer stabilen Aufwärtsphase. Die Anzahl der Distribution Days seit dem letzte Follow-Through-Day liegt bei nur jeweils 1 bei SP500 und NASDAQ. Dies liegt im niedrigen Bereich und deutet auf ein niedriges Gesamtrisiko im Markt hin.
- die Anzahl der Einzelwerte mit neuen 52w Hochs übersteigt diejenigen mit neuen 52w Tiefs - ein sehr starkes Zeichen für eine Aufwärtstrend, der durch eine breite Masse an Einzelwerten unterstützt wird.
- der Volatilitätsindex VIX liegt mit 25% wieder im unkritischen Bereich.
- Die Advance-Decline-Linie befindet sich nach einer Aufwärtsphase nun in einer Seitwärtsbewegung.
- Die Stimmung unter den Anlegern ist eher bearish als bullish. Da dies ein konträrer Marktindikator ist, ein gutes Zeichen.
- Die margin debt liegt bei <0%, d.h. es sind hinreichen finanzielle Mittel im Markt verfügbar, um einen Aufwärtstrend zu unterstützen.
Weiterhin war die performance der Einzelwerte auf unserer Watchlist im Verlauf der vergangenen Woche sehr positiv. Dies ist ein weiteres, starkes Zeichen für ein aktuell gutes Marktumfeld für Swing-Trader.
Hier der Link zur aktualisierten Watchlist für den US-Markt:
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Alle Einzelwerte auf unserer Watchlist sind nach der Minervini-Anlagestrategie ausgewählt und erfüllen die strengen Anforderungen an das sog. Trend-Template. Kaufsignale werden generiert, wenn die Widerstandslinien (siehe Alarme) von unten nach oben durchbrochen werden.
Ist Value jetzt besser?Die Idee
Die Kurse von Value-Aktien sind relativ zu Wachstumswerten auf historisch günstigem Niveau. Weil Growth-Aktien mit einer hohen Prämie gehandelt werden, kann es sinnvoll sein, langfristig in Value-Aktien zu investieren um nicht in die Wachstumsfalle zu geraten.
In den letzten 14 Jahren performten Value-Aktien (gemessen anhand des Russell 1000 Value Index) deutlich schlechter als Wachstumswerte (Russell 1000 Growth Index). Diese Entwicklung erreichte bereits im Jahr 2020 ein Niveau, ab dem Value in der Vergangenheit wieder für viele Jahre das Zepter übernehmen konnte. Investoren die zu lange auf das Thema Wachstum gesetzt hatten gerieten in die Wachstumsfalle.
Was steckt dahinter:
Value-Aktien werden in aktiven Strategien in der Regel anhand niedriger Kurswert/Buchwert- oder Kurswert/Cashflow-Verhältnisse vorselektiert. Anschließend versucht man, diejenigen Titel auszuwählen, bei denen das Geschäftsmodell intakt erscheint und entsprechend eine Unterbewertung am Markt zu vermuten ist. Ein Problem ist dabei häufig, dass auch Aktien erfasst werden, bei denen sich die Fundamentaldaten in Wirklichkeit verschlechtern oder bei denen die Zukunftsaussichten sehr unsicher sind – hier liegt das Risiko.
Während des starken Aufwärtstrends an den US-Märkten in den letzten Jahren liefen Value-Aktien deutlich schlechter als Wachstumswerte. Zu letzteren zählten zum Beispiel die bekannten FAANG-Aktien Facebook (jetzt Meta), Amazon, Apple, Netflix und Google (jetzt Alphabet). Ein Treiber für die starke Growth-Performance waren sicherlich die über lange Zeit niedrigen Zinsen. Die Underperformance von Value ist aber nicht auf die USA beschränkt, sondern zeigt sich global.
Inzwischen gibt es viele Value-Fonds, die Amazon oder Netflix-Aktien im Portfolio haben. Selbst Warren Buffett hat mit Apple Aktien aus dem Wachstumssegment gekauft. Solche „Abweichler-Strategien“ sprechen ebenfalls dafür, dass Growth-Aktien ausgereizt sein könnten. Die Portfolio Manager haben scheinbar dem zunehmenden Performance-Rückstand nachgeben müssen und ihre Value-Kriterien aufgeweicht, um fragwürdige Werte doch noch als „unterbewertet“ ins Portfolio zu bekommen. Dieses verhalten ist typisch und diese Anpassungen zeigen, wie schwer es ist, eine konservative Value-Strategie wirklich dauerhaft durchzuhalten.
Warum es funktioniert
Bisher ist Value Investing immer wieder zurückgekommen und konnte langfristig mit einer eindeutig nachweisbaren Prämie für diejenigen glänzen, die diesem Anlagestil treu blieben. Zudem ist Value einer der robustesten und am besten untersuchten Effekte in der Kapitalmarktforschung. Auch intuitiv ist der Ansatz sinnvoll, denn es geht schließlich darum, systematisch fundamental unterbewertete Aktien zu kaufen.
Historisch betrachtet gab es bereits zwei ähnlich schlechte Phasen für Value: Die erste im Zuge der großen Depression nach der Weltwirtschaftskrise und die zweite während der Internetblase. In beiden Fällen waren im Anschluss wieder sehr attraktive Value-Prämien zu verdienen. Und ganz ähnlich wie Ende der 1990er Jahre steht der Technologiesektor auch heute wieder im Zentrum der Debatte. Entsprechend hoch sind auch die Erwartungen. Eine Erklärung für die schwache Entwicklung im Value-Bereich ist dagegen die über Jahre enttäuschende Entwicklung des Energie- und Finanzsektors.
Eine Wende hin zur besseren Performance von Value-Aktien könnte aus der Zinsentwicklung resultieren. Dies lässt sich darauf zurückführen, dass dass Value in der Vergangenheit in einem Umfeld höherer Zinsen outperformen konnte. Andererseits sind die Zinsen in den USA im historischen Vergleich noch immer recht niedrig, sodass dieser Indikator keine eindeutige Aussage zulässt.
Gut:
Die Value-Prämie ist einer der robustesten und am besten untersuchten Effekte in der Kapitalmarktforschung
Es gibt anerkannte wissenschaftliche Erklärungen für den Effekt
Value steht relativ zu Growth auf dem Niveau der letzten großen Trendwende
langfristige Anlageidee, die für viele Jahre funktionieren kann
attraktives Chance/Risiko-Profil
Schlecht:
Der Effekt ist nur bei Portfolios aus vielen Value-Aktien bzw. einem ETF signifikant
Tatsächliche Trendwende hin zu Value erst im Nachhinein erkennbar
Psychologisch schwer umsetzbar, da unpopuläre Aktien
Value-Effekt für Privatanleger nur als Long-Strategie sinnvoll
langfristige Anlageidee, erfordert viel Geduld und Durchhaltevermögen






















