Embargo gegen russisches Öl und Gas
Wie wichtig ist Russland für den globalen Ölmarkt?
Russland ist einer der größten Ölproduzenten der Welt. Das Land fördert ca. 10 Millionen Barrel pro Tag, wovon ungefähr 5 Millionen Barrel pro Tag direkt in den Export gehen. Etwa 3 Millionen Barrel pro Tag wiederum gehen in die Produktion von Erdölerzeugnissen.
Die Länder der Europäischen Union importieren ca. 2,5 Rohöl Millionen Barrel pro Tag und ca. 1,3 Millionen Barrel pro Tag Erdölerzeugnisse. Der Rest des Öls wird von China, Indien, anderen asiatischen Ländern abgenommen.
Aufgrund der logistischen Verbindungen und des Gleichgewichts auf dem Ölmarkt kann jedoch selbst ein Rückgang des Angebots um 5 Millionen Barrel pro Tag enorme Auswirkungen auf die Ölpreise haben.
Welche Möglichkeiten hat der Westen?
Es gibt mehrere Optionen, die den Ölmarkt wieder stabilisieren können:
Die IEA-Länder haben beschlossen, 60 Millionen Barrel aus den strategischen Reserven freizugeben. Geht man davon aus, dass diese Freigabe in den nächsten zwei Monaten erfolgt, ergeben sich daraus zusätzliche 2 Millionen Barrel pro Tag.
Die Vereinigten Staaten können ihre Schieferölproduktion (Fracking) erhöhen und dieses Öl dem europäischen Markt zur Verfügung stellen.
China und Indien können auf strategische Käufe zu hohen Preisen verzichten und das kontrahierte Öl nach Europa umleiten.
Die Vereinigten Staaten können schnell ein Abkommen mit dem Iran unterzeichnen. Der Iran verfügt über eine große Tankerflotte und ist in der Lage, seine Exporte schnell wieder auf ein Niveau von 0,5-1,5 Millionen Barrel pro Tag zu bringen.
Die Vereinigten Staaten könnten noch mehr ihres Öls verschiffen, wenn die Keystone-XL-Ölpipeline mit Kanada in Betrieb genommen wird.
Die OPEC+ könnte beschließen, die Produktion schneller wieder aufzunehmen. Die OPEC selbst hat theoretisch freie Produktionskapazitäten von über 5 Millionen Barrel pro Tag.
ETF-Markt
Vaule oder Grwoht ?Die Idee:
Die Kurse von Value-Aktien sind relativ zu Wachstumswerten auf historisch günstigem Niveau. Weil Growth-Aktien mit einer hohen Prämie gehandelt werden, kann es sinnvoll sein, langfristig in Value-Aktien zu investieren um nicht in die Wachstumsfalle zu geraten.
In den letzten 10 Jahren performten Value-Aktien (gemessen anhand des Russell 1000 Value Index) deutlich schlechter als Wachstumswerte (Russell 1000 Growth Index). Diese Entwicklung erreichte im Jahr 2021 ein Niveau, ab dem Value in der Vergangenheit wieder für viele Jahre das Zepter übernehmen konnte. Investoren die zu lange auf das Thema Wachstum gesetzt hatten gerieten in die Wachstumsfalle.
Dieser Chart zeigt die beiden Indizes sowie deren Performance-Differenz seit Januar 2001. Zwar ist die Differenz bereits etwas zurückgegangen und es bildet sich so eine Art Boden aus aber ein Anstieg aus der BOX nach oben könnte eine länge Phase zu Gunten von Value-Aktien einleiten.
Was steckt dahinter:
Value-Aktien werden in aktiven Strategien in der Regel anhand niedriger Kurswert/Buchwert- oder Kurswert/Cashflow-Verhältnisse vorselektiert. Anschließend versucht man, diejenigen Titel auszuwählen, bei denen das Geschäftsmodell intakt erscheint und entsprechend eine Unterbewertung am Markt zu vermuten ist. Ein Problem ist dabei häufig, dass auch Aktien erfasst werden, bei denen sich die Fundamentaldaten in Wirklichkeit verschlechtern oder bei denen die Zukunftsaussichten sehr unsicher sind – hier liegt das Risiko.
Während des starken Aufwärtstrends an den US-Märkten in den letzten Jahren liefen Value-Aktien deutlich schlechter als Wachstumswerte. Zu letzteren zählten zum Beispiel die bekannten FAANG-Aktien Facebook, Amazon, Apple, Netflix und Google (jetzt Alphabet). Ein Treiber für die starke Growth-Performance waren sicherlich die über lange Zeit niedrigen Zinsen. Die Underperformance von Value ist aber nicht auf die USA beschränkt, sondern zeigt sich global.
Inzwischen gibt es viele Value-Fonds, die Amazon oder Netflix-Aktien im Portfolio haben. Selbst Warren Buffett hat mit Apple prominent Aktien aus dem Wachstumssegment gekauft. Solche „Abweichler-Strategien“ sprechen ebenfalls dafür, dass Growth-Aktien ausgereizt sein könnten. Die Portfolio Manager haben scheinbar dem zunehmenden Performance-Rückstand nachgeben müssen und ihre Value-Kriterien aufgeweicht, um fragwürdige Werte doch noch als „unterbewertet“ ins Portfolio zu bekommen. Dieses verhalten ist typisch und diese Anpassungen zeigen, wie schwer es ist, eine konservative Value-Strategie wirklich dauerhaft durchzuhalten.
Warum es funktioniert
Bisher ist Value Investing immer wieder zurückgekommen und konnte langfristig mit einer eindeutig nachweisbaren Prämie für diejenigen glänzen, die diesem Anlagestil treu blieben. Zudem ist Value einer der robustesten und am besten untersuchten Effekte in der Kapitalmarktforschung. Auch intuitiv ist der Ansatz sinnvoll, denn es geht schließlich darum, systematisch fundamental unterbewertete Aktien zu kaufen.
Historisch betrachtet gab es bereits zwei ähnlich schlechte Phasen für Value: Die erste im Zuge der großen Depression nach der Weltwirtschaftskrise und die zweite während der Internetblase. In beiden Fällen waren im Anschluss wieder sehr attraktive Value-Prämien zu verdienen. Und ganz ähnlich wie Ende der 1990er Jahre steht der Technologiesektor auch heute wieder im Zentrum der Debatte. Im Russell 1000 Growth Index machte dieser in der Spitze im Jahr 2018 bis zu 40 Prozent aus (zuletzt 33 Prozent). Entsprechend hoch sind auch die Erwartungen. Eine Erklärung für die schwache Entwicklung im Value-Bereich ist dagegen die über Jahre enttäuschende Entwicklung des Energie- und Finanzsektors.
Eine Wende hin zur besseren Performance von Value-Aktien könnte aus der Zinsentwicklung resultieren. Dies lässt sich darauf zurückführen, dass dass Value in der Vergangenheit in einem Umfeld höherer Zinsen outperformen konnte. Andererseits sind die Zinsen in den USA im historischen Vergleich noch immer recht niedrig, sodass dieser Indikator keine eindeutige Aussage zulässt.
Gut:
Die Value-Prämie ist einer der robustesten und am besten untersuchten Effekte in der Kapitalmarktforschung
Es gibt anerkannte wissenschaftliche Erklärungen für den Effekt
Value steht relativ zu Growth auf dem Niveau der letzten großen Trendwende
langfristige Anlageidee, die für viele Jahre funktionieren kann
attraktives Chance/Risiko-Profil
Schlecht:
Der Effekt ist nur bei Portfolios aus vielen Value-Aktien signifikant (hohe Transaktionskosten relativ zu den erzielbaren Überrenditen)
Tatsächliche Trendwende hin zu Value erst im Nachhinein erkennbar
Psychologisch schwer umsetzbar, da unpopuläre Aktien
Value-Effekt für Privatanleger nur als Long-Strategie sinnvoll
langfristige Anlageidee, erfordert viel Geduld und Durchhaltevermögen
Interessant:
Eine grundsätzliche Schwierigkeit besteht darin, zu erkennen, wann die Trendwende von Growth zu Value tatsächlich erfolgt. Perfektes Timing scheint dabei unmöglich, sodass Anleger hier zu früh oder eventuell bereits sogar zu spät dran sind. Wenn wir die maximalen Exzesse an den Märkten als Maßstab nehmen, könnten Wachstumswerte auch noch weiterhin outperformen. Aber aus Chance/Risiko-Gesichtspunkten sind Value-Aktien heute schon deshalb attraktiv, da ihr Drawdown-Risiko infolge vieler schwacher Jahre geringer ist.
Interessant ist auch eine Betrachtung der Value-Investing-Legende Warren Buffett. Mit Berkshire Hathaway hielt er vor 20 Jahren seinen konservativen Stil über die Internetblase hinweg durch und saß einen langen, tiefen Drawdown aus. Am Ende wurde seine Geduld bekanntlich belohnt. Und dennoch: Selbst Warren Buffett entschied sich im Frühjahr 2016 dazu, eine Position in bereits hoch bewerteten Apple-Aktien aufzubauen und vergrößerte sein Engagement später weiter. Nach jüngstem Stand ist es nach wie vor seine größte Position.
Die besten ETFs in CybersicherheitWer in Cybersicherheit anlegen möchte, kann auf einzelne Aktien wie Cloudflare ( NYSE:NET ), Cloudstrike ( NASDAQ:CRWD ) oder Norton ( NASDAQ:NLOK ) setzen. Wer breiter streuen möchte, setzt auf ETFs. Dabei hat der Global X Cybersecurity ETF ( NASDAQ:BUG ) im Vergleich zu seinen Pendants die Nase vorn. Da Privatanleger in Europa in US-amerikanische ETFs aufgrund besonderer Regelungen nicht direkt investieren können, hilft der Umweg über Optionen. Die ETFs BUG, CIBR und HACK ( AMEX:HACK ) sind dabei diejenigen, die das beste Optionshandelsvolumen aufweisen. Wer gerne Cash-Secured Puts handelt, ist auch hier mit dem ETF BUG am besten bedient, da dieser in einem niedrigerem Kurssegment notiert (aktuell um die 30$): Die Marginanforderung ist demnach geringer. Bleibt nur zu hoffen, dass bei der Umsetzung eines Trades auf BUG auf Ihrem PC, dessen Name für Sie nicht Programm wird...
MTUM vs IWMO - Vergleich zweier Momemtum ETFsInvestieren in einen Momentum-ETF wirf die Frage auf, ob man in einen Weltindex oder einen auf die USA domizilierten ETF setzt. Der Vergleich zeigt ein Gleichlauf beider iShares-ETFs in der Performance. Das hängt damit zusammen, dass der IWMO zum Großteil die gleichen Aktien enthält wie die US Variante MTUM. Eben nur mit ein paar weiteren Unternehmen aus der Rest-Welt, die aber zu keiner Outperformance ggü. MTUM führt. Möchte man einsteigen, zeigen RSI und MACD jetzt an einzusteigen. Nur sollte man eben lieber den MTUM nehmen, da dieser in der Vergangenheit besser performte und auch ein besseres Beta besitzt.
Schlechter geht es nicht: Diese 3 Länder sind 2022 SchlusslichtEuropa hat es schwer: Dänemark ( AMEX:EDEN ), Schweden ( AMEX:EWD ) und die Niederlande ( AMEX:EWN ) entwickeln sich 2022 noch schlechter als der S&P 500 ( SP:SPX ) und gehören zum Flop 3 der großen Länder-ETFs. Wer auf eine Fortsetzung der Schwäche oder auf eine Trendumkehr traden möchte, kann auf einzelne Titel aus diesen ETFs setzen.
Diese 3 Länder trotzen der Korrektur!Die Länder-ETFs für Brasilien ( AMEX:EWZ ), Peru ( EPU ) und Südafrika ( AMEX:EZA ) schlagen seit Beginn des Jahres den S&P 500 ( SP:SPX ) um Längen und trotzen der Korrektur. Ob die Outperformance anhalten wird, ist natürlich ungewiss, aber Trendfolger werden vielleicht hier Trading-Ansätze erkennen, sei es um den Trend zu reiten oder um auf eine Gegenbewegung zu setzen. Wer in Europa die ETFs nicht direkt handeln kann, kann für EZA und EWZ den Umweg über Optionen gehen. EZA und EWZ sind Bestandteile meiner Top 100-Watchliste.
Dax: Nach tief hoch?Wie man in der Analyse erkennen kann, kann man einen möglichen Fake bei dem ersten Pfeil erkennen. Bei dem 2. Pfeil kann man ein höheres Tief erkennen, was darauf spekulieren lässt, dass der Dax nach einer Korrektur wieder Steigen kann.
Ich nehme gerne Kommentare an und wenn ich einen Fehler gemacht habe hoffe ich auf Hinweise.
Europäische Automobilbranche - updateIm Januar habe ich dieses Descending Broadening Wedge (DBW) bereits gezeigt und auf einen möglichen Ausbruch nach oben hingewiesen, der leider wieder abverkauft wurde. Diese DBWs haben ein statistisches Ziel von ca. 83% der inneren Höhe nach oben ab Punkt 5 und damit ordentlich Potential. Da die Ausbildung dieser Konstellation mehrere Jahre gedauert hat, ist natürlich Geduld gefragt, bis dieses Ziel auch erreicht wird. Kurzfristig wurde nun die blaue Steigungslinie nach unten verlassen, wobei hier noch nicht sicher ist, ob es sich um einen Fehlausbruch handelt. Auch die relative Stärke hat seit dem Zwischenhoch vom April 2021 eine negative Divergenz zu den folgenden Hochs, was ich erstmal als bärisch einordne.
Langfristig bleibe ich aber weiterhin sehr positiv für die Autobranche gestimmt. Eine große Unterstützungszone sehe ich zwischen 40 - 52 EUR. Hier haben sich mehrere Zwischenhochs und-tiefs ausgebildet. Auch der SMA100 und SMA200 auf Wochenbasis verlaufen durch diese Zone und sind starke Unterstützungen. Für mich also ganz klar eine (Nach-)Kaufgelegenheit.
Dies ist keine Anlageberatung und ich bin bereits in dieses ETF investiert.
Ein paar Ideen zu MCHI TradesIch habe in dem Chart die Indikatoren ZigZag, die Pivots, und das Fibonacci Retracement genutzt und bin auf ein paar Ideen für Trades in der Zukunft gestoßen, falls sich der Markt weiterhin in den nächsten Wochen im Abwärtstrend befinden sollte.
Ich wünsche eine angenehme Woche und erfolgreiche Trades!
Wochenausblick 24.01.-28.01Wochenausblick mit Aktien die besonders gut gegen den Abverkauf standgehalten haben. Die Ampel bleibt rot aber vl bekommt der Markt mal eine Pause vom Abverkauf!
Wenn der Markt dann tatsächlich dreht will ich vorbereitet sein und bereits in den guten Aktien drinnen sein und das Momentum bis zur letzten Sekunde auskosten!
Marktstimmung US-Börse - RisikomodellRussland
Russland hat einen massiven Truppenaufmarsch nahe der Grenze zur Ukraine umgesetzt. Die Ukraine hat hohe Erwartungen zur Unterstützung durch die westliche Welt, die wohl kaum alle umgesetzt werden können. Was in Putin's Kopf vorgeht, kann wohl niemand gut einschätzen. Wenn diese Situation eskaliert, droht neben einem potenziellen Krieg auch eine massive Auswirkung auf die Weltwirtschaft und die Aktienmärkte.
Corona
Inzidenzwerte steigen insgesamt auf globaler Basis exponentiell an. Auf der anderen Seite bekommen wir von den Experten die ersten positiven Hinweise, dass sich die Pandemie nun evtl. in eine beherrschbare Endemie umwandelt. Diese Situation führt weiterhin zu großer Unsicherheit unter den Anlegern
Der Aktienmarkt
Wir befinden uns in einer sehr deutlichen, längst überfälligen Marktkorrektur. Die langfristigen Markdaten lassen es trotz aller Unwägbarkeiten unwahrscheinlich erscheinen, dass die Aktienmärkte in einen neuen Bärenmarkt übergehen. Viel wahrscheinlicher ist es, dass sich der Aufwärtstrend nach den anhaltenden Marktkorrektur fortsetzen wird. Hierdurch werden sich für disziplinierte Swing-Trader, die sich seit einiger Zeit zu 100% in cash befinden, sehr profitable Optionen ergeben wenn der Markt seinen Aufwärtstrend fortsetzt.
Risikomodell
Unser Risikomodell steht seit vielen Wochen auf ROT und hat sich weiter verschlechtert. Alle relevanten technischen Marktindikatoren stehen auf TIEFROT, lediglich die folgenden KONTRÄREN Marktindikatoren noch nicht:
1. Der Verschuldungsgrad an den Börsen geht seit einiger Zeit zurück. Dies verschafft 'Luft nach oben', wenn der Markt in der nächsten Zeit wieder nach oben drehen sollte.
2. Die Marktstimmung Bullen vs Bären geht nach unten. Dies ist ein konträrer Indikator und die besten Swing-Trading Optionen ergeben sich dann, wenn dieser Indikator seinen Tiefpunkt erreicht hat.
Zusammenfassung
Swing-Trader, die unserem Risikomodell folgen, haben vor vielen Wochen das Risiko zurückgefahren und den Anlagegrad schrittweise in Richtung 0% angepasst. Wenn die aktuell anhaltende Marktkorrektur hinter uns liegt, werden sich herausragende Swing-Trading Optionen ergeben. Bis dahin gilt weiterhin: Diszipliniert bleiben und auf bessere Marktbedingungen warten. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir diese wieder bekommen werden. Erfolgreiche Anleger sitzen schwierige Zeiten wie diese aus, um dann aggressiv zu werden, wenn das Risikomodell in den positiven Bereich dreht.
Jetzt in China investieren?Lohnt es sich jetzt in China zu investieren? Dafür habe ich mir hier den MSCI China ETF von iShares angesehen. Zu sehen ist, dass der ETF derzeit an einem starken Kreuzwiderstand handelt. Einerseits liegt der Preis auf der Höhe des Monatsschlusskurses von Anfang 2015, andererseits auch an der steigenden Diagonale (hier in gelb), die ihren Ursprung schon im Jahr 2012 hat. Seit 2015 bietet der SMA 50 auf Monatsbasis ebenfalls eine Orientierung. Zwischen Mitte 2015 bis Anfang 2017 handelte der Kurs unterhalb des Durchschnitts. Seit dem dient die Kurve als verlässlicher Widerstand. Auch der RSI liegt mit ca. 40 auf niedrigem Niveau. Die grüne Linie zeigt, dass in dieser Region häufig ein Wende stattfand. Einen Aufwärtstrend etablieren konnte der ETF aber nie solange die gelbe Durchschnittskurve oberhalb von 50 lag.
Daraus folgt auch mein Fazit: Solange der ETF unterhalb des SMA50 handelt und der RSI unterhalb der Durchschnittskurve liegt, sehe ich den ETF nicht nachhaltig steigen. Man muss dem Markt allerdings zu Gute halten, dass grade solche Schwächephasen in den letzten 10 Jahren die besten Gelegenheiten waren um einzusteigen/nachzukaufen. Ein Abrutschen unter 50 USD stellt den langfristige Aufwärtstrend aber in Frage.
DIE AMPEL IST ROT!Kurze allgemeine Analyse und Sicht auf den Gesamtmarkt. Halbleiter scheinen wieder ein bisschen in Play zu kommen. Wenn der Markt heute hält und die Halbleiter anziehen dann könnten wir langsam aber doch am Ende der Korrektur sein. Wenn nicht wissen wir zumindest welche Industry besonders stark ist!
Schau heute im Trading*inter*view Livestream vorbei!
19:30 start!






















