EUR/USD Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #38Analyse bei einem letzten Kurs von 1,1598
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
EUR/USD Prognose für Montag
Im Januar ist der Euro in eine Korrekturphase übergegangen, die zunächst Druck auf den 1,14er-Bereich ausgeübt hat. Nachdem die folgende Erholung an der 1,18er-Marke auf Widerstand getroffen ist, wurde erneuter Verkaufsdruck zuletzt im Juli über der 1,13er-Marke abgefangen. Dort drehte der Kurs wieder nach oben und pendelt momentan im 1,1600er-Bereich.
Die seit Ende August ausgeprägte Schiebephase generierte bisher keine richtungsbestimmenden Impulse. Stärkerer Druck auf den Euro wurde in der vergangenen Woche erneut am Januartief abgefangen. Mit Blick auf den bevorstehenden Zinsentscheid der Fed könnte die erste Wochenhälfte ebenso verhalten verlaufen, sodass am Montag die Mitte der Vorwochenspanne im Fokus liegen dürfte.
Mögliche Tagesspanne: 1,1580 bis 1,1630
Nächste Widerstände: 1,1654 = Vorwochenhoch | 1,1742 | 1,1830
Wichtige Unterstützungen: 1,1575 | 1,1569 = Vorwochentief | 1,1410
EUR/USD Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte sich am Dienstag zeigen, ob die jüngste Tendenz für Anschlussdynamik ausreicht und Notierungen über 1,1650 angesteuert werden. Alternativ könnte sich eine seitwärts laufende Stabilisierungszone bilden.
Mögliche Tagesspanne: 1,1630 bis 1,1690 alternativ 1,1580 bis 1,1650
EUR/USD Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart könnte sich eine Rückkehr über den GD 200 bei rund 1,1630 als Startsignal für eine Fortsetzung der Erholungsbewegung aus dem August entpuppen. Zunächst bliebe jedoch abzuwarten, ob die Unterstützung am Januartief hält. Bei einem Bruch wären Ziele im 1,1450er-Bereich aktiv. Der richtungsbestimmende Impuls würde sich aus der Kursreaktion nach der Fed-Sitzung ergeben. Setzt sich jedoch die Schiebephase fort, ist von einem ausgeglichenen Verhältnis der Wirtschaftsräume auszugehen.
Mögliche Wochenspanne: 1,1530 bis 1,1690
EUR/USD Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der vorangegangenen Woche könnte sich ein Ausbruch über den 200-Tage-Durchschnitt bis über das Februartief fortsetzen. Dann wäre ein Test der Zone bei 1,18 zu erwarten. Sollte die 1,1550er-Marke hingegen nachgeben, dürfte ein Test des 1,1450er-Bereichs folgen.
Mögliche Wochenspanne: 1,1620 bis 1,1800 alternativ 1,1440 bis 1,1600
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Forexmarkt
EUR/USD Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #39Analyse bei einem letzten Kurs von 1,1485
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
EUR/USD Prognose für Montag
Im Januar ist der Euro in eine Korrekturphase übergegangen, die zunächst Druck auf den 1,14er-Bereich ausgeübt hat. Nachdem die folgende Erholung an der 1,18er-Marke auf Widerstand getroffen ist, wurde erneuter Verkaufsdruck zuletzt im Juli über der 1,13er-Marke abgefangen. Dort drehte der Kurs wieder nach oben, konnte die Erholungsphase aber nicht durchsetzen und notiert momentan unter 1,15.
Die seit Ende August ausgeprägte Schiebephase wurde in der vergangenen Woche mit Bruch der Unterstützung am Januartief nach unten aufgelöst. Technisch bildet nun das Märztief ein aktives Kursziel. Zum Wochenstart am Montag bleibt mit Blick auf das Vorwochentief jedoch abzuwarten, ob die Nachfragesituation im 1,1450er-Bereich für eine Zwischenerholung ausreicht.
Mögliche Tagesspanne: 1,1440 bis 1,1520
Nächste Widerstände: 1,1575 | 1,1597 = Vorwochenhoch | 1,1742
Wichtige Unterstützungen: 1,1455 = Vorwochentief | 1,1410 | 1,1324
EUR/USD Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart dürfte sich am Dienstag herauskristallisieren, ob der Korrekturbedarf bereits abgearbeitet wurde oder eine weitere schwache Woche bevorsteht.
Mögliche Tagesspanne: 1,1480 bis 1,1550 alternativ 1,1410 bis 1,1480
EUR/USD Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart liegt der Fokus zunächst auf eine Bodenbildung im 1,1450er-Bereich. Sollte diese Marke nachgeben, wäre Druck auf das Märztief zu erwarten. Im Gegenzug bleibt eine Fortsetzung der Stabilisierungsphase möglich.
Mögliche Wochenspanne: 1,1380 bis 1,1570
EUR/USD Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der vorangegangenen Woche könnte sich die Korrekturphase bei Bruch der 1,1450er-Marke bis an das Junitief fortsetzen. Sollte dieser Bereich hingegen stützen, wäre beim Re-Test des Januartiefs die weitere Entwicklung abzuwarten.
Mögliche Wochenspanne: 1,1310 bis 1,1490 alternativ 1,1460 bis 1,1610
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
EURUSD ShortÜbergeordnet erkennen wir im EURUSD dass wir seit Mitte 2023 in einem Aufwärtstrend in Form einer IKI Sequenz sind. Seit Anfang des Jahres ist dieser Markt jedoch in eine Korrektur übergegangen wie wir an der türkisen Abwärtssequenz sehen können.
Das nach 2-3 Jahren Aufwärtstrend und erreichter 100er Extension der Long IKI Sequenz eine Korrektur in den Markt eintritt ist komplett erwartet und geht auch nach unserer Erwartungshaltung. Entsprechend kann man hier den Short-Weg bis ins blaue BC Korrketurlevel bei möglichen regelkonformen Einstiegen handeln.
Wie wir anhand des Dailys sehen können, haben wir eine stabile Shortsequenz welche aktuell uns ein verfrühtes BC (=BC ohne 100er Ext.) gegeben hat. Dieser Bereich war nicht direkt handelbar. Entsprechend warten wir hier auf Reaktion, welche uns der Markt gerade gibt.
Denn aus diesem verfrühten BC ergibt sich aktuell ein stabiler Shortaufbau in Form der orangenen IKI Sequenz welche durch eine sekundäre III Sequenz (in blau) aktiviert worden ist.
Hier erwarte ich nun, dass der Markt die blaue Sequenz abschließt um uns die Shortkraft zu bestätigen. Sollte dies passieren, so ist ein mögliches BCKL der orangenen Sequenz ein möglicher Trade
Warum die meisten Trader Trends falsch handeln„The trend is your friend“ gehört zu den bekanntesten Börsenweisheiten. Trotzdem verlieren viele Trader gerade dann Geld, wenn sie versuchen, einem Trend zu folgen.
Der Grund: Es reicht nicht, nur die richtige Richtung zu erkennen. Entscheidend ist, an welcher Stelle innerhalb des Trends du einsteigst.
Ein Trend braucht einen klaren Zeitrahmen
Ein Markt kann auf dem Tageschart bullisch sein, während er auf dem 1-Stunden-Chart fällt. Beide Beobachtungen können gleichzeitig richtig sein.
Deshalb muss vor jedem Trade feststehen, welcher Zeitrahmen die Richtung vorgibt.
Für einen Swingtrade könnte der Prozess beispielsweise so aussehen:
Wochen- und Tageschart bestimmen die übergeordnete Richtung.
Der 4-Stunden-Chart zeigt eine Veränderung der Preisbewegung.
Der 1-Stunden-Chart dient zur Planung von Einstieg, Stop-Loss und Ziel.
Der höhere Zeitrahmen liefert den Kontext, der niedrigere das Timing.
Der häufigste Fehler beim Trendhandel
Viele Trader erkennen einen Aufwärtstrend erst, nachdem der Markt bereits stark gestiegen ist. Aus Angst, die Bewegung zu verpassen, kaufen sie nahe eines kurzfristigen Hochs.
Beginnt anschließend ein normaler Rücksetzer, entsteht Unsicherheit. Die Position wird geschlossen – häufig genau dort, wo ein besser vorbereiteter Trader erst nach einem Einstieg sucht.
Der unerfahrene Trader:
1. kauft nach einer starken Ausdehnung,
2. verkauft während des Rücksetzers,
3. und handelt möglicherweise sogar anschließend gegen den weiterhin intakten Trend.
Die Trendrichtung war richtig. Der Zeitpunkt des Einstiegs war falsch.
Nicht die Bewegung jagen – den Rücksetzer handeln
Ein guter Trendtrade entsteht nicht automatisch dadurch, dass du in Richtung des Trends handelst.
In einem Aufwärtstrend möchte ich nicht nach mehreren starken bullischen Kerzen kaufen. Ich warte darauf, dass der Preis in einen relevanten Bereich zurückkehrt.
Das kann beispielsweise sein:
ein Fair Value Gap,
ein Orderblock,
ein vorheriges Ausbruchsniveau,
ein Discount-Bereich,
oder eine Zone mit Sell-Side-Liquidität.
Eine interessante Preiszone allein ist allerdings noch kein Einstieg. Auf dem untergeordneten Zeitrahmen möchte ich erkennen, dass Käufer tatsächlich wieder Kontrolle übernehmen.
Eine mögliche Bestätigung wäre:
1. Sell-Side-Liquidität wird abgeholt.
2. Die Abwärtsbewegung verliert an Stärke.
3. Ein bearishes Fair Value Gap wird nach oben gebrochen.
4. Es entsteht ein bullischer Market Structure Shift.
5. Der Rücksetzer bietet einen klar definierten Einstieg.
Damit versuche ich nicht, das absolute Tief zu treffen. Ich warte, bis der Markt meine Annahme bestätigt.
Wann endet der Trend?
Nicht jeder Rücksetzer bedeutet, dass der Trend vorbei ist.
Bereits vor dem Einstieg muss daher feststehen, was die Handelsidee tatsächlich ungültig macht. Das könnte der Schlusskurs unter einem relevanten höheren Tief, der Bruch der übergeordneten Marktstruktur oder eine starke Reaktion aus einer gegensätzlichen Higher-Timeframe-Zone sein.
Wichtig ist außerdem: Das Ende eines Aufwärtstrends bedeutet nicht automatisch den Beginn eines Abwärtstrends.
Der Markt kann auch in eine neutrale Seitwärtsphase übergehen. Wenn keine klare Struktur vorhanden ist, muss kein Trade erzwungen werden.
Das wichtigste Learning
Ein Trendtrade ist nicht gut, nur weil er in die richtige Richtung zeigt.
Die Qualität entsteht aus der Kombination von:
einer eindeutig definierten Richtung,
einem Rücksetzer in eine relevante Preiszone,
einer bestätigten Veränderung der Preisbewegung,
und einem ausreichenden Chance-Risiko-Verhältnis.
Je weiter der Markt bereits in Trendrichtung gelaufen ist, desto vorsichtiger solltest du werden. Je näher der Preis innerhalb eines intakten Trends an eine relevante Einstiegszone zurückkehrt, desto interessanter kann ein neues Setup werden.
Die wichtigste Frage lautet deshalb nicht:
„Steigt oder fällt der Markt?“
Sondern:
„Wo befindet sich der Preis innerhalb des Trends – und wird mein Einstieg durch die Marktstruktur bestätigt?“
Wer diese Frage konsequent beantwortet, hört auf, Bewegungen hinterherzulaufen, und beginnt, Trends strukturiert zu handeln.
Wie bestimmst du deine Trendrichtung: über die Marktstruktur, gleitende Durchschnitte oder eine Kombination mehrerer Faktoren? Schreib es gerne in die Kommentare.
EWA: 1D EUR/USD - Welle (4) stottert noch: Tiefere Etagen voraus⚡Up-Date Version⚡
🔵EUR/USD🔴 - 🔵Europa vs Amerika🔴
🔵EUR Kerzen sind Blau🔵
🔴USD Kerzen sind Rot🔴
⚡📉Welle (c) der Welle (4) Rot stottert noch: Tiefere Etagen voraus!⚡📉
Der letzte📉Trade und wie die Idee entstanden war.
Trade Close - 🎯TP erreicht!!!🎯
Der nächste befindet sich in Vorbereitung!
🕵🏼🔎EWA 1D EUR/USD - 1D Chart – Der aktuelle Wetterbericht & Neue Buy-Zone
🕵🏼🔎EWA 8H Analyse –
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„Wenn das Leben dir Charts gibt, dann zeichne halt 🌊 Wellen drauf!“
– TigerTwin136
Willkommen im Rudel , deinem 🐯TigerDojo🥋 - du verrückter Tiger.
Hier gibt’s:
📊 Pure Elliott-Wave-Leidenschaft (immer Logarithmische Charts!)
❤️ Eine ordentliche Portion Liebe
🤪 Und genau den richtigen Wahnsinn, um im Markt nicht verrückt zu werden
🌊Meine Wellen dienen als Kompass🧭
„Besser mit einem 📜Plan baden🛀🏼 gehen, als planlos untergehen.“
– TigerTwin136
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3 von 4 Trades haben nun funktioniert (Seit April´26)! Der 5te ist in Vorbereitung!
Siehe dazu gerne die vorherige Analyse:
"April´26 bis heute - Vorgeschichte & Zukunft!" an:
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Der letzte📉Trade und wie die Idee entstanden war.
vom 20.August 8H Chart:
vom 29. August 8H Chart:
vom 02. September 8H Chart - Welle A als fertig ermittelt und Welle B vermutet:
vom 13. September 4H Chart - TP Anpassung:
heute 14. September 8H Chart - 🎯TP erreicht!!!🎯 - Neue Vorbereitungen für einen LONG-Trade laufen :
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Die Grund Idee vom letzten Up-Date (12.Sep) 1D Chart:
"Der alte Blueprint"
Der aktuelle Wetterbericht
🕵🏼🔎EWA 1D EUR/USD - 1D Chart – Der aktuelle Wetterbericht & Neue Buy-Zone
(Hauptchart von oben)
Der 🔥Impuls der orangefarbenen Welle (c), der die rote Welle (4) einbetten sollte, ist für mich noch nicht im Feierabend-Modus!
Der Motor stottert noch:
"Da ist noch Luft nach unten!" 📉
Ich rechne damit, dass die Bären noch eine Etagen tiefer im Aufzug drücken, bevor EUR/USD die Triebwerke zündet.
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🕵🏼🔎EWA 8H EUR/USD - Die aktuelle Idee! 🎯
🥊 Trade-Idee #1
Einstieg: 1.151 🎯
Stop Loss (SL): 1.145 🛡️
Take Profit (TP): 1.178 💰
💡 Das Kleingedruckte zu Trade #1:
Damit diese Rakete abhebt, muss der Kurs den Abwärtskanal der Welle C später nach oben durchbrechen. Da die weiße Welle 4 aktuell noch wie ein fauler Koala im Baum hängt und noch nicht fertig ist, lässt die Widerstandslinie noch auf sich warten. Ich feile im Hintergrund daran und liefere das Setup zeitnah nach!
🥊Trade -Idee #2 🔮(Kopfkino & Ausblick)
Der zweite Streich folgt im Anschluss mit der weißen Welle 2! Wo genau die ihren Parkplatz findet? Das weiß aktuell nur der Marktgott. Das dient bisher rein als Vorband für dein mentales Kino und als direkte Nachfolge-Idee. Update folgt, sobald der Nebel sich lichtet! 🎬
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⚠️ Das Wort zum Sonntag - jetzt halt Montag (kleiner Pflicht-Disclaimer):
Ganz wichtig zum Schluss, meine Lieben:
Das hier ist einzig und allein meine persönliche Meinung und die hochgradig subjektive Route meines eigenen Navis!
KEINE Anlageberatung! 🚫
Nur weil ich mein eigenes Kapital so durch das Gefecht steuere, müsst ihr nicht blind dieselben Abenteuer wagen oder dieselben Fehler machen wie ich.
Pass gut auf deinen Geldbeutel auf! 💸🔒
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Vielen Dank für Deine Aufmerksamkeit und dass Du meine Gedankenreise bis zu diesem Punkt mitgemacht hast!
Dein Tiger 🐯
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Gimmy Feedback! 🗯️💬
Wenn dein Wahnsinn😵💫 zu meinem passt:
Drück auf die Rakete! 🚀
Wenn nicht?
Komm wieder, wenn du mehr Wahnsinn im Tank hast.😉
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📘Disclaimer📘
Diese Analyse dient nur zu Informations- und Bildungszwecken – keine Finanz- oder Anlageberatung! Das hier ist keine Handelsempfehlung! Auch wenn ich mein bestes Fibo-KungFu🥋 aus dem Elliott-Wellen-Multiversum🌌 anwende, bleibt das hier meine persönliche Interpretation. Ich garantiere weder Richtigkeit noch Vollständigkeit. Ich übernehme keinerlei Haftung für brennende Konten.
Der Handel mit Devisen, Rohstoffen und Krypto birgt extreme Risiken und kann zum Totalverlust führen. Wer auf Basis dieser Idee handelt, tut das auf eigene Gefahr und ohne Sicherheitsgurt. Ich bin kein 🧘EW-Sensei, sondern meistere mein KungFu🥋 selbst noch jeden Tag.
DOLLAR/YEN im Update. Ziele aus meinem Keil erreicht! Fokus!Liebe Trader und Investoren,
sehr geehrte Damen und Herren,
herzlich Willkommen zu einem weiteren Update zum Dollar / Yen (USDJPY) von Pepperstone. Ich analysiere den Kontrakt im Tages- und Wochenchart.
Das Währungspaar markierte ein frisches Hoch und krachte folgend nach unten. Der von mir skizzierte steigende Keil wurde nach unten aktiviert.
Die Trendausrichtung hat sich kurzfristig auf ein Korrekturmuster umorientiert.
Charttechnische Einordnung Wochenchart (Chart oben)
Im Daily triggerte der Dollar zunächst den kleineren Keil und folgend in einer zweiten Bewegung noch das größere Pattern. Mittlerweile ist das größte Potenzial aus diesen Umkehrmustern bereits abgearbeitet.
Entsprechend warten relevante Supports bei 153,47 und 150,72 JPY. Dieses Areal wird vom lokalen Tief bei 152,09 JPY verdichtet. Auf der Oberseite muss der USDJPY zunächst über TRD-1 bei 159,40 JPY anziehen.
Markttechnische Einordnung Wochenchart (Chart unten)
Die Basisindikatoren trüben sich im Wochenchart ein und stützen die aktuelle Korrektur. MACD und RSI stehen unter Druck. Positive Divergenzen sind zum Zeitpunkt dieser Analyse nicht vorhanden.
Deshalb halte ich einen volatilen Verlauf bis zur 200-Wochenlinie bei 148,99 JPY für möglich. Einen klaren und nachhaltigen Bruch dieser Unterstützung werte ich kritisch.
Volumentechnische Einordnung Wochenchart (Chart unten)
In der Volumenanalyse warten Unterstützungen ab 150 JPY, die durch einen wichtigen VWAP flankiert werden. Widerstand liegt nach wie vor ab 156 JPY im Markt.
Im Fazit...
...hat der Dollar/Yen eine recht ordentliche Abwärtsbewegung gesehen. Diese war aufgrund der Multi Methoden Analyse (TMMA) klar angezeigt.
Abgesehen von kleineren Aufwärtserholungen bleibt die Grundtendenz vorerst noch nach unten gerichtet.
Ich freue mich über Kommentare und Diskussionen zu dieser Analyse.
Bitte achten Sie auf ein solides Positions- und Risikomanagement.
Wenn Ihnen die Idee gefällt, geben Sie uns für diese Analyse bitte einen Boost und folgen Sie uns, um immer auf dem Laufenden zu sein...
Herzliche Grüße,
Thomas Jansen
EUR/USD 1H — Bärischer Ausbruch & mögliche Erholungszone 📊 EUR/USD 1H — Bärischer Ausbruch & mögliche Erholungszone 🔻📈
🧭 Marktstruktur
EUR/USD hat nach der Ablehnung im oberen Bereich des vorherigen bullischen Kanals eine starke Abwärtsbewegung gestartet. Anschließend bildete sich ein bärischer Kanal, innerhalb dessen der Kurs weiterhin tiefere Hochs und tiefere Tiefs ausbildet.
Damit hat sich die kurzfristige Marktkontrolle deutlich zugunsten der Verkäufer verschoben. Der Bruch der markierten CHoCH-Zone bestätigte zusätzlich die zunehmende Abwärtsdynamik.
📉 Bärischer Kanal
Der Kurs bewegt sich aktuell innerhalb eines klar definierten abwärtsgerichteten Kanals. Erholungen werden bisher an tieferen Widerstandsbereichen abgewiesen, was den anhaltenden Verkaufsdruck bestätigt.
Solange der Kurs unter der oberen Begrenzung des Kanals und unter dem markierten Order Block bleibt, ist die kurzfristige Struktur weiterhin bärisch.
🟦 Nachfragezone
Die markierte Demand Zone bei etwa 1.1560–1.1570 war zuvor eine wichtige Reaktionszone. Diese wurde nun mit deutlichem Verkaufsdruck nach unten durchbrochen.
Bei einer späteren Erholung könnte dieser Bereich daher als neuer Widerstand fungieren.
🛡️ Wichtige Unterstützung
Der Kurs nähert sich aktuell der wichtigen Support-Zone bei 1.1530–1.1535.
Diese Zone könnte eine Reaktion der Käufer auslösen. Sollte sich dort eine bestätigte bullische Umkehrformation entwickeln, wäre eine kurzfristige Erholung möglich. 📈
🟨 Order Block
Der markierte Order Block bei 1.1590–1.1595 ist der wichtigste Bereich für eine mögliche Erholung.
Sollte der Support halten, könnte der Kurs zunächst in Richtung 1.1560–1.1570 und anschließend zum 1.1590–1.1595 Order Block steigen.
Eine klare Ablehnung an diesem Bereich würde hingegen die Fortsetzung des bärischen Trends begünstigen.
🚧 Hauptwiderstand
Der übergeordnete Widerstand liegt bei 1.1654. Dieser Bereich hat zuvor als starke Obergrenze fungiert.
Erst ein nachhaltiger Ausbruch über diesen Bereich würde den aktuellen bärischen Aufbau deutlich abschwächen und die Wahrscheinlichkeit einer größeren bullischen Erholung erhöhen.
🎯 Mögliche Szenarien
🔻 Bärisches Szenario:
Bricht der Kurs nachhaltig unter 1.1530–1.1535, könnte sich die Abwärtsbewegung weiter fortsetzen. Ein bestätigter Breakout unter den Support würde den Verkäuferdruck verstärken.
📈 Bullisches Erholungsszenario:
Hält die Support-Zone und bildet der Kurs eine bestätigte Umkehr, könnte eine Erholung in Richtung 1.1560–1.1570 und anschließend 1.1590–1.1595 erfolgen.
🚀 Struktur-Erholung:
Ein nachhaltiger Ausbruch über den Order Block und die obere Begrenzung des bärischen Kanals könnte auf eine stärkere Erholung und eine mögliche Veränderung der kurzfristigen Marktstruktur hindeuten.
🧠 Fazit
Aktuelle Tendenz: BÄRISCH 🔻
Solange EUR/USD unter 1.1590–1.1595 bleibt und innerhalb des abwärtsgerichteten Kanals handelt, behalten die Verkäufer kurzfristig die Kontrolle.
📌 Wichtige Levels:
🛡️ Support: 1.1530–1.1535
🟦 Demand Zone: 1.1560–1.1570
🟨 Order Block: 1.1590–1.1595
🚧 Hauptwiderstand: 1.1654
⚠️ Nur zu Bildungszwecken. Keine Finanzberatung. Vor einer Handelsentscheidung immer auf eine bestätigte Kursreaktion warten.
EUR/USD 2H – Bärische Ablehnung & mögliches Abwärtsszenario📊 EUR/USD 2H – Bärische Ablehnung & mögliches Abwärtsszenario 🐻📉
Der EUR/USD auf dem 2-Stunden-Chart zeigt nach der vorherigen Aufwärtsbewegung eine interessante technische Struktur. Der Kurs liegt aktuell bei etwa 1,1629 und nähert sich einer wichtigen Widerstands- bzw. Angebotszone, während die kurzfristige Struktur weiterhin von einer fallenden Trendlinie geprägt ist.
🔹 Marktstruktur
Nach der starken Aufwärtsbewegung aus dem Bereich 1,1560 stieg EUR/USD bis zum wichtigen Widerstand bei 1,1710. Dort kam es zu einer deutlichen Ablehnung.
Seitdem bildet der Kurs kurzfristig tiefere Hochs und tiefere Tiefs, was auf eine zunehmende bärische Struktur hindeutet.
Die eingezeichnete fallende Trendlinie fungiert weiterhin als dynamischer Widerstand.
🟥 Wichtige Widerstands- & Supply-Zone
Der wichtigste Bereich liegt ungefähr bei:
1,1660 – 1,1675
Diese Zone ist besonders interessant, da sie mit der fallenden Trendlinie zusammenfällt. Sollte der Kurs diesen Bereich erreichen und dort eine klare bärische Ablehnung zeigen, könnte sich eine weitere Abwärtsbewegung entwickeln.
Oberhalb dieser Zone liegt der nächste größere Widerstand bei:
1,1710
Ein nachhaltiger Ausbruch über diesen Bereich würde das bärische Szenario deutlich abschwächen.
🟦 Order Block & Support
Auf dem Chart ist außerdem ein wichtiger Order-Block-Bereich bei etwa 1,1575–1,1600 markiert.
Dieser Bereich ist relevant, da dort zuvor deutlicher Kaufdruck entstanden ist. Sollte der Verkaufsdruck von der aktuellen Widerstandszone zurückkehren, könnte dieser Bereich als nächstes Kursziel bzw. Unterstützungsbereich interessant werden.
Darunter befindet sich eine weitere wichtige Unterstützung bei ungefähr:
1,1560
🐻 Bärisches Szenario
Das bevorzugte bärische Szenario wäre, dass der Kurs zunächst in die 1,1660–1,1675 Supply-Zone steigt und dort eine Bestätigung liefert, beispielsweise:
🔻 Klare bärische Ablehnung
🔻 Fehlausbruch über die Zone
🔻 Bärische Marktstruktur auf kleineren Zeiteinheiten
🔻 Zunehmender Verkaufsdruck
Bei entsprechender Bestätigung könnte sich der mögliche Abwärtspfad in Richtung:
1,1660–1,1675 → 1,1600 → 1,1575 → 1,1560
entwickeln.
🐂 Alternatives bullisches Szenario
Das bärische Szenario sollte nicht als bestätigt betrachtet werden, solange der Kurs noch unterhalb der Widerstandszone handelt.
Sollte EUR/USD über 1,1675 ausbrechen und sich oberhalb dieses Bereichs halten, würde das Verkaufsszenario an Stärke verlieren.
Ein weiterer Break über die fallende Trendlinie könnte anschließend einen Anstieg in Richtung 1,1710 ermöglichen.
🎯 Wichtige Zonen
Widerstand: 1,1660–1,1675
Hauptwiderstand: 1,1710
Aktueller Kurs: ca. 1,1629
Order Block: 1,1575–1,1600
Unterstützung: ca. 1,1560
🧠 Trading-Idee
Der wichtigste Bereich, den es zu beobachten gilt, ist 1,1660–1,1675. Anstatt einen sofortigen Short anzunehmen, wäre es sinnvoll, zunächst die Preisreaktion und Bestätigung innerhalb dieser Supply-Zone abzuwarten.
📌 Nur zu Bildungszwecken – keine Finanzberatung.
#EURUSD #Forex #EURUSDAnalyse #PriceAction #TechnischeAnalyse #SupplyAndDemand #OrderBlock #Marktstruktur #ForexTrading #TradingView #SmartMoneyConcepts
EUR/USD – Marktanalyse | 14.09.2026
🔴 Bias: Bearish
Weekly: Bearish
Daily: Bearish
4H: Bearish
1H: Bearish
Die technische Struktur ist klar bearish. Alle beobachteten höheren und mittleren Timeframes zeigen in dieselbe Richtung. PWL und PDL wurden bereits abgeholt, zusätzlich wurde das Asia Low gesweept. Damit ist der Verkaufsdruck bestätigt, aber ein Teil der kurzfristigen Sell-Side-Liquidität wurde bereits konsumiert.
Der aktuelle Kurs liegt um 1,1555. Direkt auf diesem Niveau Shorts zu jagen ist daher weniger attraktiv. Interessanter sind Pullbacks in die bearish Orderblocks bei 1,1567–1,1570 und 1,1584–1,1587. Das Asia High bei 1,15958 ist ein wichtiger kurzfristiger Invalidierungsbereich. Darüber folgen PDH 1,16176 und PWH 1,16544. Das nächste sichtbare Downside-Ziel liegt bei ungefähr 1,15119.
🌍 Makro-Fokus: Der US-Dollar wird aktuell von steigenden Erwartungen an eine restriktivere Fed unterstützt. Nach stärker als erwarteten US-Inflationsdaten und Ölpreisen über 100 USD haben Goldman Sachs und J.P. Morgan ihre Prognosen auf eine 25-bp-Fed-Anhebung im September geändert; der Markt preist eine Anhebung inzwischen mit hoher Wahrscheinlichkeit ein.
Gleichzeitig bleibt aber auch die EZB hawkish. Nach der jüngsten Zinserhöhung auf 2,5 % wächst innerhalb der EZB die Bereitschaft zu weiterer Straffung, da die Inflation im Euroraum zuletzt bei 3,3 % lag und hohe Energiepreise zusätzlichen Preisdruck erzeugen könnten.
Der entscheidende Makro-Konflikt für EUR/USD ist damit klar: Fed-Hawkishness stärkt den USD, EZB-Hawkishness stützt den EUR. Kurzfristig wirkt der USD-Faktor stärker, weil die Fed-Entscheidung unmittelbar bevorsteht und die US-Renditen hoch bleiben. Das unterstützt aktuell den bearish technischen Bias in EUR/USD.
🎯 Trade-Idee: Kein Short-Chasing bei 1,1555. Bevorzugt wird ein Rücklauf in 1,1567–1,1587 mit bearish Bestätigung auf 5M/15M. Unter dem aktuellen Tief bleibt 1,1512 das nächste Ziel. Ein Reclaim über 1,1596 schwächt das Setup deutlich, über 1,1618 wäre eine Neubewertung nötig.
⚠️ Disclaimer: Keine Finanzberatung. Diese Analyse dient ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken. Trading ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals führen.
EURO/USD KW29/2026 Zinsentscheidung USA - was macht der Euro?Hey Freunde,
im heutigen Video schauen wir uns wie immer den EUR/USD-Chart an.
Letzte Woche hat unsere Support-Linie sehr schön gehalten. Nach den News am Donnerstag und Freitag sind wir zwar deutlich nach unten gelaufen, genau dort haben die Käufer aber wieder eingegriffen und wir haben im 4H eine klar bullische Candle bekommen. Aktuell hängen wir allerdings mittendrin zwischen den beiden Ranges, und deswegen ist mir diese Woche vor allem ein Punkt wichtig: die Zinsentscheidung aus Amerika am Mittwoch. Für mich ein absoluter No-Trading-Day, und weil es diesmal nicht mal einen Forecast gibt, erklärt das für mich auch die ruhige Price Action mit den vielen großen Wicks — der Markt wartet einfach ab.
Genau das mache ich Montag und Dienstag auch. Sollten wir nach unten durch die Linie brechen, schaue ich auf ein Retracement in meine Box hinein und würde von dort aus versuchen, den Short mitzunehmen. Laufen wir stattdessen nach oben an die Resistenzlinie, wird entscheidend, ob wir sie durchbrechen können. In dem Fall erwarte ich noch ein Antasten und danach die Fortsetzung nach oben. Bekommen wir dort einen Reject, geht es für mich wieder komplett runter.
Meine Key-Level bleiben die beiden Linien und die zwei Boxen im Chart.
Ein Update gibt es wie immer am Mittwoch, eventuell auch erst am Donnerstag nach den News.
Bis dahin tradet safe, euer CryptoLeksFX
EWA: 1D EUR/USD - April´26 bis heute - Vorgeschichte & Zukunft!🔵EUR/USD🔴 - 🔵Europa vs Amerika🔴
🔵EUR Kerzen sind Blau🔵
🔴USD Kerzen sind Rot🔴
"Stretch-Edition & Zeitreise"
April´26 bis heute - Vorgeschichte & Zukunft!
Wie waren die Analysen bisher und wohin geht es weiter?!
📜Die Hintergrund/Background Story.
🕵🏼🔎EWA 8H Analyse – der aktuelle Quickie
🕵🏼🔎EWA 1D Analyse – Kopfkino für die Welle 2
🕵🏼🔎EWA 1W Analyse – Der Weekly-Rundumblick
3 übergeordnete bärische Szenarien - „Bären-Triathlon🐻🐻🐻“
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„Wenn das Leben dir Charts gibt, dann zeichne halt 🌊 Wellen drauf!“
– TigerTwin136
Willkommen im Rudel , deinem 🐯TigerDojo🥋 - du verrückter Tiger.
Hier gibt’s:
📊 Pure Elliott-Wave-Leidenschaft (immer Logarithmische Charts!)
❤️ Eine ordentliche Portion Liebe
🤪 Und genau den richtigen Wahnsinn, um im Markt nicht verrückt zu werden
🌊Meine Wellen dienen als Kompass🧭
„Besser mit einem 📜Plan baden🛀🏼 gehen, als planlos untergehen.“
– TigerTwin136
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April´26 bis heute - Vorgeschichte & Zukunft!
Die Hintergrund/Background Story - Der "Börsen-Krimi & Rückblick-Express"
Das 📜Drehbuch seit April ’26
April ’26 – Die Geburtsstunde (Count wurde später nach dem Fleischwolf angepasst)
Damals entstand die Ur-Idee:
Eine riesige übergeordnete blaue Welle 2 mit Ziel in der blauen Fibo-Zone. Auf dem großen Timeframe steht dieses Fundament bis heute:
Die Trading Idee dazu:
Im Mai´26 folgte der planmäßige Abriss der internen lila W3 direkt Richtung Zielzone der übergeordneten W3:
Es folgte Welle 4 (Lila):
Juni´26 - Das Finale wurde erreicht und mit einer angemessenen Analyse angekündigt.
"Macht der Bären-Express eine kurze Pause"
Mit dieser Zielerreichung folgten neue Gedanken bei mir - und ich habe meinen Count anpassen müssen.
Denn es ist nicht eine Welle 3 gewesen sondern ein fertiger 5tlg gesamt Impuls der eine Welle 1 der Übergeordneten Welle C zur Blauen Welle 2 führen soll.
27.Juni´26 - Ich habe eine Welle 4 erwartet und auch danach getradet bevor die Änderungen erfolgt sind:
16.Juli´26 - Schnell wurden 50% Teilprofite generiert und die verbleiben 50% der Position habe ich weiter laufen lassen:
29.Juli´26 - Zwischenzeitlich war diese verbleibende Position auch wieder in Minus gerutscht - Aber da erkannte ich, dass es sich um eine Welle A - B handelte und Welle C folgen sollte:
31.Juli´26 - 2ten TP auch erreicht:
Damals noch als Welle 4 war genommen und daher folgte ein Short-Trade:
10.Aug´26 - 📉 Der verunglückte Short: - nur Minimale Verluste.
Der Count kam in den 🧠Fleischwolf und wurde (leicht) Angepasst - kein neuen Trade gestartet:
Zuletzt aus dem UpDate vom 20.Aug - Der Count und die Idee die damit geboren wurde:
Die Idee die dann folgte:
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🕵🏼🔎EWA 8H Analyse – So läuft der aktuelle Quickie (Kein Marathon, SL schon auf Einstand!):
Der aktuell laufende Short-Trade ist nett, aber nur der kleine Snack für zwischendurch!
Der Stop-Loss ist bereits auf Einstand (Breakeven) gezogen.
Da brennt also absolut nix mehr an, Risiko ist raus! 🛡️
Der eigentliche Leckerbissen kommt erst noch:
Der aktuelle Short ist nur das "Aufwärmen".
Der wirklich heiße Move ist der Long-Trade, auf den ich mich wie ein Tiger vorbereite, sobald Rüdiger ehe ... die Welle B beendet wurde und die Welle C der 2 dann zündet! 📈
Ich traue der Welle B einen tiefen Tauchgang bis ans 78,80 % Fib-Level zu, aber das ist mir herzlich egal – mein Ziel-Gewinn wird vorher schon im Depot verbucht.
TP ist die alte weise Welle 4 der Welle C - Vorheriger Impuls
Nach Welle 2 Orange, folgt sowieso die gigantische "Crash" Welle 3, die im übergeordneten Bild auch gehandelt werden soll. Dazu nachher und in späteren Analysen mehr.
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🕵🏼🔎EWA 1D Analyse – Kopfkino für die Welle 2 🎨🔮:
🚨WICHTIGER BEIPACKZETTEL (Vor Risiken & Nebenwirkungen wird gewarnt!):
Die bunte Linienmalerei (rote & blaue Balkenmuster) da oben dient rein der visuellen Untermalung für euer Gehirn! 🧠✨
Der Chart gibt einen feuchten Pups darauf, was ich mir am Zeichenbrett ausmale – am Ende behält der Markt sowieso IMMER Recht.
Ich bin hier nur der "Streber"-Tiger🐯, der brav die Wellen zählt und das Elliott-Wellen-Regelwerk penibler bewacht als ein Kettenhund.
Ich lasse den Chart einfach mal für sich sprechen.
Wie gewohnt ballere ich unter dieser Haupt-Analyse immer wieder frische Updates im 8H- und 1D-Timeframe rein!
Zeitlicher Horizont für diesen Eiertanz (Pi, Pa, Po) - September, Oktober und November ’26 🍂☕
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🕵🏼🔎EWA 1W Analyse – Der Weekly-Rundumblick
Laut EW-Statistik marschiert eine laufende Welle 2 (orange) mit einer 80% Wahrscheinlichkeit in den Vorgarten der alten Welle 4. Genau dort glüht mein Radar!
Der heftigste 🏄🏼♀️Welle-Ritt kommt erst noch:
Den extremsten, impulsivsten Bären-Rutsch sehe ich ab etwa Dezember ’26 anrollen!
Und dank der "Stretch-Edition" wird sich das Ganze wahrscheinlich deutlich länger hinziehen, als ich ursprünglich auf dem Bierdeckel skizziert hatte... (alte Analysen)
Die blaue Welle 2 steht:
Am übergeordneten Ziel der großen blauen Welle 2 hat sich kein Deut geändert!
Komplexitäts-Alarm:
Was ich eventuell nachjustieren müsste, ist die übergeordnete Zählweise.
Die Zickzack-Muster deuten auf eine verschachtelte WXY- oder sogar WXYXZ-Struktur hin.
Das ist meine Sorge nicht eure.
Unterm Strich:
Ich habe aktuell drei Gesamt-Szenarien für diese Welle 2 auf dem Seziertisch liegen.
Und die eine Sache, die sie alle gemeinsam haben ist, dass keine bullisch ist!
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3 🐻🐻🐻 übergeordnete bärische Szenarien - „Bären-Triathlon🐻🐻🐻“
Weekly Charts und wie die Blaue Welle 2 aussehen könnte:
🐻Szenario 1🥇 gewichte ich mit 50-55% Wahrscheinlichkeit.
Klassisch 5teilig Impulsiv:
Klassische Elliot-Wave-Kunst. 5 Wellen nach unten, sauber strukturiert. Welle 1 und Welle 4 schneiden sich nicht.
🐻Szenario 2🥈 gewichte ich mit 40-45% Wahrscheinlichkeit.
Als EDT 5teilig - Ending Diagonal Triangle - Zusammenlaufender Keil.
Mit einer 3-3-3-3-3 Struktur.
Ein Ending Diagonal Triangle mit 3-3-3-3-3 Struktur. Zwar lässt sich das 1-2-3-4-5 zählen, die einzelnen Wellen bestehen intern aber aus ABC-Mustern (5-3-5). Hier schneiden sich Welle 1 und Welle 4
🐻Szenario 3🥉 gewichte ich nur mit 0-5% Wahrscheinlichkeit.
Als ein exp. EDT 5teilig - Expanding Ending Diagonal Triangle - Auseinanderlaufender Keil.
Mit einer 3-3-3-3-3 Struktur. - Das Gegenteil von Szenario 2 - Krass Volatil:
Ein auseinanderlaufender Keil (3-3-3-3-3). Das ist der wilde Cousin von Szenario 2 mit krasser Volatilität! Welle 4 marschiert hier extrem tief in den Bereich der Welle 1 rein.
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Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit und das du meine Idee bis hierhin gelesen hast!
Dein Tiger 🐯
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Gimmy Feedback! 🗯️💬
Wenn dein Wahnsinn😵💫 zu meinem passt:
Drück auf die Rakete! 🚀
Wenn nicht?
Komm wieder, wenn du mehr Wahnsinn im Tank hast.😉
📘Disclaimer📘:
Diese Analyse dient nur zu Informations- und Bildungszwecken – keine Finanz- oder Anlageberatung! Das hier ist keine Handelsempfehlung! Auch wenn ich mein bestes Fibo-KungFu🥋 aus dem Elliott-Wellen-Multiversum🌌 anwende, bleibt das hier meine persönliche Interpretation. Ich garantiere weder Richtigkeit noch Vollständigkeit. Ich übernehme keinerlei Haftung für brennende Konten.
Der Handel mit Devisen, Rohstoffen und Krypto birgt extreme Risiken und kann zum Totalverlust führen. Wer auf Basis dieser Idee handelt, tut das auf eigene Gefahr und ohne Sicherheitsgurt. Ich bin kein 🧘♂️EW-Sensei, sondern meistere mein KungFu🥋 selbst noch jeden Tag.
EUR/USD Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #37Analyse bei einem letzten Kurs von 1,1614
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
EUR/USD Prognose für Montag
Im Januar ist der Euro in eine Korrekturphase übergegangen, die zunächst Druck auf den 1,14er-Bereich ausgeübt hat. Nachdem die folgende Erholung an der 1,18er-Marke auf Widerstand getroffen ist, wurde erneuter Verkaufsdruck zuletzt im Juli über der 1,13er-Marke abgefangen. Dort drehte der Kurs wieder nach oben und pendelt momentan im 1,16er-Bereich.
In seinem Ausbruch über die 1,1650er-Marke ist der Kursverlauf im 1,17er-Bereich ermüdet. Dies führte zunächst zu einer moderaten Abwärtsdrift. Stärkerer Druck auf den Euro wurde in der vergangenen Woche jedoch am Januartief abgefangen. In der zweiten Wochenhälfte hat sich eine moderate Erholung durchgesetzt und am Ende wurde die 1,16er-Marke gehalten. Für den Wochenstart am Montag dürften Impulse aus Übersee aufgrund des US-Feiertags ausbleiben, sodass die Tendenz mit Blick auf das Vorwochenhoch andauern könnte.
Mögliche Tagesspanne: 1,1590 bis 1,1650
Nächste Widerstände: 1,1641 = Vorwochenhoch | 1,1742 | 1,1830
Wichtige Unterstützungen: 1,1575 | 1,1566 = Vorwochentief | 1,1410
EUR/USD Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte sich am Dienstag zeigen, ob die jüngste Tendenz für Anschlussdynamik ausreicht und Notierungen über 1,1650 angesteuert werden. Alternativ könnte sich eine seitwärts laufende Stabilisierungszone bilden.
Mögliche Tagesspanne: 1,1630 bis 1,1690 alternativ 1,1580 bis 1,1650
EUR/USD Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart könnte sich eine Rückkehr über den GD 200 bei rund 1,1630 als Startsignal für eine Fortsetzung der Erholungsbewegung aus dem August entpuppen. Zunächst bliebe jedoch abzuwarten, ob die Unterstützung am Januartief hält. Bei einem Bruch wären Ziele im 1,1450er-Bereich aktiv.
Mögliche Wochenspanne: 1,1570 bis 1,1730
EUR/USD Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der vorangegangenen Woche könnte sich ein Ausbruch über den 200-Tage-Durchschnitt bis über das Februartief fortsetzen. Dann wäre ein Test der Zone bei 1,18 zu erwarten. Sollte die 1,1550er-Marke hingegen nachgeben, dürfte ein Test des 1,1450er-Bereichs folgen.
Mögliche Wochenspanne: 1,1630 bis 1,1810 alternativ 1,1450 bis 1,1640
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
EURO/USD KW37/2026 wird der September Bullisch werden ?Hey Freunde,
im heutigen Video schauen wir uns wie immer den EUR/USD-Chart an.
Letzte Woche hatte ich zwei Optionen auf dem Tisch: entweder wir halten uns an der Support-Linie, gehen erst runter ins sensitive Preislevel und von dort nach oben, oder wir laufen direkt hoch, holen die Liquidität ab und brauchen dann ein Close darüber. Passiert ist Folgendes: wir sind zur Support-Linie runtergekommen, konnten uns dort halten, sind nach oben gelaufen und haben die Liquidität auch genommen — nur ein Close darüber ist nicht gekommen. Stattdessen eine leichte Rejection. Die Freitags-Candle wurde dann aber komplett aufgekauft, für mich also eher ein bullischer Wochenschluss.
Im 4-Stunden-Chart sieht man es noch sauberer. Wir sind über die Woche runtergelaufen, Mittwoch und Donnerstag haben wir die Support-Linie endlich erreicht, von dort ging es steil hoch bis exakt an meine Linie. Dort kam die Rejection und mit den News am Freitag wieder runter — trotzdem einigermaßen bullisch geschlossen.
Für die neue Woche ist erstmal wichtig, dass wir am Montag einen Feiertag haben. Das kann dünn und volatil werden, für mich ein Nicht-Trade-Tag. Dienstag und Mittwoch stehen keine News an, deswegen gehe ich davon aus, dass wir uns eher nach oben arbeiten, ohne direkt durch die Resistenzlinie zu brechen. Entscheiden werden dann die News am Donnerstag und Freitag.
Mein bevorzugtes Szenario wäre, dass wir schon Dienstag und Mittwoch über der roten Linie schließen. Das wäre für mich ein starkes bullisches Zeichen und würde dafür sprechen, dass die News uns nur noch weiter nach oben schieben. Konsolidieren wir dagegen unter der Linie, halte ich es für wahrscheinlich, dass wir die rosa Linie nochmal antesten, sie nicht hält und wir zurück ins sensitive Preislevel laufen. Ich warte deshalb erstmal ab, was der Montag macht.
Wie immer gibt es am Mittwoch ein Update-Chart von mir.
Bis dahin tradet safe, euer CryptoLeksFX
GBP/USD – Bullischer Kanal & potenzieller Ausbruch 📈 GBP/USD – Bullischer Kanal & potenzieller Ausbruch 🚀
Marktüberblick 🔎
GBP/USD zeigt nach der starken Reaktion am Support bei 1,3475 eine zunehmend bullische Erholung. Der Kurs hat sich aus dem vorherigen Abwärtstrend gelöst und bewegt sich aktuell innerhalb eines bullischen Kanals mit höheren Tiefs.
🟢 Marktstruktur
Die Reaktion im Bereich 1,3475 zeigt, dass Käufer dort deutlich aktiv wurden. Seitdem entwickelt sich eine Folge von höheren Tiefs, was auf eine zunehmende Stärke der Käufer hindeutet.
Der aktuelle Kurs liegt ungefähr bei 1,3537. Der bullische Kanal bleibt dabei die wichtigste kurzfristige Struktur für die weitere Bewegung.
📍 Wichtige Zonen
🟢 Support / Nachfragezone: 1,3510–1,3520
Dieser Bereich ist für die kurzfristige Struktur besonders wichtig. Ein Rücksetzer in diese Zone mit anschließender bullischer Reaktion könnte die Fortsetzung des Aufwärtstrends unterstützen.
🔴 Widerstandszone: 1,3560–1,3570
Der Kurs nähert sich diesem Widerstand. Hier können Verkäufer erneut aktiv werden. Ein sauberer Ausbruch und anschließend ein Halten oberhalb dieser Zone würde das bullische Szenario stärken.
🎯 Nächstes Ziel: 1,3600–1,3610
Bei einem bestätigten Ausbruch über 1,3560–1,3570 liegt der nächste wichtige Widerstandsbereich bei 1,3600–1,3610.
🚀 Hauptziel: 1,3649
Der Bereich um 1,3649 stellt den übergeordneten Widerstand dar und könnte bei einer starken Fortsetzung des Aufwärtstrends als nächstes größeres Ziel dienen.
📊 Bullisches Szenario
Rücksetzer → Support 1,3510–1,3520 → bullische Reaktion → Breakout über 1,3560–1,3570 → 1,3600–1,3610 → mögliches Ziel 1,3649
Ein erfolgreicher Retest des Ausbruchsbereichs würde zusätzliche Bestätigung für eine Fortsetzung liefern.
⚠️ Risiko & Ungültigkeit
Sollte GBP/USD den Bereich 1,3510–1,3520 deutlich verlieren und unter den bullischen Kanal brechen, würde sich das bullische Szenario abschwächen. In diesem Fall könnte eine tiefere Bewegung zurück in Richtung 1,3475 Support entstehen.
💡 TradingView-Idee:
Solange der Kurs den bullischen Kanal und den Support bei 1,3510–1,3520 respektiert, bleibt die kurzfristige Struktur konstruktiv. Der wichtigste Bereich für die nächste Bewegung liegt aktuell bei 1,3560–1,3570.
⚠️ Diese Analyse dient ausschließlich zu Bildungszwecken und stellt keine Finanzberatung dar.
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Die 5 Schritte zu einem Trading-System das wirklich funktioniert
Viele Trader besitzen eine Strategie – aber noch lange kein funktionierendes Trading-System.
Sie kennen Orderblocks, Fair Value Gaps, Trendlinien, Indikatoren oder bestimmte Candlestick-Muster. Trotzdem wechseln sie ständig zwischen verschiedenen Setups, verändern nach einigen Verlusten ihre Regeln oder riskieren je nach „Gefühl“ unterschiedlich viel.
Das Problem ist häufig nicht fehlendes Wissen. Es fehlt eine klare Struktur, die aus einzelnen Analysewerkzeugen einen wiederholbaren Prozess macht.
Ein vollständiges Trading-System beantwortet deshalb nicht nur die Frage, wann ein Trade eröffnet wird. Es legt auch fest:
welche Märkte und Zeiteinheiten gehandelt werden,
unter welchen Bedingungen überhaupt ein Vorteil vorhanden ist,
wie viel pro Trade riskiert wird,
wann ein Setup ungültig ist,
wie Positionen gemanagt werden,
wie die Ergebnisse ausgewertet werden und
wann das Risiko erhöht werden darf.
Die folgenden fünf Schritte bilden dafür einen praktikablen Rahmen.
1. Definiere zuerst dein Ziel und deine Rahmenbedingungen
Bevor du Einstiegsregeln formulierst, solltest du klären, welche Aufgabe Trading in deinem Leben erfüllen soll.
Möchtest du nebenberuflich ein zusätzliches Einkommen aufbauen? Soll Trading langfristig zu deiner Haupteinnahmequelle werden? Wie viel Zeit kannst du tatsächlich für Analyse und Ausführung aufbringen?
Diese Fragen entscheiden maßgeblich darüber, welches System überhaupt zu dir passt.
Wer berufstätig ist und den Markt nur morgens und abends prüfen kann, benötigt einen anderen Ansatz als jemand, der täglich mehrere Stunden während der London- oder New-York-Session vor dem Bildschirm sitzt. Ein System ist nicht gut, weil es möglichst viele Trades erzeugt. Es ist gut, wenn es zuverlässig ausführbar ist.
Auch die Renditeerwartung muss realistisch bleiben. Ein starres Monatsziel kann dazu führen, dass Trades erzwungen oder Positionsgrößen erhöht werden, obwohl der Markt gerade keine passenden Chancen bietet. Sinnvoller ist es, den Fokus auf kontrollierbare Größen zu legen:
Habe ich nur Setups gehandelt, die meinem Plan entsprechen?
Habe ich mein Risiko eingehalten?
Habe ich schwache Marktbedingungen erkannt und ausgelassen?
Habe ich jeden Trade sauber dokumentiert?
Die Rendite ist das Ergebnis eines Prozesses. Sie lässt sich nicht für jeden Monat bestellen.
Ergebnis dieses Schrittes:
Du kennst deinen Zeithorizont, deine verfügbare Bildschirmzeit, dein maximales Risiko und die realistische Aufgabe deines Tradings.
2. Wähle einen Handelsstil und definiere deinen statistischen Vorteil
Der nächste Schritt ist Spezialisierung.
Daytrading, Swingtrading, Forex, Futures, Aktien, Indizes und Kryptowährungen stellen unterschiedliche Anforderungen. Wer gleichzeitig fünf Märkte, mehrere Sessions und zahlreiche Setups handeln möchte, sammelt oft viele Eindrücke – aber keine vergleichbare Daten.
Für den Aufbau eines Systems ist es meist sinnvoller, zunächst Folgendes festzulegen:
ein klarer Handelsstil,
eine begrenzte Auswahl an Märkten,
ein festes Analyse- und Entry-Zeitfenster,
ein eindeutig beschriebenes Setup.
Entscheidend ist anschließend die im englischen sogenannte Edge: ein wiederholbarer statistischer Vorteil über eine größere Anzahl von Trades.
Ein einzelner Gewinner beweist nichts. Ebenso widerlegt eine kleine Verlustserie nicht automatisch das System. Entscheidend ist, ob dieselben Bedingungen über viele vergleichbare Trades hinweg einen positiven Erwartungswert erzeugen.
Dieser lässt sich vereinfacht so ausdrücken:
Erwartungswert = Trefferquote × durchschnittlicher Gewinn – Verlustquote × durchschnittlicher Verlust
Beispiel: Ein System gewinnt nur 50 % seiner Trades, erzielt bei Gewinnern aber durchschnittlich 2R und verliert bei Fehltrades 1R.
0,50 × 2R – 0,50 × 1R = 1 - 0,5 = +0,5R pro Trade
Trotz einer Trefferquote von 50 % besitzt dieses System einen positiven Erwartungswert.
Für einen regelbasierten Smart-Money-Ansatz könnte das Setup beispielsweise aus fünf Prüfpunkten bestehen:
Marktkontext: Ist die übergeordnete Richtung auf Wochen-, Tages- oder 4-Stunden-Chart klar?
Relevante Zone: Befindet sich der Preis an einem nachvollziehbaren Orderblock, einer Ineffizienz oder einem bedeutenden Hoch bzw. Tief?
Liquidität: Wurde auf der Gegenseite erkennbare Liquidität abgeholt?
Bestätigung: Zeigt die niedrigere Zeiteinheit einen Strukturwechsel, eine deutliche Verdrängung oder eine andere exakt definierte Reaktion?
Trade-Struktur: Liegen Stop-Loss und Kursziel an logisch begründeten Punkten und ergibt sich ein ausreichendes Chance-Risiko-Verhältnis?
Wichtig ist nicht, genau diese Kriterien zu verwenden. Wichtig ist, dass jedes Kriterium so präzise formuliert ist, dass du im Nachhinein eindeutig beurteilen kannst, ob es erfüllt war.
„Der Markt sah bullisch aus“ ist keine Regel. „Nach dem Sweep des Vortagestiefs entsteht im 1H-Chart ein bullischer Strukturwechsel mit FVG“ ist deutlich besser prüfbar.
3. Verknüpfe Risikomanagement und Tradingpsychologie
Viele psychologische Probleme beginnen nicht im Kopf, sondern bei der Positionsgröße.
Ist das Risiko zu hoch, bekommt jeder Tick plötzlich emotionale Bedeutung. Der Stop-Loss wird verschoben, Gewinne werden zu früh geschlossen und nach einem Verlust entsteht der Drang, das Geld sofort zurückzugewinnen.
Deshalb sollte man solange im Demomodus handeln bis diese Fehler nicht mehr passieren und man sich, zumindest in diesem Risikofreiem Umfeld, selbst bewiesen hat, dass man eine Strategie konstant und erfolgreich umsetzen kann.
Ein robuster Risikoplan definiert mindestens:
das maximale Risiko pro Trade,
das maximale Gesamtrisiko bei mehreren korrelierten Positionen,
eine Verlustgrenze pro Tag oder Woche,
Regeln für Nachrichtenereignisse,
die Berechnung der Positionsgröße,
den Umgang mit Teilgewinnen und Break-even,
Situationen, in denen nicht gehandelt wird.
Ein Risiko von beispielsweise 0,5 % oder 1 % pro Trade kann emotional wesentlich leichter umzusetzen sein als 2 % oder mehr. Der richtige Wert hängt jedoch von der getesteten Verlustserie, dem Drawdown, dem Handelsstil, dem CRV und der persönlichen Risikotoleranz ab.
Besonders wichtig: Mehrere ähnliche Positionen sind nicht automatisch mehrere unabhängige Trades. Wer gleichzeitig EURUSD long, GBPUSD long und USDCHF short handelt, kann faktisch dreimal auf dieselbe USD-Schwäche setzen. Das Gesamtrisiko muss diese Korrelation berücksichtigen.
Gute Psychologie bedeutet daher nicht, niemals Angst oder Zweifel zu verspüren. Sie bedeutet, dass die Regeln auch dann noch ausführbar bleiben, wenn mehrere Trades hintereinander verlieren.
4. Dokumentiere, überprüfe und verbessere dein System
Ohne Daten bleibt jede Optimierung subjektiv.
Nach einem Gewinn erinnert man sich gerne an die perfekte Analyse. Nach einem Verlust wird dagegen schnell der Markt, der Broker oder ein Nachrichtenereignis verantwortlich gemacht. Ein Journal ersetzt diese verzerrte Erinnerung durch überprüfbare Informationen.
Für jeden Trade sollten zumindest folgende Punkte festgehalten werden:
Markt, Datum und Uhrzeit,
Long oder Short,
Screenshot vor und nach dem Trade,
übergeordneter Bias,
genutztes Setup,
erfüllte und nicht erfüllte Kriterien,
Entry, Stop-Loss und Ziel,
geplantes und tatsächliches Ergebnis in R,
Regelkonformität,
kurze Anmerkung zur Ausführung.
Die wichtigste Kennzahl ist zunächst nicht der Gewinn, sondern die Regelkonformität. Ein regelkonformer Verlust ist Teil des Systems. Ein impulsiver Gewinner außerhalb des Plans ist dagegen ein gefährlicher Fehler, weil er schlechtes Verhalten belohnt.
Nach jeweils 20 bis 50 vergleichbaren Trades können Muster ausgewertet werden:
Welches Setup erzeugt den höchsten Erwartungswert?
In welcher Session entstehen die besten Ergebnisse?
Welche Marktphase verursacht die meisten Verluste?
Verbessert eine zusätzliche Bestätigung tatsächlich das Ergebnis?
Werden Gewinne durch das Trade-Management unnötig begrenzt?
Welche Fehler wiederholen sich?
Dabei sollte immer nur eine Variable zur gleichen Zeit verändert werden. Wer gleichzeitig Entry, Stop-Loss, Ziel, Markt und Zeiteinheit austauscht, weiß später nicht, welche Änderung für das Ergebnis verantwortlich war.
Backtesting zeigt, ob eine Idee historisch Potenzial besitzt. Forwardtesting zeigt, ob sie unter aktuellen Bedingungen und mit der eigenen Ausführung funktioniert. Erst beide Perspektiven zusammen liefern eine belastbare Grundlage.
5. Skaliere erst die Ausführung – dann das Kapital
Viele Trader denken beim Skalieren ausschließlich an eine größere Positionsgröße. Tatsächlich sollte zuerst die Qualität des Prozesses skaliert werden.
Bevor das Risiko erhöht wird, sollten drei Voraussetzungen erfüllt sein:
Das Setup besitzt über eine ausreichend große Stichprobe einen positiven Erwartungswert.
Die Verlustserien und der maximale Drawdown sind bekannt und akzeptabel.
Die Regeln wurden über einen längeren Zeitraum konsequent umgesetzt.
Erst danach kann die Kontogröße schrittweise wachsen – durch erwirtschaftete Gewinne, oder gegebenenfalls externes Handelskapital.
Das Ziel ist nicht, möglichst schnell groß zu handeln. Das Ziel ist, mit wachsendem Kapital genau denselben guten Prozess auszuführen.
FAZIT:
Ein Trading-System ist mehr als ein Entry
Ein funktionierendes System besteht nicht aus dem einen perfekten Signal. Es verbindet fünf Bereiche miteinander:
realistische Ziele und passende Rahmenbedingungen,
einen klar definierten Handelsstil mit statistischem Vorteil,
kontrolliertes Risiko und ausführbare psychologische Anforderungen,
konsequente Dokumentation und datenbasierte Verbesserung,
langsame, nachvollziehbare Skalierung.
Fehlt nur einer dieser Bereiche, entstehen typische Probleme: Ein guter Entry wird durch zu hohes Risiko zerstört. Ein positiver Edge bleibt wegen inkonsequenter Ausführung unsichtbar. Eine profitable Phase führt zu aggressiver Skalierung – und der nächste Drawdown gibt alles wieder ab.
Die eigentliche Stärke eines Trading-Systems liegt deshalb nicht darin, jeden Trade vorherzusagen. Sie liegt darin, Unsicherheit in einen wiederholbaren Entscheidungsprozess zu übersetzen.
Welcher dieser fünf Bereiche ist in deinem aktuellen Trading bereits klar definiert – und an welchem musst du noch am meisten arbeiten? Schreib es in die Kommentare und hinterlasse ein 🚀 wenn du in Zukunft mehr solche Artikel lesen möchtest!
GBP/USD — 1H Chart IdeeGBP/USD zeigt eine Erholung von der Unterstützungszone bei 1,3480–1,3490. Der Kurs ist zurück in den Bereich 1,3540–1,3555 gestiegen, wo die bisherige Marktstruktur getestet wird.
Ein stabiler Anstieg über diesen Bereich könnte den Weg in Richtung 1,3585–1,3605 eröffnen. Sollte der Kurs dort auf Ablehnung treffen, könnte der Fokus wieder auf die 1,3490-Zone fallen.
Die wichtigsten Bereiche bleiben 1,3540–1,3555, 1,3585–1,3605 und 1,3480–1,3490. Die Analyse basiert auf Preisstruktur und Reaktionen an wichtigen Zonen.
USD/JPY: Setzen Sie nicht gegen die Allianz von BoJ und FedLiebe Leser, ich hatte Sie gewarnt! Man sollte sich am Devisenmarkt niemals gegen eine Zentralbank stellen – und erst recht nicht gegen eine Allianz zwischen zwei Zentralbanken, insbesondere wenn die Fed Teil dieser Allianz ist.
Am 11. August habe ich eine Analyse veröffentlicht, in der ich erklärte, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit das Hoch des USD/JPY-Wechselkurses nach der massiven koordinierten Intervention der japanischen und US-amerikanischen Behörden erreicht worden war. Sie können meine Analyse erneut lesen, indem Sie auf den untenstehenden Chart klicken.
An diesem Dienstag, dem 8. September, möchte ich Ihnen daher ein Update meiner Analyse geben, da der USD/JPY-Wechselkurs in der vergangenen Woche erneut von dem technischen Widerstand bei 160 JPY nach unten gedreht hat.
Dies ist erneut ein Beleg dafür, dass die japanischen und US-amerikanischen Behörden eine Fortsetzung des Aufwärtstrends beim USD/JPY nicht mehr tolerieren wollen und den Wechselkurs auf ein vernünftigeres Niveau zurückführen möchten.
Es handelt sich dabei sowohl um eine Abwertung des US-Dollars als auch vor allem um eine Erholung des japanischen Yen, während die Renditen japanischer Staatsanleihen seit 2022 deutlich gestiegen sind und die BoJ am Freitag, dem 18. September, möglicherweise erneut ihren Leitzins anheben könnte.
Diese bärische Umkehr beim USD/JPY bestätigt somit ein bedeutendes zyklisches Hoch bei 164 JPY, das im vergangenen Juli erreicht wurde. Sollte sich diese Abwärtsbewegung kontrolliert vollziehen, wäre dies eine positive Entwicklung sowohl für die japanische als auch für die US-amerikanische Wirtschaft.
Allerdings sollte ein schneller und brutaler Rückgang des USD/JPY – also eine starke Erholung des Yen – vermieden werden, da dies weltweit eine massive Auflösung von Carry-Trade-Positionen auslösen könnte.
Bislang bleibt die Bewegung unter Kontrolle, und die technische Analyse des USD/JPY hat mit dem Bruch der 200-Tage-Durchschnittslinie und des Daily-Kumo des Ichimoku-Systems ein neues bärisches Signal geliefert.
Sollte auch die Unterstützung bei 155 JPY fallen, dürfte sich der neue Abwärtstrend beschleunigen.
Der untenstehende Chart zeigt die täglichen japanischen Candlesticks des USD/JPY-Wechselkurses.
Der untenstehende Chart, der Fed Broad Dollar Index, erinnert Sie an den tatsächlichen Trend des US-Dollars anhand des Dollarindex, den die Fed selbst entwickelt hat und für ihre Einschätzung des zugrunde liegenden USD-Trends verwendet.
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Wall Street Wochenausblick KW37 2026 + Spezial-Wissen📊 Wall Street Wochenausblick KW37 2026 + Spezial-Wissen
👉 Auf geht's: Euer Wochenausblick für die KW37 2026:
📊 Die Schlüsselthemen findet Ihr wie immer in der folgenden Chart-Serie und genauer erklärt im obigen Video 📊
🚨 Eine ganz beonsdere Woche liegt vor uns: Hyperfokus auf Freitag um 14:30 Uhr
Nach Jacksonhole, NFP & Waller-Rede: Die WSI Raodmap: Hier stehen wir jetzt
📌 Das Tauziehen geht weiter: FED so unentschlossen wir seit Jahren nicht mehr:
🔺🔻Ein krasser Kontrast: Warsh vs. Waller - wer wird sich durchsetzen?
🗣️ Die FED-Voting-Map für Euch im Detail aufbereitet
⚡All die obigen Analysen erklären die sprunghaften Bewegungen in US-Dollar, Gold & Co
💵 Auch das ruckartige Reversal nach dem sehr starken NFP-Report ist logisch
🌐 Hinzu kommt der politische Aspekt: Obwohl es aktuell um eine Zinserhöhung geht, fodert Trump fallende Zinsen - Warsh steht damit unter Druck
🗓️ Welche Szenarien können wir also am kommenden Freitag antizipieren?
📈 Gold hält nach Korrektur die schon oft gezeigte Schlüsselzone: Solange wir diese nicht unterschreiten, bleibt der Trend insgesamt bullich
💶 EUR/USD tradet weiterhin in seiner übergeordnete SKS-Formation
📈 Die i-SKS-Formation im USD/CHF gefällt uns weiterhin für Long-Dip-Käufe mit positivem Swap
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... und damit wünschen wir allen Tradern & Investoren eine erfolgreiche Tradingwoche!
Marktfreundliche Grüße
Euer Meikel 👋
EUR/USD — 30-Minuten-ChartEUR/USD testet derzeit eine wichtige Unterstützungs- und Nachfragezone bei 1.1610–1.1613.
Nach der Ablehnung im oberen Bereich hat der Kurs mehrere tiefere Hochs gebildet, was auf kurzfristigen Abwärtsdruck hindeutet. Die markierten Bereiche zeigen folgende Struktur:
Unterstützung: 1.1610–1.1613
Nachfragezone: 1.1608–1.1613
Widerstand: 1.1645–1.1650
Angebotszone: 1.1630–1.1645
Der wichtigste Bereich bleibt aktuell die Nachfragezone. Hält der Kurs diese Zone und zeigt eine klare Reaktion, könnten zunächst 1.1630 und anschließend 1.1645–1.1650 interessant werden.
Eine nachhaltige Bewegung unter 1.1608 würde das aktuelle Szenario abschwächen und könnte weiteren Abwärtsdruck begünstigen.
EUR/USD Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #36Analyse bei einem letzten Kurs von 1,1582
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
EUR/USD Prognose für Montag
Im Januar ist der Euro in eine Korrekturphase übergegangen, die zunächst Druck auf den 1,14er-Bereich ausgeübt hat. Nachdem die folgende Erholung an der 1,18er-Marke auf Widerstand getroffen ist, wurde erneuter Verkaufsdruck zuletzt im Juli über der 1,13er-Marke abgefangen. Dort drehte der Kurs wieder nach oben und pendelt momentan im 1,16er-Bereich.
In seinem Ausbruch über die 1,1650er-Marke ist der Kursverlauf im 1,17er-Bereich ermüdet. Dies führte in der vergangenen Woche zunächst zu einer moderaten Abwärtsdrift, am Ende kam jedoch deutlicher Druck in das Währungspaar, was den Preis zurück an das Januartief führte. Der Schlusskurs nah am Wochentief unterstützt den Impuls, sodass zum Start in die neue Woche am Montag mit einer Fortsetzung der Abwärtsdynamik zu rechnen wäre.
Mögliche Tagesspanne: 1,1540 bis 1,1600
Nächste Widerstände: 1,1687 = Vorwochenhoch | 1,1742 | 1,1830
Wichtige Unterstützungen: 1,1577 = Vorwochentief | 1,1575 | 1,1410
EUR/USD Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte sich am Dienstag zeigen, ob im Bereich von 1,1550 genügend Nachfrage vorhanden ist, um eine ausufernde Schwächephase abzuwenden. Notierungen darunter würden Ziele bei 1,15 aktivieren. Eine Gegenbewegung über 1,16 dürfte hingegen zu einer Stabilisierung führen.
Mögliche Tagesspanne: 1,1590 bis 1,1630 alternativ 1,1510 bis 1,1580
EUR/USD Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart könnte sich die Rückkehr unter den GD 200 bei rund 1,1630 als Startsignal für eine neue Schwächephase entpuppen. Zunächst bliebe die Entwicklung am Januartief abzuwarten, darunter wären Ziele im 1,1450er-Bereich aktiv.
Mögliche Wochenspanne: 1,1440 bis 1,1640
EUR/USD Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der vorangegangenen Woche könnte sich der Korrekturbedarf am 50-Tage-Durchschnitt stützen. Darunter wäre ein Test der Zone bei 1,14 zu erwarten. Sollte die 1,15er-Marke hingegen halten, dürfte eine weitere Seitwärtsphase entstehen.
Mögliche Wochenspanne: 1,1390 bis 1,1550 alternativ 1,1510 bis 1,1680
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
EUR/USD 2H – Professionelle Marktanalyse 🇩🇪📊 EUR/USD 2H – Professionelle Marktanalyse 🇩🇪
🔎 Gesamttrend: Bärisch 🔴
EUR/USD zeigt im 2-Stunden-Chart weiterhin eine bärische Marktstruktur. Nach dem starken Anstieg bis in den Bereich 1,1700–1,1720 kam es zu einer deutlichen Ablehnung. Anschließend bildete der Markt mehrere tiefere Hochs und tiefere Tiefs, was auf zunehmenden Verkaufsdruck hindeutet.
📉 Marktstruktur
Der vorherige Aufwärtstrend wurde durch einen Break of Structure (BOS) geschwächt. Danach entwickelte sich ein klarer bärischer Kanal.
Die aktuelle Erholung von etwa 1,1570 wirkt momentan eher wie ein Retracement innerhalb der übergeordneten Abwärtsstruktur und noch nicht wie eine bestätigte Trendwende.
🧱 Wichtige Widerstandszone
1,1660 – 1,1680 🟥
Diese Zone ist als Order Block markiert und liegt gleichzeitig nahe der oberen Begrenzung des bärischen Kanals.
Eine deutliche Ablehnung in diesem Bereich könnte den nächsten Abwärtsimpuls auslösen.
Darüber befindet sich der wichtige Widerstand bei:
1,1700 – 1,1720 ⚠️
🎯 Mögliche Short-Ziele
Bei einer bestätigten Ablehnung des Widerstands:
🎯 TP1: 1,1600
🎯 TP2: 1,1580
🎯 TP3: 1,1540
🧱 Major Support: 1,1502
Ein Break unter 1,1580 könnte zusätzlichen Verkaufsdruck in Richtung 1,1540–1,1502 erzeugen.
🟢 Bullische Ungültigkeit
Das bärische Szenario verliert an Stärke, wenn EUR/USD den Bereich 1,1680–1,1700 klar durchbricht und darüber bleibt.
Ein nachhaltiger Break über 1,1700 könnte den Weg zurück in Richtung 1,1720+ öffnen.
⚡ Trading-Bestätigung
Für einen professionelleren Einstieg sollte auf Bestätigung gewartet werden:
🔻 Bearishe Ablehnung bei 1,1660–1,1680 → Short-Signal
🔻 Lower High → bestätigt die Struktur
🔻 Break unter 1,1600 → zusätzliche Abwärtsbestätigung
🟢 Break über 1,1680–1,1700 → Short-Szenario geschwächt
🧠 Fazit
EUR/USD bleibt bärisch, solange der Kurs unter 1,1680–1,1700 handelt. Die aktuelle Aufwärtsbewegung kann als Retracement in Richtung des Order Blocks betrachtet werden. Eine bestätigte Ablehnung könnte den Kurs erneut Richtung 1,1580 → 1,1540 → 1,1502 führen.
📌 Bias: 🔴 SELL ON CONFIRMATION
📍 Widerstand: 1,1660–1,1680
🎯 Ziele: 1,1580 → 1,1540 → 1,1502
🛑 Invalidierung: über 1,1700–1,1720
📉 Struktur: Bärischer Kanal + Lower Highs + Order Block
EURO/USD KW36/2026 Startet der September Bärisch?Hey Freunde,
im heutigen Video schauen wir uns wie immer den EUR/USD-Chart an.
Dass wir das Level nicht halten konnten, ist schade — das wäre ein sehr bullisches Zeichen gewesen. Ich gehe stark davon aus, dass wir die Linie in der kommenden Woche nochmal antesten, vielleicht sogar kurz darunter laufen. Das ist ein sensibles Preislevel, von dem wir uns eventuell neue Kraft holen können.
Wichtig ist für mich wie immer der Montag: hält die Linie im Daily oder closen wir darunter? Ein Close darunter wäre ein starkes Zeichen, dass wir tiefer in die nächste Zone laufen.
Der Freitag war im 4H ein sehr bärischer Close, aber ich glaube nicht, dass der Markt das so stehen lässt. Eher sehe ich nochmal einen Push hoch in Richtung der Linie, und von dort müssen wir die Reaktion abwarten.
Bis Donnerstag stehen keine großen News an, dafür kommt am Freitag der Non-Farm Employment Change. Da wird sich der Preis machen. Kommen wir vorher runter und konsolidieren, war das für mich eher eine Manipulation und wir könnten mit den News nach oben pushen. Laufen wir dagegen die ganze Woche stur weiter runter, könnten die News uns noch tiefer schieben.
Am Mittwoch gibt es wie immer ein Update-Chart von mir.
Bis dahin tradet safe, euer CryptoLeksFX






















