USDCAD: Der Markt steht an einem entscheidenden WendepunktUSDCAD hat in den vergangenen Tagen deutlich nachgegeben und nähert sich nun einer Unterstützungszone, die bereits zuvor als Ausgangspunkt einer starken Aufwärtsbewegung diente. Genau deshalb dürfte dieser Bereich darüber entscheiden, ob die Käufer erneut die Kontrolle übernehmen können.
Für mich ist eine Unterstützung kein Signal, blind zu kaufen. Viel wichtiger ist die Reaktion des Marktes. Zeigt der Kurs hier deutliche Ablehnung, bilden sich höhere Tiefs oder gewinnt die Aufwärtsdynamik wieder an Stärke, könnte sich der jüngste Rückgang lediglich als gesunde Korrektur innerhalb des übergeordneten Trends erweisen.
In diesem Fall rückt ein Anstieg in Richtung 1,41150 wieder in den Fokus. Gelingt es den Käufern jedoch nicht, diese Zone zu verteidigen, und der Kurs schließt mit klarem Verkaufsdruck darunter, würde das bullische Szenario deutlich an Wahrscheinlichkeit verlieren und Raum für eine tiefere Korrektur schaffen.
Unterstützungszonen liefern keine Garantie für eine Trendwende – sie zeigen vielmehr, ob institutionelle Käufer bereit sind, erneut Liquidität aufzunehmen. Genau deshalb beobachte ich diesen Bereich besonders aufmerksam.
Diese Analyse spiegelt ausschließlich meine persönliche Einschätzung der aktuellen Marktstruktur wider und stellt keine Anlageberatung dar. Ich bevorzuge es, auf eine Bestätigung des Marktes zu warten und ein konsequentes Risikomanagement in den Mittelpunkt jeder Entscheidung zu stellen.
Forexmarkt
EURUSD unter Druck. Relevante Supports ab 1,1295 USD.Liebe Trader und Investoren,
sehr geehrte Damen und Herren,
herzlich Willkommen zu einem weiteren Update zum EURUSD von Pepperstone. Ich analysiere den Kontrakt erneut im Wochenchart.
Der EURO brach zuletzt unter die Nackenlinie einer potenziellen SKS-Umkehrformation. Darüber hinaus liegt nun eine Serie sinkender Hoch- und Tiefpunkte im Wochenchart vor.
Wir schärfen nach, da nun eine wichtige Support-Kombo bei den Basisindikatoren unter Druck steht.
Charttechnische Einordnung Wochenchart (Chart oben)
Der EURUSD kann auf Sicht der kommenden Wochen weiter abwärts laufen und die horizontalen Supports bei 1,1275 und 1,1213 USD erreichen. Auf der Oberseite hat die Gemeinschaftswährung im Weekly viel Platz bis zu den relevanten Widerständen.
Diese warten bei 1,1829 US-Dollar. Ein Anstieg über die angeführte Abwärtslinie bei 1,1567 USD würde den Euro stützen.
Markttechnische Einordnung (Chart unten)
Die Basisindikatoren driften abwärts, positive Divergenzen liegen weder im MACD noch im RSI vor. Strukturell liegt daher die Vermutung nahe, dass wir die Tiefpunkte des laufenden Rücksetzers noch nicht gesehen haben.
Sehr wichtig ist aktuell, dass der Euro die Support-Kombo um 1,1340 USD verteidigt. Die Verbindung aus 89-Wochenlinie und dem unteren Bollingerband nutze ich sehr gern. Die Kombo funktioniert auch auf anderen Zeitebenen sehr gut.
Volumentechnische Einordnung (Chart unten)
Die Value Area, die seit dem Frühsommer 2025 gebildet wurde, ist nach unten unterschritten worden. Dieser Nackenschlag kann dazu führen, dass die untere VWAP-Projektion bei 1,1195 USD angelaufen werden kann. Hier entsteht m.E. eine Drucksituation, die wir im Auge halten müssen.
Auf der Oberseite wäre eine klare und nachhaltige Rückeroberung der lower rejection #1 bei 1,1501 US-Dollar ein erster guter Schritt.
Quick Learn SKS-Formation
Im Fazit...
...steht der EURUSD im Moment unter Druck, ohne wirklich eine rasante Talfahrt aufs Parkett zu legen. Achten Sie auf die Unterstützungen um 1,1250 USD.
Die große Show wird im Währungspaar EURUSD auf den großen Zeitebenen im Moment nicht geboten. Intraday bieten sich viele Chancen.
Ich freue mich über Kommentare und Diskussionen zu dieser Analyse.
Bitte achten Sie auf ein solides Positions- und Risikomanagement.
Wenn Ihnen die Idee gefällt, geben Sie uns für diese Analyse bitte einen Boost und folgen Sie uns, um immer auf dem Laufenden zu sein...
Herzliche Grüße,
Thomas Jansen
GBP/USD Technische Analyse – Bullischer Anstieg trifft auf stark📊 GBP/USD Technische Analyse – Bullischer Anstieg trifft auf starken Widerstand ⚠️📈
GBP/USD bewegt sich weiterhin innerhalb eines aufwärtsgerichteten Kanals und bestätigt nach dem Change of Character (CHoCH) eine bullische Marktstruktur. Der Kurs nähert sich nun einer wichtigen Widerstandszone, an der Verkaufsdruck zunehmen könnte.
🔍 Marktstruktur
📈 Der Aufwärtstrend bleibt innerhalb des steigenden Kanals intakt.
✅ Höhere Hochs und höhere Tiefs bestätigen die bullische Dynamik.
⚠️ Der Kurs testet einen starken Widerstand, wodurch eine Ablehnung wahrscheinlicher wird.
🎯 Marktausblick
🟢 Bullisches Szenario: Ein klarer Ausbruch und Schlusskurs über der Widerstandszone könnten die nächste Aufwärtsbewegung auslösen.
🔴 Bevorzugtes bärisches Szenario: Eine Ablehnung am Widerstand könnte zu einer Korrektur in Richtung der Demand Zone / Order Block (1.3290–1.3265) führen, wo erneut Käufer einsteigen könnten.
📌 Wichtige Kursmarken
🚧 Widerstand: 1.3460 – 1.3475
🟢 Demand Zone: 1.3290 – 1.3265
🛡️ Hauptunterstützung: 1.3140
🧠 Fazit
Der übergeordnete Trend bleibt bullisch, jedoch befindet sich der Kurs nun in einer entscheidenden Widerstandszone. Eine bärische Bestätigung könnte eine Korrektur bis zur Demand Zone einleiten. Ein bestätigter Ausbruch über den Widerstand würde hingegen weiteres Aufwärtspotenzial eröffnen.
USDCAD: Verkäufer zielen auf 1,4000USDCAD bewegt sich weiterhin innerhalb eines Abwärtskanals, der durch tiefere Hochs und tiefere Tiefs gekennzeichnet ist. Anstiege in Richtung der oberen Kanalbegrenzung stießen rasch auf Verkaufsdruck, was darauf hindeutet, dass den Käufern die Kraft fehlt, den übergeordneten Trend zu drehen.
Nachdem die Unterstützungszone um 1,4120 aufgegeben wurde, setzte sich der Kursrückgang fort; der Kurs notiert derzeit deutlich unter den gleitenden Durchschnitten. Der Bereich 1,4090–1,4095 fungiert nun als unmittelbarer Widerstand; er deckt sich mit dem früheren Ausbruchsniveau sowie der Obergrenze des erwarteten Pullbacks.
Sollte der Markt diese Zone erneut testen, sich jedoch nicht darüber behaupten können, könnte der Verkaufsdruck den Kurs bis zur unteren Kanalbegrenzung nahe 1,3990 drücken. Dies ist zudem eine psychologisch wichtige Marke, an der Gewinnmitnahmen einsetzen könnten.
Angesichts des schwächelnden USD und der Unterstützung für den CAD durch die Energiepreise ist eine trendfolgende Strategie vorzuziehen; der Versuch, zu früh auf einen Bodenbildungsprozess (Trendwende) zu setzen, ist weniger ratsam.
Empfohlene Strategie: Bevorzugung von Short-Positionen (Verkauf) im Bereich 1,4090–1,4095 bei Bestätigung eines bärischen Momentums. Kursziel: 1,3990; das bärische Szenario ist hinfällig, wenn eine 4-Stunden-Kerze (H4) oberhalb der oberen Kanalbegrenzung schließt.
Verlieren mit System statt Handeln ohne PlanIm Trading sind Verluste nichts Ungewöhnliches. Sie sind ein natürlicher Bestandteil eines Wahrscheinlichkeitsgeschäfts. Kein Trader, egal wie erfahren er ist, kann bei jeder einzelnen Position richtig liegen. Was einen professionellen Trader von einem emotional handelnden Trader unterscheidet, ist nicht die Fähigkeit, Verluste vollständig zu vermeiden, sondern der Umgang mit ihnen und die Kontrolle über das Risiko.
Ein geplanter Verlust ist kein Misserfolg. Wenn ein Trader vor dem Einstieg klare Regeln für den Entry-Bereich, den Stop-Loss, das Gewinnziel, die Positionsgröße und das akzeptierte Risiko festgelegt hat, dann ist dieser Verlust lediglich ein Bestandteil seines Handelssystems. Er ist vergleichbar mit Betriebskosten in einem Unternehmen: nicht angenehm, aber einkalkuliert und nicht in der Lage, den gesamten Prozess zu zerstören.
Die wahre Gefahr entsteht bei einem Trade, der ohne klare Struktur und ohne Vorbereitung eröffnet wird. Das passiert, wenn ein Trader aus FOMO handelt, die Positionsgröße erhöht, um Verluste schnell zurückzugewinnen, den Stop-Loss verschiebt, weil er seinen Fehler nicht akzeptieren möchte, oder Entscheidungen nur aufgrund kurzfristiger Emotionen trifft. Solche Trades reduzieren nicht nur das Kontoguthaben, sondern zerstören auch die Disziplin, schwächen das Vertrauen in das eigene System und führen dazu, dass zukünftige Entscheidungen immer unkontrollierter werden.
Ein reifer Trader versteht, dass jeder Verlust wertvolle Daten enthält. Statt ihn nur als negatives Ergebnis zu betrachten, analysiert er den Grund für den Einstieg, die Reaktion des Marktes, seinen emotionalen Zustand während des Trades und ob der ursprüngliche Plan eingehalten wurde. Durch eine ernsthafte Auswertung kann ein Verlust Schwächen in der Strategie, Fehler im Risikomanagement oder psychologische Probleme beim Trading aufdecken.
Auch die mentale Gesundheit ist ein wichtiger Teil des Risikomanagements. Wenn eine Verlustserie dazu führt, dass man gestresst, ungeduldig oder vom Wunsch getrieben wird, den Markt „zurückzuzahlen“, ist die beste Entscheidung nicht, weitere Trades zu eröffnen, sondern eine Pause einzulegen. Der Markt wird immer da sein. Aber die eigene Klarheit, Disziplin und Fähigkeit, gute Entscheidungen zu treffen, müssen zuerst geschützt werden.
Fazit:
Ein verlorener Trade bedeutet nicht, dass du ein schlechter Trader bist. Problematisch ist ein Verlust, bei dem du nicht weißt, warum er entstanden ist, keinen Plan hattest und keine Erkenntnisse daraus gewinnst. Professionelle Trader versuchen nicht, jeden Verlust zu vermeiden. Sie lernen, Verluste zu begrenzen, zu dokumentieren und in wertvolle Daten zur Verbesserung ihres Systems umzuwandeln. Im Trading entsteht Fortschritt nicht dadurch, dass man immer richtig liegt, sondern dadurch, dass man lernt, seine Fehler kontrolliert zu managen.
Die eigene Analyse ständig hinterfragen...Die eigene Analyse ständig hinterfragen – der Schlüssel, um nicht stur in die falsche Richtung zu handeln
Beim Trading darf man sein Setup niemals einfach blind handeln.
Man muss es ständig hinterfragen und kontrollieren. Nicht, weil man seinem eigenen Setup nicht vertraut, sondern weil sich die Marktsituation jederzeit ändern kann.
Genau diese Bereitschaft, die eigene Analyse kritisch zu überprüfen, schützt davor, stur in die falsche Richtung zu handeln.
Ein gutes Setup bedeutet nicht, dass man danach blind in den Trade läuft.
Man muss die eigene Analyse ständig hinterfragen und kontrollieren.
Der Markt schuldet uns keine Bestätigung – und wer nicht bereit ist, seine Meinung zu ändern, handelt irgendwann einfach nur noch stur in die falsche Richtung.
Der Masterplan – mehrere Szenarien, aber ein gemeinsamer Schlüsselbereich
Wenn wir von einem möglichen AB=CD-Pattern ausgehen, könnte die aktuelle Bewegung genau der Teil einer größeren Korrektur sein, die wir damals möglicherweise als Expanding Flat eingeordnet haben. In diesem Fall würden wir uns aktuell in dessen Welle A befinden.
Der übergeordnete Masterplan sieht für mich derzeit zwei Hauptalternativen vor:
1. Der Abwärtsimpuls setzt sich fort.
2. Wir befinden uns in einer größeren Korrektur, in der die Welle A bereits abgeschlossen sein könnte und nun die entsprechenden Wolfe Waves zum Tragen kommen.
Zusätzlich haben wir ein Gartley-Pattern, das von oben Druck auf den Kurs ausüben könnte, während auf der Unterseite weiterhin offene Ziele vorhanden sind.
Auch beim DXY besteht die Möglichkeit, dass wir uns in einer steigenden B-Welle innerhalb einer längeren Korrektur befinden – ähnlich der Struktur, die wir bereits bei den beiden vorherigen großen Korrekturen beobachten konnten.
Eine dritte Alternative wäre, dass sich der Euro aktuell in einer möglichen Welle 4 befindet und dabei das Descending Broadening Wedge zum Einsatz kommt. In diesem Szenario wäre zunächst das TP1-Ziel bei 1,25500, also an der Oberkante des DBW, interessant für eine mögliche letzte Welle 5.
Stellt man die beiden Charts gegenüber, lassen sich durchaus einige Gemeinsamkeiten und wiederkehrende Muster erkennen:
Solange der Euro den blauen Bereich nicht nachhaltig überwinden kann, bleibt das übergeordnete Bild für mich bärisch. Sollte der Ausbruch jedoch gelingen, müssten wir die aktuelle Struktur und damit auch den gesamten Masterplan neu bewerten.
Bis dahin gehe ich davon aus, dass der Euro möglicherweise auch im weiteren Jahresverlauf unter Druck bleiben könnte.
GBP/USD: Erneuter Test vor weiterem Anstieg erwartetDas Währungspaar GBP/USD testet derzeit eine bärische Widerstandslinie im Bereich von 1,3410. Anstatt eines unmittelbaren Ausbruchs könnte der Kurs zunächst in die Nachfragezone zwischen 1,3353 und 1,3370 zurückfallen, bevor der Aufwärtstrend wieder aufgenommen wird.
Der US-Dollar steht nach schwachen Verbraucherpreisdaten (CPI) weiterhin unter Druck, was die Voraussetzungen für eine Erholung des GBP schafft – vorausgesetzt, die Unterstützungszone hält.
Empfohlene Strategie: Kaufgelegenheiten im Bereich 1,3353–1,3370 mit einem Kursziel von 1,3410 suchen; das Szenario ist hinfällig, sollte der Kurs auf H1-Basis unterhalb der Nachfragezone schließen.
EUR – Trendlinie bietet weiterhin UnterstützungEUR/USD fällt in die Unterstützungszone von 1,1385–1,1400 zurück, wo die steigende Trendlinie den Kurs wiederholt gehalten hat. Der H2-Chart bleibt bullisch, da die nachfolgenden Tiefs durchweg höher als die vorherigen liegen. Der aktuelle Rückgang ist primär ein erneuter Test der Unterstützung.
Gemäß der Logik von Trendlinie und Unterstützung/Widerstand eignet sich dieser Bereich nur dann für Long-Positionen, wenn eine klare Aufwärtsreaktion erfolgt. Käufe allein aufgrund des Kontakts mit der Trendlinie sollten vermieden werden.
Referenzplan
Long-Watch-Zone: 1,1385–1,1400
Bestätigung: Aufwärtsgerichtete Ablehnung und H2-Schlusskurs über 1,1420
Nächster Widerstand: 1,1450–1,1478
Kursziel: 1,1478
Ungültigkeit: H2-Schlusskurs deutlich unter 1,1380
Auf makroökonomischer Ebene erhöhte die EZB im Juni die Leitzinsen um 0,25 Prozentpunkte, um auf den Preisdruck im Energiesektor zu reagieren, und prognostizierte gleichzeitig eine Inflation von 3,0 % im Jahr 2026. Dies schafft eine mittelfristige Unterstützung für den Euro. Der starke US-Dollar im heutigen Handel bedeutet jedoch, dass das bullische Szenario noch einer klaren technischen Bestätigung bedarf.
GBPUSD nähert sich der Unterstützung – Die Kaufchance nimmt zuGBPUSD hat die langfristige Abwärtstrendlinie durchbrochen, was darauf hindeutet, dass der Verkaufsdruck allmählich nachlässt.
Der Kurs korrigiert derzeit zurück in Richtung des Ausbruchsbereichs und der darunterliegenden Unterstützungszone.
Diese Zone könnte darüber entscheiden, ob die Käufer bereit sind, wieder die Kontrolle zu übernehmen.
Wenn sich der Kurs über der Unterstützung hält und eine klare Reaktion zeigt, könnte sich die Erholung in Richtung 1,34350 fortsetzen.
EUR/USD 2h – mögliches AB=CD PatternVorangegangene Analysen...
Wie immer gilt:
Die Elliott-Wellen-Theorie arbeitet mit Wahrscheinlichkeiten und nicht mit Gewissheiten.
Der Markt entscheidet letztendlich selbst, welches Szenario er bevorzugt. Bis dahin heißt es, geduldig auf die Bestätigung zu warten und sich nicht von jeder kleineren Bewegung aus der Ruhe bringen zu lassen.
Der Chart zeigt lediglich die Bereiche, an denen sich die Wahrscheinlichkeiten zugunsten der Bullen oder Bären verschieben könnten.
EURUSD H4: Käufer verteidigen den AufwärtskanalNach dem vorangegangenen starken Rückgang hat sich der EURUSD allmählich wieder stabilisiert und einen Aufwärtstrendkanal im H4-Chart gebildet. Derzeit zeigt der Kurs eine positive Reaktion an der unteren Begrenzung des Kanals, was darauf hindeutet, dass die Käufer die kurzfristige bullische Struktur weiterhin verteidigen.
Das nächste Ziel liegt bei ca. 1.1435, wo der Kurs auf erste Gewinnmitnahmen stoßen könnte. Sollten die Käufer das Momentum aufrechterhalten und diesen Widerstand durchbrechen, besteht für den EURUSD die Chance, die Rallye bis auf 1.1520 auszuweiten, was der übergeordneten wichtigen Widerstandszone entspricht.
Handelsplan:
Einstieg (Entry): Bevorzugt Kaufen (Buy), solange sich der Kurs über der unteren Begrenzung des Aufwärtskanals hält.
Stop-Loss: Unter dem letzten Tief und außerhalb des Aufwärtskanals.
Take-Profit: 1.1435, ferner 1.1520.
Dieser Beitrag dient nur zu Informationszwecken. Handeln Sie immer auf Grundlage Ihrer eigenen Analyse.
Lassen Sie uns gemeinsam eine starke Trading-Community aufbauen
GBP/USD – Sehen wir morgen in der London-Session das Tief?**GBP/USD – Sehen wir morgen in der London-Session das Tief der Woche?** 📈
Der GBP/USD bewegt sich aktuell in Richtung eines **bullischen Fair Value Gaps (D1)**. Vor dieser Zone liegen zwei markante Tiefs, die als **Sellside-Liquidität** dienen.
Mein bevorzugtes Szenario:
Sollte der Kurs morgen, **Dienstag, den 14.07.**, in der London-Session zunächst die Sellside-Liquidität sweepen, im bullischen D1-FVG reagieren und anschließend im M5 eine **Market Structure Shift (MSS)** ausbilden, wären aus meiner Sicht höhere Kurse denkbar.
Das erste Ziel wären die **Low Hanging Fruits (LHF)** – also die naheliegende Buyside-Liquidität. Darüber befinden sich zudem **gleiche Hochs (Equal Highs)**, die als weiteres Kursziel dienen könnten.
Die Statistik spricht ebenfalls dafür: Häufig wird das **Wochentief am Dienstag oder Mittwoch** gebildet. Ob sich dieses Muster auch diese Woche bestätigt, wird die Price Action zeigen.
Wie immer gilt: Erst die Bestätigung durch die Marktstruktur, dann der Einstieg.
**Disclaimer:** Diese Analyse dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken und stellt weder eine Anlageberatung noch eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Alle dargestellten Szenarien spiegeln meine persönliche Markteinschätzung wider. Der Handel mit Finanzinstrumenten ist mit erheblichen Risiken verbunden und erfolgt auf eigenes Risiko.
GBP/USD Technische Analyse📊 GBP/USD Technische Analyse 🔥📉
GBP/USD nähert sich nach einer deutlichen Ablehnung an der wichtigen Widerstandszone bei 1,3450–1,3460 einem entscheidenden Bereich. Der Kurs befindet sich zwar weiterhin innerhalb der bullischen Struktur, jedoch lässt das Momentum nach und die Verkäufer gewinnen an Stärke.
🟠 Marktausblick
✅ Der übergeordnete Trend bleibt bullisch innerhalb des Aufwärtskanals.
🚫 Die starke Ablehnung am Widerstand deutet auf eine mögliche kurzfristige Schwäche hin.
📉 Eine Korrektur nach unten ist wahrscheinlich, bevor der nächste größere Impuls entsteht.
💧 Die markierte Liquiditätszone (1,3300–1,3320) ist das wichtigste bärische Ziel.
🔄 Ein kurzfristiger Anstieg ist möglich, bevor die Abwärtsbewegung fortgesetzt wird.
🎯 Trading-Szenario
📍 Widerstand: 1,3450 – 1,3460
📍 Aktuelle Tendenz: Bärische Korrektur
🎯 Ziel 1: 1,3360
🎯 Ziel 2: 1,3320 (Liquiditätszone)
🛑 Ungültigkeit: Ein klarer Ausbruch und Schlusskurs über 1,3460 würde den bullischen Trend bestätigen.
⚠️ Fazit:
Der Markt zeigt Anzeichen einer bärischen Korrektur vom Widerstand in Richtung der Liquiditätszone, während die langfristige bullische Struktur weiterhin bestehen bleibt. Bestätigende Preisbewegungen an den Unterstützungen sollten genau beobachtet werden. 📈📉
USD/CAD (2H) – Bullischer Kanal mit bärischem Umkehrpotenzial 📊 USD/CAD (2H) – Bullischer Kanal mit bärischem Umkehrpotenzial ⚠️📉
USD/CAD bewegt sich weiterhin innerhalb eines klaren aufwärtsgerichteten Kanals. Der Kurs nähert sich dem oberen Widerstandsbereich, wo zunächst ein Liquiditätsgriff (Liquidity Sweep) und anschließend eine mögliche bärische Umkehr erwartet wird.
🔍 Technischer Ausblick
🟢 Trend: Bullische Marktstruktur bleibt intakt.
⚡ CHoCH bestätigt: Erste Anzeichen einer nachlassenden Aufwärtsdynamik.
📈 Erwartete Bewegung: Letzter Anstieg in den Bereich 1.4240–1.4260, um Liquidität einzusammeln.
🔴 Bärisches Szenario: Eine Ablehnung am Widerstand könnte eine Korrektur bis zur bullischen Trendlinie, dem Order Block und der FVG-Zone bei 1.4100–1.4080 auslösen.
🚫 Ungültigkeit: Ein klarer Ausbruch und Schlusskurs über dem Kanalwiderstand würde das bärische Szenario abschwächen.
🎯 Trading-Idee
🟢 Kauf: Solange der Kurs über der Trendlinie bleibt.
🔴 Verkauf: Im Bereich 1.4240–1.4260 nach einer bärischen Bestätigung.
🎯 Kursziele: 1.4150 → 1.4100 → 1.4080
⚠️ Risiko: Auf einen möglichen Fehlausbruch über den Kanalwiderstand achten.
💡 Fazit: Der übergeordnete Trend bleibt bullisch, jedoch deutet die Struktur auf einen Liquiditätsgriff mit anschließender bärischer Korrektur in Richtung Order Block und Fair Value Gap (FVG) hin.
EUR/USD: Aufwärtstrendkanal schwächelt durch Rückkehr der VerkäuAuf den ersten Blick bewegt sich EUR/USD weiterhin innerhalb eines Aufwärtstrendkanals. Auffällig ist jedoch, dass jeder Anstieg in Richtung der oberen Kanalbegrenzung rasch abgewiesen wird; dies deutet darauf hin, dass der Verkaufsdruck früher einsetzt als zuvor.
Die gleitenden Durchschnitte EMA34 und EMA89 verlaufen weiterhin knapp oberhalb des Kurses, während das Niveau bei 1,1455 eine wichtige Angebotszone darstellt. Diese Konstellation spiegelt den nachlassenden Schwung der Käufer bei Annäherung an den Widerstand wider.
Auch fundamental spricht derzeit wenig für den Euro. Die Stärke des US-Dollars wird durch die Erwartung gestützt, dass die Fed die Zinsen hoch halten wird, was es für EUR/USD schwierig macht, die Erholungsdynamik aufrechtzuerhalten.
Sollte der Kurs an der aktuellen Widerstandszone weiterhin abgewiesen werden, bleibt ein Rücklauf zur unteren Kanalbegrenzung im Bereich von 1,1400 das wahrscheinlichere Szenario.
Empfohlene Strategie:
Einstieg: Verkauf im Bereich 1,1445–1,1455
Take-Profit (TP): 1,1400
Stop-Loss (SL): Über 1,1475
EURUSD H1: Unterstützung wird getestetEURUSD kehrt nach mehreren gescheiterten Versuchen an der Widerstandszone von 1,1458 zur Unterstützung bei 1,1395 zurück. Dieser Bereich hat in der Vergangenheit bereits mehrfach zu Aufwärtsbewegungen geführt. Sollte der Kaufdruck hier erneut zunehmen, könnte der Kurs eine weitere Erholung in Richtung der oberen Grenze der Handelsspanne einleiten.
Handelsplan:
Entry: Warten auf Buy, wenn der Kurs sich über 1,1395 stabilisiert und ein bullisches Bestätigungssignal zeigt.
Take Profit: 1,1458
Stop Loss: Unter 1,1390
Hinweis: Dies ist eine persönliche Meinung auf Basis der technischen Analyse und stellt keine Anlageberatung dar.
GBP/USD – Spannender Bereich erreich****GBP/USD – Spannender Bereich erreicht** 📈
Der GBP/USD nähert sich einem interessanten Preisbereich.
Zum einen kommt der Kurs in den Bereich der **Sellside-Liquidität**, zum anderen erreicht er den **Optimal Trade Entry (OTE)**. Diese Kombination macht die Zone besonders interessant.
Zeigt der Markt hier eine bullische Reaktion und bestätigt diese mit einer **Market Structure Shift (MSS)** im M5, könnten anschließend höhere Kurse folgen.
Ein zusätzliches Argument für dieses Szenario: Oberhalb des aktuellen Kurses befinden sich **gleiche Hochs (Equal Highs)**. Diese stellen potenzielle **Buyside-Liquidität** dar und könnten als nächstes Ziel des Marktes dienen.
Wie immer gilt: Erst die Bestätigung durch die Price Action, dann der Trade.
**Disclaimer:** Diese Analyse dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken und stellt weder eine Anlageberatung noch eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Alle dargestellten Szenarien spiegeln meine persönliche Markteinschätzung wider. Der Handel mit Finanzinstrumenten ist mit erheblichen Risiken verbunden und erfolgt auf eigenes Risiko.
** 📈
Der GBP/USD nähert sich einem interessanten Preisbereich.
Zum einen kommt der Kurs in den Bereich der **Sellside-Liquidität**, zum anderen erreicht er den **Optimal Trade Entry (OTE)**. Diese Kombination macht die Zone besonders interessant.
Zeigt der Markt hier eine bullische Reaktion und bestätigt diese mit einer **Market Structure Shift (MSS)** im M5, könnten anschließend höhere Kurse folgen.
Ein zusätzliches Argument für dieses Szenario: Oberhalb des aktuellen Kurses befinden sich **gleiche Hochs (Equal Highs)**. Diese stellen potenzielle **Buyside-Liquidität** dar und könnten als nächstes Ziel des Marktes dienen.
Wie immer gilt: Erst die Bestätigung durch die Price Action, dann der Trade.
**Disclaimer:** Diese Analyse dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken und stellt weder eine Anlageberatung noch eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Alle dargestellten Szenarien spiegeln meine persönliche Markteinschätzung wider. Der Handel mit Finanzinstrumenten ist mit erheblichen Risiken verbunden und erfolgt auf eigenes Risiko.
GBP/JPY – Hält der Short an?**GBP/JPY – Hält der Short an?** 📉
Der GBP/JPY befindet sich aktuell in einer **Konsolidierungsphase**. Nach der bisherigen Abwärtsbewegung stellt sich die Frage, ob der Short-Trend bereits beendet ist oder lediglich eine Pause einlegt.
Der nächste **Draw on Liquidity** liegt aus meiner Sicht auf der **Sellside**. Solange dieses Ziel nicht erreicht wurde, bleibt das bärische Szenario grundsätzlich interessant.
**Mögliches Szenario 1 (bevorzugt):**
➡️ Der Kurs nimmt zunächst die **Buyside-Liquidität** oberhalb der aktuellen Konsolidierung mit.
➡️ Im M5 bildet sich anschließend eine **Market Structure Shift (MSS)**.
➡️ Danach setzt der Markt die Short-Bewegung in Richtung der Sellside-Liquidität fort.
**Mögliches Szenario 2:**
➡️ Der Markt bricht ohne vorherigen Sweep der Buyside direkt nach unten aus und läuft unmittelbar in Richtung Sellside-Liquidität.
Wie immer entscheidet die Price Action. Liquidität gibt die Richtung vor – den Einstieg liefert die Marktstruktur.
**Disclaimer:** Diese Analyse dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken und stellt weder eine Anlageberatung noch eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Alle dargestellten Szenarien spiegeln meine persönliche Markteinschätzung wider. Der Handel mit Finanzinstrumenten ist mit erheblichen Risiken verbunden und erfolgt auf eigenes Risiko.
AUD/JPY Analyse: Bärischer Ausbruch in Vorbereitung?📊 AUD/JPY Analyse: Bärischer Ausbruch in Vorbereitung? 🐻⚠️
Der AUD/JPY (1H) bewegt sich nach einem starken Aufwärtstrend in einer klar definierten Seitwärtsrange. Mehrere Abweisungen an der Widerstandszone bei 112,80 zeigen, dass die Käufer an Stärke verlieren.
🔍 Technischer Ausblick
🟨 Seitwärtsbewegung unter einem starken Widerstand.
🚫 Mehrfache Zurückweisungen an der Widerstandszone deuten auf Verkäuferkontrolle hin.
📦 Der Kurs handelt oberhalb der Fair Value Gap (FVG) und des Order Blocks, die als wichtige Unterstützungen dienen.
🔄 Ein kurzfristiger Anstieg ist möglich, bevor die nächste Abwärtsbewegung startet.
📉 Ein bestätigter Bruch unter die FVG (ca. 112,20) könnte den Weg zum Order Block (ca. 112,00) freimachen.
🎯 Trading-Bias
🐻 Bias: Bärisch
✅ Verkaufszone: 112,45–112,55 bei einer klaren Ablehnung.
🎯 Ziel 1: 112,20 (FVG)
🎯 Ziel 2: 112,00 (Order Block)
🛑 Ungültigkeit: Ein starker Ausbruch und Schlusskurs über 112,80 würde das bärische Szenario aufheben und weiteres Aufwärtspotenzial bestätigen.
💡 Fazit: Solange 112,80 nicht nachhaltig zurückerobert wird, bleibt der Ausblick bärisch. Ein Rückgang in Richtung FVG und Order Block bleibt das wahrscheinlichste Szenario. 📉
Wall Street Wochenausblick KW29 2026 + Wall Street Fokusthemen📊 Wall Street Wochenausblick KW29 2026
+ Wall Street Fokusthemen💡
👉 Auf geht's: Euer Wochenausblick für die KW29 2026:
📈 Die Q2 US-Berichts-Saison beginnt diese Woche
Wie immer machen Banken den Anfang. Dies kannst Du Dir generell merken: Die erste Woche wird dominiert von Unternehmen wie Citi, Goldman Sachs und JP Morgan:
⏰ Doch die Profite der Tech-Unternehmen sind der Marktfokus:
US-Indizes wurden hauptsächlich von den großen technologie Konzernen getrieben. Deshalb lohnt es sich eine Übersicht der Veröffentlichungen parat zu haben. Interessanterweise fällt das FED-Meeting in den gleichen Zeitraum, wie die wichtigsten Tech-Zahlen:
📢 Warum sind Unternehmensprofite egentlich so wichtig?
Dies zeigt der folgenden Chart: Der Hauptreiber für Indizes ist deutlich zu erkennen:
🔔 Die Messlate für positive Überraschungen liegt sehr hoch
Noch nie sind Analysten-Erwartungen so stark gestiegen:
🚀 Bewertungen sind hoch - Parallelen zur Dotcom Ära?
Nein, denn diesmal sind Kurse getrieben von wirklichen Profiten:
🎯 Doch auch die US-Inflationsdaten stehen im Fokus:
US-Inflation, Kevin Warsh's Testimony vor dem US-Kongress und der CAD-Zinsentscheid sind die Hauptevents mit Vola-Potenzial:
🛢️ Wird die Inflation in den USA auf Grund von gefallenen Ölpreise herunterkommen?
Wir befinden uns wieder auf Vor-Konflikt-Niveaus:
⚡ Fakt ist: Die Kernfinflation wird NICHT von Öl beeinflusst:
Und selbst ohne Öl liegt der Kerninflationswert bei +2.9%:
Das 2%-Ziel der FED ist auch ohne den Anstieg der Ölpreise schon lange überschritten:
📊 Aus diesem Grund sollten wir auf den folgenden Wert am Dienstag achten:
🔎 EUR/USD & DXY am Dienstag im Fokus:
Das übergeordnete bärische Konstrukt für den Euro bleibt intakt:
Und auch für Gold ist diese Woche richtungsweisend:
... denn Inflationerwartungen beeinflussen den USD stark und durch die negative Korrelation zu Gold auch XAU/USD...
Ausführliche Analysen und Kommentare zu all diesen Themen + Mean-Reversion-Tradingchancen in Eurem wöchentlich Wall Street Wochenausblick.
Allen Tradern & Investoren einen erfolgreichen Start in die neue Tradingwoche!
📈💼🌍🚀
– Euer Meikel
GBPUSD Long-Setup: H1 Order Block + Trendlinien-Konfluenz📝 Beschreibung
Überblick: Der 30-Minuten-Chart von GBPUSD zeigt ein klassisches bullisches Setup basierend auf Smart Money Concepts (SMC). Die Price Action hat kürzlich die Struktur verändert und korrigiert nun zurück in eine wichtige Demand-Zone (Nachfragezone), was eine hervorragende Kaufgelegenheit mit gutem Chance-Risiko-Verhältnis bietet.
Technische Analyse:
Strukturwechsel (BOS & MSS): Zuvor sahen wir einen klaren Break of Structure (BOS) nach oben. Nach einer tieferen Korrekturphase vollzog der Kurs einen Market Structure Shift (MSS), indem er lokale Swing-Highs durchbrach, was den Wechsel von einer bärischen/korrektiven zu einer aggressiven bullischen Expansion bestätigt.
Konfluenz-Zone (H1-OB): Der Preis mitigiert derzeit den H1 Order Block (H1-OB) im Bereich von 1,3395 - 1,3402. Diese Demand-Zone wird zusätzlich durch eine starke, mehrfach getestete aufsteigende Trendlinie gestützt, die als dynamischer Support dient.
Liquidität und SMC: Die Liquidität der Retail-Trendlinie scheint perfekt direkt in den institutionellen Footprint (H1-OB) gesweept oder dort respektiert zu werden, was die ideale Startrampe für die nächste Aufwärtsbewegung darstellt.
Handelsplan:
Einstiegsbereich: 1,33950 - 1,34020 (Aktueller Marktpreis testet den H1-OB erneut)
Stop Loss (SL): Unterhalb des H1-OB und der Entwertung der aufsteigenden Trendlinie (ca. 1,33850).
Take Profit (TP / Ziel): 1,34350 - 1,34400 (Ziel sind die jüngsten Swing-Highs / Equal Highs Liquidität).
⚠️ Risiko-Hinweis: Achten Sie immer auf ein angemessenes Risikomanagement. Warten Sie bei Bedarf auf eine Bestätigung in kleineren Timeframes (wie einen M1/M5 MSS) innerhalb des H1-OB, bevor Sie den Trade eingehen.






















