AUDJPY – Komplexe Korrektur: Dreieck in (B) vor AbschlussDer Daily-Chart zeigt seit dem Hoch der Y-Struktur eine mehrteilige Korrektur. Aktuell läuft aus meiner Sicht (B) als running Triangle. Das jüngste Hoch markiert die Welle (c) am Widerstand, seither bildet sich abwärts die Sequenz zu (d). Solange die Invalidation bei 102.395 nicht gebrochen wird, bleibt das Szenario bärisch.
Hauptziel nach Dreiecksbruch: Welle (C) in Richtung 80–78 (erweiterbar bis mid-70s je nach Momentum).
Management: Teilgewinne an den Dreieckskanten, TP offen lassen nach bestätigtem Ausbruch; Stops nachziehen über die jeweils letzte swing-Hochs.
Ein Tagesschluss über 102.395 negiert das Setup und öffnet den Weg zu einer alternativen Zählung (z. B. laufende Erweiterung in (B) oder Start eines neuen Impulses).
Forexmarkt
Die dunkle Seite des Tradings⚫ Die dunkle Seite des Tradings – worüber kaum jemand spricht
In der Trading-Welt redet man gerne über Gewinne, Strategien und Setups –
aber kaum jemand spricht über die anderen Seiten:
Über Erschöpfung. Über Zweifel. Über das Gefühl, sich selbst zu verlieren.
Niemand postet Screenshots von schlaflosen Nächten,
verlorenen Konten oder Schuldenlisten.
Doch genau dort – in diesen Momenten – entscheidet sich,
wer Trading wirklich versteht und wer sich im Spiel verliert.
Diese Punkte sind unbequem.
Aber sie sind real.
Und sie treffen mehr Trader, als man glaubt.
🧠 1. Mentale Erschöpfung
Viele merken gar nicht, wie stark ständige Marktbeobachtung das Gehirn überfordert.
Dauerstress durch Kursbewegungen → Cortisol-Dauerpegel.
Permanente Reizüberflutung → Konzentrationsverlust, Reizbarkeit.
Trading wird zur „Flucht aus dem Alltag“, aber der Geist ruht nie.
➡️ Ergebnis: Entscheidungs-Müdigkeit („Decision Fatigue“).
Man klickt impulsiv – nicht rational.
🔁 2. Die Endlosschleife aus Hoffnung und Angst
Trading kann sich wie eine emotionale Achterbahn anfühlen:
Gewinn = Euphorie, Verlust = Schock.
Und viele werden süchtig nach genau diesem Gefühl.
Das Problem:
👉 Nicht der Markt, sondern das Adrenalin wird zum Ziel.
Der Chart wird wie ein Casino – Dopamin statt Analyse.
➡️ Man tradet nicht mehr, um zu verdienen,
sondern um „etwas zu fühlen“.
💳 3. Finanzielle Selbstzerstörung
Margin-Calls, Nachschüsse, Kreditkarten, geheime Schulden.
„Ich hole das Geld schon wieder rein…“
Der Markt wird zum Ersatz-Arbeitsplatz, aber ohne Sicherung.
Oft endet es mit:
➡️ Verlust des Kontos.
➡️ Verlust des Vertrauens in sich selbst.
➡️ Zerrüttete Beziehungen, weil man alles verheimlicht hat.
💬 4. Soziale Isolation
Trader ziehen sich zurück – „niemand versteht mich“.
Freunde langweilen Chartgespräche.
Familie sieht nur Verluste, nicht die Vision.
Online-Communities ersetzen echte Bindung.
Doch viele dieser Gruppen sind toxisch:
👉 Nur Siegerposts, kein echtes Scheitern.
👉 Gruppenzwang zu riskanten Trades.
👉 Falsche Vorbilder, die dich in dieselbe Spirale ziehen.
➡️ Resultat: Einsamkeit trotz „Community“.
💔 5. Emotionale Fehlprägung
Nach vielen Verlusten verändert sich das Verhalten dauerhaft:
Man verliert Vertrauen in seine eigenen Entscheidungen.
Angst dominiert, man reagiert statt zu planen.
Gewinne werden zu früh genommen, Verluste ausgesessen.
Man verwechselt Geduld mit Angst – und Disziplin mit Zwang.
➡️ Das Nervensystem lernt „Schmerz = Markt“ –
und jede Chartbewegung wird emotional.
💉 6. Der Griff zur Betäubung
Wenn die Emotionen zu stark werden, suchen viele unbewusst Ersatzbefriedigungen:
Alkohol, Koffein, Energy Drinks.
Nikotin, Beruhigungsmittel.
Social Media-Dopamin (permanent scrollen, Reels schauen).
All das senkt kurzfristig den Stress –
aber zerstört langfristig den Fokus.
🕳️ 7. Die Identitätsfalle
Viele definieren sich irgendwann nur noch als Trader.
Kein „Ich“ außerhalb der Märkte.
Keine Freude mehr an kleinen Dingen.
Wenn das Konto fällt, fällt auch das Selbstbild.
Und das ist gefährlich –
weil man dann nicht mehr Risiko managt, sondern Selbstwert.
🪞 8. Die Lügen vor sich selbst
„Ich bin fast profitabel.“
„Ich warte nur auf den richtigen Markt.“
„Ich hab’s bald geschafft.“
Diese Selbstlügen sind psychologische Schutzmechanismen –
aber sie verhindern Wachstum.
Echte Trader lernen, sich selbst brutal ehrlich im Spiegel zu sehen.
Der Rest bleibt in der Illusion gefangen.
🧩 9. Der Kontrollverlust durch Perfektionismus
Viele streben nach dem „perfekten Trade“ –
und blockieren sich dadurch komplett.
Sie analysieren, justieren, backtesten –
aber handeln nie.
➡️ Perfektionismus ist Angst im Anzug.
Er sieht professionell aus,
aber er zerstört Handlungskraft.
🪙 10. Das Vergessen des ursprünglichen Ziels
Am Anfang wollte man Freiheit, Unabhängigkeit, Selbstbestimmung.
Doch irgendwann wird Trading zum Käfig:
Kein Wochenende mehr.
Kein Schlafrhythmus.
Kein echter Kontakt zur Außenwelt.
Man lebt im Chart –
aber vergisst, wofür man überhaupt angefangen hat.
EURAUD - Sniper-Entry / 160 Pips TP - 8:1 CRVIn dieser Analyse gehe ich darauf ein, wie wichtig es ist, den Markt nicht nur mit Zeichnungen etc. zu analysieren, sondern auch durch Priceaction richtig zu verstehen. Die Wechselwirkung zwischen Bullen und Bären erkennen, interpretieren und in einen korrekten Kontext zu setzen. Es ist wichtig, die höheren Timeframes mit den unteren richtig zu kombinieren, jedoch nicht zu vermischen.
Zunächst die blaue Struktur:
1. AB mit Überkorrektur, Sequenzaktivierung, BC passend frühe Reaktion und moderate Range unterhalb des Verkaufbereiches. Die Range ist keine sonderliche Stabilisierungsphase der Bären, sondern teils ein bullischer Versuch den Markt höher zu bringen.
2. Der bullische Versuch wird mit einer impulsiven Sequenz (in gelb) der Bären gebrochen. Bärische Kraft wird bestätigt und fortgesetzt.
3. Das interne Level gelb reagiert ebenfalls passend impulsiv.
4. Das 2. gelbe Level ist das internste Level und hat die Aufgabe, die blaue, externe Sequenz zu finishen und in die Überextension zu bringen.
5. Der Markt hat die Überextension erreicht. Die gesamte Abwärtsbewegung (blaue Sequenz), darf nun korrigieren (Fib. Retracement) und ins oben eingezeichnete GKL laufen.
Fazit: Der Markt verläuft einer starken bärischen Sequenz. Bullische Aufbauversuche sind gescheitert. Bärische Kraft hat sich deutlich mehrfach durch korrekte Wendebereiche, passende Reaktionen daraus und internen Strukturen bestätigt.
Wie sollte der Markt nun das GKL anlaufen?
Rein aus bärischer Sicht Impulsiv. Zügig zurück in den Wendebereich der Bären um erneut bärische Verkaufskraft zu sammeln. Warum nicht korrektiv? Wir stehen recht hoch im Markt. Die Bullen benötigen mehr Kraft um gezielt höhere Level anlaufen zu können.
Nun kommt der spannende Teil, in dem es darum geht, die Puzzleteile richtig zusammenzusetzen:
Angenommen, der Markt steht hoch, die Bullen müssen sich wie angesprochen korrektiv verhalten. Was, wenn die Bullen bereits genau dieses Verhalten gezeigt haben? Nach korrektivem Verhalten, wiederholten Kraftaufbau ist es logisch, dass die Bullen auch impulsivere Struktur zeigen dürfen. Impulsiv ist schon mal eine super Gelegenheit für einen Trade. Ich möchte Kraft im Markt, schnelle, nachvollziehbare Bewegungen, anstatt einer unberechenbaren Range.
Dazu die Ansicht im H1
Schwarz verläuft zunächst impulsiv mit AB knapp angelaufen, 1. BC sehr impulsiv rein und raus, 2.BC beginnt zunehmend korrektiver zu laufen, geht ans untere Level und verläuft in kleiner Range -> Kraftgewinnung für neue Highs an hoher Marktlokalisation.
Der Markt kreiert nun ein neues High, schafft es aber nicht, die Sequenz zu Ende zu bringen. Der Markt bricht ein und muss ins schwarze GKL, das tiefstmögliche Level.
Da wir oben am Top sind, macht eine impulsive Abwärtsbewegung vom letzten High aus gesehen durchaus Sinn. Schöner wäre hier bärische Struktur gewesen.
Der Markt bestätigt die bärische Überhand jedoch durch das anlaufen des bärischen GKL's in rot mit früher, Range-Losen Reaktion. Daraus ergibt sich nun die bekannte, saubere bärische Sequnz in blau.
Durch blau befindet der Markt sich nun wieder im bullischen Wendebereich, hat dort sogar ein neues Low kreiert, was natürlich wieder ein attraktives Level für bullische Entrys ist.
Die blaue Sequenz läuft in einer Value-Area/Trendkanal. Dieser verläuft sehr diagonal impulsiv und hat den oberen Bereich des Kanals zuletzt kaum noch angelaufen. Bärische Kraft wird hier bestätigt. Mit dem sauberen Anlaufen der Support mit dem letzten Low, sind auch hier wieder Bestätigungen vorhanden, das das Kaufinteresse der Bullen geweckt wurde. Ein interessanter Entry erneut für die Bullen.
Fibonacci-Bollinger-Bands im H1
Auch die grüne Ausdehnungslinie wird sauber angelaufen. Ein Indiz dafür, das der Markt erschöpft ist und erneut drehen muss um Kraft in höheren Leveln zu tanken.
Ich fasse zusammen, warum hier ein Entry die beste Wahrscheinlichkeit hatte:
1. Bärische Sequenz in blau abgearbeitet, sauber an der 200er Extension-Fib. -> Markt muss hoch zum bärischen GKL
2. Markt befindet sich um bullischen Kaufbereich mit neuem Low -> erhöhte Kaufkraft
3. Value-Area-Low sauber angelaufen -> Markt gewinnt Käufer
4. FBB - Ausdehnunglinie schneidet die genannten Punkte
Fazit: Es gibt vier klare Signale die dafür sprechen, dass der Markt an dieser Überschneidungsstelle wenden wird.
Hier das Bild mit Entry zusammengefasst
Ich habe einen SL von 20 Pips gewählt. Mein klassischer SL für alle Forex-Paare. Dieser hat knapp gehalten. Der Trade ist nach +40 Pips im Profit BE gezogen worden.
Wie geht's weiter?
M5
Wer den Entry an der Überschneidungsstelle verpasst hat, kann sich innerhalb der roten Sequenz weitere Entrys bis zum bärischen GKL in blau suchen.
EURUSD bildet eine neue AufwärtsdynamikAm 09.10. fiel der EURUSD aufgrund der Stärke des US-Dollars und einer schwächeren Verbraucherstimmung in den USA. Dies könnte jedoch nur eine kurzfristige Korrektur sein.
Die EZB hat die Zinssätze gesenkt, um die Wirtschaft zu unterstützen, aber der Euro bleibt stark, was den Export beeinträchtigen könnte. Die Handelspolitik der USA sorgt für Unsicherheit, was den Euro unterstützen könnte.
Das Diagramm zeigt, dass der EURUSD weiterhin in einem Aufwärtstrendkanal bleibt und die Unterstützung bei 1,15300 testet. Wenn dieses Niveau gehalten wird, könnte der EURUSD weiter auf 1,16500 steigen.
Zusammengefasst: Wenn die Unterstützung bei 1,15300 erhalten bleibt, könnte die Aufwärtstrend fortgesetzt werden, mit einem Ziel von 1,16500.
EURUSD (1H) – Baisse-Sturm, Kursrückgang?Der EURUSD bewegt sich weiterhin in einem Abwärtstrendkanal, wobei die Tief-Hoch-Tief-Struktur erhalten bleibt. Im H1-Chart wird der Kurs kontinuierlich durch die Oberkante der Kumo-Wolke blockiert, was bestätigt, dass die Verkäufer weiterhin die Marktkontrolle haben. Die aktuelle Erholung gilt lediglich als technische Phase der „Gewinnung der Dynamik“, bevor der Hauptabwärtstrend zurückkehrt.
Die Widerstandszone bei 1,1560 spielt eine wichtige Rolle. Sie ist der Schnittpunkt zwischen der Abwärtstrendlinie und der Ichimoku-Wolke – ein Bereich, der bei Kursannäherung starken Verkaufsdruck auslösen kann.
Aus makroökonomischer Sicht profitiert der USD weiterhin von der Erwartung, dass die Fed die hohen Zinsen noch lange beibehält, während die Wirtschaft der Eurozone mit nachlassenden Produktions- und Konsumindikatoren weiterhin Schwächeanzeichen zeigt.
👉 Achten Sie auf die Kursreaktion um 1,1560 – wenn der Verkaufsdruck zurückkehrt, signalisiert dies einen weiteren „Rückgang im Baisse-Sturm“ für den EURUSD.
Euro bereitet sich auf einen neuen Herbst vor!Im 45-Minuten-Zeitraum bewegt sich EURUSD auf CMC Markets immer noch in einem deutlich fallenden Keil mit sukzessive niedrigeren Höchst- und Tiefstständen.
Nach einer leichten Erholung vom Tiefpunkt von 1,1600 hat sich der Preis technisch gesehen bis zum Widerstandsbereich von 1,1645 – 1,1660 erholt, dies ist auch der leere FVG-Bereich und die Spitze des fallenden Kanals wurde gerade erneut getestet.
Die Beobachtung der Preisbewegung zeigt, dass der Kaufdruck mit der Annäherung an die Angebotszone nachlässt, während die Preisstruktur die Hauptabwärtstrendlinie noch nicht durchbrochen hat.
Wenn es dem Preis nicht gelingt, über 1,1650 zu bleiben und an diesem Widerstandsbereich ein Umkehrsignal (Pin Bar / Bearish Engulfing) entsteht, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit eines neuen Abwärtstrends in Richtung der Marke von 1,1580, der sich sogar bis zur tieferen Unterstützungszone um 1,1520 – 1,1500 erstreckt.
Grundsätzlich wird die Aufwärtsdynamik des USD weiterhin durch positive US-Beschäftigungsdaten und die Erwartung, dass die FED ihre Straffungspolitik beibehalten wird, unterstützt. Dies übt weiterhin Druck auf den EUR aus, insbesondere wenn die EZB bei der Zinssteuerung weiterhin eine vorsichtige Haltung einnimmt.
Euro fällt erneut, USD hält Stärke!Der EUR/USD steht weiterhin unter Abwärtsdruck bei 1,17, da sich der USD aufgrund stabiler US-Renditen und der Erwartung einer vorsichtigen Fed-Politik erholt.
Im 2-Stunden-Chart bleibt der Kurs unterhalb der Hauptabwärtstrendlinie, die Widerstandszone von 1,1730–1,1750 fungiert als starker „Stopper“. Jede Rallye wird abverkauft, was auf ein überwältigendes Angebot hindeutet. Die kurzfristige Unterstützung liegt bei 1,1650–1,1670. Wird sie durchbrochen, könnte sich der Rückgang bis auf 1,1580 ausweiten.
Der EMA34 tendiert weiterhin nach unten, die Struktur aus niedrigeren Hochs und niedrigeren Tiefs hält und bestätigt den weiterhin dominanten Abwärtstrend.
Die Bären haben weiterhin die Kontrolle – ist die Zone von 1,1650 stark genug, um den Kurs zu halten, oder ebnet sie den Weg für einen erneuten Rückgang auf 1,15?
NFP-News: Chaos oder Plan? Liquidity → FVG ++Auf ein Neues++Normalerweise treffen die NFP News ja jeden ersten Freitag im Monat ein. Durch den Shutdown in den USA wurden sie letzte Woche erstmals verschoben. Aber eines bleibt mit Sicherheit gleich:
Kaum erscheinen die Zahlen, schalten Algos auf Angriff, jagen Liquidität und reißen in Sekunden riesige Kerzen. Für viele sieht das nach Chaos aus – in Wahrheit folgt es oft einem wiederkehrenden Drehbuch. 🔁
Warum NFP so „brutal“ wirken 🚨
In der Sekunde des Releases werden Orders getriggert → Preis sprintet zu naheliegenden Liquidity Pools (oberhalb von Hochs / unterhalb von Tiefs).
Auf dem 1-Sekunden-Chart sieht man Moves von ~0,4 % in 3–5 Sekunden (im EURUSD oft eine Tagesrange!).
Achtung: Stops werden in der Volatilität häufig nicht am eingestellten Preis gefillt (Slippage). ❗️
Das heißt, Trading vor dem News = extrem gefährlich!
Merke: News ≠ Zufall. Erst wird Liquidität geholt, dann zeigt sich oft die eigentliche Richtung.
Die 3 entscheidenden Momente bei News (bes. NFP) 🧭
Vor den News:
Markiere markante Hochs/Tiefs (Liquidity Pools).
Prüfe, ob der Markt eine Range bildet (Seitwärtsphase → perfekte „Fuel“-Zonen).
Während der News:
Beobachte, welche Seite zuerst gesweept wird.
Achte auf entstehende Ineffizienzen/Fair Value Gaps (FVG).
Nach den News:
Häufige Tendenz: Reversal/Retest zurück in die FVG-Zone oder in die vorherige Range.
Von dort aus startet oft der „echte“ Move. 🎯
Zwei wiederkehrende NFP-Szenarien ♟️
Szenario A – Range → Fake-Out → Reversal
1. Vorher enge Range.
2. News wischen eine Seite aus (Liquidity Grab).
3. Anschließend Reversal zurück in die Range oder sogar darüber hinaus → Trade in Gegenrichtung zum Sweep.
Szenario B – Starker Lauf mit FVG
1. News laufen über markantes Hoch/unter Tief und hinterlassen ein Fair Value Gap.
2. Markt neigt dazu, das FVG (teilweise) zu füllen → Setup im Rücklauf (Continuation oder Mean-Revert).
Kein Trade: Wenn beide Seiten direkt gesweept werden und kein sauberes FVG/Level bleibt. Geduld zahlt sich aus. 🧘♂️
Mein Playbook (Schritt für Schritt) ✅
Levels nackt markieren: letzte Hochs/Tiefs über/unter dem aktuellen Preis.
Warten, nicht raten: Erste News-Kerzen immer abwarten.
Ersten Sweep identifizieren: Welche Seite wurde geholt?
FVG/Docht-Zone einzeichnen: 1m/15s/1s – je nach Erfahrung.
Trigger suchen: Rejection/Orderblock/FVG.
Entry: Nach Bestätigung; konservativ am Retest.
Targets: Mid der Range / gegenüberliegender Liquidity Pool
Risiko beachten: harte Max-Loss-Grenze. 🛡️
Fazit 🧠
NFP beschleunigt den Weg des Preises zu „wichtigen“ Zonen. Wer Liquidity Pools und FVGs lesen kann, tradet erst nach dem Chaos – nicht im Chaos. Warte auf den Sweep, nutze den Rücklauf, verwalte Risiko konsequent. 🎯
Wenn dir diese Struktur hilft, lass ein Like 🚀 da. 😉
Tradest du News? Hinterlasse gerne einen Kommentar!
EURUSD – Schatten nach dem Kopf-Schulter-Muster!Das EURUSD-Paar befindet sich weiterhin in einem rückläufigen Signal, nachdem das Kopf-Schulter-Muster abgeschlossen ist und die Nackenlinie um 1,1660 durchbrochen hat. Direkt am alten Widerstandsbereich trat starker Verkaufsdruck auf, der den Preis unter 1,1620 drückte – einen wichtigen Unterstützungsbereich, der getestet wird.
Ichimoku zeigt, dass der Preis vollständig unter der Kumo-Wolke liegt, ein klares Signal dafür, dass der Abwärtstrend immer noch die Kontrolle über den Markt hat. Der RSI bleibt unter der Schwelle von 40 und zeigt eine schwache Erholung und keine Anzeichen einer Umkehr.
Auf Makroebene profitiert der USD immer noch von der Hafenmentalität und der Fähigkeit der Fed, einen stabileren politischen Kurs als erwartet beizubehalten, während die europäischen Wirtschaftsdaten immer noch weniger optimistisch sind. Der PMI der Eurozone liegt weiterhin unter 50, was Bedenken hinsichtlich einer Rückkehr zu einer technischen Rezession aufkommen lässt.
Das Preisszenario zeigt, dass bei einer vollständigen Durchdringung der 1,1600-Marke die Zone 1,1500–1,1470 das nächste Ziel sein wird.
USDJPY - Welle 3 als Dreieck - Elliottwave - LongWelle 3 bildet ein Dreieck wie im Lehrbuch. Intern im Dreieck ist bereits Welle a,b,c und d abgeschlossen und es befindet sich aktuell in der Welle e und hat auch dort die hälfte erreicht. Der Chart ist im Daily also es dauert noch einige Tage, bis es soweit ist. Sobald der Preis in meinem Buy-Bereich eindringt, werden die Vorbereitungen für eine Long Position, die wahrscheinlich mehrere Wochen gehen wird, getroffen. Geht der Plan auf und der Preis steigt von dort an, dann profitiere ich zusätzlich auch noch von den swap kosten für den jpy. =)
Kurzfristig werde ich hier nicht traden!
USD/CHF Analyse - Short Trade (07.10.2025)USD/CHF - Short
Korrelativ zum EUR/USD möchten wir auch einen USD/CHF Trade in die entgegengesetzte Richtung machen.
Hier ist es nämlich so, dass wir grade dabei sind unseren obligatorischen Support in Form der signifikanten 15min-FVG (grüne Box) zu brechen.
Diese FVG wird durch starkes Volumen unterstützt und enthält unter anderem den 1h-POC. Dieser kann natürlich erst mit einem 1h-Close gebrochen werden, weshalb wir definitiv darauf achten müssen, wo genau der nächste 1h-Close stattfindet.
Alles in einem ist der Trade aber ohnehin mit einem exit-Plan ausgestattet, weshalb dies vorerst kein allzu großes Problem darstellen sollte.
Wir warten nun also auf den Bruch der signifikanten 15min-FVG (grüne Box) und werden den nächsten re-Test dann manuell als Short Entry nutzen.
Warum manuell? Das liegt an dem starken Volumen innerhalb der 15min-FVG (grüne Box), sollte sich dort nämlich plötzlich ein 15min-POC bilden, ist dies das Zeichen, dass es nun in den Abverkauf übergeht.
Bei Fragen zu diesem Trade stehe ich euch im 🟡︱trading-chat zur Verfügung, den Chart findet ihr bei 🧩︱trading-charts.
Ich wünsche euch viel Erfolg und melde mich schnellstmöglich mit dem nächsten Update zurück!
Tag: @everyone
EUR/USD Analyse - Long Trade (07.10.2025)Der EUR/USD hat nun den hasten Vormittag nichts anders gemacht, als den wichtigen Supports auszuweichen und somit keine Grundlage für nachhaltige Trades zu bilden.
Es gab auf dem Weg nach unten mehrere Zonen, welche das Potenzial für einen Long gehabt hatten, wir haben diese aber alle verfehlt und befinden uns nun wieder in dem Support der 4h-FVG (grüne Linie).
Da der (Ersatz) Aufwärtstrend im Daily-Chart noch nicht gebrochen wurde, auch wenn es so aussieht, sind wir weiterhin an Long Positionen in die Widerstands-Zonen über uns interessiert.
Da wir nun bereits einen internen Abwärtstrend brechen konnten und nun dabei sind den zweiten und letzten (internen) Trend zu verlassen, müssen wir diesen Move als potenzielles Reversal betrachten.
Da wir ausreichend Volumen im 5min-Chart gebildet haben, würde ein Bruch der signifikanten 15min-FVG (violette Box) ausreichen um einen Ausbruch zu bestätigen.
In diesem Fall würden wir den nächsten re-Test von dieser Box wieder als Long Entry nutzen und das SL an die Low‘s (unter das Volumen) ziehen.
Bei Fragen zu diesem Trade stehe ich euch im 🟡︱trading-chat zur Verfügung, den Chart findet ihr bei 🧩︱trading-charts.
Tag: @everyone
Korrekturphase abgeschlossen? Kommt jetzt der echte Schub?Korrekturphase abgeschlossen? Kommt jetzt der echte Schub?
Die jüngste Bewegung sehe ich weiterhin als gesunde Korrektur innerhalb des größeren bullischen Szenarios.
Diese Phase diente klar der Liquiditätsaufnahme – der Markt atmet tief durch, bevor er den nächsten Impuls startet.
🧱 „Ich kaufe keine Peaks – ich kaufe Fundament.“
➡️ Ich betrachte diesen Einstieg wie einen Immobilienkauf:
Der Preis ging in den „Renovierungsmodus“, die Struktur bleibt solide, die Lage ist attraktiv – also beginnt der Aufbau.
🔁 Korrekturzone & Re-Entry (aktuell aktiv)
📍 Long-Einstieg: aktiv im Bereich 146.575 – 146.950
🛡️ Stop-Loss:
Unter dem 0.382-Fibonacci-Retracement der aktuellen Bewegung
Zusätzlich abgesichert durch einen ATR-Puffer, unterhalb der heutigen S1
🔄 Marktmechanik:
Der Rücksetzer in diese Zone war kein Trendbruch
Sondern ein klassischer Smart-Money-Re-Entry – und diese Zone wurde heute aktiv gekauft
🔼 Neuer Widerstand
🔺 147.028 → ab sofort der kurzfristige Widerstand
Ein klarer Ausbruch darüber (idealerweise mit H1/H4-Schlusskurs + Volumen) könnte den Weg Richtung 148+ freimachen
🎯 Zielzonen (weiterhin bullisch):
1️⃣ 149.100
2️⃣ 150.500
3️⃣ 150.660 (harmonischer Fibo-Cluster)
📊 Struktur bleibt intakt, solange:
✅ Die Zone 146.575 – 146.360 als technische Basis hält
✅ Kein Daily- oder H4-Close unterhalb des 0.382-Fibo + ATR-Bereichs erfolgt
✅ Momentum in H1/H4 bestätigt bleibt (keine impulsiven roten Volumenkerzen)
🧠 Reminder:
„Der Markt testet nicht nur Levels – er testet deine Nerven.“
Wer immer nur auf Bestätigung wartet, kommt zu spät. Wer Struktur versteht, ist bereits drin.
🔎 Fokus behalten – und daran denken:
Likes machen kein Geld. Struktur macht Geld.
EURUSD Short📊 Handelsidee
Im Chart ist alles detailliert erklärt – jede Linie, jede Zone, jeder Gedanke dahinter.
📵 Handy aus, Fokus an: Setz dich in Ruhe vor den Chart und analysiere ohne Ablenkung – nur so siehst du die entscheidenden Details.
⚠️ Disclaimer
Dies ist nur meine persönliche Interpretation der Marktsituation und keine Finanz- oder Handelsempfehlung.
💡 Jeder handelt eigenverantwortlich und trägt das volle Risiko seiner Entscheidungen.
Euro Touch Trendline, nächste Woche abnehmen?Das EURUSD -Paar auf den CMC -Märkten überprüft derzeit die dauerhafte Trendlinie. Nach der Ansammlung der Seitenwehr im Bereich von 1.1710 bis 1.1760 hat sich der Preis oft eingeschaltet, konnte jedoch den Widerstand nicht brechen.
Grundlegende Faktoren unterstützen auch keinen EUR, wenn die US -Wirtschaftsdaten noch stabil sind, und erwartet, dass die Fed den hohen Zinssatz dauerte, während die Eurozone langsames Wachstum hatte. Dies stärkt den Reduktionsdruck des Geldes.
Das Hauptszenario für die nächste Woche besteht darin, dass Eurusd weiterhin um die Trendlinie herum schwankt und dann einen starken Rückgang bildet, wenn der Verkaufsdruck aus dem Widerstand verkauft wird. Wenn das Wahrzeichen 1.1700 beträgt, kann der Reduzierungstrend auf 1.1645 erweitert werden - eine wichtige Unterstützungsregion und auch ein Risikopunkt, der in der Tabelle gekennzeichnet ist.
Strategie: Priorität zu verkaufen, wenn der Preis den Trendlinienwiderstand testet. Kurzes Ziel 1.1680, mehr als 1.1645. Stopfen Sie über 1.1770, um die Sicherheit zu gewährleisten.
USD/CHF - Long (06.10.2025)Der USD/CHF hat uns letzte Woche seriöse Gewinne eingefahren aber auch diese waren sehr bescheiden. Dies liegt vor allem daran, dass wir beim USD/CHF in einer klaren Korrelation zum EUR/USD verlaufen (Entgegengesetzt) und dementsprechend natürlich ebenfalls Konsolidiert sind.
Nun ist es aber so, dass wir neue Price-Movements auf beiden Seiten sehen und wir diese nicht ignorieren möchten. Der USD/CHF verläuft übergeordnet bearish und weshalb ich hier eigentlich auf der Suche nach Shorts bin (und auch war), dann ish mir aber folgendes aufgefallen:
Das eigentliche Szenario war der Bruch des Supports der 15min-FVG (Grüne Box) in Korrelation mit der Aufwärtstrend-Linie (Blau Linie). Dieser Ausbruch wäre vor allem aufgrund des Fills, des Fib-Levels der Spanne interessant gewesen (deshalb die Top-Bildung) und wäre zudem von der 15min-Widerstands-FVG (rote Box) unterstützt worden aber nicht vom Volumen.
Das Volumen unter uns ist so stark, dass ein Short nicht wirklich Sinn machen würde. Es ist nicht nur auf dem reguläre sondern vor allem auf dem Session-Volumen-Profil (2. Bild) zu sehen, dass wir hier nachhaltige Unterstützung erhalten.
Diese Volumen-Ansammlung finden wir aber tatsächlich nur unter uns, was bedeutet, dass der Weg nach oben eigentlich frei liegt. Dieser wird zwar von der übergeordneten Down-Trendline (blaue Linie) versperrt, sollte aufgrund des Momentums aber kein all zu großes Problem darstellen.
Wir werden uns den USD/CHF also weiter anschauen und versuchen den Ausbruch aus der Widerstands-FVG Long zu traden. Wie genau das Setup aussehen wird, entscheidet sich anhand des bis dahin gebildeten, internen-Volumens.
Ihr erhaltet also noch ein weiteres Update mit genauen Angaben zu dem Trade, solltet ihr bis dahin aber Fragen haben, stehe ich euch im 🟡︱trading-chat zur Verfügung, den Chart findet ihr bei 🧩︱trading-charts.
Ich wünsche euch viel Erfolg und melde mich schnellstmöglich mit dem nächsten Update zurück!
Tag: @everyone















