USDJPY: Angebotszone hält, Short bis 159,350?USDJPY nähert sich derzeit erneut einer wichtigen Widerstandszone im Bereich von 160,30–160,70. In der Vergangenheit hat der Preis in diesem Bereich bereits mehrfach reagiert und deutlichen Verkaufsdruck gezeigt. Dies ist eine wichtige Angebotszone, da die Verkäufer diesen Bereich weiterhin verteidigen könnten, falls die Kaufkraft nicht stark genug ist, um einen Ausbruch zu schaffen.
Nach der schnellen Erholung von den tieferen Niveaus zeigt der Preis nun Anzeichen einer Verlangsamung in der Nähe des Widerstands. Wenn ein klares Ablehnungssignal erscheint, zum Beispiel eine Kerze mit langem Docht, eine starke bärische Kerze oder ein Scheitern, sich über 160,30 zu halten, könnte das Short-Szenario aktiviert werden.
Das erste potenzielle Ziel, das ich beobachte, liegt im Bereich von 159,350. Dies ist eine Zone, die der Preis erreichen könnte, wenn der Verkaufsdruck anhält und die Käufer das Momentum nicht zurückgewinnen können.
Sollte der Preis jedoch stark über die Widerstandszone ausbrechen und sich stabil darüber halten, könnte das bärische Szenario ungültig werden. Deshalb ist es im Moment nicht entscheidend, vorschnell in eine Position einzusteigen, sondern die Preisreaktion an dieser aktuellen Angebotszone genau zu beobachten.
Aus meiner persönlichen Sicht befindet sich USDJPY aktuell in einem sehr interessanten Bereich für ein kurzfristiges Verkaufsszenario. Dennoch ist eine klare Bestätigung durch das Preisverhalten notwendig, bevor eine Entscheidung getroffen wird.
Forexmarkt
GBPNZD – Formation tête et épaules au niveau cléOANDA:GBPNZD ist stetig gestiegen und hat dabei kontinuierlich höhere Hochs und höhere Tiefs vom Tief bis hierher gebildet. Die Aufwärtsstruktur war sauber und klar. Aber irgendetwas hat sich verändert.
Betrachtet man die aktuelle Preisbewegung, hat sich ein Head & Shoulders Muster gebildet. Wir sahen die linke Schulter nach oben drücken, dann unternahm der Kurs noch einen weiteren Versuch — bildete ein höheres Hoch — und formte damit den Kopf. Und dann die rechte Schulter, merklich niedriger, die uns zeigt, dass die Käufer zunehmend an Überzeugung verlieren.
Genau jetzt sitzt der Kurs direkt auf der Nackenlinie. Das ist der Moment, der alles entscheidet.
Wenn der Kurs mit starkem Momentum nach unten durchbricht, ist das Muster bestätigt und ich werde die weitere Abwärtsbewegung im Auge behalten. Das Ziel wird vom Kopf bis zur Nackenlinie gemessen und dann unterhalb des Ausbruchspunkts projiziert — was uns in Richtung 2.2750 als erstes Ziel führt.
Aber wenn die Käufer eingreifen und dieses Niveau verteidigen, könnte das Muster scheitern und der Kurs könnte sich zurück in Richtung der Hochs erholen.
Ich beobachte die Situation genau. Eine saubere Kerze, die unterhalb der Nackenlinie schließt, ist das Signal, auf das ich warte.
Wall Street Wochenausblick KW25 2026 + Die Top-Themen aus NYC📊 Wall Street Wochenausblick KW25 2026
+ Top-Themen aus New York und London 💡
👉 Auf geht's: Euer Wochenausblick für die KW25 2026:
💎 Zunächst ein kleines "SpaceX-Special" für Euch, denn diese IPO ist bemerkenswert...
🟢 SpaceX ist LIVE: Ticker SPCX auf Tradingview
💰 Größte IPO nach Emissionserlös:
⭐ Der 1-Billion-USD-Cub:
🔥 Sehr hohe Bewertung im Tech-Bereich:
📊 Wann wird SpaceX in ETFS aufgenommen?
🚨 Im Schnitt schlagen IPO-Käufe die breiten Indizes nicht:
📉 Erinnerung an den Facebook-Hype im Jahre 2012:
🔔 Nun zur Makro-Landschaft & den Fokuevents der kommenden Woche
📉 Gleich 5 Zinsentscheide stehen nächste Woche auf dem Programm:
🏛️ So läuft der FED-Mittwoch ab:
👀 Fokus auf Warsh: Zinssenkung vs. zu hohe Inflation
🌍 Von 2 Zinssenkungen zu einer Zinserhöhung
💵 Erwartungen für die 5 Zinsentscheid der kommenden Woche:
Und zum Schluss ein Reminder zur Diversifizierung:
📈Tech-Rallye toppt Doctom-Euphorie:
🚀 Rotation dieses Jahr stark am laufen:
Ausführliche Analysen und Kommentare zu all diesen Themen + Mean-Reversion-Tradingchancen in Eurem wöchentlich Wall Street Wochenausblick.
Allen Tradern & Investoren einen erfolgreichen Start in die neue Tradingwoche!
📈💼🌍🚀
– Euer Meikel
USDCAD-Longtrade
USDCAD-Longtrade verlangt sehr viel Geduld. Der Plan steht. Ich weiß genau an welchen Punkten ich was zu tun habe. Ganz wichtig ist mir dies nicht als Vorhersage zu verstehen. Ihr und ich wissen eine Glaskugel hat niemand. WAHRSCHEINLIKEITEN einschätzen. Darum geht es doch. Die nächste Wahrscheinlichkeit ist ,wird der Kanal bestätigt oder nicht??
Wenn nicht muss ich meinen Plan neu denken.
Liebe Grüße
Günter Wieking
EUR akkumuliert in einem Aufwärtskanal, Kursziel 1,1605!Der EUR/USD-Chart (H1) erholt sich nach einem starken Rückgang zu Wochenbeginn. Der Kurs bewegt sich aktuell seitwärts im Bereich von 1,1540–1,1560. Positiv ist jedoch, dass sich die jüngsten Tiefststände allmählich in einem kurzfristigen Aufwärtskanal stabilisieren.
Der Bereich von 1,1535–1,1540 fungiert als kurzfristige Unterstützung. Sollte dieser Bereich halten, könnte der EUR/USD weiter akkumulieren, bevor er seine Aufwärtsbewegung auf den Bereich von 1,1600–1,1605 ausweitet.
Bullisches Szenario:
Kurs hält sich über 1,1535–1,1540 → bildet weiterhin höhere Tiefs → durchbricht 1,1560 → Kursziel 1,1605.
Es empfiehlt sich nicht, dem Kurs im mittleren Bereich hinterherzujagen. Eine bessere Strategie wäre es, abzuwarten, bis der Kurs die Unterstützung innerhalb des Kanals erneut testet, die Tiefststände hält und eine bullische Bestätigungskerze erscheint. Dann hätte das Kursziel von 1,1605 eine bessere Grundlage.
EURUSD H1: Bereiten die Käufer einen großen Ausbruch vor?EURUSD zeigt im H1-Chart positive Erholungssignale, nachdem der Kurs kräftig von der Unterstützungszone bei 1,1500 abgeprallt ist. Besonders bemerkenswert ist, dass der Preis die kurzfristige Abwärtstrendlinie durchbrochen hat und sich oberhalb von EMA34 und EMA89 hält.
Aus technischer Sicht hat sich die Marktstruktur verbessert, da der Kurs fortlaufend höhere Tiefs bildet. Der Ausbruch aus dem vorherigen Abwärtstrend eröffnet die Möglichkeit, dass EURUSD seinen Anstieg in Richtung der Widerstandszone 1,1600–1,1640 fortsetzt.
Einstiegsfokus:
Vorrangig die Kursreaktion im Bereich von 1,1580 beobachten. Sollte sich der Kurs darüber halten, könnte ein Long-Szenario mit Zielen bei 1,1600 und anschließend 1,1640 in Betracht gezogen werden.
Invalidation:
Das bullische Szenario würde an Stärke verlieren, wenn der Kurs eine H1-Kerze erneut unter 1,1550 schließt und die Zone von EMA34/EMA89 verliert.
Dieses Szenario spiegelt lediglich eine persönliche Einschätzung wider. Bitte treffen Sie Ihre Handelsentscheidungen auf Grundlage Ihrer eigenen Analyse.
Viel Erfolg beim Trading!
EUR/USD Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #24Analyse bei einem letzten Kurs von 1,1519
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
EUR/USD Prognose für Montag
Am Vorjahreshoch aus dem September 2025 ist der Euro in eine Korrekturphase übergegangen, die zunächst Druck auf das 2022er-Jahreshoch ausgeübt hat. Aus der Pendelphase konnte sich der Kurs nach oben lösen und hat in einem Ausbruch auf den 1,21er-Bereich gezielt. Dort ist jedoch wieder Verkaufsdruck in den Markt gekommen, und die Notierungen sind reihenweise unter die nahen Unterstützungen gefallen.
Vom März-Tief (1,1410) aus konnte sich der Kurs erneut stabilisieren und das Februartief anlaufen, wo der Euro ermüdet ist und wieder nachgegeben hat. In den vergangenen Wochen wurde das Januartief unter Druck gesetzt, welches am Ende nachgeben musste. Der Schlusskurs nah am Wochentief drückt auf die 1,15er-Marke, wo sich zum Wochenstart am Montag herauskristallisieren dürfte, ob weitere Schwäche den Markt bestimmt oder ein Pullback eintritt.
Mögliche Tagesspanne: 1,1470 bis 1,1580
Nächste Widerstände: 1,1575 | 1,1664 = Vorwochenhoch | 1,1742
Wichtige Unterstützungen: 1,1517 = Vorwochentief | 1,1495 | 1,1391
EUR/USD Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart dürfte sich bis Dienstag herauskristallisieren, ob die Nachfragesituation für eine Stabilisierung über der 1,15er-Marke ausreicht. Alternativ bliebe anhaltender Abwärtsdruck bis in den 1,14er-Bereich zu erwarten.
Mögliche Tagesspanne: 1,1530 bis 1,1600 alternativ 1,1420 bis 1,1520
EUR/USD Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart hat der Kurs im Bereich der 200-Tage-Linie keine Unterstützung mehr erfahren, sodass im Cluster der gleitenden Durchschnitte Widerstand zu erwarten ist. Nach Bruch des Januartiefs sind Ziele im 1,14er-Bereich aktiv.
Mögliche Wochenspanne: 1,1410 bis 1,1580
EUR/USD Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der vorangegangenen Woche könnte der Kurs an der 1,14er-Marke auf Nachfrage stoßen und in eine nächste Erholungsbewegung übergehen. Für diesen Fall wäre ein Re-Test der 20-Tage-Linie zu erwarten. Alternativ bleibt es den Bären möglich, einen Bruch unter 1,39 zu forcieren, wodurch weiterer Verkaufsdruck in den Markt kommen würde.
Mögliche Wochenspanne: 1,1460 bis 1,1650 alternativ 1,1300 bis 1,1480
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
USD/JPY: Die BoJ dürfte erneut intervenierenDer japanische Yen steht weiterhin im Zentrum der Devisenmärkte. Da USD/JPY erneut im sensiblen Bereich von 160 Yen notiert, beobachten institutionelle Investoren die Reaktion der japanischen Behörden sehr genau. Historisch gesehen hat dieses Niveau bereits Interventionen der Bank of Japan (BoJ) und des Finanzministeriums ausgelöst, um eine übermäßige Yen-Schwäche zu begrenzen. Die aktuellen Bedingungen ähneln früheren Episoden stark, was die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Intervention in den kommenden Wochen erhöht.
Wichtige historische Episoden rund um 160 JPY
Japan hat bereits mehrfach interveniert, wenn sich USD/JPY der Zone von 160 Yen näherte oder diese überschritt. In den Jahren 2022 und 2024 verkauften die Behörden massiv US-Dollar und kauften Yen, um die schnelle Abwertung der japanischen Währung zu stoppen. Diese Maßnahmen führten zu starken Marktbewegungen mit Rückgängen von mehreren hundert Pips innerhalb weniger Stunden. Die Zone 160/162 JPY gilt mittlerweile als echte rote Linie für Tokio – sowohl wirtschaftlich als auch psychologisch.
Warum verteidigt Japan seine Währung?
Ein schwacher Yen hat zwar Vorteile für japanische Exporteure, verursacht jedoch erhebliche Kosten für die Gesamtwirtschaft. Ein zu schwacher Yen verteuert Energie-, Rohstoff- und Lebensmittelimporte und erhöht damit den Inflationsdruck auf die Haushalte. Zudem versuchen die Behörden, ungeordnete Wechselkursbewegungen zu vermeiden, die die Finanzmärkte destabilisieren könnten. Während die BoJ unter Kazuo Ueda ihre geldpolitische Normalisierung fortsetzt, stärkt sich die strukturelle Unterstützung für den Yen, auch wenn der Zinsunterschied zu den USA weiterhin den Dollar begünstigt.
Eine zunehmend wahrscheinliche Intervention
Mehrere Faktoren sprechen heute für eine bevorstehende Intervention. USD/JPY notiert nahe an Niveaus, die bereits zuvor Eingriffe ausgelöst haben, während Investoren weiterhin massiv short im Yen über Carry-Trade-Strategien positioniert sind. Dies erhöht das Risiko eines starken Positionsabbaus, falls die BoJ die geldpolitische Straffung beschleunigt oder das Finanzministerium eingreift. Das Risiko-Rendite-Verhältnis spricht damit zunehmend für eine Yen-Stärke. Die Märkte scheinen diese Gefahr noch zu unterschätzen, was die Volatilität bei einer Überraschung aus Tokio deutlich verstärken könnte.
ALLGEMEINER HAFTUNGSAUSSCHLUSS:
Dieser Inhalt richtet sich an Personen, die mit Finanzmärkten und Finanzinstrumenten vertraut sind, und dient ausschließlich Informationszwecken. Die präsentierte Idee (einschließlich Marktkommentare, Marktdaten und Beobachtungen) ist kein Produkt einer Research-Abteilung von Swissquote oder einer ihrer Tochtergesellschaften. Dieses Material soll Marktbewegungen veranschaulichen und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Wenn Sie ein Privatanleger sind oder keine Erfahrung mit dem Handel komplexer Finanzprodukte haben, sollten Sie vor finanziellen Entscheidungen einen lizenzierten Berater konsultieren.
Dieser Inhalt zielt nicht darauf ab, den Markt zu manipulees oder ein bestimmtes finanzielles Verhalten zu fördern.
Swissquote übernimmt keine Gewähr für die Qualität, Vollständigkeit, Richtigkeit, Genauigkeit oder Rechtmäßigkeit dieses Inhalts. Die geäußerten Meinungen stammen vom Berater und dienen ausschließlich zu Bildungszwecken. Alle Informationen zu einem Produkt oder Markt stellen keine Empfehlung einer Anlagestrategie oder Transaktion dar. Frühere Wertentwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
Swissquote sowie deren Mitarbeiter und Vertreter haften in keinem Fall für Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt auf Entscheidungen basieren, die aufgrund dieses Inhalts getroffen wurden.
Die Verwendung von Marken oder Logos Dritter dient nur zu Informationszwecken und impliziert keine Billigung durch Swissquote oder eine Genehmigung durch den Markeninhaber zur Förderung seiner Produkte oder Dienstleistungen.
Swissquote ist die Marketingmarke der folgenden Unternehmen: Swissquote Bank Ltd (Schweiz) reguliert durch FINMA, Swissquote Capital Markets Limited reguliert durch CySEC (Zypern), Swissquote Bank Europe SA (Luxemburg) reguliert durch die CSSF, Swissquote Ltd (UK) reguliert durch die FCA, Swissquote Financial Services (Malta) Ltd reguliert durch die MFSA, Swissquote MEA Ltd. (VAE) reguliert durch die DFSA, Swissquote Pte Ltd (Singapur) reguliert durch die MAS, Swissquote Asia Limited (Hongkong) lizenziert durch die SFC und Swissquote South Africa (Pty) Ltd überwacht durch die FSCA.
Produkte und Dienstleistungen von Swissquote sind nur für Personen bestimmt, die diese gemäß den lokalen Gesetzen erhalten dürfen.
Alle Investitionen sind mit Risiken verbunden. Der Handel oder Besitz von Finanzinstrumenten kann mit erheblichen Verlusten einhergehen. Der Wert von Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, Kryptowährungen und anderen Vermögenswerten kann steigen oder fallen. Es besteht ein erhebliches Risiko finanzieller Verluste beim Kauf, Verkauf, Halten, Staken oder Investieren in diese Instrumente. SQBE spricht keine Empfehlungen zu bestimmten Investitionen, Transaktionen oder Anlagestrategien aus.
CFDs sind komplexe Instrumente mit hohem Verlustrisiko aufgrund von Hebeleffekten. Die Mehrheit der Privatanlegerkonten erleidet Verluste beim Handel mit CFDs. Sie sollten prüfen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen.
Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
USD/CAD – Bärischer Bias?💵 USD/CAD – Bärischer Bias?
Während mein aktueller Blick auf den EUR/USD eher bullisch ist, sehe ich beim USD/CAD die entgegengesetzte Richtung.
Hier liegt mein aktueller Bias: 📉 Bärisch
Der Kurs zeigt aktuell einen interessanten Orderflow.
Was fällt auf?
🔹 Die Hochs wurden zunächst aus dem Markt genommen und somit Liquidität abgeholt.
🔹 Danach folgte eine klare bärische Reaktion.
🔹 Im M15-Chart haben sich dabei zwei Ineffizienzen (FVGs – Fair Value Gaps) gebildet.
🔹 Unterhalb des aktuellen Kurses liegt weiterhin Sellside Liquidity, die als mögliches Ziel dienen könnte.
Die entscheidende Frage:
Bleibt der bärische Druck bestehen und der Markt läuft weiter in Richtung der unteren Liquidität?
Oder sehen wir zunächst ein Retracement in die entstandenen Ineffizienzen, bevor die nächste Bewegung startet?
Wie immer gilt:
Nicht die Vorhersage entscheidet, sondern die Reaktion des Preises an den wichtigen Levels.
Geduld, Struktur und sauberes Risikomanagement sind entscheidend.
Wir werden sehen, welches Szenario der USD/CAD wählt. 📊
#TradingJournal #USDCAD #ForexTrading #ICTTrading #SmartMoneyConcepts #PriceAction #Liquidity #FVG #TradingPsychology #RiskManagement
USDCHF: Abgelehnt 0,8020Im H4-Zeitrahmen zeigte USD/CHF einen recht starken Aufwärtstrend, doch die deutliche Ablehnung um 0,8020 ist ein wichtiges Signal. Der Kurs fiel unter die obere Begrenzung des aufsteigenden Keil-/Kanalmusters, während der RSI unter die neutrale Zone sank, was auf eine nachlassende Kaufdynamik hindeutet.
Sollte USD/CHF aktuell in den Bereich von 0,7980 bis 0,8000 ansteigen, aber den Ausbruch nicht schaffen, könnte der Verkaufsdruck den Kurs weiter in die Unterstützungszone um 0,7920 drücken. Auch der makroökonomische Kontext spricht für eine Korrektur, da der US-Dollar nach den sich abschwächenden geopolitischen Nachrichten nicht mehr als sicherer Hafen gilt.
Einstiegspunkt: Beobachten Sie die Verkaufsreaktion um 0,7980 bis 0,8000.
Kursziel: 0,7920.
Ablehnung: H4-Schlusskurs über 0,8020.
USDCAD: Trendline bietet Unterstützung.USDCAD hält sich weiterhin sehr gut entlang der Aufwärtstrendlinie von Ende Mai. Jedes Mal, wenn der Kurs nahe der Trendlinie korrigiert, entsteht erneut Kaufdruck, der die Grundlage für weitere Aufwärtsbewegungen bildet.
Derzeit stellt der Bereich von 1,3954 bis 1,3970 eine wichtige kurzfristige Unterstützungszone dar. Der RSI bewegt sich weiterhin im positiven Bereich und zeigt keine Anzeichen einer signifikanten Abschwächung. Sollte der Kurs weiterhin über der Trendlinie bleiben, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass USDCAD in die Angebotszone von 1,4020 bis 1,4037 ausdehnt.
Auch die fundamentalen Rahmenbedingungen sprechen für den USD, da die US-Inflation weiterhin hoch ist, während dem CAD die nötige Dynamik der Bank of Canada oder der Ölpreise fehlt, um eine starke Trendwende auszulösen.
Hauptszenario: Hält der Kurs über 1,3954, könnte USDCAD weiter in Richtung 1,4037 steigen.
Wie geht es mit dem EUR/USD weiter?💶 Wie geht es mit dem EUR/USD weiter?
Nach der gestrigen Entscheidung der EZB stellt sich die spannende Frage: Kann der EUR/USD seine bullische Bewegung fortsetzen?
Die EZB hat nach fast drei Jahren erstmals wieder den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte erhöht. Die Reaktion des Marktes war deutlich: Der EUR/USD zeigte eine starke bullische Bewegung.
Mit der gestrigen Tageskerze konnte der Kurs das bärische D1 FVG (Fair Value Gap) brechen und oberhalb des 50%-Levels schließen. Ein wichtiger Punkt in der aktuellen Marktstruktur.
Jetzt stellt sich die Frage:
🔹 Szenario A: Bullische Fortsetzung
Der Kurs hält sich innerhalb des D1 FVG, findet dort Unterstützung und setzt die Bewegung weiter nach oben fort.
🔹 Szenario B: Retracement
Der Markt korrigiert zunächst tiefer, füllt das darunterliegende H1 FVG und nutzt diesen Bereich als Unterstützung für die nächste Aufwärtsbewegung.
Entscheidend wird sein, wie der Markt in der London Session auf die aktuellen Levels reagiert.
Mein aktueller Bias:
📈 Bullisch
Aber wie immer gilt:
Nicht die eigene Meinung entscheidet, sondern die Reaktion des Preises.
Der Markt gibt uns die Informationen – wir müssen nur geduldig warten, bis sich die Wahrscheinlichkeit auf unsere Seite stellt.
Mal sehen, welches Szenario der EUR/USD wählt. 📊
#TradingJournal #EURUSD #ForexTrading #ICTTrading #SmartMoneyConcepts #PriceAction #TradingPsychology #RiskManagement #DayTrading
EUR/USD: Käufer gewinnen wieder an DynamikDer EUR/USD konsolidiert in einer relativ klaren Preisspanne mit einer Unterstützung um 1,1505 und einem Widerstand darüber bei 1,1650. Nach einem Rückgang in den unteren Bereich erholte sich der Kurs schnell, was darauf hindeutet, dass weiterhin Kaufdruck auf niedrigeren Kursniveaus vorhanden ist.
Der RSI hat sich wieder über die neutrale Zone erholt und spiegelt damit eine zunehmende Kaufdynamik wider. Sollte der Kurs weiterhin über 1,1505 bleiben und die Mitte der Spanne um 1,1580 wieder überschreiten, könnte der EUR/USD seinen Aufwärtstrend in Richtung 1,1650 fortsetzen.
Auch die fundamentalen Rahmenbedingungen sprechen für den Euro. Die EZB verfolgt einen restriktiven Kurs, während der US-Dollar nach schwächer als erwartet ausgefallenen Kern-PPI-Daten an Dynamik verlor.
Einstiegsempfehlung: Kaufgelegenheiten sollten priorisiert werden, wenn der Kurs die Spanne von 1,1505 bis 1,1530 hält oder die Marke von 1,1580 durchbricht.
Kursziel: 1,1650.
Ungültigkeit: Ein Schlusskurs unter 1,1500 würde den Kaufvorteil zunichtemachen.
USDCHF am Widerstand – Rückgang auf 0,7915 möglich?Das Währungspaar USDCHF befindet sich derzeit genau in einer wichtigen Widerstandszone auf dem 4-Stunden-Chart. Dies ist ein Niveau, an dem der Preis Schwierigkeiten hat, durchzubrechen, und dann stark nach unten umkehrt. Daher ist dies eindeutig eine Zone, die beobachtet werden sollte, insbesondere wenn Sie auf potenzielle Short-Setups abzielen.
Wenn wir anfangen, Anzeichen dafür zu sehen, dass der Preis hier abgelehnt wird – wie lange Kerzendochte oder starke Abwärtskerzen – könnte dies ein frühes Signal für den nächsten Preisrückgang sein. Ich konzentriere mich auf einen moderaten Rückgang in Richtung der Zone 0,7915, ähnlich wie bei den vorherigen Korrekturen. Nicht zu dramatisch, nur ein einfacher Short-Trade, falls die Verkäufer erneut eingreifen.
Aber was, wenn es einen starken Ausbruch gibt? Das würde alles ändern: Es würde zeigen, dass die Bullen den Markt vollständig kontrollieren. Diese Zone ist ziemlich wichtig und kann uns eine klarere Vorstellung über die nächste Preisrichtung geben.
Ich teile nur meine Gedanken zu Support und Resistance; dies ist keine Finanzberatung. Bestätigen Sie immer Ihre Setups und verwalten Sie das Risiko angemessen.
Der GBPUSD-Kurs könnte weiter fallenDer GBPUSD-Kurs hat eine Abwärtskorrektur erfahren, und derzeit prognostiziere ich, dass der Preis weiter fallen wird.
Die Wahrscheinlichkeit, dass der Abwärtstrend bis zur nächsten Unterstützungszone anhält, erscheint mir nach wie vor als das wahrscheinlichere Szenario.
EZB erhöht Zinsen erstmals seit drei JahrenDie Europäische Zentralbank hat heute die Zinsen um 25 Basispunkte angehoben – dies ist die erste Zinserhöhung seit 2023.
Die Zentralbank scheint darauf bedacht zu sein, zu verhindern, dass die durch die Energiepreise bedingte Inflation in der gesamten Eurozone an Dauerhaftigkeit gewinnt.
Die EZB hat zudem ihre Inflationsprognose nach oben korrigiert. Für 2026 wird nun eine durchschnittliche Inflationsrate von 3,0 % erwartet, gegenüber der bisherigen Prognose von 2,6 %, während die Prognose für 2027 von 2,0 % auf 2,3 % angehoben wurde.
Die Zinserhöhung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem der Nahostkonflikt die 100-Tage-Marke überschritten hat. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump geplante Luftangriffe gegen den Iran abgesagt und erklärt, beide Seiten hätten Fortschritte in Richtung einer Einigung erzielt, die in den kommenden Tagen abgeschlossen werden könnte.
Für die Märkte stellt sich die Frage, ob dieser Durchbruch den Druck auf die Energiepreise schnell genug verringern kann, um den Ausblick der EZB und den weiteren geldpolitischen Kurs zu ändern.
Derzeit hat sich die kurzfristige Dynamik eindeutig ins Positive gewendet, doch das Währungspaar nähert sich einem Widerstand, sodass Händler beobachten dürften, ob die Käufer den Ausbruch aufrechterhalten können oder ob es in der Nähe der Höchststände zu einer Abweisung kommt.
EUR/USD – Swing Short (Setup)Der EUR/USD steht aktuell an einem sehr interessanten Punkt, weil wir hier nicht einfach nur eine kleine Intraday-Schwäche sehen, sondern einen klaren Kontext aus dem Daily-Chart haben. Der Ursprung dieses Trades liegt nämlich in der letzten größeren Aufwärtsbewegung, nach welcher wir bis in das 0.5er Fib der Spanne zurückgefallen sind und dort zunächst von einer signifikanten Daily-FVG, dem Daily-POC und dem allgemeinen Volumen aufgefangen wurden.
Genau in diesem Bereich haben wir mehrere Tage konsolidiert und eigentlich auch nach einem möglichen Swing-🟢Long gesucht, diesen konnten wir aber leider nicht sauber bestätigen, da uns der Markt keinen passenden Einstieg geliefert hat.
Stattdessen wurde der EUR/USD nun weiter abverkauft und hat die darunterliegenden Supports gebrochen, was einen weiteren Anstieg sehr unwahrscheinlich macht.
Aktuell liegen wir also unter den essenziellen Daily-Supports und sind dadurch grundsätzlich eher 🔴Short ausgerichtet. Der einzige Punkt, der aktuell noch etwas dagegen spricht, ist das Golden Pocket der übergeordneten Daily-Aufwärtsspanne - von dort aus könnte theoretisch nochmal Support entstehen, allerdings wäre ein direkter neuer Aufwärtsimpuls aus diesem Bereich eher ungewöhnlich, weil dafür zunächst mehrere Widerstände über uns gebrochen werden müssten. Einen 🟢Long müssen wir deshalb aktuell erstmal nicht priorisieren, weshalb wir uns auf einen 🔴Short konzentrieren werden.
Im 1h-Chart sieht man nun, dass sich diese übergeordnete Schwäche auch intern bestätigt. Der tragende Support wurde bereits über Nacht gebrochen und anschließend haben wir eine neue 1h-Support-FVG (🔘graue Box) markiert, welche den Markt kurzfristig noch hätte halten können - auch diese FVG wurde mittlerweile gebrochen und das, nachdem der EUR/USD das Golden Pocket der aktuellen Abwärtsspanne als Widerstand bestätigt hat.
Besonders wichtig ist dabei, dass sich das relevante Volumen oberhalb dieser gebrochenen 1h-FVG (graue Box) befindet - der Markt hat also nicht nur einen Support gebrochen, sondern auch massiven Widerstand über sich.
Trotz der kleinen Daily-Chance auf Support durch das Golden Pocket möchten wir diesen Ausbruch deshalb gerne als 🔴Short-Setup nutzen. Der Entry soll aber nicht blind im Bruch stattfinden, sondern erst beim nächsten Re-Test der gebrochenen 1h-FVG (🔘graue Box). Da sich dieser Trade voraussichtlich in die US-Session ziehen wird und dort häufig stärkere Wicks und verzerrte Bewegungen entstehen, möchte ich zusätzlich eine interne 5min-Bestätigung abwarten.
Der Ablauf wäre also folgender: Wir warten auf den Re-Test der 1h-FVG (🔘graue Box), markieren dort im 5min-Chart eine Support-FVG, welche den Re-Test hält, warten anschließend auf den Bruch dieser 5min-FVG und nutzen erst dann den nächsten Re-Test als 🔴Short Entry. Klingt kompliziert, ist aber so, wie wir es immer machen, also keine Angst.
So hätten wir nicht nur den Daily-Kontext, nicht nur den 1h-Bruch, sondern auch die interne Bestätigung auf dem kleinsten Timeframe.
Sollten wir diesen Entry an der 1h-FVG (🔘graue Box) nicht bekommen, gibt es noch eine zweite Möglichkeit, denn dann würden wir den Short tiefer an der Support-FVG (🟢grüne Box) unter uns ausmachen. Der Grund dafür ist, dass mit dem Bruch dieser Zone auch der Fib-Support der aktuellen Spanne verloren gehen würde und in diesem Fall hätten wir erneut eine klare Bestätigung, dass der Markt auch die letzte kurzfristige Unterstützung aufgibt.
Bei Fragen hierzu stehe ich euch im 🟡︱trading-chat zur Verfügung, den Chart findet ihr bei 🧩︱trading-charts.
Ich wünsche euch viel Erfolg und melde mich schnellstmöglich mit dem nächsten Update zurück!
Tag: @everyone
EURO/USD KW24/2026 Der Juni beginnt turbulent ! Hey Freunde, willkommen zu meinem Sonntagsvideo.
Rückblick
Letzte Woche haben wir es an der Resistenzlinie nicht geschafft, nach oben durchzubrechen. Wir hatten mehrere Rejections, sind dann an die rote Linie gelaufen und haben durch die News am Freitag einen kräftigen Push nach unten bekommen. Dabei sind direkt zwei Supportlinien gebrochen.
Ausblick
Für die kommende Woche rechne ich damit, dass wir noch etwas weiter runtergehen. Ideal wäre für mich ein Wick unterhalb der roten Linie mit einer klaren Reaktion nach oben. Wichtig: Ich bin für den Euro noch nicht bearish. Wir sind weiterhin in der Bullish-Range – das Ganze sehe ich aktuell als Retracement und Manipulation, nicht mehr.
Szenarien
Bullish: Kommen wir unterhalb der roten Linie und drehen sauber nach oben, schaue ich nach Longs bis zur oberen Resistenzlinie. Brechen wir die durch, geht die Reise beim Euro weiter.
Bearish: Erreichen wir die obere Resistenzlinie ohne Durchbruch, halte ich dort eventuell nach Shorts Ausschau.
Wochenfaktoren
Entscheidend werden die News am Mittwoch und Donnerstag. Vorher will ich nichts überstürzen – erst abwarten, was sie uns bringen.
Abschluss
Mein Fokus liegt klar auf Longs, sobald wir unter die rote Linie kommen. Wie immer gibt es am Mittwoch von mir ein Update zum Chart.
Tradet safe, euer CryptoLeksFX
EURUSD: Alle Augen richten sich auf diese PreiszoneEURUSD befindet sich im H1-Zeitrahmen weiterhin innerhalb eines kurzfristigen Aufwärtstrendkanals nach dem starken Rückgang zu Wochenbeginn. Die jüngsten Korrekturen haben jeweils höhere Tiefs gebildet, was darauf hindeutet, dass die Käufer die Erholungsstruktur weiterhin aufrechterhalten.
Aus technischer Sicht reagiert der Kurs derzeit positiv im unteren Bereich des Kanals. Solange die Zone 1,1540–1,1550 verteidigt wird, könnte EURUSD in Richtung 1,1580 und anschließend 1,1600 steigen.
Fundamental richtet sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf die US-CPI-Daten sowie die Sitzung der EZB. Sollte der US-Dollar nach den Inflationsdaten nachgeben, könnte dies EURUSD zusätzlichen Auftrieb verleihen.
Einstiegsfokus:
Die Zone 1,1540–1,1550 sollte genau beobachtet werden. Falls der Kurs in diesen Bereich zurücksetzt, Unterstützung findet und eine H1-Kerze wieder über 1,1550 schließt, könnte ein Long-Szenario im Einklang mit dem kurzfristigen Aufwärtstrend bevorzugt werden.
Invalidation:
Ein H1-Schlusskurs unter 1,1530 sowie ein Bruch der unteren Begrenzung des Aufwärtstrendkanals würden das bullische Szenario abschwächen.
Dieses Szenario spiegelt lediglich eine persönliche Einschätzung wider. Bitte treffen Sie Ihre Handelsentscheidungen auf Grundlage Ihrer eigenen Analyse.
Viel Erfolg beim Trading!
EUR/USD (1H) – Die Erholungsdynamik verstärkt sichDer EUR/USD-Chart (1H) zeigt weiterhin ein positives Signal, nachdem die Unterstützungszone von 1,1520–1,1540 erfolgreich verteidigt wurde. Anstatt neue Tiefs zu bilden, konsolidiert der Kurs knapp über der kurzfristigen Nachfragezone und formiert schrittweise höhere Tiefs.
Verkäufer konnten den Druck unter 1,1500 nicht aufrechterhalten. Dies deutet auf eine gute Angebotsaufnahme im aktuellen Bereich hin und schafft die Grundlage für eine nachfolgende technische Erholung.
Sollte die aktuelle Unterstützungszone weiterhin halten, dürfte EUR/USD seine Aufwärtsdynamik bis in den Bereich von 1,1600–1,1610 ausdehnen, wo die absteigende Trendlinie und die obere Liquiditätszone zusammenlaufen. Dies stellt kurzfristig ein wichtiges Kursziel für Käufer dar.
Auf makroökonomischer Ebene wartet der Markt auf die US-Verbraucherpreisdaten. Sollte der Inflationsdruck die Erwartungen nicht zu stark übertreffen, könnte der USD leicht schwächeln und die EUR/USD-Erholung weiter unterstützen.
Ein Halten des Kurses über 1,1520–1,1540 wird dem EUR/USD helfen, seine Erholungsstruktur mit Kurszielen in Richtung 1,1600–1,1610 beizubehalten.
AUD/CAD Bullisches Umkehr-Setup📈 AUD/CAD Bullisches Umkehr-Setup 🚀
🔍 Marktüberblick
AUD/CAD testet derzeit eine wichtige Unterstützungs- und BOS-Zone (Break of Structure) nahe 0,9800, nachdem der Markt von den jüngsten Hochs deutlich korrigiert hat.
📊 Technische Analyse
✅ Der Kurs kehrt in einen zuvor gebrochenen Strukturbereich zurück und bildet eine potenzielle Retest-Chance.
✅ Die markierte Unterstützungszone stimmt mit der jüngsten Marktstruktur überein und könnte Käufer anziehen.
✅ Vor einer möglichen Aufwärtsbewegung ist ein kurzfristiger Liquiditätssweep im Discount-Bereich denkbar.
✅ Die übergeordnete Marktstruktur bleibt bullish, solange der Kurs über der Invalidierungszone notiert.
🎯 Bullisches Szenario
Einstiegsbereich: 0,9800 – 0,9780
Invalidierung: Unter 0,9763
Erstes Ziel: 0,9885 – 0,9890
Erweitertes Ziel: Test der jüngsten Hochs bei 0,9957
⚠️ Risiken
Ein klarer Durchbruch und Schlusskurs unter 0,9763 würde das bullische Szenario schwächen und weitere Abwärtsbewegungen begünstigen.
💡 Handelsidee
Auf eine bullische Bestätigung warten, beispielsweise durch eine starke Ablehnung der Unterstützungszone, ein höheres Tief oder einen bullischen Strukturwechsel, bevor Long-Positionen in Betracht gezogen werden.
📌 Bias: Bullisch
🚀 Setup: Support-Retest + BOS-Rückeroberung
🎯 Chance-Risiko-Verhältnis: Attraktiv bei erfolgreicher Verteidigung der Unterstützung
⚠️ Nur zu Bildungszwecken. Keine Finanzberatung.
AUD/JPY (4H) Technische Analyse 🇦🇺🇯🇵# 📊 AUD/JPY (4H) Technische Analyse 🇦🇺🇯🇵
## 🟢 Bullische Struktur Bleibt Intakt
AUD/JPY bewegt sich weiterhin innerhalb eines klar definierten **aufsteigenden Kanals**, was darauf hindeutet, dass der übergeordnete Trend trotz der jüngsten Korrektur bullisch bleibt.
### 🔍 Wichtige Technische Beobachtungen
✅ Der Kurs hat in die **starke Unterstützungs- bzw. Nachfragezone** bei **112,50–112,70** zurückgesetzt.
✅ Die Korrektur testet aktuell die **Unterseite des bullischen Kanals**, die bereits mehrfach als Unterstützung gedient hat.
✅ Der vorherige **Break of Structure (BOS)** bestätigt, dass die Käufer auf dem höheren Zeitrahmen weiterhin die Kontrolle haben.
✅ Die aktuelle Preisbewegung deutet auf eine mögliche Liquiditätsaufnahme und Akkumulation im Unterstützungsbereich hin.
### 🎯 Bullisches Szenario
📈 Falls die Käufer die Nachfragezone verteidigen:
* Erstes Ziel: **114,00**
* Zweites Ziel: **114,50**
* Hauptziel: **114,93 (Wochenhoch)**
### ⚠️ Risikoszenario
🔻 Ein starker 4-Stunden-Schlusskurs unter **112,50** könnte das bullische Szenario ungültig machen und weitere Abwärtsbewegungen auslösen.
## 💡 Handelsausblick
🟢 **Bullisch oberhalb von 112,50**
🚀 Solange die Unterstützung hält, bleibt ein Anstieg in Richtung **114,93 (Wochenhoch)** wahrscheinlich.
**Marktstimmung:** 🐂 Bullische Korrektur innerhalb eines Aufwärtstrends.






















