EUR/USD - MasterplanEin erfolgreicher Trading-Masterplan basiert auf einem festen, wiederholbaren und regelbasiertes System statt auf Emotionen.
Er schützt vor emotionalen Fehlentscheidungen, indem er klare Vorgaben für Märkte, Handelszeiten, Risikomanagement und konkrete Ein- und Ausstiegssignale festlegt
Der bewährte 6-Schritte-Masterplan zur Erstellung eines optimalen Risiko-Rendite-Verhältnisses sieht konkret wie folgt aus....
1. Handelsvorbereitung und Motivation -> für was Trading und klare, realistische Ziele setzen
2. Markt- und Produktauswahl -> weniger ist manchmal mehr, handel nur was Du auch kennst
3. Handelszeiten und -stil -> Über-Aktivismus vermeiden und Tradingstill festlegen
4. Strategie: Einstieg und Ausstieg -> vordefinierte Kriterien müssen erfüllt sein
5. Risiko- und Money-Management -> gesundes Chance-Risiko-Verhältnis (CRV) und 1% pro Trade des gesamten Kontokapitals
6. Evaluation und Trading-Journal -> eine vorherige Trading-Idee hier speichern oder posten ist wie ein Tagebuch führen und die Beste möglichkeit eines Review zum auswerten
Forexmarkt
Price Action oder Indikatoren: Was schafft wirklich den Vorteil?Im Trading glauben viele Anfänger, dass mehr Indikatoren auch präzisere Signale bedeuten. Der EMA zur Trendbestätigung, der RSI für Überkauft-/Überverkauft-Zonen, der MACD für das Momentum und die Bollinger Bänder zur Volatilitätsmessung… Doch nach einer Weile ist der Chart völlig überladen und die Handelsentscheidungen werden immer unklarer.
Das Problem ist: Indikatoren sagen die Zukunft nicht voraus. Die meisten von ihnen basieren auf mathematischen Berechnungen von Vergangenheitsdaten. Das bedeutet, sie spiegeln nur wider, was der Markt bereits getan hat, garantieren aber nicht, was als Nächstes passiert. Wenn Trader Indikatoren als absolutes Kauf- oder Verkaufs-Signal betrachten, steigen sie oft zu spät ein oder werden bei einem plötzlichen Trendwechsel auf dem falschen Fuß erwischt.
Price Action hingegen ermöglicht es Tradern, das Marktverhalten direkt zu lesen. Statt nur auf das Kreuzen zweier Linien zu warten, beobachten sie die Marktstruktur, den übergeordneten Trend, Support- und Resistance-Zonen, Candlestick-Muster und das Kräfteverhältnis zwischen Käufern und Verkäufern. Das ist der Grund, warum viele erfahrene Trader einen "cleanen" (sauberen) Chart bevorzugen: Sie wollen die Geschichte sehen, die der Markt erzählt, anstatt sie hinter unzähligen Werkzeugen zu verstecken.
Das bedeutet jedoch nicht, dass man Indikatoren komplett verbannen muss. Ein guter Indikator hat durchaus seinen Wert, wenn er richtig eingesetzt wird: als Bestätigung, nicht als Ersatz für das eigene Denken. Zum Beispiel kann Price Action den genauen Einstieg (Entry) bestimmen, während ein EMA den Trend filtert, der RSI das Momentum bewertet oder der ATR bei der Berechnung des Stop-Loss basierend auf der Volatilität hilft. Selektiv eingesetzt, bringen Indikatoren Klarheit in ein System, anstatt eine Abhängigkeit zu schaffen.
Am Ende ist die Frage nicht, ob Price Action oder Indikatoren besser sind. Entscheidend ist, ob Sie ein klares System haben: Wann steigen Sie ein? Wann bleiben Sie an der Seitenlinie? Wo liegt der Stop-Loss? Ist das Risk-Reward-Ratio (CRV) sinnvoll und unter welchen Bedingungen ist das Setup ungültig?
Fazit:
Price Action liefert Ihnen den Kontext. Indikatoren geben Ihnen die Bestätigung. Aber Disziplin, Risikomanagement und Beständigkeit sind es, die über den langfristigen Erfolg entscheiden. Professionelle Trader wählen ihre Werkzeuge nicht, um komplexer zu wirken, sondern um ihre Entscheidungen klarer zu machen.
EUR/USD 2h – Der Markt komprimiert sich vor der EntscheidungVorangegangene Analysen...
Auf den ersten Blick wirkt der Chart unscheinbar, tatsächlich vereint er jedoch mehrere unabhängige Faktoren, die alle auf denselben Entscheidungsbereich hindeuten.
Nach dem starken Abverkauf hat der Markt einen scheinbaren Boden ausgebildet und befindet sich seitdem in einer Korrektur innerhalb eines ansteigenden Dreiecks.
Die steigende Unterstützung trifft dabei auf einen fallenden Widerstand.
Dieser Widerstand entscheidet über ein Long-Setup oder Short-Setup.
Der verfügbare Platz wird immer kleiner – der Markt nähert sich also einem Punkt, an dem eine Richtungsentscheidung wahrscheinlich wird.
Innerhalb dieser Struktur lässt sich die Bewegung zudem als ABC-Korrektur bzw. WXY-Kombination interpretieren oder als Motivmuster (Leading Diagonal).
Die markierten Wellen zeigen, dass sich der Markt möglicherweise bereits in der letzten Phase dieser Gegenbewegung befindet oder eben bereits fetig ist.
Für mich wäre ein guter Trigger, wenn wir noch ein tieferes Tief machen würden mit einer bullischen Divergenz im Momentum
Oberhalb des Kanals bevorzuge ich Long-Setups (Long-Bias).
Unterhalb des Kanals bevorzuge ich Short-Setups (Short-Bias).
Damit wird verhindert, gegen den kurzfristigen Trend zu handeln.
Das Momentum bestätigt den Preis
Es fällt auf, dass das Momentum mehrfach an der 50er-Bereich sowie an der eingezeichneten Aufwärtstrendlinie reagiert hat. Genau wie der Preis befindet sich also auch das Momentum an einer wichtigen Entscheidung.
Solange das Momentum oberhalb des 50er Bereich bleibt, besitzen die Käufer einen kleinen Vorteil. Ein nachhaltiger Bruch darunter wäre hingegen ein erstes Warnsignal, dass die Korrektur nach oben beendet sein könnte.
Konfluenz
- fallender oberer Dreieckswiderstand
- steigende untere Dreiecksunterstützung
- Trendkanal
- Momentum im 50er-Bereich mit Aufwärtstrendlinie
- Elliott-Wellen-Zählung einer möglichen abschließenden Korrektur oder MotivWave
Je mehr unabhängige Faktoren auf denselben Preisbereich zeigen, desto interessanter wird dieser Bereich für eine Handelsentscheidung.
Ich beobachte einen Markt, der sich immer weiter komprimiert. Der Ausbruch aus dieser Konstellation dürfte darüber entscheiden, ob sich die Korrektur weiter ausdehnt oder der übergeordnete Abwärtstrend wieder aufgenommen wird.
Für mich gilt daher:
🟢 Über dem Kanal und oberhalb des 50er Bereich im Momentum bleibt der Long-Bias bestehen.
🔴 Unter dem Kanal und unterhalb des 50er Bereich im Momentum wechselt der Bias auf Short.
Erst wenn Preis und Momentum dieselbe Richtung bestätigen, steigt für mich die Wahrscheinlichkeit, dass die nächste größere Bewegung begonnen hat.
EURUSDEURUSD ist aus dem fallenden Kanal ausgebrochen. Das zeigt, dass die Käufer nach einer längeren Phase des Verkaufsdrucks allmählich wieder die Kontrolle übernehmen.
Nach dem Anstieg kehrt der Kurs nun zurück, um die frühere Widerstandslinie des Kanals zu testen. Dieser Bereich ist besonders wichtig, da er bei erfolgreicher Verteidigung zu einer neuen Unterstützung werden könnte.
Wenn der Kaufdruck zurückkehrt und die Retest-Zone hält, könnte EURUSD seinen Anstieg in Richtung 1,1470 fortsetzen.
Fällt der Kurs hingegen wieder in den fallenden Kanal zurück, würde das Ausbruchssignal an Stärke verlieren und das Risiko einer tieferen Korrektur zunehmen.
Im Moment ist es entscheidend, eine klare Reaktion in der Retest-Zone abzuwarten.
USDJPY H2: Der Widerstand übt weiterhin Druck ausUSDJPY reagiert aktuell direkt unter der Widerstandszone bei 162.70–162.80, wo der Kurs in den letzten Sitzungen mehrfach abgewiesen wurde. Obwohl die Käufer die Erholung noch halten, verliert das Aufwärtsmomentum beim Anlaufen dieser Angebotszone an Stärke.
Wenn der Widerstand weiterhin respektiert wird, könnte USDJPY in Richtung 162.00 korrigieren. Dieser Bereich entspricht einer kurzfristigen Unterstützung und zugleich dem Ziel der aktuellen Abwärtsbewegung. Erst ein klarer Schlusskurs über 162.80 würde den Verkaufsdruck abschwächen.
Aktuell bevorzuge ich weiterhin das Szenario einer Abwärtskorrektur von dieser Widerstandszone aus.
GBP/USD – Erst Buyside, dann Sellside und anschließend höhere Ku**GBP/USD – Erst Buyside, dann Sellside und anschließend höhere Kurse?** 📈
Der GBP/USD befindet sich aktuell an einer interessanten Stelle.
Im Bereich von **1,34218** liegen **gleiche Hochs (Equal Highs)** und damit potenzielle **Buyside-Liquidität**. Unterhalb des aktuellen Kurses befindet sich zudem **Sellside-Liquidität**, die der Markt später noch abholen könnte.
Mein bevorzugtes Szenario für heute:
➡️ Zunächst ein Anstieg, um die **Buyside-Liquidität** bei **1,34218** zu sweepen.
➡️ Anschließend eine kurzfristige Korrektur in Richtung der **Sellside-Liquidität**.
➡️ Findet der Markt dort Unterstützung und bestätigt dies mit einer bullischen Marktstruktur, wären anschließend **höhere Kurse** denkbar.
Natürlich entscheidet am Ende die Price Action. Der Markt ist niemandem etwas schuldig – deshalb heißt es wie immer: abwarten, beobachten und erst auf Bestätigung handeln.
Wie schätzt ihr den weiteren Verlauf des GBP/USD ein?
**Disclaimer:** Diese Analyse dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken und stellt weder eine Anlageberatung noch eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Der Handel mit Finanzinstrumenten ist mit erheblichen Risiken verbunden. Jede Handelsentscheidung erfolgt auf eigenes Risiko.
EURUSD H2: Priorität für SELL im AbwärtstrendMarktentwicklung:
Der EURUSD verzeichnete zuvor einen starken Rückgang und etablierte einen klaren Abwärtstrend mit einer Reihe von tieferen Hochs und tieferen Tiefs. Nach dieser aggressiven Verkaufswelle hat sich der Verkaufsdruck vorübergehend abgeschwächt. Der Kurs ist in eine Seitwärtskonsolidierung innerhalb einer engen Spanne direkt unter den EMA-Linien übergegangen. Dies deutet darauf hin, dass die Käuferseite noch nicht stark genug ist, um den Trend umzukehren, während die Verkäufer auf eine Gelegenheit warten, die Kontrolle wieder zu übernehmen.
(Aktueller Kurs: 1.1437)
Handelsausrichtung:
Es wird empfohlen, Short-Positionen (SELL) in Richtung des Haupttrends zu suchen, sobald der Kurs die Unterstützung der Konsolidierungsbox um 1.1410 – 1.1420 nachhaltig nach unten durchbricht. Wird dieses Breakout-Signal bestätigt, könnte der EURUSD seine Abwärtsbewegung bis in den Bereich von 1.1330 ausweiten.
Das bärische Szenario bleibt intakt, solange der Kurs unterhalb der Widerstandszone von 1.1455 – 1.1460 handelt. In der aktuellen Konsolidierungsphase ist es ratsam, geduldig auf ein Bestätigungssignal zu warten, anstatt vorzeitig Positionen zu eröffnen, um das Risiko von Fehlausbrüchen (Fakeouts) zu minimieren.
GBPUSD H4: Widerstand bei 1.3400 sorgt erneut für VerkaufsdruckGBPUSD notiert derzeit um 1.3393, nach einer starken Erholung vom Tiefststand bei 1.3150. Der Kurs hat nun jedoch eine wichtige Widerstandszone zwischen 1.3370 und 1.3400 erreicht, an der zuvor bereits mehrfach deutlicher Verkaufsdruck aufkam.
Technisch gesehen hat eine Rounded Bottom-Erholung (rundes Tief) dazu geführt, dass GBPUSD den Großteil der vorherigen Verluste wieder wettmachen konnte. Dennoch steht ein nachhaltiger Ausbruch über den oberen Widerstand noch aus. Sollte die Kaufkraft in diesem Bereich weiter nachlassen, könnte ein Korrekturdrang einsetzen und den Kurs zurück in Richtung 1.3300 drücken – das nächste Ziel gemäß der aktuellen Chartstruktur.
Einstiegsfokus (Entry Focus):
Priorität für VERKAUF (SELL), wenn GBPUSD im Bereich von 1.3370 – 1.3400 abgelehnt wird und sich ein bärisches Bestätigungssignal formiert.
Kursziel (Take Profit): 1.3300.
Ungültigkeit (Invalidation):
Das bärische Szenario wird hinfällig, wenn GBPUSD auf dem H4-Chart über 1.3440 schließt.
Viel Erfolg bei Ihren Trades!
AUDUSDAUDUSD bewegt sich aktuell in einer kurzen Erholungsphase nach dem vorherigen starken Abwärtstrend. Die derzeitige Struktur zeigt jedoch noch kein klares Signal für eine Trendumkehr, sondern ähnelt eher einem Bearish-Flag-Muster — der Kurs steigt leicht innerhalb eines kleinen Kanals, bleibt aber weiterhin unter starkem Verkaufsdruck.
Wenn der Preis weiter schwächer wird und die untere Begrenzung des Musters nach unten durchbricht, könnte der Abwärtsdruck erneut aktiviert werden. In diesem Fall hätte AUDUSD die Möglichkeit, den übergeordneten Abwärtstrend fortzusetzen, mit einem wichtigen Zielbereich um 0,68500.
Der entscheidende Punkt ist, dass Trader auf ein klares Breakout-Signal warten sollten, anstatt dem Kurs innerhalb der Konsolidierungszone hinterher zu verkaufen. Ein Durchbruch mit anschließendem fehlgeschlagenem Retest an der unteren Begrenzung der Flagge würde das bärische Szenario deutlich zuverlässiger machen.
Risikomanagement bleibt weiterhin sehr wichtig, denn wenn der Preis wieder in das Muster zurückkehrt und über den kurzfristigen Widerstandsbereich steigt, könnte das bärische Signal an Stärke verlieren.
GBP/USD – Interessante Price Action **GBP/USD – Interessante Price Action nach den heutigen News (08.07.2026)** 📈
Der GBP/USD zeigt nach den heutigen Nachrichten eine interessante Price Action.
Als mögliches Ziel auf der Oberseite sehe ich zunächst das Hoch vom **26.05.**. Zuvor hat der Markt jedoch im Bereich von **1,3350** Sellside-Liquidität hinterlassen.
Diese Liquiditätszone befindet sich innerhalb des **Optimal Trade Entry (OTE)**. Sollte der Kurs in diesen Bereich zurückkehren und dort im M5 eine **Market Structure Shift (MSS)** ausbilden, wären aus meiner Sicht höhere Kurse durchaus denkbar.
Statistisch wird zudem häufig beobachtet, dass das **Wochentief bereits am Mittwoch** entsteht. Ob sich dieses Muster auch in dieser Woche bestätigt, bleibt abzuwarten.
Für die **Asia-Session** erwarte ich zunächst ein Retracement. Anschließend wird entscheidend sein, wie der Markt auf die OTE-Zone reagiert und ob sich dort eine bullische Marktstruktur entwickelt.
💡 **Mein Fokus liegt daher auf:**
✔️ Retracement in der Asia-Session
✔️ Reaktion im OTE-Bereich um 1,3350
✔️ M5 Market Structure Shift (MSS) als mögliche Bestätigung
✔️ Anschließend mögliche Fortsetzung in Richtung Hoch vom 26.05.
**Disclaimer:**
Diese Analyse dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken und stellt weder eine Anlageberatung noch eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Alle geäußerten Einschätzungen spiegeln meine persönliche Marktmeinung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wider. Der Handel mit Finanzinstrumenten ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals führen. Bitte führen Sie stets Ihre eigene Analyse durch und berücksichtigen Sie Ihr individuelles Risikomanagement.
Professionelle GBP/USD Analyse (2H)📊💷 Professionelle GBP/USD Analyse (2H)
🚀 Bullischer Trend trifft auf entscheidenden Widerstand
Das GBP/USD-Währungspaar handelt im 2-Stunden-Chart bei etwa 1,3390 und befindet sich weiterhin in einem intakten Aufwärtstrend. Nach der starken Erholung von den Juni-Tiefs bewegt sich der Kurs innerhalb eines steigenden Trendkanals und nähert sich nun einer wichtigen Widerstandszone, an der verstärkt Gewinnmitnahmen einsetzen könnten.
📈 Marktstruktur
🟢 Trend: Bullisch
✅ Bildung von höheren Hochs (HH) und höheren Tiefs (HL)
✅ Der Kurs respektiert den steigenden Trendkanal.
✅ Solange der Kanal nicht nach unten verlassen wird, behalten die Käufer die Kontrolle.
🎯 Wichtige Widerstandszone
🔴 Widerstand: 1,3460 – 1,3470
Diese Zone stellt eine bedeutende technische Hürde dar:
📌 Vorheriges Swing-Hoch
📌 Starke Angebotszone (Supply)
📌 Bereich hoher Liquidität
Ein nachhaltiger Ausbruch über diesen Bereich könnte eine neue Aufwärtsbewegung auslösen.
🟢 Unterstützungszonen
🟩 Erste Unterstützung
1,3350 – 1,3360
Fair Value Gap (FVG)
Möglicher Bereich für neue Kaufinteressen
🟩 Starke Nachfragezone
1,3300 – 1,3320
Dies ist die wichtigste Unterstützungszone im aktuellen Chart.
Ein Rücksetzer in diesen Bereich könnte neue Käufer anziehen und den Aufwärtstrend bestätigen.
⚡ Fair Value Gap (FVG)
🟨 Das markierte Fair Value Gap ist noch nicht vollständig geschlossen.
Solche Ungleichgewichte werden häufig erneut angelaufen, bevor der übergeordnete Trend fortgesetzt wird.
📌 Mögliche Szenarien
🟢 Bullisches Szenario
✅ Der Kurs hält sich über 1,3350.
➡️ Rücklauf in das FVG
➡️ Anschließende Fortsetzung des Aufwärtstrends
🎯 Kursziel 1: 1,3420
🎯 Kursziel 2: 1,3460
Ein klarer Ausbruch über 1,3460 würde das bullische Szenario deutlich stärken.
🔴 Bärisches Szenario
Sollte der Kurs im Bereich 1,3400–1,3460 deutlich abgewiesen werden, ist folgendes möglich:
⬇️ Rücklauf in das Fair Value Gap
⬇️ Test der Unterstützung bei 1,3350
⬇️ Weitere Korrektur bis 1,3300
Ein Bruch unter 1,3300 würde die aktuelle bullische Marktstruktur schwächen und eine tiefere Korrektur wahrscheinlich machen.
📊 Technische Bestätigung
🟢 Steigender Trendkanal ✔️
🟢 Höhere Hochs & höhere Tiefs ✔️
🟢 Intakte bullische Marktstruktur ✔️
🟡 Offenes Fair Value Gap ✔️
🔴 Starker Widerstand bei 1,3460 ✔️
💡 Handelsplan
🟢 Für Käufer
✅ Rücksetzer in den Bereich 1,3350–1,3360 abwarten.
✅ Alternativ einen bestätigten Ausbruch über 1,3460 handeln.
🔴 Für Verkäufer
✅ Auf eine bärische Umkehr im Bereich 1,3400–1,3460 warten.
✅ Erstes Ziel: 1,3350
✅ Zweites Ziel: 1,3300, falls der Verkaufsdruck zunimmt.
⭐ Fazit
📈 Marktausblick: Vorsichtig bullisch
Der übergeordnete Trend bleibt positiv, allerdings nähert sich GBP/USD einer entscheidenden Widerstandszone. Kurzfristige Gewinnmitnahmen oder eine Korrektur sind daher möglich. Solange der Kurs über 1,3300 notiert, bleibt die bullische Marktstruktur intakt. Ein nachhaltiger Ausbruch über 1,3460 könnte den Weg für weitere Kursgewinne ebnen.
USDJPY: Käufer schaffen den Ausbruch, 163,00 rückt in den FokusHallo zusammen, was denkt ihr über USDJPY?
USDJPY wird aktuell im Bereich von 162,23 gehandelt, nachdem der Kurs eine starke Erholung aus der unteren Unterstützungszone gezeigt hat. Der US-Dollar behält weiterhin einen relativen Vorteil, da der Markt die geldpolitische Differenz zwischen der Fed und der BoJ aufmerksam verfolgt. Gleichzeitig fehlt dem japanischen Yen bislang die nötige Stärke, um klar zurückzukommen. Dadurch kann USDJPY seinen kurzfristigen Aufwärtstrend weiter behaupten, auch wenn der Kurs nun in eine Zone läuft, die genauer beobachtet werden sollte.
Aus technischer Sicht zeigt der H1-Chart, dass sich der Preis weiterhin innerhalb eines aufsteigenden Kanals bewegt. Die Reaktion von der unteren Kanalbegrenzung war deutlich, und besonders wichtig ist der Ausbruch über die kurzfristige fallende Trendlinie. Das deutet darauf hin, dass die Käufer wieder aktiver werden. Solange der Kurs über der Breakout-Zone bleibt und nicht unter 162,00 zurückfällt, bleibt eine Fortsetzung in Richtung 163,00 das bevorzugte Szenario.
Stimmt ihr dieser Einschätzung zu?
AUD/JPY (1H) Marktanalyse – Smart Money Concept (SMC)📊🔥 AUD/JPY (1H) Marktanalyse – Smart Money Concept (SMC)
🟢 Marktausblick: Bullische Fortsetzung nach einer Korrektur
Die übergeordnete Marktstruktur bleibt bullisch. Trotz des aktuellen Rücksetzers behalten die Käufer die Kontrolle. Ein Rücklauf in die markierte Nachfragezone könnte den Weg für die nächste Aufwärtsbewegung eröffnen.
📈 Wichtige Marktstruktur
✅ BOS (Break of Structure)
Der Ausbruch über den vorherigen Widerstand bestätigt den bullischen Trend.
✅ ChoCH (Change of Character)
Der Strukturwechsel signalisiert den Übergang von einer bärischen zu einer bullischen Marktphase.
✅ Neues Wochenhoch
Die Bildung eines höheren Hochs zeigt weiterhin starke Kaufdynamik.
📉 Aktuelle Kursentwicklung
Der Markt korrigiert derzeit nach der Ablehnung am Wochenhoch.
Diese Bewegung wirkt wie ein gesunder Rücksetzer und könnte die markierte Order Block- und Fair Value Gap (FVG)-Zone testen, bevor der Aufwärtstrend fortgesetzt wird.
🎯 Hochwahrscheinliche Kaufzone
📍 Order Block + Fair Value Gap (FVG)
Diese Zone bietet mehrere bullische Bestätigungen:
✅ Bullischer Order Block
✅ Fair Value Gap (FVG)
✅ Institutionelle Nachfragezone
✅ Starke technische Unterstützung
Ein bullisches Signal in diesem Bereich könnte eine attraktive Kaufgelegenheit bieten.
🚀 Bullische Kursziele
Falls die Käufer die Nachfragezone verteidigen:
🎯 Ziel 1: Letztes Swing-Hoch
🎯 Ziel 2: Order Block im Bereich von 112.75
🎯 Ziel 3: Wochenhoch bei 112.82
Ein Ausbruch über das Wochenhoch könnte weiteres Aufwärtspotenzial freisetzen.
⚠️ Ungültigkeit des Szenarios
Ein deutlicher Schlusskurs unterhalb des markierten Order Blocks/FVG würde das bullische Szenario abschwächen und eine tiefere Korrektur wahrscheinlicher machen.
📋 Trading-Plan
🟢 Bias: Bullisch
📍 Einstieg: Rücklauf in die Order Block-/FVG-Zone abwarten
✅ Bestätigung: Bullische Umkehrkerze, Liquiditätssweep oder Strukturwechsel auf kleineren Zeiteinheiten
🎯 Kursziele: Letztes Hoch → Wochenhoch
🛑 Risikomanagement: Nur nach Bestätigung einsteigen und immer einen angemessenen Stop-Loss verwenden.
💡 Fazit: Solange die Nachfragezone hält, bleibt der übergeordnete Trend bullisch. Geduld und das Warten auf eine Bestätigung bieten die höchste Wahrscheinlichkeit für einen erfolgreichen Trade.
AUDUSD: Angebotszone bei 0,6960 bleibt eine wichtige HürdeAUDUSD zeigt zwar Anzeichen einer Erholung, konnte jedoch noch nicht aus seiner übergeordneten Abwärtsstruktur ausbrechen. Im H3-Chart ist der Kurs wiederholt an einer kurzfristigen Unterstützungstrendlinie abgeprallt; allerdings liegt darüber die Angebotszone zwischen 0,6960 und 0,6975 – ein Bereich, in dem Verkäufer massiv in den Markt zurückkehren könnten.
Sollte der Kurs bis in diesen Bereich steigen und dort abgewiesen werden, dürfte AUDUSD wieder in Richtung der Unterstützungstrendlinie bei etwa 0,6920 zurückfallen. Dieses Szenario deckt sich mit der derzeitigen Zurückhaltung des Marktes gegenüber risikobehafteten Währungen, während man auf neue Signale der Fed wartet.
Einstieg: Verkauf im Bereich 0,6955–0,6965
TP (Take Profit): 0,6920
SL (Stop-Loss): Über 0,6980
EURUSD H1: Der Abwärtskanal Bleibt IntaktEURUSD bewegt sich weiterhin innerhalb eines fallenden Kanals. Die jüngsten Erholungen wurden jeweils im Bereich der Mittellinie des Kanals gestoppt. Das deutet darauf hin, dass die Käufer bislang nur kurzfristig aktiv sind und den übergeordneten Trend noch nicht verändern konnten.
Wird der Kurs erneut an der aktuellen Zone abgewiesen, dürfte EURUSD in den kommenden Sitzungen die Unterkante des Kanals testen. Dieser Bereich wird entscheidend sein, um die Stärke der Verkäufer zu beurteilen.
Gelingt dagegen ein Ausbruch über die obere Kanalbegrenzung mit anschließendem Halten oberhalb dieser Zone, wäre das bärische Szenario nicht länger das bevorzugte.
TP: 1,1390
SL: 1,1445
Viel Erfolg beim Trading!
EURUSD H1: Double Top Verstärkt Den AbwärtsdruckDas Double-Top-Muster wurde bestätigt, nachdem der Kurs die Neckline unterschritten hat und anschließend weiter nachgab. Die aktuelle Erholung führte den Preis lediglich zurück an die ehemalige Neckline, ohne ein überzeugendes Umkehrsignal zu liefern.
Bleibt der Verkaufsdruck bestehen, könnte EURUSD zunächst bis zur Unterstützung bei 1,1400 fallen und anschließend die Abwärtsbewegung fortsetzen. Dieses Szenario passt weiterhin zur aktuellen Marktstruktur.
Sollte der Kurs jedoch die Neckline zurückerobern und sich darüber behaupten, würde das Double-Top-Muster zunehmend an Aussagekraft verlieren und der Verkaufsdruck deutlich nachlassen.
TP: 1,1400
SL: 1,1445
Viel Erfolg beim Trading!
EURUSD H1: Lower Highs Erhöhen Den VerkaufsdruckEURUSD bildet weiterhin eine Serie von Lower Highs und konnte bislang kein neues höheres Hoch etablieren. Das zeigt, dass jede Erholung auf Verkaufsdruck trifft und der kurzfristige Trend weiterhin nach unten gerichtet ist.
Die aktuelle Aufwärtsbewegung wirkt bislang lediglich wie eine technische Erholung nach dem jüngsten Rückgang. Lässt die Kaufdynamik nach, könnte EURUSD den Unterstützungsbereich bei 1,1375 erneut testen, wo der Markt zuvor deutlich reagiert hat.
Auf der anderen Seite würde ein Ausbruch über das letzte Lower High die bärische Struktur abschwächen und die Chancen auf eine stärkere Erholung verbessern.
TP: 1,1375
SL: 1,1448
Viel Erfolg beim Trading!
EURUSD H1: Verkaufsdruck Kehrt ZurückEURUSD hat sich bis zur fallenden Trendlinie erholt, konnte diese jedoch nicht überwinden. Dass der Kurs direkt unter der Trendlinie wieder auf Widerstand stößt, zeigt, dass die Verkäufer diesen Bereich weiterhin gut verteidigen, während die Käufer noch nicht genügend Stärke besitzen, um die kurzfristige Struktur zu verändern.
Wird die Trendlinie erneut bestätigt, dürfte sich die Abwärtsbewegung bis in den Unterstützungsbereich 1,1370–1,1380 ausweiten. Dort könnte wieder Kaufinteresse aufkommen.
Gelingt EURUSD hingegen ein klarer Schlusskurs oberhalb der fallenden Trendlinie, würde der Verkaufsdruck nachlassen und eine stärkere Erholung wahrscheinlicher werden.
TP: 1,1375
SL: 1,1445
Viel Erfolg beim Trading!
EURUSD Hat Aufwärtspotenzial, Solange der Steigende Kanal HältDer EURUSD bewegt sich weiterhin innerhalb einer steigenden Kanalstruktur, auch wenn der Kurs aktuell eine kurzfristige Korrektur durchläuft. Der jüngste Rückgang hat den Preis erneut in die Nähe der unteren Kanalbegrenzung geführt, die nun als wichtige Unterstützungszone für Käufer dient.
Solange diese Unterstützungszone verteidigt wird, bleibt die Chance auf eine Erholung bestehen. Eine bullische Reaktion an der unteren Kanalbegrenzung könnte ein erstes Signal dafür sein, dass Käufer wieder in den Markt zurückkehren. Wenn sich die Erholung fortsetzt, könnte der Preis zunächst in Richtung der Kanalmitte steigen, bevor eine weitere Bewegung zur oberen Kanalbegrenzung im Bereich von 1,15300–1,15400 möglich wird.
Das bullische Szenario würde jedoch an Stärke verlieren, wenn der Kurs die Unterstützung des Kanals nicht halten kann und unter diese Struktur fällt. In diesem Fall könnte der Verkaufsdruck erneut dominieren und die aktuelle Marktstruktur verändern.
Trader sollten besonders auf Candlestick-Bestätigungen im Unterstützungsbereich sowie auf die Stärke der Käufer achten, bevor sie eine Entscheidung treffen. Risikomanagement bleibt bei einem solchen Setup entscheidend.
Hinterlassen Sie gerne einen Kommentar, wenn Sie eine zusätzliche Einschätzung zu diesem Setup haben!
Sollte man den EUR/CHF-Kurs kaufen?Seit mehreren Monaten haben große Zentralbanken weltweit begonnen, im freien Devisenmarkt (Forex) zu intervenieren. Der Hauptgrund ist die Stärke des US-Dollars seit Jahresbeginn im Zusammenhang mit dem geldpolitischen Status quo der US-Notenbank (Fed).
Zunächst waren es die asiatischen Zentralbanken, die aktiv wurden, da wichtige asiatische Schwellenländerwährungen im Zuge geopolitischer Ereignisse im Nahen Osten gefallen sind. Dieser Rückgang von Währungen wie der indischen Rupie, der indonesischen Rupiah und dem südkoreanischen Won zwang die jeweiligen Zentralbanken, am Devisenmarkt zu intervenieren, um die Abwertung gegenüber dem US-Dollar zu bremsen.
Auch Japan ist ein Beispiel, mit direkten Interventionen der Bank of Japan in Höhe von mehreren zehn Milliarden US-Dollar, um Yen zu kaufen und US-Dollar zu verkaufen und so den Anstieg des USD/JPY zu stoppen.
Allen diesen Zentralbanken ist gemeinsam, dass sie den Anstieg des US-Dollars gegenüber ihren heimischen Währungen bremsen oder neutralisieren wollen. Damit kehren direkte oder indirekte Eingriffe der Zentralbanken in den Devisenmarkt zurück.
Beim Schweizer Franken (CHF) ist die Situation jedoch anders. Die Schweizer Nationalbank interveniert direkt am Devisenmarkt, um die Aufwertung des Frankens zu bremsen, der als sicherer Hafen Kapital anzieht.
Nachfolgend der erste Teil der Pressemitteilung der jüngsten geldpolitischen Entscheidung der Schweizer Nationalbank vom 18. Juni, in der ausdrücklich auf Interventionen am Devisenmarkt hingewiesen wird.
Die jüngste geldpolitische Entscheidung der Schweizer Nationalbank hat ausdrücklich bestätigt, dass die Notenbank jederzeit intervenieren kann, um die Aufwertung des Frankens und damit den Rückgang des EUR/CHF-Kurses zu stoppen.
Der EUR/CHF befindet sich weiterhin in einem klaren Abwärtstrend, dieser zeigt jedoch Erschöpfungszeichen, wie eine fallende Keilformation zeigt.
Es gibt derzeit kein Kaufsignal für EUR/CHF, allerdings wird es zunehmend riskant, short zu bleiben, da man nun gegen eine Zentralbank positioniert ist.
Ein erstes bullisches Signal wäre der Ausbruch über die Ichimoku-Wolke im Wochenchart.
Der folgende Chart zeigt japanische Kerzen im Wochenchart des EUR/CHF.
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EUR/USD – Tradingplan für die Jahreshälfte 2026Vorangegangene Analysen...
Damit wir im 2h-Handel nicht den Überblick über das Wesentliche verlieren, hier noch einmal eine kurze Auffrischung meines aktuellen Szenarios.
Der ursprüngliche Plan war, eine Welle (A) abwärts zu sehen, gefolgt von einer möglichen A-Welle aufwärts innerhalb einer übergeordneten (B)-Welle einer Korrektur. Diese könnte sich entweder als Welle 4 oder als Welle B eines höheren Zyklus innerhalb eines möglichen Dreiecks entwickeln.
Es besteht die Möglichkeit, dass wir die (A)-Welle bereits abgeschlossen haben und uns nun am Beginn der A-Welle innerhalb der (B)-Bewegung befinden.
Mein Plan für den EUR/USD 13. Jan.
GBPUSD H4: Momentum Richtung SchlüsselwiderstandNach einer kräftigen Erholung von der H4-Unterstützung nähert sich GBPUSD erneut dem Widerstandsbereich bei 1,3440–1,3460. Gleichzeitig bildet der Kurs weiterhin höhere Tiefs, was darauf hindeutet, dass die Käufer den Trend weiterhin kontrollieren.
Bleibt die Kaufdynamik erhalten, dürfte GBPUSD seine Aufwärtsbewegung fortsetzen und den gesamten Widerstandsbereich erneut testen, bevor eine stärkere Gegenreaktion einsetzt.
TP: 1,3455
SL: 1,3335
Diese Analyse spiegelt lediglich meine persönliche Einschätzung wider. Bitte treffen Sie Ihre Handelsentscheidungen auf Grundlage Ihrer eigenen Analyse.
Viel Erfolg beim Trading!






















