Marktindizes
Dax Std Eliott Wellen Trader WerkstattIm Stundenchart befinden wir uns – solange die rote Trendlinie nicht gebrochen wurde – weiterhin in der C/III.
Diese Welle hat folgende Zielmarken:
24.523 – Mindestziel
24.080 – Idealziel
23.922 – 62er‑Retracement
Sollten wir noch vor Erreichen des 62ers die rote Trendlinie nach oben brechen, dann steht die Z als ZZ noch aus.
Erst danach sollte die größere, übergeordnete Korrektur tatsächlich beginnen.
Solange die Trendlinie jedoch nicht gebrochen wird, befinden wir uns weiterhin in der laufenden Korrektur.
Unter der MoB bei 23.364 wird es impulsiv – und damit könnte eine größere Korrekturphase starten.
Dax Tag Elliott Wellen Trader WerkstattIm DAX befinden wir uns meiner Ansicht nach weiterhin in der übergeordneten Korrektur seit dem April‑25‑„Hammer‑Spike“ nach unten. Dieser Spike markierte für mich die rote A. Anschließend haben wir eine recht ausgedehnte Korrekturstruktur ausgebildet, die ich als W‑X‑Y‑X2 abgeschlossen sehe.
Die entscheidende Frage lautet nun:
Ist die Z bereits fertig – oder befinden wir uns erst in der B der Z?
Das lässt sich erst beurteilen, wenn der Markt wieder impulsiv wird. Ein solcher Impuls entsteht erst unter 23.364, sofern nicht vorher die rote Trendlinie nach oben gebrochen wird.
Für mich sind aktuell folgende Marken entscheidend solange die rote Trendline nicht gerochen wurde:
24.523 – Mindesziel
24.080 – Idealziel
23.922 – das 62er Retracement
23.364 – die MoB (Make‑or‑Break)
Unter dieser Marke gehe ich von weiter fallenden kursen aus... aber soweit sind wir noch nicht
Auf der Oberseite liegt die MoB der gesamten Korrektur bei 26.557.
Ein Bruch darüber würde das Bild komplett verändern – dann müsste der gesamte Chart neu bewertet werden.
Was gegen eine laufende Korrektur spricht:
S&P 500, Nasdaq und Dow haben die „Hammer‑MoB“ bereits erreicht bzw. überschritten.
NDX - Test 200 Tage LineEine Abwärtswelle fehlt meiner Meinung noch um die 5 der Welle C der 4 abzuschließen.
An der 200 Tage Line wird sich entscheiden ob er durchbricht oder dann die blaue Welle 5 startet.
Im Prinzip ähnliches Bild wie damals bei DAX der ist auch noch mal bis unten durch um dann nach oben auszubrechen.
DAX🇩🇪 - Ausblick KW08/2026Hallo Trader,
im Vergleich zu den US Indizies , sieht es beim Dax deutlich posititiver aus. Solange die wichtige Support Zone bei 24.400 - 24.200 nicht bricht .
Ergo - ggf zum Wochenstart ein kleiner Rücksetzer. Im Support Bereich halte ich dann Ausschau nach einem Long Signal.
Widerstände:
- Zone ums ATH
Unterstützungen:
- ehemaliger Widerstand - Zone um 24.400 - 24.200
- Zone bei 23.000 - 23.100
- Zone rund um 22.200
- Zone bei 21.500
- Runde Marke von 20.000
Happy Pips,
Michael - Team PimYourTrading
Nasdaq🇺🇸 - Ausblick KW08/2025Hallo Trader,
beim US100 sieht es weiterhin eher nach Korrektur als einer Wiederaufnahme eines Long Szenarios aus. Wobei ich STAND HEUTE auch nicht glaube, dass wir sehr viel tiefer als die nächste Support Zone laufen. Also ein "Buy the DIp".
Aber wenn sich natürlich fundamental etwas ändert, könnte es auch tiefer gehen
Für ein Long Szenario müssten wir das Wochenhoch bei ca 25.300 überspringen.
Widerstände:
- Zone ums ATH bei 26.200
- Trendlinie auf Tagesbasis
- Zone bei 25.300
Unterstützungen:
- Zone bei 24.000
- Zone um 23.000
Happy Pips!
Michael - Team PimpYourTrading
SP500🇺🇸 - Ausblick KW08/2025Hallo Trader,
beginnen wir mit den fundamentalen Daten.
📊Fundamentaler Wochenausblick – KW8 / 2026 (16.–20. Februar)
Die kommende Handelswoche steht klar im Zeichen von Inflationsdaten, PMIs und mehreren marktbewegenden US-Veröffentlichungen. Nach einer insgesamt robusten Vorwoche mit soliden US-Konjunktursignalen bleibt die Frage: Verfestigt sich das „Higher for longer“-Narrativ – oder sehen wir erste Abschwächungstendenzen?
🇯🇵 Wochenstart – Japan & Feiertagsliquidität
Montag ist in den USA (Presidents’ Day) und Kanada Feiertag – das bedeutet dünnere Liquidität zum Wochenauftakt. In Japan wird das BIP (Q4) mit +0,4 % erwartet nach -0,6 % zuvor. Eine Bestätigung der Erholung könnte den JPY stabilisieren, insbesondere falls globale Renditen leicht zurückkommen. Bleibt das Wachstum schwach, dürfte der Druck auf die BoJ hoch bleiben.
🇩🇪🇪🇺 Dienstag – Deutscher VPI & ZEW
Deutschland liefert Inflationsdaten (erwartet 2,1 % YoY) sowie die ZEW-Konjunkturerwartungen (59,6 prognostiziert).
→ Stabil bleibende Inflation bei gleichzeitig soliden Erwartungen würde den EUR stützen und Zinssenkungsspekulationen der EZB weiter nach hinten verschieben.
→ Schwächere Daten könnten dagegen die jüngste EUR-Stärke begrenzen.
🇳🇿 Mittwoch – RBNZ & UK-Inflation
Die RBNZ-Zinsentscheidung (2,25 % erwartet) steht im Fokus. Jede hawkishe Überraschung dürfte NZD-Paare bewegen.
Zusätzlich wird die britische Inflation (3,4 % erwartet) relevant – bleibt sie erhöht, könnte die BoE restriktiv bleiben, was GBP unterstützt.
Abends erscheint das FOMC-Sitzungsprotokoll🇺🇸. Hier achten Märkte besonders auf Hinweise zur Geschwindigkeit möglicher US-Zinssenkungen.
🇺🇸 Donnerstag – US-Arbeitsmarkt & Industrie
Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (227K erwartet) bleiben ein Frühindikator für die Konjunktur.
Der Philly Fed Index (12,6 erwartet) gibt Hinweise auf die industrielle Dynamik.
Zusätzlich: Rohöllagerbestände – relevant für WTI/Brent.
🇩🇪🇺🇸 Freitag – PMIs, US-BIP & PCE
Der Freitag wird zum Wochenhighlight:
Deutschland PMIs: Industrie bei 49,1 (weiter unter 50), Services bei 52,4 → leichte Divergenz zwischen Industrie-Schwäche und Dienstleistungsstabilität.
USA Q4-BIP: Erwartet bei starken 4,4 %.
US PCE Kerninflation: 0,2 % MoM / 2,8 % YoY prognostiziert – entscheidend für die Fed.
Zusätzlich: US-PMIs und neue Hausverkäufe (737K).
Marktimplikationen:
📌 USD: Bleiben BIP und PCE robust, dürfte der Dollar gestützt bleiben, insbesondere gegenüber EUR und JPY.
📌 Aktienmärkte: Gute Konjunkturdaten bei moderater Inflation wären ein „Goldilocks“-Szenario. Insgesamt scheint das Umfeld wieder positiver zu werden
📌 Renditen: PCE wird entscheidend – Überraschungen nach oben könnten US-Renditen steigen lassen.
Fazit:
KW8 könnte richtungsweisend werden – insbesondere der Freitag mit PCE und US-BIP dürfte Volatilität bringen. Nach den zuletzt soliden US-Daten liegt der Fokus klar auf der Frage, ob sich das Wachstum ohne erneuten Inflationsdruck fortsetzt.
Wie immer: Risikomanagement bleibt entscheidend – besonders vor dem verlängerten US-Wochenstart und den datenintensiven zweiten Wochenhälfte.
Chart SP500🇺🇸
Nun - trotz niedriger Inflationsdaten, ging es Freitag leicht bergab. Das ist meines Erachtens kein gutes Signal. Die große Frage ist nun - hält der Support oder nicht. Gerade die zwei Tiefs bei 6730 vom Dezember und Februar sind äußerst relevant.
Sollten die brechen, tritt das Short Szenario ein und wir könnten bis ca 6500 fallen.
Hält der Support hat die Range zwischen 6700 und 7000 weiter bestand - ohne dass wir wohl den großen Long Breakout sehen werden. Dafür fehlt einfach der Impuls
Akutell kann ich nicht sagen, welches Szenario eintritt.
Tipp: Einfach mal ein Alarm bei den Tiefs setzen
Widerstände
- Zone ums ATH bei ca 7000 Punkten
Unterstützungen:
- Tief bei 6730
- Tiefs bei 6500
- Tiefs bei 6400
- Zone bei 6150 - 6200
- Zone bei 5770 - 5800
Happy Pips!
Michael - Team PimpYourTrading
U.S.-Dollar-Index (DXY) – 1H Technische AnalyseU.S.-Dollar-Index (DXY) – 1H Technische Analyse
Zeitrahmen: 1-Stunden-Chart
1. Marktstruktur – Überblick
Der DXY handelt derzeit bei etwa 96,83, nachdem es zu einer klaren Ablehnung am übergeordneten Widerstandsbereich bei 97,80–98,00 gekommen ist. Die Kursstruktur hat sich von einer bullischen Phase in eine kurzfristig bearishe Phase gewandelt, nach:
Einer doppelten Zurückweisung im Hauptwiderstandsbereich
Einem bestätigten Fehlausbruch über den vorherigen Widerstand (~97,20)
Einem anschließenden Change of Character (CHoCH) als Signal für einen Momentumwechsel
Die übergeordnete Struktur zeigt eine Distributionsphase im Hochbereich sowie einen kontrollierten Rückgang in Richtung wichtiger Unterstützung.
2. Wichtige Technische Zonen
🔵 Hauptwiderstand: 97,75 – 98,00
Starke Angebotszone
Mehrfache Zurückweisungen (markierte Bereiche)
Wahrscheinliche institutionelle Distribution
Bleibt relevant, bis ein klarer Ausbruch mit nachhaltiger Akzeptanz oberhalb erfolgt.
🔵 Zwischenwiderstand: ~97,20
Ehemaliges Ausbruchsniveau, nun Widerstand
Klare Ablehnung nach Retest
Fungiert aktuell als kurzfristiges Aufwärtsziel
🟢 Hauptunterstützung: 96,30 – 96,50
Übergeordnete Nachfragezone
Jüngste bullische Reaktion (lange untere Lunte + impulsive Erholung)
Verteidigt derzeit die Unterseite
3. Smart Money Concepts (SMC) Perspektive
Ein FVG (Fair Value Gap) entstand während der vorherigen Aufwärtsbewegung und wurde später geschlossen (mitigiert).
Ein Break of Structure (BOS) erfolgte nach unten nach der Ablehnung am Widerstand.
Der CHoCH bestätigt einen kurzfristigen bullischen Versuch nach der Reaktion an der Unterstützung.
Wahrscheinliche Liquiditätsbereiche:
Unterhalb von 96,30 (Sell-Side-Liquidität)
Oberhalb von 97,20 (Buy-Side-Liquidität)
Der Markt scheint sich aktuell in einer Range-Kompression zwischen 96,40 und 97,20 vor einer möglichen Ausweitung (Expansion) zu befinden.
4. Aktuelles Kursverhalten
Der Kurs konsolidiert oberhalb der Hauptunterstützung nach einer starken Erholung. Die Struktur deutet auf Folgendes hin:
Kurzfristige Akkumulation nahe der Unterstützung
Mögliches Liquiditätsabholen in Richtung 96,40 vor einer Expansion
Kompressionsmuster gehen häufig einer impulsiven Bewegung voraus
Das Momentum ist auf niedrigeren Zeiteinheiten neutral bis leicht bullisch, nachdem die Unterstützung verteidigt wurde.
5. Handelsszenarien
🟢 Bullisches Szenario (Bevorzugt oberhalb von 96,30)
Möglicher Rücksetzer in die Zone 96,40–96,50 (Liquiditätsabholung)
Bullische Bestätigung auf kleinerem Zeitrahmen
Ziel 1: 97,00
Ziel 2: 97,20 (Range-Hoch / Widerstand)
Erweitertes Ziel: 97,75 (Hauptwiderstand)
Invalidierung: Nachhaltiger Bruch und Schlusskurs unter 96,30.
🔴 Bearishes Szenario
Falls 96,30 klar und deutlich gebrochen wird:
Liquiditätsabverkauf in Richtung 96,00–95,80
Fortsetzung der kurzfristig bearischen Struktur
Breitere Korrektur innerhalb der übergeordneten Distributionsphase
6. Fazit
Der DXY handelt innerhalb einer klar definierten Spanne zwischen 96,30 (Unterstützung) und 97,20 (Widerstand), nachdem der übergeordnete Angebotsbereich bei 98,00 abgelehnt wurde.
Die aktuelle Struktur begünstigt eine kurzfristige bullische Erholung in Richtung 97,20, sofern die Unterstützung weiterhin hält. Der übergeordnete Kontext zeigt jedoch weiterhin Distribution nahe dem Hauptwiderstand, sodass Aufwärtsbewegungen als korrektiv betrachtet werden könnten, solange 97,75–98,00 nicht nachhaltig zurückerobert werden.
Haftungsausschluss
Diese Analyse dient ausschließlich zu Bildungszwecken und stellt keine Finanz-, Anlage- oder Handelsberatung dar. Die dargestellten Informationen basieren auf technischer Analyse und Marktstrukturinterpretation zum Zeitpunkt der Erstellung. Finanzmärkte sind mit Risiken verbunden, und die vergangene Performance ist kein Indikator für zukünftige Ergebnisse. Führen Sie stets Ihre eigene Recherche durch und konsultieren Sie gegebenenfalls einen zugelassenen Finanzberater, bevor Sie Anlage- oder Handelsentscheidungen treffen.
DAX Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #07 in 2026Analyse beim Stand des DAX-Index (Kassa) von 24.717 Punkten
Bitte beachten Sie, dass die dargestellten Szenarien aus meiner persönlichen Einschätzung und Erfahrung entstehen und eine Zusammenfassung der wahrscheinlichsten Kursspanne für die jeweilige Zeiteinheit darstellen.
DAX Index Prognose für Montag
Aus seiner bemerkenswerten 2025er Rallye ist der DAX im Juni in eine seitwärts laufende Korrekturphase übergegangen, die sich trotz kurzfristigen Abwärtsdrucks über 23.500 Punkten hielt. In der Erholung zum Jahreswechsel wurde zunächst ein fester Markt bestätigt.
Diese positive Grundstimmung konnte der DAX erst noch für ein neues Allzeithoch bei 25.507 Zählern nutzen, hat dann jedoch an Momentum verloren. Nach Bruch der runden Marke wurde in der vergangenen Woche um das Vorjahreshoch gerungen, welches im Schlusskurs in Reichweite geblieben ist. Dadurch könnte sich die Situation zum Wochenstart am Montag weiter entspannen und in Richtung Vorwochenhoch tendieren.
Erwartete Tagesspanne: 24.560 bis 25.010
Nächste Widerstände: 24.771 | 25.098 = Vorwochenhoch | 25.507
Wichtige Unterstützungen: 24.272 = Vorwochentief | 23.476
DAX Index Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte der Fokus am Dienstag bei anhaltender Erholungstendenz bereits auf der 25.000er-Marke liegen. Bleiben die Notierungen unter dem Vorjahreshoch, wären hingegen Ziele bei 24.000 Punkten aktiv.
Erwartete Tagesspanne: 24.690 bis 25.070 alternativ 24.410 bis 24.780
DAX Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart konnte der DAX-Index aus der seit Juni gebildeten Tradingrange kurz ausbrechen, kam jedoch bis an die 50-Tage-Linie zurück. Damit dürfte sich das Ringen um das Vorjahreshoch zunächst fortsetzen. Erst ein eindeutiger Richtungsimpuls würde die Entscheidung über den weiteren Verlauf liefern.
Erwartete Wochenspanne: 24.150 bis 25.180
DAX Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der Vorwoche dürfte sich zeigen, ob sich der Markt in seiner Pendelphase über 24.500 Punkten stabilisieren kann. Sollte der Korrekturdruck hingegen zunehmen, dürfte der Kurs auf den 23.500er-Bereich zielen.
Erwartete Wochenspanne: 24.690 bis 25.420 alternativ 23.780 bis 24.730
Die Börsentermine für die nächsten Tage:
Dienstag
14:30 Uhr USA Einzelhandelsumsätze
Mittwoch
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt & NFP
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
Donnerstag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
16:00 Uhr Immobilienmarkt
Freitag
14:30 Uhr USA Verbraucherpreisindex
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Freitag, den 13.02.2026Am Donnerstag hat unser Dax nun eine schöne Rutsche nach unten genommen und oben erstmal wieder gut was an Motivation mit der Welle gelöscht.
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 26000, 25800, 25635, 25460, 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420
Chartlage: positiv
Tendenz: aufwärts oberhalb von 25000, Rücklauf-Risiko unter 24940
Grundstimmung: positiv
Um am Rücklauf vom Mittwoch weiter zu arbeiten sollte unser Dax am Donnerstag einfach nur unterhalb von 24940 weiter in die Tiefe gleiten, dann wäre bei 24800 / 24760 der nächste interessante Bereich erreichbar gewesen. Sollte er sogar richtig Feuer bekommen, sind drunter 24710, 24640 und 24560 noch sinnvolle Ziele gewesen. Sollte er aber die Gefolgschaft unten verweigern und sich stattdessen über die 25000 wieder drüberstellen per Stundenschluss, sollte eher Long gesucht werden hin zur 25070 / 25090, 25144 und 25200. So die Zusammenfassung von gestern.
Und Feuer bekam unser Dax, wenn auch deutlich später als angedacht, denn zunächst spielte er erst noch das Spiel mit Stundenschluss über 25000 und dem Erreichen von 25144 und 25200 durch, bevor er sich dann umschmiss und wieder zur 24940 und 24800 zurück schoss. Damit hat er die Hoch-Tief-Folge nun gut angeschossen und könnte sogar noch weiter zurück kleckern. Unter 24800 wären dabei 24760, 24710 und 24670 die nächsten Anlaufstellen. Die könnten ihn dann aber auch schon wieder gut ausbremsen. Tieferes wie 24560, 24480 und 24400 wäre somit nur machbar, wenn er da mit gut Stress die oberen Ziele einfach durchrennt.
Bevor er sich den nächsten Stationen widmet, dürfte unser Freund aber oben auch nochmal einen Schlenker machen um 25010 / 25030 oder sogar 25070 / 25090. Das würde der Route nicht schaden, aber er müsste sich eben auch klar und deutlich wieder eindrehen. Macht er das nämlich nicht und kämpft sich über 25144 oder gar 25200 zurück, wäre die Rutsche und der technische Bruch der Tiefs sonst wirklos. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der JH0SGR KO 22400 sowie GV4K8Y KO 20535 und für Abwärtsstrecken der MG5189 KO 26475 sowie der GV1VTU KO 28030.
Fazit: Zum Donnerstag hat unser Dax recht allergisch auf den Ausbruchsversuch über 24090 reagiert und sich zur 24800 zurück geworfen. Das kann zum Freitag durchaus Nachwehen nach sich ziehen. Dabei sind unter 24800 dann die nächsten Stationen bei 24760, 24710 und 24670 erreichbar. Dort kann er sich gut ausbremsen, was er auch tun muss um die Welle abzufangen damit er nicht gleich zur 24560, 24480 oder gar 24400 durcheskaliert. Zuvor dürfte er sich sogar noch eine kleine Erholungswelle zur 25010 / 25030 gönnen, auch 25070 / 25090 wären denkbar um nochmal schön in die andere Richtung anzutäuschen. Allerdings sollte er dort dann auch sichtlich abdrehen, denn kämpft er sich über 25144 und gar 25200 zurück, wird der Tief-Bruch vom Donnerstag sonst nichtig.
Doppel-Top im Nasdaq, warum das für Bitcoin gefährlich wird!Hallo liebe TradingView-Community,
werfen wir heute einen Blick auf einen der zentralen Einflussfaktoren für Bitcoin: den US100 (Nasdaq).
Bitcoin bewegt sich kurzfristig selten isoliert. Besonders in Phasen erhöhter Unsicherheit reagiert er stark auf die großen US-Indizes – allen voran den Nasdaq.
Aktuelle Lage im US100
Der US100 zeigt seit Wochenbeginn deutliche Schwäche. Die aktuelle Wochenkerze deutet darauf hin, dass der Markt möglicherweise dabei ist, einen Teil des Dochts der Vorwoche zu „füllen“. Dieses Verhalten ist technisch nicht ungewöhnlich.
Sollte der Abwärtsdruck anhalten, rückt die grüne Support-Zone in den Fokus. Darüber hinaus wäre auch ein Test der 50er Weekly EMA denkbar.
Das Chartbild wirkt dabei keineswegs überzeugend bullish:
• Das Hoch vom Oktober konnte bislang nicht nachhaltig überschritten werden.
• Es zeichnet sich zunehmend eine Doppel-Top-Struktur ab.
• Gleichzeitig entwickelt sich eine bearishe Divergenz, was auf nachlassende Momentumkraft hinweist.
Hinzu kommt:
Die US-Indizes haben seit April des Vorjahres keine nennenswerte Korrektur gesehen. Märkte bewegen sich jedoch zyklisch – längere Aufwärtsphasen werden in der Regel von gesunden Korrekturen abgelöst.
Ein Bruch der 50er Daily EMA könnte den Weg in Richtung 21.734 Punkte öffnen. Darunter liegt eine weitere potenzielle Zielzone bei 20.354 Punkten.
Was bedeutet das für Bitcoin?
Bitcoin hat bereits in der vergangenen Woche relative Schwäche gezeigt. Während der US100 sich nach einem Rücksetzer nochmals erholen konnte, gelang es Bitcoin nicht, sich nachhaltig zu stabilisieren.
Das ist ein wichtiges Signal.
Sollte der US100 weiter unter Druck geraten, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Bitcoin neue Tiefs testet. In einem solchen Szenario rückt die Frage in den Vordergrund:
Hält der Bereich um 50.000 USD als Support – oder nicht?
Was man daraus lernen kann
Märkte sind vernetzt.
Ein isolierter Blick auf Bitcoin reicht nicht aus, wenn Kapitalströme global gesteuert werden.
• Stärke im Nasdaq = Rückenwind für Risiko-Assets
• Schwäche im Nasdaq = steigender Druck auf Bitcoin
Entscheidend ist nicht die Meinung, sondern die Struktur.
Bricht der US100 wichtige Niveaus, wird Bitcoin das kaum ignorieren können.
Viel Freude beim Lesen und Analysieren.
Think beyond the chart – read what the candles tell you.
MoonClub Team
Dax, kurzzeitiger ShortDer Dax kommt grade an die Nähe von 78,6% (25231,25) auf 1h Basis und ist beim RSI im überkauften Bereich.
Eine Erholung würde bis zur 61,8% (25011,61), 50% (24857,35) bzw 38,2%(24703,08) sinn machen. Zumal der Dax auch schon für den heutigen Tag bei 334 Punkten ziemlich weit hochgelaufen ist.
1h NAS100Aufwärtstrend wurde vorher etabliert
Jetzt: Range + Kompression unter Supply
Markt sammelt Liquidität
25.200 – 25.320
Mehrere Rejections oben
Mehrere Tests unten
Kein klarer Higher High Break
Widerstandszone (entscheidend)
25.300 – 25.330
Mehrfach getestet
Trendlinie + horizontale Resistance
Verkäufer verteidigen diesen Bereich
Solange wir darunter bleiben → kein echter Bull Break.
Supportzone
25.200 – 25.220
Wenn diese Zone bricht:
Ziel 25.080
Danach 24.990
Danach 24.700 (größere Liquidität)
RSI (1H) Um 55
Neutral bis leicht bullisch
Kein extremes Momentum
ATR
Volatilität nimmt ab
Breakout wahrscheinlich bald
Kompression = Bewegung kommt.
Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Donnerstag, den 12.02.2026Zum Mittwoch begab sich unser Dax nun mal unter die 24940 und brachte die Kiste mal wieder etwas ins Rollen, auch wenn es noch recht entspannt aussieht.
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 26000, 25800, 25635, 25460, 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420
Chartlage: positiv
Tendenz: aufwärts oberhalb von 25000, Rücklauf-Risiko unter 24940
Grundstimmung: positiv
Um am Mittwoch, nach dem Seitwärts vom Vortag, oben weiter zu kommen, sollte er auch weiterhin über die 25070 / 25090 drüber müssen, für 25144, 25200, 25240 und 25320. Für die untere Route sollte er die 24940 fallen lassen um sich Raum zur 24900, 24860 und 24800 zu öffnen. So die Zusammenfassung von gestern.
Oben ließ er die 25070 / 25090 zum Mittwoch in Ruhe und ging unter die 24940 drunter. Für mehr wie 24860 reichte es aber erstmal noch nicht. Sollte er sich für den Donnerstag nun aber eingeleitet vom Abstoß von unten an der 24940 auf weitere Tiefs unter die 24860 fallen lassen wären auch 24800, 24760 und 24710 noch machbar. Tiefer wären 24640 und 24560 nennenswert, aber dann müsste er schon nachrichtenseitig irgendwas zugefüttert bekommen. Sonst könnte er von 24800 / 24760 auch gut und gerne schon wieder nach oben ausschlagen.
Sollte unser Dax aber gar nicht erst unter der 24940 weiter runter arbeiten und sich stattdessen über 25000 zurück ziehen, steht ihm die obere Türe auch nach wie vor offen. Daher würde ich bei sichtlich grüner Präsenz im Stundenchart mit Schlusskursen oberhalb von 25000 dann eher zum Long greifen und 25070 / 25090, 25144 wie auch 25200 / 25240 ins Visier nehmen. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der JH0SGR KO 22400 sowie GV4K8Y KO 20535 und für Abwärtsstrecken der MG5189 KO 26475 sowie der GV1VTU KO 28030.
Fazit: Am Mittwoch hat sich unser Dax unter die 24940 geschoben und schon mal 24800 erreicht. Will er damit am Donnerstag weiter machen, braucht er sich nur unterhalb von 24940 weiter in die Tiefe gleiten lassen, dann wäre bei 24800 / 24760 der nächste interessante Bereich der schon gut nach oben zurückschieben kann. Bekommt er aber Feuer, sind drunter 24710, 24640 und 24560 noch sinnvolle Ziele. Verweigert er aber die Gefolgschaft unten und stellt sich stattdessen über die 25000 wieder drüber per Stundenschluss, würde ich eher den Long suchen hin zur 25070 / 25090, 25144 und 25200.
NIKKEI 225 läuft Widerstand um 60.000 Punkte an. Vorsicht!Liebe Trader und Investoren,
sehr geehrte Damen und Herren,
herzlich Willkommen zu einem kompakten Update zum NIKKEI 225 Index CFD (JPN225 CFD) von Pepperstone. Ich analysiere den Kontrakt im Wochen-Chart.
Der japanische Leitindex absolviert seit 2020 einen starken Rallyschub, der aktuell an spannende Grenzen auf der Oberseite stößt.
Charttechnische Einordnung (Chart oben)
Der Index läuft seit 2020 in einem Aufwärtstrendkanal, der im Oktober 2025 nach oben verlassen wurde. Dies hat zu einer nochmaligen, sehr starken Dynamisierung nach oben geführt. Widerstände ergeben sich aktuell aus den Extensionen dieses Kanals und liegen bei 54.724 und 59.330 Punkten.
Auf der Unterseite wartet solider Support um 46.000 Punkte , der sich aus Linien und Fibonaccimarken konstruieren lässt.
Markttechnische Einordnung (Chart unten)
Quantitativ möchte ich den Index nicht als belastet einstufen. Die relevanten Indikatoren RSI, MACD und DX haben eine starke Schubphase hinter sich gebracht. Erste leichte negative Divergenzen sind vorhanden, die ich aber per Stand jetzt nicht überbewerten möchte.
Einen Rücklauf zum unteren Bollingerband bewerte ich im Rahmen einer Abkühlung als nicht nachteilig. Ein Bruch der 200-Wochenlinie bei 35.738 Punkten wäre da jedoch ein anderes Kaliber.
Volumentechnische Einordnung (Chart unten)
Mit dem Ausbruch im Herbst 2025 kann sich auf erhöhtem Niveau ein erster signifikanter Volumensupport gebildet haben. Dieser reicht von 50.373 bis 48.008 Punkte und verdichtet die Unterstützungszone aus der charttechnischen Einordnung.
Der Nikkei notiert auf Rekordniveau. Deshalb sind weitere Anlaufmarken rar. Grundsätzlich sollten Sie vorsichtiger werden, wenn der JPN225 CFD unter die rote upper rejection area (55.102 - 53.920) absackt.
Im Fazit...
...waren die Rallyschübe seit 2020 und insbesondere seit dem Frühjahr 2025 sehr ausgeprägt. Das massive v-förmige Reversal an der 200-Wochenlinie wirkt im Moment noch nach, trifft aber oberhalb von 55.000 Zählern auf schwere Hürden.
Konsequenterweise sollte ein Rückfall unter TRW-1 (54.724) und unter die upper rejection #1 bei 53.920 Punkten kritisch eingestuft werden.
Ich freue mich über Kommentare und Diskussionen zu dieser Analyse.
Bitte achten Sie auf ein solides Positions- und Risikomanagement.
Wenn Ihnen die Idee gefällt, geben Sie uns für diese Analyse bitte einen Boost und folgen Sie uns, um immer auf dem Laufenden zu sein...
Herzliche Grüße,
Thomas Jansen
Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Mittwoch, den 11.02.2026Auch zum Dienstag hing unser Dax weiter fest auf seiner Achterbahn, kommt er wenigstens mal etwas zur Ruhe.
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 26000, 25800, 25635, 25460, 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420
Chartlage: positiv
Tendenz: aufwärts oberhalb von 25000, Rücklauf-Risiko unter 24940
Grundstimmung: positiv
Nachdem unser Dax wieder seine 25000 erreicht hatte, sollte er sich hier nun beweisen. Über 25000 sollte er nun ran an die 25070 / 25090 durch da und hin zur 25200, damit er hier einen Haken an die Verteidigung der Tageschart-Zone machen kann. sollte das gelingen wäre im weiteren Tagesverlauf nach Reaktion von 25200 auch 25320 oder gar 25400 noch machbar. Würde er das aber wieder nur verbocken und sich unter der 25000 in die Tiefe zurück drücken, wären wohl 24940 / 24900 zum Vormittag erstmal dran, und mit neuen Tiefs zum Nachmittag dann weiter zur 24860, 24800 und gar 24730 / 24710. So die Zusammenfassung von gestern.
Über der 25000 erreichte er zunächst 25070 / 25090, kam dort aber nicht drüber. Anschließend versuchte er es dann unter der 25000 an der 24940 / 24900, kam aber auch dort nicht durch, auch nicht zum Nachmittag und so blieb er einfach etwas zwischen den wichtigen Bereichen stehen die ihm weiteren Raum öffnen würden. Damit bleibt auch zum Mittwoch oberhalb der 25070 / 25090 dann die 25200 und 25320 erreichbar mit kleineren Zwischenstationen bei 24144 und 24240 die wir nun ergänzen können.
Um unten weiter zu kommen und seinen Rücklauf etwas breiter aufzuziehen, muss er die 24940 nun aufgeben und sich an der 24900 vorbei arbeiten hin zur 24860 und 24800. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der JH0SGR KO 22400 sowie GV4K8Y KO 20535 und für Abwärtsstrecken der MG5189 KO 26475 sowie der GV1VTU KO 28030.
Fazit: Zum Dienstag kam unser Dax nicht über die 25070 / 25090 drüber aber auch nicht unter die 24940 drunter und hangelte sich dazwischen zur Seite. Um am Mittwoch oben weiter zu kommen muss er auch weiterhin über die 25070 / 25090 drüber, dann sind 25144, 25200, 25240 und 25320 die nächsten Stationen. Will er tiefer zurück rudern muss er die 24940 fallen lassen um sich Raum zur 24900, 24860 und 24800 zu öffnen.
Dax / Tageschart / Eher abwärtsMoin,
ich lasse mal die ganzen Zeichnungen so stehen, da sie grob für mich noch aktuell sind.
Für Montag sehe ich folgende Möglichkeiten:
- Evtl. einen kleinen Anstieg bis 24600 oder 24700. Danach sollte der Dax aber wieder drehen.
- Oder sofort eine rote Tageskerze, die bis ca. 24300 oder 24200 reagiert.
Trade carefully. Keine Anlageberatung! Reine Chartbetrachtung! Nur meine Meinung!
US-Dollar: Wie ist der übergeordnete Trend einzuschätzen?In der globalen Hochfinanz verwenden Analysten des frei schwankenden Devisenmarktes (Forex) einen Währungsindex, um den übergeordneten Trend des US-Dollars zu analysieren und zu beurteilen. Dabei handelt es sich um den bekannten „DXY“, den Index des US-Dollars gegenüber einem Korb wichtiger Währungen. Dennoch sollte man die Analyse des US-Dollars nicht auf den DXY beschränken. Dieser spiegelt nämlich vor allem den Trend des Dollars gegenüber westlichen Währungen wider, insbesondere dem Euro, dem japanischen Yen und dem britischen Pfund.
Es erscheint mir daher sinnvoll, in die Analyse auch die wichtigsten Schwellenländerwährungen einzubeziehen, die sogenannten „Core“-Währungen wie den chinesischen Yuan oder die indische Rupie. In dieser Analyse schlage ich eine Tabelle vor, die den übergeordneten Trend des US-Dollars anhand des DXY sowie gegenüber den sechs wichtigsten sogenannten Schwellenländerwährungen zusammenfasst.
Am Ende zeigt sich bei der Berechnung eines gewichteten Durchschnitts all dieser Trends, dass der übergeordnete Trend des US-Dollars zum aktuellen Zeitpunkt weiterhin abwärtsgerichtet ist, insbesondere gegenüber dem Euro und dem Yuan Renminbi.
Der übergeordnete Trend des US-Dollars muss daher die Synthese sein aus:
• Dem übergeordneten Trend des US-Dollars (DXY)
• Dem übergeordneten Trend gegenüber den wichtigsten Schwellenländerwährungen
Dieser Ansatz vermeidet eine häufige Verzerrung in der makro-monetären Analyse, die darin besteht, die Stärke des Dollars ausschließlich anhand seiner Entwicklung gegenüber entwickelten Währungen zu beurteilen. Das Gravitationszentrum des globalen Wachstums hat sich jedoch seit mehreren Jahrzehnten in Richtung der Schwellenländer verlagert, sowohl im internationalen Handel als auch bei den Kapitalflüssen. Diese Währungen zu ignorieren bedeutet daher, den Dollar durch ein unvollständiges und mitunter irreführendes Prisma zu analysieren.
„Core“-Schwellenländerwährungen spielen eine Schlüsselrolle, da sie Markttiefe, geopolitische Bedeutung und strukturelles wirtschaftliches Gewicht vereinen. Der chinesische Yuan ist beispielsweise direkt mit den globalen Handelsdynamiken und der geldpolitischen Strategie Chinas verknüpft. Die indische Rupie spiegelt wiederum den Verlauf einer Wirtschaft mit starkem demografischem und industriellem Wachstum wider. Der brasilianische Real, der mexikanische Peso sowie der südafrikanische Rand liefern zusätzliche Einblicke in die globale Risikoaversion oder Risikobereitschaft.
Der Vorteil einer Übersichtstabelle wie der vorgestellten besteht darin, Divergenzen der Trends zwischen dem Dollar und diesen verschiedenen Währungsräumen schnell sichtbar zu machen. Schwächt sich der Dollar gleichzeitig gegenüber mehreren Schwellenländerwährungen ab und zeigt zugleich Anzeichen von Schwäche gegenüber dem Euro, wird das makroökonomische Signal robuster als jenes, das allein vom DXY geliefert wird. Umgekehrt kann eine Dollarstärke, die sich ausschließlich auf bestimmte sichere Hafenwährungen konzentriert, eine differenziertere Grunddynamik verdecken.
Zudem ist es wichtig daran zu erinnern, dass die Gewichtung des DXY dem Euro einen dominanten Platz einräumt, was die Wahrnehmung des globalen Dollartrends künstlich verstärken oder abschwächen kann.
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DXY – Wyckoff AccumulationDXY – Wyckoff Accumulation im übergeordneten Abwärtstrend mit Elliott-Wave-Struktur
Der vorausgegangene Abverkauf lässt sich impulsiv als 5-wellige Abwärtsbewegung interpretieren.
Die darauffolgende Seitwärtsphase entwickelt sich strukturell als komplexe Korrektur / Akkumulation, die sowohl Wyckoff-typisch als auch EW-konform aufgebaut ist.
Innerhalb der Range formt sich eine ABC-Struktur, wobei der Spring als finale Welle (B) der Korrektur zu werten ist der anschließende Test eine mögliche Welle (2) einer neuen Aufwärtssequenz darstellt
Ein SOS über dem AR-High würde den Start einer impulsiven Welle (3) / (i) bestätigen und den Übergang in Phase D/E signalisieren.
Solange dieser Ausbruch ausbleibt, bleibt die Bewegung korrektiv und anfällig für erneute Range-Tests.
EW-Bias: Abschluss der Korrektur wahrscheinlich
Trigger: Impulsive Struktur + Break über Resistance
Invalidation: neues Tief unter SC / Spring-Low
Ichimoku Quantum MTF
Alles im roten Bereich
Offenes Gap






















