NDX - UPDATE KW4 2026Hallo zusammen,
hier ein Update zur Einschätzung der NASDAQ
Der NASDAQ steht noch immer vor der Entscheidung, ob Breakout nach oben bzw. mittelfristige und gesunde Korrektur.
Eine V2 = Rot wäre für eine nachhaltige bullische Trendfortsetzung in 2026 erforderlich und positiv zu sehen. Die V1 = Blau ist zwar möglich, würde aber weiter überhitzen und wäre weniger nachhaltig.
Es gilt: Potentiale zu beiden Varianten bestehen, wird die kommende Woche jedoch entscheiden, welche Variante eintritt.
Wichtig: Das ist wie immer keine Anlageberatung, sondern eine persönliche Einschätzung.
Marktindizes
Nasdaq: Markt im seitlichen TrendDie Nasdaq tritt auf der Stelle und lag zum Wochenschluss bei 25529 Punkte, leicht niedriger als in der Vorwoche.
Die Intermarketindikatoren geben inzwischen ein gemischtes Bild ab. Nur noch gegenüber EURUSD steigt der Indikator, bei den US-Bonds bleibt der Indikator flach im Neutralbereich und gegenüber Gold fällt die Indikation leicht in den unterbewerteten Bereich hinein.
Die saisonal leicht positive Phase im Januar in der Nasdaq ist noch aktiv.
Die Nasdaq bleibt in der Seitwärtsphase drinnen. Für uns riecht das ganze aber nach einem Aufbau zum Ausbruch nach oben, ist das Gesamtbild doch leicht positiv.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg
Ihr Team der TradingBrothers
DXY - Wolken 2.0 Analyse KW3/Q1Alles Relevante ist direkt im Chart eingezeichnet und in der Wolke 2.0 klar ersichtlich.
Der Tageschart bildet dabei die entscheidende Mitte zwischen Wochen- und 1h-Chart.
Übrigens: Sowohl der DXY als auch BTC sind gestiegen.
Wochenchart
1h Chart
Was kann die Wolke 2.0 ?
Nasdaq100 VolatilPunkt der Interesse 25 535 USD
Das Synthetische Produkt steckt in der Krise.
Es fehlen flüssige Geldmittel, Investoren sind ALL IN.
Stimmung ist 60% Käufer und 40% Verkäufer.
Schaffen wir den Preistechnischen befreiungsschlag ?
Jegliche Ausrichtung könnten frische Impulse und Möglichkeiten bieten.
Wer liebt das Risiko 2026
Viel Spaß.
DAX🇩🇪 - Ausblick KW04/2026Hallo Trader,
beim DAX bin ich weiter vorsichtig. Ich halte nach wie vor eine Korrektur für fällig.
Kommt es geopolitisch zum großen Knall (Stichwort: Grönland) kann man garnicht schnell genug Short positioniert sein...
Aus technischer Sicht wäre ein Short Setup der Bruch des Freitags-Tiefs
Widerstände:
- Zone ums ATH
Unterstützungen:
- ehemaliger Widerstand - Zone um 24.600
- Zone bei 23.000 - 23.100
- Zone rund um 22.200
- Zone bei 21.500
- Runde Marke von 20.000
Happy Pips,
Michael - Team PimYourTrading
SP500🇺🇸 - Ausblick KW04/2025 Hallo Trader,
wir fangen wie gewohnt mit dem fundamentalen Ausblick an...
📊 Fundamentals KW04/2026
Der Wochenauftakt beginnt vergleichsweise ruhig, wobei in den USA aufgrund des Martin-Luther-King-Day eingeschränkte Handelsaktivität und geringere Liquidität zu erwarten sind.
Am Dienstag liegt der Schwerpunkt klar auf Europa: Der Verbraucherpreisindex (Eurozone) liefert ein wichtiges Signal, ob der disinflationäre Trend weiter Bestand hat oder ob es erneut „Sticky Inflation“-Tendenzen gibt. Parallel dazu liefern die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland ein Stimmungsbarometer, das für DAX und EUR kurzfristig durchaus marktbewegend sein kann. Ein besser als erwartetes Bild würde zyklische Sektoren und den Euro tendenziell unterstützen, während schwächere Erwartungen Risikoaversion in Europa erhöhen könnten – vor allem, wenn sich gleichzeitig die Inflationsdynamik nicht eindeutig abschwächt.
Achtung.Am Mittwoch spricht Trump 🇺🇸 - da dürfen wir wohl wieder einiges erwarten - Stichwort Vola
Der Donnerstag ist aus US-Sicht der „Daten-Haupttag“: BIP (Q3), Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sowie die PCE-Kerninflation (Monat/Jahr) sind zentrale Inputs für die Fed-Erwartungen. Besonders der PCE-Kernpreisindex gilt als einer der wichtigsten Inflationsindikatoren der US-Notenbank. Kommt die Kerninflation höher als erwartet, ist das klassisch negativ für Aktien (insbesondere Tech/Wachstum), während der USD und die US-Renditen eher profitieren. Fällt PCE hingegen moderater aus, könnte das Risikoassets Rückenwind geben, weil der Markt dann schneller auf Zinssenkungsfantasie bzw. eine lockerere Geldpolitik setzt. Die Rohöllagerbestände ergänzen das Bild: größere Aufbauten drücken meist auf Öl, während überraschende Rückgänge Inflations- und Energiesorgen verstärken können.
Zum Wochenschluss stehen der Zinsentscheid der Bank of Japan sowie Einkaufsmanagerindizes (Deutschland und USA, Industrie/Dienstleistung) im Zentrum. Gerade Japan kann eine echte Zins-Überraschung liefern: Jede Andeutung einer strafferen BoJ-Haltung kann zu JPY-Stärke führen und Carry-Trades unter Druck setzen – was oft mit erhöhter Risikoaversion korreliert. Die PMI-Daten sind der schnelle „Realwirtschafts-Check“: Ein Abgleiten unter Wachstumsschwellen würde Rezessionssorgen verstärken, während robuste PMIs eine Fortsetzung der „Soft-Landing“-Erzählung unterstützen.
Zusätzlich zu den Daten bleibt die geopolitische Lage rund um Grönland ein Faktor, der nicht unterschätzt werden sollte – weniger wegen unmittelbarer Wirtschaftskennzahlen, sondern wegen strategischer Implikationen. Grönland ist geopolitisch relevant durch seine Lage in der Arktis, potenzielle Rohstoffvorkommen sowie die Bedeutung für Militär- und Handelsrouten im Zuge schmelzender Eisflächen. Jede Eskalation in Form von politischen Spannungen, militärischer Präsenz oder diplomatischen Konflikten zwischen großen Akteuren kann die Risikoprämie anheben. Für die Märkte heißt das typischerweise: steigende Nachfrage nach sicheren Häfen (USD, CHF, Gold), mögliche Schwäche in europäischen Risikoassets bei gleichzeitiger Rotation in defensive Sektoren (Versorger, Basiskonsum) und potenzieller Rückenwind für Rohstoffwerte, sofern die Story um strategische Ressourcen und Versorgungssicherheit an Dynamik gewinnt. Auch Energie kann betroffen sein – nicht zwingend sofort über Angebot/Nachfrage, sondern über erhöhte Risikoaufschläge und die Erwartung langfristiger strategischer Positionierung.
In Summe dürfte die Woche von zwei Kräften geprägt sein: Erstens der Frage, ob Inflation (vor allem über PCE) weiter Richtung „Kontrollmodus“ läuft oder wieder Gegenwind erzeugt. Zweitens dem Risikosentiment, das durch geopolitische Schlagzeilen schnell kippen kann. Ein „Goldilocks“-Szenario (moderate Inflation, stabile PMIs, keine Eskalation) würde Aktien und Risiko-FX unterstützen, während eine Kombination aus höherer PCE-Inflation plus geopolitischer Unsicherheit die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die Märkte defensiver werden – mit stärkerem USD, festeren Renditen und erhöhter Volatilität.
ℹ️Wichtige Daten:
Mo: Feiertag USA 🇺🇸, VPI 🇪🇺
Di: ZEW Konjunkturerwartungen 🇩🇪
Mi: Trump spricht 🇺🇸
Do: BIP 🇺🇸, PCE Kernrate 🇺🇸
Fr: Zinsentscheid BOJ 🇯🇵, EMis🇺🇸
Chart SP500🇺🇸
Ja - generell ist der Aufwärtstrend weiter intakt.Charttechnisch sieht alles gut aus. Wir haben mit 7000 Punkten auch ein neues ATH gesehen. Springen wir wieder über das ATH, könnte man einen kurzen Long Breakout Trade versuchen.
Ich bin aktuell aber sehr sehr vorsichtig und warte eigentlich nur auf den "großen Knall". Die ganze politische Situation und die Unberechenbarkeit von Trump könnte auch zu einem großen Knall führen.
Fazit: wenn handel ich extrem kurzfristig. Keine Swingtrades...
Widerstände
- Zone ums ATH
Unterstützungen:
- Tiefs bei 6500
- Tiefs bei 6400
- Zone bei 6150 - 6200
- Zone bei 5770 - 5800
Happy Pips!
Michael - Team PimpYourTrading
Short Momentum Derzeit sehe ich ein kurzen momentum für einen Short im US100.
Wie wir auf dem Daily sehen, läuft der Trend derzeit eher Long - weshalb dies eher ein short squeeze wird.
Wir haben im unteren Bereich (1h-Chart) ein FVG und das golden pocket, welch sehr nahe beieinander liegt. Je nachdem wie sich das Momentum verhält könnte der Trade natürlich in den SL fallen.
Die Nachrichten fallen auch eher bullish aus... naja - schauen wir.
Im 30 Min - Chart habe ich meinen Einstieg dank TPO und Volumen Session ermittelt und bin in den Trade.
Danke fürs durchlesen und happy profits :D
Chance für den DAX "Höhenflug kommt vor dem Fall" so sagt man, bei diesem Setup ist es umgekehrt. Sollte der DAX uns den Gefallen machen und an seine Ausbruchszone zurückkommen, so wartet dort auch das GP der Bewegung. Beides bildet ggf. zusammen eine äußerst schöne Einstiegszone.
Bleibt nur zu hoffen, dass es auch wirklich erstmal zu einem "Fall" kommt.
DAX Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #03 in 2026Analyse beim Stand des DAX-Index (Kassa) von 25.256 Punkten
Bitte beachten Sie, dass die dargestellten Szenarien aus meiner persönlichen Einschätzung und Erfahrung entstehen und eine Zusammenfassung der wahrscheinlichsten Kursspanne für die jeweilige Zeiteinheit darstellen.
DAX Index Prognose für Montag
Aus seiner bemerkenswerten 2025er Rallye ist der DAX im Juni in eine seitwärts laufende Korrekturphase übergegangen, die sich trotz kurzfristigem Druck auf das Juni-Tief über dem März-Hoch hielt. Zuletzt rang der Index verstärkt um die 24.000er-Marke, wo sich aber weitere Schwäche abwenden ließ. In der Erholung der vorangegangenen Handelstage wurde auch zum Jahreswechsel ein fester Markt bestätigt. Diese positive Grundstimmung konnte der DAX in der vergangenen Woche direkt in einen Ausbruch über 25.000 Punkte verwandeln. Der feste Wochenschluss am neuen Allzeithoch dürfte für Montag weitere Dynamik im Gepäck haben.
Erwartete Tagesspanne: 25.070 bis 25.410
Nächste Widerstände: 25.281 = Vorwochenhoch & Allzeithoch
Wichtige Unterstützungen: 24.771 | 24.639 = Vorwochentief
DAX Index Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte der DAX am Dienstag bereits Notierungen an der 25.500er-Marke anstreben. Lediglich ein stärkerer Einbruch mit Schlusskurs unter dem Vorjahreshoch würde eine neue Welle von Gewinnmitnahmen ankündigen.
Erwartete Tagesspanne: 25.200 bis 25.540 alternativ 24.980 bis 25.210
DAX Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart kann der DAX-Index aus der seit Juni gebildeten Tradingrange auszubrechen, wodurch mit Unterstützung der 20-Tage-Linie weitere Rekordmarken möglich sind. Hier wären 25.600 Punkte das nächste Ziel.
Erwartete Wochenspanne: 24.900 bis 25.610
DAX Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der Vorwoche dürfte sich zeigen, ob der Markt in der Tendenz über dem Vorjahreshoch stabil bleibt. Im Idealfall würden direkt weitere Allzeithochs auf dem Plan stehen. Erst deutlicher Korrekturdruck dürfte den Kurs wieder an die runde Marke führen.
Erwartete Wochenspanne: 25.120 bis 25.790 alternativ 24.370 bis 25.090
Die Börsentermine für die nächsten Tage:
Dienstag
14:30 Uhr USA Verbraucherpreisindex
16:00 Uhr Immobilienmarkt
Mittwoch
14:30 Uhr USA Erzeugerpreisindex & Einzelhandelsumsätze
16:00 Uhr Immobilienmarkt
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
Donnerstag
14:30 Uhr USA Herstellungsindex & Arbeitsmarkt
14:45 Uhr Einkaufsmanagerindex
Freitag
08:00 Uhr Deutschland Verbraucherpreisindex
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
US-Dollar (DXY): Institutionelle bleiben bärischUnter den sogenannten Hauptwährungen des frei schwankenden Devisenmarktes (Forex) war der US-Dollar (DXY) im Jahr 2025 die schwächste Leitwährung. Dies war bereits im ersten Jahr der ersten Amtszeit von Präsident Trump im Jahr 2017 der Fall; das zweite Jahr (2018) brachte jedoch eine deutliche Aufwärtsbewegung des US-Dollars.
Wird 2026 ein bullisches Jahr für den US-Dollar? Abseits eines möglichen „Déjà-vu“-Szenarios nach dem Vorbild von 2018 (2026 ist tatsächlich das zweite Jahr der zweiten Amtszeit von Trump) gilt es, sich auf Fakten und rohe Marktdaten zu konzentrieren. Derzeit lässt sich feststellen, dass sich der US-Dollar seit dem vergangenen Sommer in einer Seitwärtsphase befindet und der Januar 2026 bislang keine klaren mittelfristigen Aufwärtssignale liefert.
• Der übergeordnete Trend des US-Dollars (DXY) bleibt unterhalb des Widerstands bei 101/102 Punkten bärisch
• EUR/USD bleibt bullish (US-Dollar bearish), solange die Unterstützung bei 1,1495 kurzfristig hält
• Und vor allem: Institutionelle Händler bleiben laut den jüngsten Daten des Commitment-of-Traders-Reports (COT) der CFTC klar bärisch auf den US-Dollar. Die institutionelle Positionierung ist der zentrale Faktor für den übergeordneten Dollartrend am Devisenmarkt
Die folgende Grafik zeigt die Performanceentwicklung der wichtigsten Devisen im FX-Markt im Verlauf des Jahres 2025.
Diese bärische institutionelle Ausrichtung ist umso bedeutender, als sie sich über einen längeren Zeitraum erstreckt. Seit mehreren Monaten halten Fondsmanager und nicht-kommerzielle Händler eine Netto-Short-Position auf den US-Dollar, was eher auf eine anhaltende makroökonomische Überzeugung als auf eine kurzfristige taktische Anpassung hindeutet. Historisch betrachtet bleiben Dollar-Erholungen in solchen Phasen begrenzt und werden eher als Verkaufsgelegenheiten denn als echte Trendwenden wahrgenommen.
Das untenstehende Histogramm zeigt den weiterhin steigenden Verlauf (gelbe Linie im Chart) der institutionellen Netto-Positionierung im EUR/USD. Solange diese Positionierung positiv und bullish bleibt, bedeutet dies, dass Institutionelle netto Verkäufer des US-Dollars (DXY) sind.
Makroökonomisch belasten mehrere Faktoren weiterhin den US-Dollar. Die schrittweise Abschwächung des US-Wirtschaftswachstums in Kombination mit Erwartungen einer geldpolitischen Lockerung durch die Federal Reserve auf mittlere Sicht verringert die Attraktivität des Dollars als Renditewährung. Gleichzeitig verfolgen andere große Zentralbanken, insbesondere im Euroraum, einen vorsichtigeren Kurs, was konkurrierende Währungen unterstützt.
Aus technischer Sicht verstärkt die wiederholte Unfähigkeit des DXY, die Zone bei 101/102 Punkten nachhaltig zu überwinden, die Annahme eines strukturellen Widerstands. Solange dieser Bereich nicht auf Wochenbasis zurückerobert wird, bleibt das bevorzugte Szenario eine seitwärts gerichtete Konsolidierung mit bärischem Unterton.
Die folgende Grafik zeigt die wöchentlichen japanischen Kerzen des US-Dollars gegenüber einem Korb wichtiger Währungen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Markt trotz Spekulationen über eine mögliche Parallele zu 2018 derzeit keine bullische Trendwende des US-Dollars bestätigt. Solange institutionelle Positionierung, technische Struktur und makroökonomisches Umfeld unverändert bleiben, dürfte der US-Dollar am Devisenmarkt unter Druck bleiben.
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Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Freitag, den 16.01.2026Am Donnerstag hatte unser Dax so gar keine Lust unten weiter zu machen, oben aber auch nicht...
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 26000, 25800, 25635, 25460, 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420
Chartlage: positiv
Tendenz: abwärts unterhalb von 25330 / 25360, darüber aufwärts
Grundstimmung: positiv
Zum Donnerstag sollte unser Dax nun zeigen, dass er sein Umkehrsignal noch weiter ausbauen will und es das nun nicht schon wieder war mit Gegenbewegung. Will er tiefer sollte er am besten unter 25330 / 25360 bleiben und an der 25200 vorbei dann hin zur 25090 schieben. Klappt das sind anschließend sogar noch Kurse unter 25000 drin gewesen. Sollte er sich aber doch nur wieder über 25360 zurückziehen, wäre es auch nicht verwunderlich gewesen, wenn der nach zwei Korrekturtagen erstmal wieder in den Trendmodus zurückzustreben versucht und sich zur 25420, 25470 und 25530 zurück zieht. So die Zusammenfassung von gestern.
Weder wollte sich unser Dax über der 25360 raustragen lassen, noch fiel er unten an der 25200 durch um Tieferes zu aktivieren. Und so können wir zum Verfallstag am Freitag hier eigentlich nur die gleiche Analyse nochmal copy and paste reinziehen, denn im Grunde hat sich nichts geändert, außer dass wir noch einen weiteren Tag anreihen müssen mit denen unser Dax gerade mal nur am Freitag von letzter Woche entlang rutscht. Und genau dieses zögerliche Abdrehen nach unten ist oft ein Indiz, dass es bald nochmal oben probiert wird. Aber auch dafür muss er halt erst die 25360 rausnehmen.
Damit können wir auch zum Freitag sagen, dass sich oberhalb von 25360 dann 25420, 25470 und 25530 aktivieren und unten bei einem Durchrauschen an der 25200 der Weg frei wäre zur 25115 / 25090 runter. Dort hätte unser Dax nochmal gute Chancen zu kontern, gelingt ihm das aber nicht, sind darunter auch schnell Kurse unter 25000 dann wieder machbar. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der JH0SGR KO 22400 sowie GV4K8Y KO 20535 und für Abwärtsstrecken der MG5189 KO 26475 sowie der GV1VTU KO 28030.
Fazit: Auch zum Verfallstag am Freitag steht unser Dax noch in der Bringschuld uns nachzuweisen, dass er weiter am Umkehrsignal vom Dienstag arbeiten will und sich nicht schon wieder vom Aufwärtstrend einlullen lässt. Dafür ist weiter wichtig, dass er unter 25330 / 25360 bleibt und an der 25200 vorbei arbeitet hin zur 25115 / 25090. Dort wäre nochmal guter Support, kommt er aber durch, dürfen dann auch 24930 / 24900 angepeilt werden. Verweigert er aber weiter Dynamik auf neuen Tiefs unterhalb, muss man weiterhin oberhalb von 25360 mit einem Versuch der Fortsetzung des Trends ausgehen Richtung zunächst 25420, 25470 und später dann auch 25530 und 25600.
„BTC steigt, wenn der Dollar fällt“Viele sagen:
„BTC steigt, wenn der Dollar fällt“
Das war phasenweise richtig (Risk-On / Liquidity-Zyklen)
Aber:
BTC ist kein reines Dollar-Hedge-Asset
BTC reagiert auf Liquidität, Realzinsen, Risikoappetit
Der Dollar reagiert auf Zinsdifferenzen, Stress, Flucht in Cash
Ergebnis:
BTC & DXY können gleichzeitig steigen, wenn,
Kapital in alle liquiden Assets fließt
Risiko und Cashnachfrage gleichzeitig hoch sind es ein globales Repricing gibt
Es gibt zwei Arten von Korrelation
Positive Korrelation (gleichläufig)
Beide steigen / fallen gemeinsam
Beispiel:
Aktienmarkt ↔ Risk-Assets
Dollar ↔ Bitcoin (in bestimmten Phasen!)
Negative Korrelation (gegengleich)
Eins steigt, das andere fäll
Beispiel:
EUR ↔ USD (klassisch, weil Wechselkurs)
Gold ↔ Realzinsen (oft)
Beides ist Korrelation.
Gegensätzliches Gleichlaufen = negative Korrelation.
Wenn wir uns also den BTC und den DXY anschauen, dann kann man schon eine gewisse Korrelation erkennen, diese ist aber nicht Aussagekräftig genug, um darauf sein Handeln zu beziehen für mögliche Positionen.
In manchen Phasen fällt der BTC und der DXY auch noch, genauso wie der DXY schon steigt, wo der BTC auch noch steigt.
Ein Anhaltspunkt wäre, dass man davon ausgeht, dass danach Umkehrphasen kommen können
Long Setup (Short Volume Momentum)Gestern Abend habe ich dieses kurze bullishe Signal mitgenommen.
Wir sehen im Bild unten rechts (Daily Chart), dass wir in der roten Zone, einen guten Trendwechsel hatten. Zugleich sieht es für mich nach einem range-trading-setup aus. Preis pusht nach unten, korrigiert nach oben - und andersrum.
Mit hilfe des Volumens habe ich diesen Einstieg gesehen. Wir hatten fast kein Volumen in dieser Area = POC und VAL/VAH waren weiter oben. Dazu kommt, dass das Delta Volumenprofil auch long gerichtet war.
Kurz und knapp: Alles zeigte long, weshalb ich diesen Trade gesetzt habe. TP gehittet und weiter gehts
Vielen Dank fürs durchlesen und happy profits :)
Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Donnerstag, den 15.01.2026Am Mittwoch hatte unser Dax wohl keine Puste in seinem Ballon um weiter oben durchzuziehen.
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 26000, 25800, 25635, 25460, 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420
Chartlage: positiv
Tendenz: abwärts unterhalb von 25330 / 25360, darüber aufwärts
Grundstimmung: positiv
Sollte unser Dax das Umkehrsignal vom Dienstag ausspielen wollen, sollte er sich am Mittwoch unter die 25360 / 25330 drücken und dann auch ganztägig darunter bleiben und weiter in die Tiefe arbeiten. Klappt das, waren 25280 und 25200 die nächsten Ziele, später dann auch 25090 und Kurse unterhalb der 25000, aber sollte dafür auch klar und deutlich drunter. Würde er das Tief vom Dienstag nur an schnüffeln und sich dann direkt wieder hochdrücken, oder einfach von Beginn wieder über 25420 rausarbeiten, sollten 25470 wieder eingeplant werden sowie neue Allzeithochs um 25530. So die Zusammenfassung von gestern.
Zwar versuchte es unser Dax vom Start weg dann über die 25420, scheiterte aber daran die 25470 zu überwinden und fiel stattdessen nochmal unter 25360 / 25330 zurück. Erreicht wurden dann schon 25280 und fast sogar auch 25200. Nun steht unser Dax aber mit zwei roten Tageskerzen im Aufwärtstrend, was durchaus ein paar Bullen motivieren könnte da mal wieder Hand anzulegen. Sollte der also wieder über 25360 zurückschieben sollte man sich bewusst machen, dass darüber schnell auch wieder 25420 und auch 25470 erreichbar sind. Und schafft er das, ist auch ein neues Hoch um 25530 dann kein Hexenwerk mehr.
Stößt er sich aber weiterhin von unten kommend an 25330 / 25360 ab und strauchelt weiter in die Tiefe müsste man ihm an der 25200 vorbei, sogar Raum bis 25090 und sogar unter die 25000 auch geben. Denn angenommen hat er das Umkehrsignal ja erstmal, setzt er dann weitere Tieffolgen nach, spräche auch nichts dagegen einfach die Abkühlung noch auszuweiten. Entscheidet sich für mich damit auch heute wieder im Bereich um 25330 / 25360. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der JH0SGR KO 22400 sowie GV4K8Y KO 20535 und für Abwärtsstrecken der MG5189 KO 26475 sowie der GV1VTU KO 28030.
Fazit: Nachdem unser Dax zum Mittwoch sein Umkehrsignal vom Dienstag weiter ausgebaut hatte, muss er zum Donnerstag nun zeigen, dass er daran auch weiterhin arbeiten will und es das nun nicht schon wieder war. Will er tiefer sollte er am besten unter 25330 / 25360 bleiben und an der 25200 vorbei dann hin zur 25090 schieben. Klappt das sind anschließend sogar noch Kurse unter 25000 drin. Sollte der sich aber doch nur wieder über 25360 zurückziehen, wäre es auch nicht verwunderlich, wenn der nach zwei Korrekturtagen erstmal wieder in den Trendmodus zurückzustreben versucht und sich zur 25420 und 25470 zurück zieht. Klappt das dieses Mal ohne Schelle ins Genick wären darüber auch 25530 machbar.
NASDAQ - UPDATE KW3 2026 - BREAKOUT STEHT BEVORHallo zusammen,
hier eine persönliche Einschätzung zum Verhalten der NASDAQ
Die V1 wird sich aller Voraussicht etablieren. Damit tritt mit hoher Wahrscheinlichkeit aufgrund des Musters die prognostizierte V1 (Blau) = Trendfortsetzung in Kraft.
Wichtig: Keine Anlageberatung, sondern persönliche Einschätzung.
Asia Session Sweep - Long Trend?Ich hatte leider keine Zeit, den Trade zu posten - erst nachdem dieser schon in den TP gegangen ist. Naja:
Ich habe gesehen, dass die Asia Session ein gutes Low gebildet hat. Dazu kommt das FVG im 15Min Chart. Ich habe mir den POc der Asia Session zu nutze gemacht und bin nach dem Schluss unter dem POC im 5 Min Time Frame short gegangen. Ziel: Das FVG (eher konservativ, man hätte auch das Session Low ansteuern können, aber das war mir zu aggressiv.
Es gab nun auch eine grössere Reaktion = FVG geschlossen, Liq. geholt und Trendwechsel (vorzeitig)
Es war ein sehr kurzer Trade (ca 6min), weshalb es auch für mich High Risk war. Kann mir gut vorstellen, das wir das Asia High anpeilen werden.
Vielen Dank fürs durchlesen und happy Profits :)
Hassett vs. Warsh: Wer mag Risikoanlagen mehr?Wer wird der nächste Vorsitzende der US-Notenbank, und welcher der beiden Favoriten ist für risikoreiche Anlagen an den Finanzmärkten günstiger? Präsident Trump dürfte den nächsten Fed-Vorsitzenden im Januar ernennen. Dieser wird bis zum Ende der Amtszeit von Jerome Powell im Mai als eine Art „Shadow Fed Chair“ agieren.
Betrachten wir mehrere Faktoren:
• Ihre Positionierung im Verhältnis Inflation/Arbeitsmarkt
• Ihre Haltung gegenüber dem Aktienmarkt
• Ihre Haltung gegenüber dem Kryptomarkt
• Ihre bekannte Beziehung zu Präsident Trump
Im Duell zwischen Kevin Hassett und Kevin Warsh ist aus Sicht risikoreicher Anlagen (Aktien, Kryptowährungen, Wachstumswerte) eine klare Schlussfolgerung möglich: Kevin Hassett ist mit Abstand das günstigere Profil. Die Unterschiede zwischen beiden beruhen nicht auf technischen Nuancen, sondern auf grundlegend gegensätzlichen wirtschaftlichen Philosophien.
Kevin Hassett positioniert sich in erster Linie als Wachstums- und Beschäftigungsökonom. Seine geldpolitische Lesart priorisiert wirtschaftliche Expansion, Aktivität und die Stützung der Nachfrage, selbst wenn dies eine höhere Inflations¬toleranz bedeutet. Dieser Ansatz führt mechanisch zu einer Präferenz für niedrigere Zinsen, eine lockere Geldpolitik und reichlich Liquidität im Finanzsystem. Historisch gesehen sind dies genau die Bedingungen, die Aktienmärkte – insbesondere Wachstumswerte – sowie alternative und spekulative Anlagen, einschließlich Kryptowährungen, begünstigen.
Kevin Warsh hingegen verkörpert eine strikt auf Preisstabilität ausgerichtete Sichtweise. Sein Ansatz betont monetäre Disziplin, Inflationsbekämpfung und die Normalisierung unkonventioneller geldpolitischer Maßnahmen. Eine solche Ausrichtung impliziert restriktivere Finanzierungsbedingungen, die weniger förderlich für Bewertungsübertreibungen und spekulative Zyklen sind. In diesem Umfeld profitieren risikoreiche Anlagen nicht von einer starken strukturellen Unterstützung und sind stärker Korrektur- oder Konsolidierungsphasen ausgesetzt.
Die Verbindung zum Aktienmarkt ist daher eindeutig. Hassett befürwortet ein Umfeld, in dem sich Bewertungsmultiplikatoren ausweiten können und Risikobereitschaft durch niedrige Kapitalkosten gefördert wird. Warsh hingegen bevorzugt einen Rahmen, in dem sich die Märkte an strengere Fundamentaldaten anpassen müssen, was die Börseneuphorie mechanisch begrenzt.
Im Bereich der Kryptowährungen ist die Divergenz noch ausgeprägter. Kryptowährungen gedeihen in Phasen reichlicher Liquidität und lockerer Geldpolitik. Hassetts Haltung, die als offen gegenüber diesem Ökosystem und unterstützend für expansive Finanzierungsbedingungen wahrgenommen wird, steht klar im Einklang mit einer bullischen Dynamik digitaler Vermögenswerte. Warsh hingegen, der gegenüber den Auswüchsen zu lockerer Politik skeptischer ist, steht für ein deutlich weniger günstiges Umfeld für diese Anlageklasse.
Schließlich verstärkt die enge Beziehung zwischen Hassett und Donald Trump, dessen wirtschaftliche Doktrin auf Wachstum, Marktstimulierung und die Performance von Finanzanlagen ausgerichtet ist, diese Einschätzung. Hassett erscheint als natürliche Verlängerung einer markt- und risikofreundlichen Politik.
Fazit: Ohne jeden Zweifel ist Kevin Hassett der Kandidat, der risikoreichen Anlagen am günstigsten gegenübersteht – sowohl aufgrund seiner makroökonomischen Vision als auch wegen der direkten Auswirkungen auf Aktien und Kryptowährungen.
ALLGEMEINER HAFTUNGSAUSSCHLUSS:
Dieser Inhalt richtet sich an Personen, die mit Finanzmärkten und Finanzinstrumenten vertraut sind, und dient ausschließlich Informationszwecken. Die präsentierte Idee (einschließlich Marktkommentare, Marktdaten und Beobachtungen) ist kein Produkt einer Research-Abteilung von Swissquote oder einer ihrer Tochtergesellschaften. Dieses Material soll Marktbewegungen veranschaulichen und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Wenn Sie ein Privatanleger sind oder keine Erfahrung mit dem Handel komplexer Finanzprodukte haben, sollten Sie vor finanziellen Entscheidungen einen lizenzierten Berater konsultieren.
Dieser Inhalt zielt nicht darauf ab, den Markt zu manipulees oder ein bestimmtes finanzielles Verhalten zu fördern.
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Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Mittwoch, den 14.01.2026Zum Dienstag hat unser Dax mal erste Seile runter geworfen um zu versuchen sich wieder gen Boden ziehen zu lassen
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 26000, 25800, 25635, 25460, 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420
Chartlage: positiv
Tendenz: abwärts unterhalb von 25330, darüber oberhalb
Grundstimmung: positiv
Nachdem unser Dax zum Montag die Trendlinie aus den Hochs von Juni und Juli letzten Jahres erreichte sollte nun spannend werden, ob er sich hier mal etwas mehr Gegenwehr aus dem Kreuz leiern kann. Von oben sollten dafür nun 25400 / 25390, 25350 und auch 25300 / 25280 als Rücklaufziele attraktiv werden. Alle aber auch gute Supports die unseren Dax direkt wieder nach oben aufdrehen können, hin auf die nächsten Ziele. Und sollte es ihm gelingen die Trendlinie und die 25470 nach oben zu überwinden, sprach dann auch nichts dagegen einfach weiter oben rauszuarbeiten bis 25530, 25600 / 25635 und meinetwegen gleich noch 25800. So die Zusammenfassung von gestern.
Unser Dax kam dann sogar schon mal per Abwärtsgap rein, und probierte sich dann unten wie oben Luft zu machen. Oben kam er dabei nicht über der 25470 nachhaltig raus, unten nicht unter die 25350. Im Ergebnis ging er dann sogar tiefer raus, als er reingekommen war und stellt damit eine erste rote Tageskerze und das genau von unserer Trendlinie oben weg. Sollte es ihm nun mit roter Tageskerze im Nacken gelingen unter dem Dienstag rauszuarbeiten, könnte er sich zu den ersten Rücklaufmarken bei 25300 / 25280 und 25200 aufmachen. Gelingt ihm das sind im späteren Verlauf sogar noch 25090 und Kurse unter 25000 wieder drin.
Doch muss unser Dax um das Umkehrsignal anzunehmen auch klar unter der 25350 / 25330 handeln und auch bleiben! Tut er das nicht und zieht sich doch nur wieder über 25420 zurück, sind direkt gleich wieder 25470 erreichbar und dann dürfte er sich wohl oben auch umgehend an neuen Hochs probieren und schon mal die 25530 anbeißen, bevor dann wieder 25600 / 25635 und höheres Thema werden. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der JH0SGR KO 22400 sowie GV4K8Y KO 20535 und für Abwärtsstrecken der MG5189 KO 26475 sowie der GV1VTU KO 28030.
Fazit: Unser Dax hat sich nun deutlicher von unserer Trendlinie im Tageschart abgestoßen und eine erste rote Tageskerze gestellt. Will er das als Umkehrsignal ausspielen müsste er sich unter die 25360 / 25330 drücken und dann auch ganztägig darunter bleiben und weiter in die Tiefe arbeiten. Klappt das sind 25280 und 25200 die nächsten Ziele, später dann auch 25090 und Kurse unterhalb der 25000, aber muss auch klar und deutlich drunter da unter den Dienstag. Schnüffelt der das Tief vom Dienstag nur an und drückt sich dann wieder hoch, oder arbeitet einfach gleich direkt wieder über 25420 raus, würde ich dann 25470 wieder einplanen sowie neue Allzeithochs um 25530, bevor dann 25600 / 25635 und höhere Ziele wieder Thema werden.
Nasdaq Longsetup 13.01.2025Der Nasdaq hat einen bullischen Orderflow. Am Montag, 12.01.25 wurde bei der Eröffnung um 15:30 eine sehr große Ineffizienz gebildet (FVG), darunter ein Orderblock. Ein Retracement in diesen Bereiche ist denkbar und bei einem Market-Structure-Shift in Zeiteinhein M1 bis M5 mit einem bullischen FVG ist ein Long in due Buyside-Liquidität denkbar






















