Bitcoin-Analyse – Nächstes Ziel: 67.600 nach einem schweren RückBitcoin-Analyse – Nächstes Ziel: 67.600 nach einem schweren Rückschlag
Hallo Händler! Hier ist meine technische Einschätzung für BTC/USDT (4H) basierend auf der aktuellen Kursstruktur. Zuvor hatte BTC nach einem Durchbruch aus einem absteigenden Kanal die große Käuferzone bei etwa 67.600 wiederhergestellt. Diese Erholung entwickelte sich zu einem starken Bullen-Trend, der durch einen steigenden Kanal gestützt wurde, der den Kurs in Richtung eines wichtigen Schwingshöchstes um 82.000 befeuerte. Nachdem dieser Pivotsbereich erreicht war, verlor der bullische Impuls an Kraft und BTC ging nach unten. Derzeit hat BTC beide Unterstützungsebenen – des Kanals und der Verkaufszone bei 72.000 – durchbrochen, was eine erneute Bärendruck bestätigt. Die frühere Unterstützungsebene fungiert nun als Widerstand. Solange BTC unter 72.000 bleibt, bleibt die bessere Prognose gültig. Eine weitere Abwärtsbewegung könnte den Kurs in Richtung der Käuferzone bei 67.600 (TP1) führen, das nächste Schlüsselgebiet der Nachfrage.
Kryptomarkt
Bitcoin – Long-Szenario bei bestätigter Struktur Wenn die Bestätigung wie im Chart eintritt, sehe ich eine Chance, dass Bitcoin den nächsten Widerstand bei 70’000 anläuft. ✅
Sobald die Confirmation erfolgt, wird der Rücklauf gekauft.
Im markierten Bereich werden 50 % Teilgewinn mitgenommen, während das volle Take-Profit-Ziel bei 74’000-75'000 liegt. 🎯
Wichtig bleibt, dass die Bestätigung sauber erfolgt und der Rücklauf kontrolliert in die Zone kommt. Nur dann ist das Setup nach Plan interessant.
Ich halte euch auf dem Laufenden.
Viel Erfolg und seid gesegnet
SOL bricht nach unten aus der Range und startet den Wick-FillHallo liebe TradingView-Community,
SOL hat die in der letzten Analyse skizzierte Short-Confirmation vollständig ausgespielt. Nachdem der untere Support der monatelangen Konsolidierung erneut angelaufen wurde & diesmal mit deutlich stärkerem Verkaufsmomentum, ist Solana nicht nur in die 78er Supportbox gefallen, sondern hat diese mit einem impulsiven Move gleich mit durchschlagen.
Die Wick der aktuellen Candle reichte bis unter 72 USD. Aktuell findet damit der Wick-Fill aus dem Februar statt und SOL notiert bei 72,35 USD. Genau hier wird es jetzt taktisch spannend. Der RSI notiert mit 23,61 im stark überverkauften Bereich. Ein Niveau, das kurzfristig erfahrungsgemäß zu Gegenbewegungen einlädt, da überverdehnte Märkte typischerweise erst eine technische Erholung einlegen, bevor sie ihren Weg fortsetzen.
Der MACD (Daily) ist zwar tief im negativen Bereich, doch das Histogramm beginnt sich bereits leicht abzuflachen. Das ist ein erstes Zeichen, dass die akute Verkaufswelle ihre Spitze erreicht haben könnte.
Daraus ergibt sich ein klares Szenario:
Eine kurzfristige Erholung führt SOL zurück in die ehemalige Supportbox bei 76–78 USD, die nun jedoch als Widerstand dienen könnte (klassischer Support-zu-Resistance-Flip). Genau dort könnte sich eine erneute Short-Confirmation ergeben. Ein Pullback an die durchbrochene Zone, gefolgt von einer Rejection und dem vollständigen Abschluss des Wick-Fills nach unten. Solche Retests sind technisch sehr saubere Einstiegsmöglichkeiten für Short-Setups, da sie das gebrochene Pattern bestätigen.
Unterhalb des aktuellen Kurses ist es relativ leer und das macht das Bild für SOL strukturell bedenklich. Im VRVP zeigt sich unterhalb von 72 USD eine deutliche Volumenlücke, der nächste signifikante Volumencluster wartet erst bei rund 65 USD und tiefer. Das war eine kleine Konsolidierung im Bereich der Anstiegszone aus November 2023.
Viel Erfolg beim Traden
Euer Bitbull-Team
Bitcoin Analyse: Technischer Bruch und saisonale SchwächeBitcoin befindet sich aktuell in einer Phase erhöhter Unsicherheit. Der Chart zeigt nach einer mehrwöchigen Aufwärtsbewegung innerhalb eines steigenden Kanals nun einen klaren Bruch der Trendstruktur, was auf nachlassende Kaufdynamik und eine zunehmende Dominanz der Verkäufer hindeutet. Gleichzeitig verschärfen saisonale Schwäche im Juni sowie ein belastendes makroökonomisches Umfeld das Bild zusätzlich.
Technisches Bild
Aus charttechnischer Sicht ist die Situation angespannt. Bitcoin hat den vorherigen Aufwärtstrendkanal nach unten verlassen, was ein erstes ernstes Warnsignal darstellt. Solche Brüche sind oft ein Hinweis darauf, dass die Marktteilnehmer Erholungen eher zum Abverkauf nutzen als neue Impulse aufzubauen.
Besonders kritisch ist, dass der Rücksetzer nicht nur impulsiv war, sondern sich mit schwächer werdendem Momentum und fallenden Zwischenhochs entwickelt hat. Damit verschiebt sich das kurzfristige Marktverhalten klar in Richtung Distribution statt Akkumulation. Solange Bitcoin die gebrochene Trendzone nicht zurückerobert, bleibt das technische Gesamtbild anfällig für weitere Abgaben.
Hierzu ich auch zu bermerken dass der Kurs an der 200EMA abegprallt ist und auch die 50EMA nach kurzem Test nach unten durchborchen hat, was hier auch den derzeitigen Trend bestätigt und auch ein Indiz ist das noch ein weiteres fallen möglich ist.
Relevante Kurszonen
Kurzfristig liegt der Fokus auf den zuletzt getesteten Unterstützungsbereichen im mittleren 60.000er-Bereich. Ein nachhaltiger Verlust dieser Zone würde den Weg für eine tiefere Korrektur öffnen und die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass der Markt weitere Liquidität auf der Unterseite sucht. Auf der Oberseite fungiert der frühere Trendbereich im niedrigen bis mittleren 70.000er-Bereich nun als klarer Widerstand.
Für eine echte Entspannung müsste Bitcoin wieder oberhalb der gebrochenen Struktur handeln und diese Zone anschließend verteidigen. Ohne diesen Reclaim bleibt jeder Bounce zunächst nur als technische Gegenbewegung zu werten. In einem schwachen Marktumfeld werden solche Erholungen häufig nicht sofort in neue Trends überführt.
Juni als Schwächemonat
Die Saisonalität spricht derzeit nicht für eine sofortige Trendwende. Juni gilt für Bitcoin historisch als vergleichsweise schwacher Monat, insbesondere in Phasen, in denen der Markt ohnehin unter Druck steht. Laut saisonalen Marktdaten liegt die durchschnittliche Juni-Performance von Bitcoin über die letzten Jahre deutlich unter den stärkeren Monaten des Jahres.
Gerade in Bärenmarkt oder Korrekturphasen ist diese saisonale Schwäche oft besonders relevant, weil Käufer in solchen Phasen weniger aggressiv auftreten. Dadurch werden Zwischenrallyes schneller verkauft und Stabilisierungsmuster bleiben fragil. In der aktuellen Struktur passt diese Saisonalität sehr gut zu dem bereits angeschlagenen Chartbild.
Makroökonomischer Druck
Zusätzlich wirkt das makroökonomische Umfeld derzeit eher belastend als unterstützend. Geopolitische Spannungen wie ein US-Iran-Konflikt erhöhen die Unsicherheit an den Märkten und führen häufig zu einer vorsichtigeren Risikobereitschaft. Bitcoin reagiert in solchen risk-off Phasen historisch oft empfindlich, weil Kapital dann eher in defensive Anlagen fließt.
Auch die steigende Inflation ist ein relevanter Faktor. Wenn Preis und Energiedruck zunehmen, wächst der Spielraum für lockere Geldpolitik nicht automatisch, und die Wahrscheinlichkeit restriktiverer Zinserwartungen bleibt bestehen. Dass der Markt für Dezember inzwischen wieder eine Zinsanhebung mit rund 42 Prozent Wahrscheinlichkeit einpreist, ist für Risikoanlagen kein unterstützendes Signal. Ein Umfeld mit höherem Zinsdruck ist für Bitcoin meist schwierig, weil Liquidität teurer wird und spekulative Assets tendenziell unter Druck geraten.
Zyklus und Bärenmarkt-Boden
Auch zyklisch bleibt Vorsicht angebracht. Historisch hat Bitcoin in einigen Bärenmarktphasen vergleichsweise lange gebraucht, um seinen endgültigen Boden auszubilden, und die oft zitierte Größenordnung von rund 364 Tagen bis zum Tief wird von Marktbeobachtern regelmäßig als Referenz herangezogen. Noch wichtiger als die exakte Tageszahl ist dabei die Kernidee: Bärenmarkt-Böden entstehen selten schnell, sondern meist erst nach einer ausgedehnten Phase von Schwäche, Erschöpfung und mehrfachen Fehlausbrüchen.
Wenn sich dieser Zyklus erneut ähnlich entwickelt, wäre es verfrüht, bereits jetzt von einem endgültigen Boden auszugehen, wenn wir die 364 Tage berechnen seit dem letzten Allzeithoch deutet es auf Oktober 2026 hin. Der aktuelle technische Bruch, die Juni-Saisonalität und der makroökonomische Gegenwind sprechen eher dafür, dass Bitcoin noch nicht alle Abwärtsbewegungen abgeschlossen haben könnte. Solange keine klare Rückeroberung der verlorenen Struktur erfolgt, bleibt weiteres Abwärtspotenzial ein realistisches Szenario.
Fazit
Zusammengefasst zeigt Bitcoin derzeit ein angeschlagenes kurzfristiges Bild. Der Bruch der Trendstruktur, die saisonale Schwäche im Juni, die geopolitischen Risiken und der wieder zunehmende Inflations- und Zinsdruck wirken alle in dieselbe Richtung. In einem solchen Umfeld ist es plausibel, dass Erholungen zunächst begrenzt bleiben und der Markt noch nicht am endgültigen Bärenmarkt-Tief angekommen ist.
Solange Bitcoin die gebrochene Zone nicht zurückgewinnt, bleibt das Setup eher defensiv als konstruktiv. Wer diesen Markt handelt, sollte deshalb vor allem auf Bestätigung warten und nicht auf die erste Gegenbewegung setzen. Der übergeordnete Eindruck bleibt: kurzfristig schwach, zyklisch noch nicht eindeutig am Boden und makroökonomisch unter Druck.
Disclaimer:
Diese Analyse stellt keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Sie dient ausschließlich der technischen Einschätzung auf Basis der aktuellen Marktstruktur.
Der Handel mit Futures und Hebelprodukten ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals führen. Jede Entscheidung erfolgt eigenverantwortlich und unter Berücksichtigung eines angemessenen Risikomanagements.
Analyse von Esteban Virginio
BTCUSD 03-06-2026 KEINE PANIK!!!BITGET:BTCUSDT
Aus der Sicht des W1 Charts...👇
...befinden wir uns trotz der einen oder Dramatiker, weiterhin im 🟢 Bereich.
Was ich jedoch festgestellt habe ist, dass der gelbe Kanal am Boden (W1-C), etwas größer geworden ist, entsprechend der W1 Struktur (blau). Siehe H4 (zoom out), oder W1 (zoom in). Somit ist ein Preis zwischen 60.000-70.000 laut der Struktur (gelb), absolut gerechtfertigt.
📢Ich bleibe im Langzeit-Long-Modus, da der Boden des W1 Kanals immer noch intakt ist und den letzten Wiederstand darstellt. Was meine Theorie zusätzlich bestätigt ist, das der grüne Innenkanal unter H4 B-C, vorzeitig in Short gebrochen hat um Liquidität abzufangen, so das auch genug Zeit und Ruhe für eine neue Struktur bleibt.
Eine gesunde Kanalbildung unter H4-C (gelb) wird nun für 🔥Long-Positionen🔥 erwartet (rot markiert). Dieser sollte zusätzlich den grünen Innenkanal wieder befahren.
📈🚀Viel Erfolg!
XAUUSD: TageshandelsreferenzGold bewegt sich intraday in einer schwachen Seitwärtsspanne, Aufwärtsreaktionen scheitern und werden von Rücksetzern abgelöst.
Kurzfristiger Widerstand: 4495–4500 (ehemalige Unterstützung als unmittelbarer Widerstand), 4530–4550 (zentrale Tageswiderstandszone)
Kurzfristige Unterstützung: 4450, 4415 (wichtige Unterstützung am 200-Perioden-Durchschnitt)
Auf dem 4-Stunden-Chart zeigt der MACD eine bärische Ausrichtung, der RSI pendelt um 45 im bärischen Bereich; kurzfristig dominieren die Bären, bullische Erholungen bleiben kraftlos.
Handelsstrategie:
Verkauf 4532 – 4540
SL 4552
TP 4500 – 4485 – 4475
Kauf 4450 – 4455
SL 4435
TP 4475 – 4488 – 4498
Bitcoin berührt die Kanalgrenze und erholt sich auf 73,6KBTCUSD fällt auf den Tiefstwert von etwa 66.000–67.000, genau an der unteren Grenze des fallenden Kanals.
Nach einer starken und längeren Verkaufsphase begann der Preis Anzeichen einer Verlangsamung im kurzfristig überverkauften Bereich zu zeigen, wo Käufer scheinbar eine technische Erholungsphase herbeiführen könnten.
Der Punkt, auf den ich achte, ist, dass, wenn BTC den Bereich von 65,5.000 bis 66.000 hält und nicht weiterhin einen neuen Tiefpunkt durchbricht, der Markt wahrscheinlich zunächst auf 69.000 bis 70.000 zurückprallen und dann bis zum Widerstandsbereich von 72.000 bis 73.6.000 expandieren wird, wie in der Grafik dargestellt.
Dies ist kein großes Umkehrsignal, sondern ein Szenario einer Erholung vom Tiefpunkt des Kanals.
Das kurzfristige bullische Szenario wird sich abschwächen, wenn BTC die Kerze unter 65.000 schließt. Solange der aktuelle Boden geschützt ist, bleibt das Ziel einer Rückkehr zu 73,6K offen.
Bitcoin: Wo und wann wird das zyklische Tief liegen?In einer am 20. Mai auf TradingView veröffentlichten Analyse habe ich erläutert, dass sich Bitcoin weiterhin in seinem zyklischen Bärenmarkt befindet, der Teil des bekannten Vierjahreszyklus ist. Nach sämtlichen zeitlichen Kriterien früherer Bärenmärkte kann das Tief vom vergangenen Februar nicht das endgültige zyklische Tief darstellen. Dieses wird vielmehr für die zweite Jahreshälfte 2026, insbesondere für August oder September, erwartet.
Für weitere Informationen zu diesem zeitlichen Aspekt können Sie auf den folgenden Chart klicken:
Wenn das endgültige Tief des zyklischen Bärenmarktes zwischen August und September 2026 erwartet wird, stellt sich eine weitere wichtige Frage: In welchem Preisbereich könnte das endgültige Tief des BTC liegen?
Um diese Frage sinnvoll zu beantworten, ist es notwendig, mehrere technische und On-Chain-Analyseansätze miteinander zu kombinieren. Nachfolgend stelle ich drei Methoden vor, die einen zyklischen Boden zwischen 50.000 und 60.000 US-Dollar nahelegen.
1) Reine Chartanalyse
Nach den Grundlagen der technischen Analyse befindet sich eine dreifache zyklische Unterstützungszone zwischen 57.000 und 60.000 US-Dollar. Diese setzt sich zusammen aus:
• Dem 200-Wochen-Durchschnitt, der frühere Bärenmärkte stets begrenzt hat.
• Dem Fibonacci-Retracement von 61,8 %.
• Der langfristigen Trendlinie, die alle Tiefpunkte seit dem zyklischen Tief von November 2022 bei 15.000 US-Dollar verbindet.
Der folgende Chart zeigt die wöchentlichen japanischen Kerzen des Bitcoin-Kurses:
2) Der durchschnittliche Einstiegspreis langfristiger Investoren (On-Chain-Analyse)
In der On-Chain-Analyse stellt der durchschnittliche Kaufpreis langfristiger Anleger häufig eine Unterstützungszone während zyklischer Bärenmärkte dar. Dieser Wert liegt derzeit bei rund 50.000 US-Dollar.
Die orangefarbene Linie unten zeigt den durchschnittlichen Kaufpreis langfristiger Investoren, aktuell bei etwa 50.000 US-Dollar.
3) Die Untergrenze des Potenzgesetzes
Geht man davon aus, dass Bitcoin langfristig einem Potenzgesetz folgt, liegt die untere Begrenzung dieses Modells derzeit bei rund 58.000 US-Dollar.
Die blaue Linie unten zeigt die Bodenunterstützung von Bitcoin gemäß dem Power-Law-Modell:
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Bitcoin: Schwache Erholung, Kursziel 68.000 USDBTC/USD befindet sich weiterhin in einer klar bärischen Struktur, da der Kurs wiederholt an der Trendlinie und der Widerstandszone um 72.000–73.000 USD abgewiesen wird. Der vorherige Rückgang war recht deutlich, während die aktuelle Erholung nicht stark genug ist, um den Trend zu ändern.
Bemerkenswert ist, dass BTC aktuell unterhalb der zuvor verlorenen Unterstützungszone notiert. Sollte der Kurs zwar ansteigen, aber weiterhin um 72.000–73.000 USD blockiert bleiben, ist es sehr wahrscheinlich, dass Verkäufer den Kurs in den Bereich um 70.000 USD und weiter bis zum Kursziel von 68.000 USD drücken werden, wie im Chart dargestellt.
Das makroökonomische Umfeld ist derzeit ebenfalls ungünstig für Kryptowährungen. Bitcoin stand zuletzt nahe einem Mehrwochentief unter Druck, schwache ETF-Zuflüsse und geopolitische Risiken veranlassen Anleger zu größerer Vorsicht bei risikoreichen Anlagen.
Solange BTC die Marke von 73.000–74.000 USD nicht deutlich überschreitet, halte ich das Szenario einer technischen Erholung mit anschließendem weiteren Rückgang für wahrscheinlich.
Hat Bitcoin seine Ausstrahlung gegenüber Dell und HP eingebüßt?Bitcoin fiel heute um 5,8 % auf 67.200 US-Dollar, den niedrigsten Stand seit Anfang April, womit sich sein Jahresverlust auf 36,6 % belief.
Dies wäre zu erwarten, wenn alle Risikoanlagen nachgeben würden. Wir befinden uns jedoch in einer der stärksten Rallyes bei Risikoanlagen seit langem. Genau das lässt die Schwäche von Bitcoin besonders hervorstechen.
Bitcoin hat zwar das Narrativ der Knappheit und das politische Narrativ (die Trump-Regierung galt als ultimativer Bullen-Faktor für Kryptowährungen), doch das hat offensichtlich nicht ausgereicht.
An den Aktienmärkten haben Anleger weiterhin fast alles belohnt, was mit künstlicher Intelligenz, Cloud und Halbleitern zu tun hat.
In den letzten Handelstagen stieg Dell nach der Vorstellung seines KI-Servers um 30 %, HPE legte nach der Gewinnbekanntgabe um 28 % zu und Marvell stieg um mehr als 25 %, nachdem Nvidia-CEO Jensen Huang den Chiphersteller gelobt hatte. Die Rallye hat auch Unternehmen außerhalb des Kernsegments der Chipbranche erreicht: Nokia erreichte nach seinen April-Ergebnissen ein 16-Jahres-Hoch und Fastly hat sich im Jahr 2026 mehr als verdoppelt.
Vor diesem Hintergrund ist es schwer zu übersehen, dass Bitcoin an der allgemeinen Rallye nicht teilhat.
Bitcoin: Bärische Welle (5) Richtung 48.000 $Diese Analyse zeigt eine bärische Elliott-Wellen-Struktur mit fünf Wellen, die sich seit dem bedeutenden Bitcoin-Hoch entwickelt.
Nach dem starken Abverkauf der Welle (3) bildete der Markt eine korrigierende Welle (4), die in einem wichtigen Widerstandsbereich auf Höhe der Fibonacci-Retracements von 0,50 und 0,618 zurückgewiesen wurde.
Der jüngste Bruch wichtiger Unterstützungsniveaus verstärkt das Szenario einer laufenden Welle (5) mit einem potenziellen Ziel zwischen 48.000 $ und 52.000 $. Solange der Kurs unter der Widerstandszone bei 84.000 $ bleibt, bleibt der bärische Ausblick gültig und spricht für eine Fortsetzung der Korrektur in Richtung tieferer Liquiditätsbereiche.
Vergiss nicht, ein 🚀 unter dem Diagramm zu hinterlassen und mir zu folgen, wenn dir diese Analyse gefallen hat.
BTC - ist das euer Ernst?Stell dir vor: Der Nasdaq feiert ein All-Time-High. Der S&P lacht dir ins Gesicht. Risk-on überall. Tech-Stocks fliegen, Institutionelle schaufeln rein, Macro sieht aus wie ein Bullenbuch-Cover - und Bitcoin crasht um sechs Prozent.
Warum? Oh, warte. BREAKING: Michael Saylor hat 32 BTC verkauft.
32 Bitcoin. Sieht dramatisch aus, oder? Das ist etwa 0.0000038% von Saylors gesamtem Stack - oder anders gesagt: der Mann hat auf Wechselgeld-Niveau Kasse gemacht. Der BTC-Markt hat darauf reagiert, als hätte jemand das letzte Satoshi der Erde verscherbelt.
Strategy hält 843.738 BTC. Dreiunddreißig. Zwei. Das ist die Menge, die ein normaler Bitcoin-Holder mal eben in einer Kaffeepause rebalanced. Aber klar - Panik ist angesagt. Der Markt hat entschieden: Das ist der Anfang vom Ende. Spoiler: ist es nicht.
Was hier wirklich passiert ist, ist eigentlich bullischer als der Sell-off vermuten lässt. Der Markt hat auf eine absolut nichtssagende On-Chain-Bewegung reagiert wie eine gesprungene Feder - was genau eines bedeutet: zu viel Leverage, zu wenig Überzeugung. Weak Hands flushen sich aus, Strong Hands kaufen.
Und technisch? Wir sitzen gerade in einer der saubersten Akkumulationszonen seit Monaten. Mitten im Daily Order Block und 4H Order Block. Daily Rsi auf extrem Nivaue. Die Confluence ist brutal bullisch.
Der Sell-off war nicht Saylor. Der Sell-off war wegen Saylor als Narrativ - für Algo-Trigger und Liquidation Hunts. Das ist das Game. Das war immer das Game. Und das Game geht weiter. Nach oben.
Wenn du heute verkauft hast, weil Michael Saylor 32 Coins bewegt hat: Du warst die Liquidität. Danke für deinen Service.
Index auf ATH. Macro grün. On-Chain Accumulation aktiv. RSI auf Extremniveau. OB gehalten. Ein Sell-off ohne fundamentalen Grund ist kein Warnsignal - er ist eine Einladung.
Stack accordingly. 🔶
Tagesanalyse XAUUSDTagesverlauf: Kursrücksetzer und Stop-Loss-Auslösung zur Asien-Sitzung, kräftige Käufe während der Europa-Sitzung sorgten für eine 70-Dollar-V-Formation mit Wechsel von bärischer zu bullischer Tendenz.
Marktausblick: Der Support bei 4450 hält stand, kurzfristig seitwärts mit bullischer Neigung; mittelfristig begrenzen hohe Zinserwartungen die Aufwärtsbewegung.
Tageskerze: Bullische Kerze mit langem unterem Schatten, Support 4450 bestätigt, Halslinie der M-Formation gehalten, Wechsel von bärisch zu seitwärts bullisch.
4-Stunden-Chart: W-Boden im Entstehen, Kurs bricht über 4500 und konsolidiert darüber, steigende bullische Dynamik.
1-Stunden-Chart: Bullische gleitende Durchschnitte, geringe Korrekturen, dauernde Kaufnachfrage.
Handelsstrategie:
Kauf 4470 - 4490
SL 4450
TP 4510 - 4530 - 4550
Verkauf 4550 - 4570
SL 4585
TP 4520 - 4510 - 4500
Bitcoin 1D: Dead-Cat-Bounce oder Trendwende?Bitcoin nach dem Dump: Technischer Bounce oder nächste Abwärtswelle?
Nach dem starken Dump der letzten beiden Tage steht Bitcoin nun in einer wichtigen Entscheidungszone zwischen 66.000 und 69.000 USDT.
In diesem Bereich liegt aktuell eine relevante Volumenzone, weshalb zunächst eine technische Gegenbewegung möglich ist.
Kurzfristig könnte BTC die offenen Vector-Candle- bzw. Ineffizienzbereiche oberhalb des aktuellen Kurses anlaufen. Der Bereich um 70.600 USDT dient dabei als erste wichtige Orientierung. Sollte Bitcoin dort Stabilität aufbauen und anschließend höhere Hochs sowie höhere Tiefs ausbilden, wäre ein weiterer Rücklauf in Richtung 73.000 USDT und später 74.000–76.000 USDT denkbar.
Wichtig bleibt: Solange Bitcoin den Bereich 74.000–76.000 USDT nicht nachhaltig zurückerobert, ist jeder Anstieg zunächst nur als potenzieller Dead-Cat-Bounce zu werten. Erst oberhalb dieser Zone würde das bullische Szenario mehr Gewicht bekommen. Dann wäre auch ein späterer Lauf in die obere Volumen-Imbalance bei etwa 80.000–85.000 USDT realistisch.
Genauso möglich bleibt aber das bearische Szenario: BTC füllt die offenen Bereiche zunächst auf, scheitert dann jedoch im Widerstandsbereich und gerät erneut unter Druck. Besonders wenn sich in die Erholung hinein viele neue Long-Positionen aufbauen, steigt das Risiko eines weiteren Long-Squeezes in Richtung 60.000 USDT. Sollte dort keine klare Käuferreaktion kommen, bleibt auch die Zone um 50.000 USDT als Stressszenario im Blick.
Kurz gesagt:
Unter 74.000–76.000 USDT bleibt der Bounce fragil. Über dieser Zone verbessert sich das Bild deutlich. Unter 66.000 USDT steigt dagegen das Risiko einer Fortsetzung Richtung 60.000 USDT erheblich.
Ethereum unter 1000 Dollar, ist das möglich ???Hallo liebe TradingView-Community 👋
Schauen wir uns heute einmal Ethereum genauer an, denn die aktuelle Marktstruktur dürfte für viele Anleger und Trader äußerst interessant sein.
Auf kurzfristiger Sicht spricht vieles dafür, dass die vorhandene Liquidität den Kurs zunächst in den Bereich von 1.800 US-Dollar (+/-) ziehen könnte. Auf den Liquiditäts-Heatmaps lässt sich sehr gut erkennen, dass sich dort aktuell eine größere Ansammlung von Liquidität befindet. Der Markt hat die Tendenz, solche Bereiche anzusteuern, da dort viele Orders liegen und entsprechend Volumen abgeholt werden kann.
Spannender wird es jedoch, wenn wir den Blick auf den Wochenchart richten.
Nehmen wir das bisherige Allzeithoch von Ethereum als Referenzpunkt und übertragen die damaligen Korrekturbewegungen auf die aktuelle Marktstruktur, ergibt sich ein bemerkenswertes Bild. Die erste größere Bewegungszone würde sich im Bereich der gelben Box befinden. Übertragen wir anschließend die damalige Marktbewegung weiter auf die orangefarbene Zone und letztendlich auf die rote Unterstützungszone, würde Ethereum nahezu punktgenau in den großen Supportbereich aus dem Jahr 2022 zurückfallen.
Das würde bedeuten, dass Ethereum zeitweise sogar wieder unter die Marke von 1.000 US-Dollar fallen könnte, ein Preisniveau, das wir zuletzt während des FTX-Crashs gesehen haben.
Natürlich handelt es sich hierbei nicht um eine Prognose, sondern um ein mögliches Szenario auf Basis historischer Marktstrukturen. Dennoch zeigt die Vergangenheit immer wieder, dass sich Marktpsychologie und Liquiditätsverhalten häufig wiederholen.
Sollte Bitcoin tatsächlich seinen langfristigen Boden im Bereich von etwa 55.000 US-Dollar finden, würde ein Ethereum Kurs unter 1.000 US-Dollar durchaus in dieses Gesamtbild passen.
Wichtig ist dabei zu verstehen:
Märkte bewegen sich nicht in geraden Linien. Sie steigen nicht unbegrenzt und sie fallen nicht unbegrenzt. Wer langfristig erfolgreich sein möchte, muss lernen, Wahrscheinlichkeiten statt Gewissheiten zu handeln.
„Disziplin schlägt Emotionen.
Gemeinsam Kapital schützen und langfristig profitabel bleiben.“
“Wer viel Geld hat, kann spekulieren.
Wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren.
Wer kein Geld hat, muss spekulieren.”
Mit freundlichen Grüßen
ANDO & LetzCrypto
BTCUSDT (12H) – Dead Cat Bounce## 📉 BTCUSDT (12H) – Dead Cat Bounce vor dem nächsten Abverkauf?
### 🔍 Chartanalyse
Bitcoin befindet sich weiterhin in einer klaren Abwärtsstruktur mit tieferen Hochs und tieferen Tiefs. Der starke Sell-Off unter die wichtigen gleitenden Durchschnitte hat die Marktstruktur deutlich geschwächt.
Aktuell notiert der Kurs in einer potenziellen **Long-/Rebound-Zone zwischen 69.000 und 71.500 USD**, wo kurzfristig Käufer aktiv werden könnten. Dennoch bleibt dies vorerst lediglich eine Gegenbewegung innerhalb des übergeordneten Abwärtstrends.
### 🎯 Erwartetes Szenario
📈 **Kurzfristiger Bounce**
* Reaktion aus der aktuellen Demand-Zone
* Möglicher Anstieg in Richtung 72.000 – 75.000 USD
* Liquidity Grab oberhalb der lokalen Widerstände
📉 **Danach erneuter Abverkauf**
* Ablehnung an den Fibonacci-Retracements
* Fortsetzung der bärischen Marktstruktur
* Zielbereich zwischen 66.000 und 65.000 USD
### 📍 Wichtige Levels
**Support:**
* 70.900 USD
* 69.700 USD
* 68.800 USD
**Resistance:**
* 72.300 USD
* 74.500 USD
* 75.700 USD
### ⚠️ Invalidierung
Ein nachhaltiger Ausbruch und Close oberhalb von **75.700 USD** würde das bärische Szenario deutlich abschwächen und weiteres Aufwärtspotenzial eröffnen.
#BTC #Bitcoin #Crypto #TradingView #TechnicalAnalysis #PriceAction #Fibonacci #BTCUSDT #TradingIdeas
Marktanalyse BitcoinBitcoin im Entscheidungsbereich - Korrektur im Abwärtstrend oder Beginn einer Trendwende?
Marktanalyse – Bitcoin (HTF Fokus: Daily)
🔻 Übergeordnete Struktur (Weekly / Macro)
Der Markt befindet sich weiterhin in einem intakten Abwärtstrend.
Ausgehend vom Allzeithoch bei 126.173 hat der Kurs ein deutliches Tief bei 59.900 gebildet.
Auf Wochenbasis wurde damit ein klares Lower Low unter dem vorherigen Tief bei 74.267 (07.04.2025) gesetzt.
➡️ Sollte nun ein Lower High folgen, würde dies den bärischen Zyklus weiter bestätigen.
Zusätzlich handelt der Kurs aktuell unter wichtigen gleitenden Durchschnitten:
EMA 50: 85.780
EMA 100: 82.418
Diese fungieren derzeit als dynamische Widerstände.
Wichtige Unterstützungen im größeren Bild:
EMA 20: 78.280
EMA 200: 68.863
📉 Tageschart (Hauptfokus)
Aktuell zeigt sich der Markt eher in einer Korrektur innerhalb des Abwärtstrends, nicht in einem bestätigten bullischen Szenario.
Der Preis befindet sich:
mitten in einer Sell-Zone
nahe des 0.618 Fibonacci Levels bei 83.376
unter der EMA 200 (ca. 82.070)
➡️ Diese Zone stellt einen entscheidenden Widerstandsbereich dar.
🔴 Bearishes Szenario
Solange der Kurs in diesem Bereich Ablehnung zeigt, bleibt das übergeordnete Szenario bärisch.
Mögliche Zielzonen bei weiterer Schwäche:
62.400
59.900 (letztes signifikantes Tief)
darunter:
53.116
40.160
Erweiterte Ziele bei starkem Verkaufsdruck (z. B. Liquiditätskaskade):
44.034
33.812 (Worst-Case-Szenario)
Zusätzlich lässt sich im Tageschart eine mögliche, wenn auch nicht perfekte,
bärische Flaggenstruktur erkennen – ein typisches Fortsetzungsmuster .
🟢 Bullishes Szenario
Für eine nachhaltige Trendwende benötigt der Markt:
einen klaren Break und Hold über die EMA 200
sowie einen Bruch des letzten Lower Highs bei 98.039
➡️ Erst dann wäre ein Wechsel in ein bullisches Marktumfeld bestätigt.
⚖️ Schlüsselzone
Der Bereich zwischen:
83.376 (Fib 0.618)
89.707 (Fib 0.786)
ist aktuell die entscheidende Entscheidungszone.
👉 Reaktion hier bestimmt den weiteren Verlauf:
Ablehnung → Fortsetzung Abwärtstrend
Durchbruch → mögliches bullisches Szenario
📈 Kurzfristige Struktur (4H / 1H)
Im kleineren Timeframe zeigt sich aktuell:
bullische Struktur (HH & HL)
Aufwärtsbewegung seit dem 29. April
Break aus einer vorherigen Range / Chop Zone
⚠️ Wichtiger Punkt zu Breakouts
Solche Ausbrüche sind oft: ➡️ Fake Breakouts
Typisches Verhalten:
Ausbruch nach oben
Rückkehr in die Range
danach Bewegung in die Gegenrichtung
🔍 Wichtiger Level für Bestätigung
~79.400
👉 Hält dieser Bereich als Support nach Retest: → höhere Wahrscheinlichkeit für Fortsetzung nach oben
👉 Fällt der Kurs zurück darunter: → erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für ein Fake Breakout
💧 Liquidität & Marktverhalten
In solchen Marktphasen (Range / Übergang):
wird häufig Liquidität auf beiden Seiten geholt
Stops werden sowohl oben als auch unten abgeholt
➡️ Typisches Verhalten:
Break nach oben → Liquidität wird geholt
danach Bewegung nach unten (und umgekehrt)
👉 Ergebnis: schwer zu traden, viele Fake Moves
🧠 Trading-Einordnung
Markt aktuell: Übergangsphase / Chop Zone
eher geeignet für:
Scalping - kurzfristige Trades
❗ weniger geeignet für:
Swing Trading (höheres Risiko für Fehlsignale)
🎯 Fazit
🔻 Übergeordnet: bearish
🔄 Aktuell: Korrektur / Gegenbewegung
🔼 Kurzfristig: bullische Struktur
👉 Solange der Kurs: unter 83k–89k bleibt → Fokus auf Shorts (Sell Zone)
👉 Solange der Kurs: über ~74.921 bleibt → kurzfristige Longs möglich
XRP Update 📌 XRP Update – Follow-up zur vorherigen Analyse
In meiner letzten XRP-Kurzanalyse hatte ich auf die komprimierende Marktstruktur innerhalb eines symmetrischen Dreiecks hingewiesen und die Möglichkeit eines Fehlausbruchs (Liquidity Sweep) über die obere Strukturgrenze erwähnt.
Am 10. März gelang XRP zunächst der Ausbruch über das kleinere symmetrische Dreieck im 1H-Chart. Auch der anschließende Retest verlief erfolgreich. Der Kurs erreichte daraufhin den Widerstandsbereich um 1,51 USD, konnte dort jedoch keine nachhaltige Akzeptanz aufbauen. Nach einem kurzen Überschreiten dieser Zone wurde die Bewegung vollständig abverkauft, woraufhin XRP bis in den Bereich um 1,28 USD zurückfiel.
Rückblickend entwickelte sich der Ausbruch damit zu einem klassischen Beispiel dafür, dass Strukturbrüche ohne nachhaltige Nachfrage schnell wieder neutralisiert werden können. Solche Bewegungen treten insbesondere bei Dreiecksformationen regelmäßig auf.
Während sich die Situation zunächst im kleineren Zeitfenster zeigte, hat sich inzwischen auch im Daily-Chart eine größere symmetrische Dreiecksstruktur ausgebildet. Die obere Begrenzung verläuft aktuell im Bereich um 1,50 USD, während die untere Strukturgrenze bei etwa 1,29 USD liegt.
Diese Unterkante wurde am 28. Mai erstmals unterschritten, der Markt konnte die Struktur jedoch unmittelbar zurückerobern. Aktuell erfolgt ein erneuter Angriff auf diesen Bereich. XRP handelt derzeit im Bereich um 1,25 USD und testet damit erneut die entscheidende Unterstützungszone.
📊 Marktstruktur
Aus technischer Sicht bleibt die Marktstruktur weiterhin angeschlagen.
* Die Daily EMA 20, 50, 100 und 200 liegen oberhalb des aktuellen Kurses.
* Die gleitenden Durchschnitte sind breit aufgefächert und zeigen weiterhin nach unten.
* Aufwärtsbewegungen verlaufen vergleichsweise langsam und mit begrenztem Momentum.
* Abwärtsbewegungen erfolgen dagegen mit höherer Geschwindigkeit und häufig begleitet von steigendem Volumen.
Dies deutet aktuell auf anhaltenden Verkaufsdruck hin, solange wichtige Widerstandsbereiche nicht zurückerobert werden.
📌 Eigene Positionierung
Ich selbst bin weiterhin short positioniert.
Der Einstieg erfolgte nach der Ablehnung im Bereich der oberen Dreiecksgrenze um 1,50 USD. Auf kleineren Zeiteinheiten entwickelte sich anschließend ein CHoCH mit anschließendem BOS, wodurch sich für mich ein Short-Setup ergab.
Entry: 1,432 USD (15. Mai)
Teilgewinn realisiert: 1,345 USD (22. Mai)
Stop-Loss: inzwischen auf Break-Even abgesichert
Der Trade bleibt aktiv.
🎯 Mögliche Zielbereiche
Sollte die Daily-Struktur nach unten bestätigt werden und XRP die aktuelle Unterstützungszone nachhaltig verlieren, rückt zunächst das letzte bedeutende Struktur-Tief bei etwa 1,15 USD in den Fokus.
Ein Bruch dieser Zone würde die bearishe Marktstruktur zusätzlich bestätigen und könnte weiteres Abwärtspotenzial eröffnen.
Unterhalb der psychologisch wichtigen Marke von 1,00 USD befinden sich historisch betrachtet vergleichsweise wenige relevante Widerstandsbereiche. Aus technischer Sicht würde in diesem Fall insbesondere das Fibonacci-Extension-Level bei etwa 0,78 USD als möglicher Zielbereich interessant werden.
📈 Was die bearishe Einschätzung invalidieren würde
Für eine Neubewertung müsste XRP zunächst wichtige Widerstandsbereiche zurückerobern.
Insbesondere ein nachhaltiger Ausbruch über das Hoch im Bereich von 1,54 USD würde die aktuelle Einschätzung deutlich abschwächen und die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass die laufende Abwärtsbewegung lediglich eine Korrektur innerhalb einer größeren Aufwärtsstruktur darstellt.
Bis dahin bleibt mein Bias weiterhin bearish.
Fazit
XRP befindet sich weiterhin an einer technisch entscheidenden Zone. Die übergeordnete Dreiecksstruktur nähert sich einer Auflösung, während die aktuelle Marktstruktur auf den höheren Zeiteinheiten weiterhin Schwäche zeigt.
Solange wichtige Widerstände nicht zurückerobert werden und die Struktur keine bullische Veränderung signalisiert, bleibt für mich das Risiko weiterer Abwärtsbewegungen höher als die Wahrscheinlichkeit einer nachhaltigen Trendwende.
BTC/USD – Unterhalb des EMABTC/USD bewegt sich nach dem vorherigen Kursverfall stark im Bereich von 73.000 bis 74.000 USD. Der Kurs liegt weiterhin unter dem EMA34/EMA89-Cluster, während der Bereich von 73.800 bis 74.500 USD als kurzfristiger Widerstand fungiert. Käufer haben wiederholt versucht, den Kurs nach oben zu treiben, konnten aber keinen klaren Ausbruch erzielen.
Die Schwäche dieses Charts liegt in der Seitwärtsbewegung des Kurses knapp unterhalb des Widerstands nach einem starken Rückgang. Dies ist in der Regel kein Zeichen für eine starke Akkumulation, sondern eher eine Pause, bevor Verkäufer die geringere Liquidität erneut testen.
Sollte BTC weiterhin unter dem aktuellen Widerstand notieren, bleibt 71,700 USD mein bevorzugtes Kursziel.
Das makroökonomische Umfeld ist ebenfalls nicht besonders günstig für Kryptowährungen, da BTC weiterhin unter 74.000 USD unter Druck steht. Grund dafür sind schwächere institutionelle Geldflüsse und eine weniger starke ETF-Unterstützung als zuvor.
Angesichts der aktuellen Kursstruktur rate ich von einem frühen Kauf nach dem Kursrückgang ab. Eine schwache Erholung bis zum Widerstand, gefolgt von einer Abweisung, wäre ein deutlicheres Signal für einen weiteren Kursrückgang.
BTC/USD – Der Verkäufer kontrolliert den PreisBTCUSD behält im 2H-Rahmen weiterhin eine sehr klare Struktur niedrigerer Hochs und niedrigerer Tiefs unterhalb der langfristigen Trendwiderstandslinie bei.
Bemerkenswert ist, dass jedes Mal, wenn der Preis versucht, sich in die Angebotszone zu erholen, schnell eine starke Verkaufskraft auftritt, die ihn wieder nach unten zieht, was zeigt, dass der große Cashflow noch nicht bereit ist, zu den Käufern zurückzukehren.
Nach dem starken Zusammenbruch aus dem 75.000-Bereich tritt der Markt in einen Verteilungszustand ein, der eher einer anhaltenden Ausverkaufsphase als einer Bodenbildungsakkumulation ähnelt.
Aus makroökonomischer Sicht ist die Risikobereitschaft des Marktes immer noch recht schwach, da die Renditen von US-Anleihen weiterhin hoch sind und die Kapitalflüsse in Krypto-ETFs keine Anzeichen einer signifikanten Verbesserung gezeigt haben.
Unterdessen bleibt der USD nach US-Wirtschaftsdaten stabil, was dazu führt, dass die spekulativen Geldflüsse in Kryptowährungen nicht wieder richtig stark werden.
Bei den aktuellen Rückschlägen handelt es sich höchstwahrscheinlich nur um einen technischen Rückzug, um den alten Widerstandsbereich erneut zu testen, bevor der Verkaufsdruck BTC weiterhin in einen Bereich mit niedrigerer Liquidität um 71.000 drückt.
BTC – ausgelöstes H&S? - weitere Schwäche wahrscheinlichAuf dem 4H/8H Chart hat sich eine nicht ganz saubere, aber im Kontext dennoch relevante Schulter-Kopf-Schulter-Formation (H&S) gebildet. Solche Muster gelten häufig als Vorboten einer Trendwende oder zumindest einer stärkeren Korrektur innerhalb eines bestehenden Trends.
Der Kopf wurde bei 82.993 USD ausgebildet. Seit diesem Hoch befindet sich Bitcoin in einer klaren Abwärtsbewegung. Die Nackenlinie im Bereich von 74.592 USD wurde inzwischen gebrochen. Besonders interessant ist, dass der Markt am Wochenende zwei kleinere Retests dieser Zone durchgeführt hat, beide jedoch abgewiesen wurden. Aus Sicht der Marktstruktur spricht dies zunächst für eine Bestätigung des Ausbruchs nach unten.
Zusätzlich wurde die seit April bestehende Aufwärtstrendlinie gebrochen. Damit ist eine weitere wichtige Stütze des vorherigen Aufwärtstrends verloren gegangen.
Auch die EMA-Struktur spricht aktuell eher für die Verkäufer. Der Kurs notiert unter EMA 20, EMA 50, EMA 100 und EMA 200 der 4H Chart. Dadurch liegen mehrere dynamische Widerstände über dem aktuellen Preis, die zunächst zurückerobert werden müssten, bevor sich das Chartbild wieder nachhaltig aufhellt.
Das rechnerische Kursziel der Formation liegt im Bereich von 67.534 USD. Genau dort befindet sich eine interessante Confluence-Zone aus mehreren Faktoren:
• H&S-Projektionsziel bei ca. 67.534 USD
• Point of Control (POC) bei ca. 67.189 USD
• Fibonacci-Retracement 0,786 bei ca. 69000 USD des letzten größeren Aufwärtsimpulses
Diese Zone dürfte daher für die nächsten Tage und Wochen von besonderer Bedeutung sein. Sie stellt gewissermaßen die letzte größere Unterstützungsregion des vorherigen Aufwärtstrends dar.
Sollte auch dieser Bereich nachhaltig verloren gehen, würde sich das Chartbild deutlich eintrüben. In diesem Fall wären weitere Abwärtsziele im Bereich von 65.000 USD sowie anschließend 60.000 USD denkbar. Ein Bruch des bisherigen Swing-Lows bei 59.900 USD würde zusätzlich einen weiteren strukturellen Bruch (BOS) bestätigen und die Fortsetzung des übergeordneten bärischen Trends untermauern.
Die bisherigen Erholungsversuche zeigen zudem bislang wenig Überzeugung. Trotz mehrerer Chancen gelang es den Käufern nicht, wichtige Widerstände zurückzuerobern. Das Volumen deutet derzeit eher auf eine schwache Erholung innerhalb eines Abwärtsschubs als auf den Beginn eines neuen Aufwärtstrends hin.
Aktuell sprechen mehrere Faktoren eher für eine Fortsetzung der Schwäche:
• Bestätigter Bruch der Nackenlinie
• Gescheiterte Retests der Nackenlinie
• Gebrochene Aufwärtstrendlinie
• Kurs unter allen relevanten EMAs
• Mögliche Distribution im größeren Bild
• Bearische Flaggenstruktur als alternatives Szenario
Aus diesem Grund bewerte ich die Wahrscheinlichkeiten derzeit zugunsten einer bärischen Fortsetzung.
Für ein bullisches Szenario müsste Bitcoin spätestens im Bereich der genannten Confluence-Zone um 67.500 USD deutlich reagieren. Anschließend wäre ein Bruch und Halten des letzten markanten Hochs bei 82.993 USD erforderlich. Erst dadurch würde sich die interne Struktur wieder zugunsten der Käufer verschieben und eine nachhaltigere bullische Trendwende wahrscheinlicher werden.
Bis dahin bleibt die aktuelle Marktstruktur für mich überwiegend bärisch.
USDT Dominanz wichtiger als Bitcoin selbst !Hallo liebe TradingView Community 👋
Heute werfen wir bewusst einmal keinen detaillierten Blick auf den Bitcoin Chart. Der Grund dafür ist einfach:
Bitcoin hat sich bisher nahezu exakt so entwickelt, wie wir es in der letzten Analyse besprochen haben.
Der Kurs befindet sich aktuell im Bereich von 70.700 US-Dollar und hat dort einen wichtigen Liquiditätsbereich angelaufen. Diese Liquidität wurde bereits abgeholt, was auf dem Chart sehr gut zu erkennen ist. Dennoch sollte man nicht vergessen, dass sich weiterhin zusätzliche Liquidität unterhalb des aktuellen Kurses befindet. Das Risiko weiterer Bewegungen nach unten ist also nach wie vor vorhanden.
Viel spannender finde ich momentan jedoch einen anderen Chart: die USDT-Dominanz.
Warum die USDT-Dominanz so wichtig ist
Die USDT-Dominanz zeigt vereinfacht gesagt, wie viel Kapital aktuell in Stablecoins geparkt wird. Steigt die USDT Dominanz, bedeutet das häufig, dass Kapital aus Risiko-Assets wie Bitcoin und Altcoins abgezogen wird und zunächst an die Seitenlinie wandert.
Genau deshalb lohnt sich ein Blick auf die vergangenen Monate.
Seit dem vergangenen Jahr konnte man mehrfach beobachten, dass Bitcoin immer dann unter Druck geraten ist, wenn die USDT Dominanz aus einer Konsolidierungsphase nach oben ausgebrochen ist.
Das erste Mal führte dieser Ausbruch zu einer deutlichen Korrektur vom damaligen Hoch.
Später wiederholte sich das gleiche Muster erneut.
Anfang des Jahres stieg die USDT Dominanz ebenfalls deutlich an, während Bitcoin gleichzeitig von rund 90.000 US-Dollar auf 60.000 US-Dollar zurückfiel.
Wiederholt sich die Geschichte?
Genau diese Frage stellt sich jetzt.
Die USDT-Dominanz beginnt aktuell erneut, nach oben aus ihrem Channel auszubrechen. Gleichzeitig sehen wir, dass Bitcoin zunehmend Verkaufsdruck erfährt.
Natürlich bedeutet das nicht automatisch, dass sich die Vergangenheit exakt wiederholen muss. Märkte sind keine Kopien ihrer Historie. Dennoch sind wiederkehrende Muster etwas, das man als Trader und Investor niemals ignorieren sollte.
Der Markt hinterlässt Spuren, und oft sind es genau diese Spuren, die uns helfen, Wahrscheinlichkeiten besser einzuschätzen.
Viele Marktteilnehmer konzentrieren sich ausschließlich auf Schlagzeilen, Nachrichten oder Meinungen anderer. Die Charts erzählen jedoch häufig eine deutlich ehrlichere Geschichte.
Wenn die USDT Dominanz weiter steigt, signalisiert das zunächst Vorsicht und Kapitalerhalt. Erst wenn dieses Kapital wieder in Risiko-Assets zurückfließt, entsteht die Grundlage für eine nachhaltige Aufwärtsbewegung.
Deshalb beobachte ich die USDT Dominanz aktuell mindestens genauso aufmerksam wie Bitcoin selbst.
Wie immer gilt:
Disziplin schlägt Emotionen. Gemeinsam Kapital schützen und langfristig profitabel bleiben.
Wer viel Geld hat, kann spekulieren.
Wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren.
Wer kein Geld hat, muss spekulieren.
Mit freundlichen Grüßen
ANDO & LetzCrypto






















