Ethereum – Schwache Dynamik, weiteres AbwärtspotenzialAuch bei Ethereum zeigt sich derzeit nur geringe bullishe Dynamik. Der Kurs wirkt insgesamt schwach, klare impulsive Aufwärtsbewegungen bleiben bislang aus. Vor diesem Hintergrund ist weiterhin mit möglichen weiteren Tiefständen zu rechnen.
Ein erstes kurzfristiges Indiz für zusätzlichen Abwärtsdruck wäre das erneute Scheitern unter dem markierten Widerstand bei 1.744 USD (weiß). Von dort aus könnte der Markt nochmals nach unten drehen, um die laufende Welle (5) strukturell zu vollenden.
Erste potenzielle Kaufgelegenheiten könnten sich im Bereich der grünen Box zwischen 1.655 und 1.527 USD ergeben – vorausgesetzt, der Markt zeigt dort klare Stabilisierungssignale. Sollte der Kurs jedoch unter diese Zone fallen und zusätzlich das strukturelle Tief bei 1.384 USD (weiß markiert) nachhaltig brechen, müssten wir mit deutlich stärkeren Abverkäufen rechnen.
Dieses Szenario bleibt aktuell noch sekundär, würde jedoch bei entsprechender Bestätigung neu bewertet werden müssen. Bis dahin bleibt Geduld gefragt, während wir die weitere Strukturentwicklung aufmerksam beobachten.
Wichtiger Hinweis:
Dies stellt keine Anlageberatung dar, sondern ausschließlich meine persönliche Elliott-Wave-Interpretation der aktuellen Marktstruktur.
Ich freue mich über konstruktives Feedback und alternative Count-Szenarien.
Kryptomarkt
Bitcoin wegen Energiebedarf ist in einer Sackgasse!Da die Sicherung des Bitcoin-Netzwerkes immer grössere Mengen an Strom Bedarf nach einer Berechnung von Vaneck.
Vaneck berechnen das Bitcoin von heute 0.6% des weltweiten Strombedarf im Jahre 2050 unglaubliche 15% des weltweitem Strombedarf benötigt um seine ständig nötig steigende
Hashrate zu behalten.
Da der Bitcoin Kurs sehr stark mit der Hashrate korreliert ist der einmalige Untergang der Urkryptowährung sehr gewiss wenn nicht der Konsensalgorithmus von Proof of Work zu
Proof of Stake umgestellt würde.
Bitcoin & Globale M2-Geldmenge – Wiederholt sich die Geschichte?Die Entwicklung von Bitcoin zeigt historisch eine auffällige Korrelation zur globalen M2-Geldmenge. In vergangenen Bärenmärkten fielen markante Bitcoin-Tiefs häufig mit Phasen stagnierender oder rückläufiger globaler Liquidität zusammen. Sobald die Geldmenge wieder expandierte, folgten mit zeitlicher Verzögerung oft neue Aufwärtszyklen.
Aktuell präsentiert sich das Bild jedoch differenzierter. Während frühere Zyklen stark synchron mit Liquiditätsveränderungen verliefen, scheint sich die Marktstruktur diesmal anders zu entwickeln. Eine mögliche Erklärung liegt darin, dass sich die Marktteilnehmerbasis, institutionelle Beteiligung und regulatorische Rahmenbedingungen deutlich verändert haben.
Grundsätzlich gilt: Bitcoin agiert zunehmend als globaler Liquiditätsindikator. Steigende M2-Wachstumsraten bedeuten mehr verfügbare Kapitalströme im System – wovon risikobehaftete Assets tendenziell profitieren. Eine lockerere Geldpolitik könnte daher mittel- bis langfristig unterstützend wirken.
Dennoch wiederholt sich Marktgeschichte selten identisch. Makroökonomische Rahmenbedingungen, Zinspolitik, geopolitische Faktoren und Marktstruktur spielen heute eine komplexere Rolle als in früheren Zyklen. Deshalb sollte die M2-Korrelation als wichtiger, aber nicht isolierter Faktor betrachtet werden.
Wichtiger Hinweis:
Dies stellt keine Anlageberatung dar, sondern ausschließlich eine makroökonomische Betrachtung in Verbindung mit meiner persönlichen Marktanalyse.
Ich freue mich über eure Einschätzungen zur aktuellen Liquiditätslage und deren Einfluss auf Bitcoin.
Bitcoin Update nach Wochenstartdem letzten Bericht. Wie bereits erläutert, bleibt die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass sich der Markt weiterhin innerhalb der Welle (C) der übergeordneten Korrektur befindet.
Die fortlaufende Ausbildung tieferer Tiefs schwächt das alternative Szenario zunehmend ab und spricht strukturell dafür, dass die internen Wellen (3) bis (5) der C-Welle noch nicht vollständig abgeschlossen sind. Das aktuelle Kursverhalten passt weiterhin in das Bild einer sich ausdehnenden korrektiven Phase.
Ein entscheidender Bereich ist nun die im Chart rot markierte Support-Zone. Sollte der Kurs diese nachhaltig nach unten durchbrechen, wären weitere Tiefs auch aus charttechnischer Sicht bestätigt.
Die kommenden Handelstage werden zeigen, ob sich die Welle (C) weiter ausdehnt oder erste Stabilisierungstendenzen erkennbar werden.
Im Laufe des Tages werde ich zudem einen Beitrag zur globalen M2-Geldmenge und deren Zusammenhang mit Bitcoin veröffentlichen – schaut unbedingt vorbei.
Wichtiger Hinweis:
Dies stellt keine Anlageberatung dar, sondern ausschließlich meine persönliche Elliott-Wave-Interpretation der aktuellen Marktstruktur.
Ich freue mich über konstruktives Feedback und alternative Count-Szenarien.
Bitcon, wann endet der Verkaufsdruck?Hallo liebe TradingView-Community,
🔥 „Der Trend ist dein Freund – bis er endet.“
Die meisten Verluste entstehen nicht im Trend, sondern im Versuch, ihn zu bekämpfen.
Wer gegen Momentum handelt, zahlt Lehrgeld. Wer mit Struktur handelt, verdient Respekt – vom Markt.
Marktstruktur im 4H-Chart – Klarer Bruch
Im 4-Stunden-Chart hat sich das Descending Triangle regelkonform nach unten aufgelöst. Solche Formationen zeigen eine klare Marktmechanik:
Die Verkäufer verteidigen konstant ein Niveau, während die Käufer immer schwächer werden. Irgendwann kippt das Gleichgewicht – und der Ausbruch erfolgt meist in Trendrichtung.
Der externe Druck – etwa handelspolitische Unsicherheiten durch neue Zollandrohungen aus den USA – verstärkt aktuell die Risikoaversion. Kapital wird defensiver allokiert, und das spüren wir unmittelbar im Kryptomarkt.
Aktuelle Reaktionszone – 62.900 USD
Bitcoin testet den Bereich um 62.900 USD (grüne Support-Zone).
Hier sehen wir erste Stabilisierungstendenzen – allerdings ohne überzeugende Kaufdynamik. Das ist entscheidend:
Ein Support ohne aggressives Volumen ist nur eine Pause, kein Beweis für Stärke.
Sollte es zu einer technischen Gegenbewegung kommen, wartet oberhalb sofort Widerstand:
• Gelb/rote Widerstandsbox (ehemalige Strukturzone)
• 13er EMA im 4H-Chart (kurzfristiger dynamischer Widerstand)
In Abwärtstrends fungieren EMAs häufig als „Deckel“. Genau dort entscheiden sich kurzfristige Richtungen.
Indikatoren – Überverkauft, aber nicht gedreht
Der RSI notiert bei 28 Punkten – klar überverkauft.
Der MACD zeigt eine Abschwächung des negativen Momentums.
Was bedeutet das aus Erfahrung?
Überverkauft heißt nicht automatisch „Kaufen“.
Es bedeutet lediglich: Die Verkaufswelle verliert an Kraft. Häufig folgt darauf eine technische Gegenbewegung – aber erst eine Strukturveränderung bestätigt eine echte Trendwende.
Ein Rebound ist wahrscheinlich.
Ein Trendwechsel ist noch nicht bestätigt.
Das ist ein großer Unterschied.
Risikoszenario – Bruch nach unten
Sollte die gelbe Unterstützungsstruktur nach unten brechen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die darunterliegende Liquidität abgeholt wird – inklusive der offenen Wick-Bereiche bis zur blauen Linie.
Fällt auch diese Zone und wir sehen neue Tiefs, dann reicht der 4H-Chart nicht mehr aus.
Dann muss das gesamte Bild im Weekly-Chart neu bewertet werden – insbesondere im Kontext der übergeordneten Marktphase.
Und genau hier trennt sich Trading von Investieren:
Trader reagieren auf Strukturbrüche.
Investoren analysieren Zyklen.
• Trends enden nicht durch Hoffnung, sondern durch Strukturbrüche.
• Ein überverkaufter Markt ist keine Garantie, sondern eine Information.
• Unterstützungen ohne Volumen sind fragil.
• Wer Risiken definiert, bevor er handelt, bleibt langfristig im Spiel.
Kapitalerhalt ist wichtiger als das perfekte Tief zu treffen.
Disziplin schlägt Emotion.
Struktur schlägt Meinung.
Viel Erfolg beim Lesen und Analysieren.
Think beyond the chart – understand the structure behind the move.
MoonClub Team.
Ethereum hat auskorrigiert, der Bulle kommt zurück!Zeitlich kann Ethereum kaum mehr noch korrigieren.
Seit dem Mai 2021 steckt Ethereum in einer Korrektur fest die jetzt definitiv dem Ende kommt.
In einer früheren Analyse habe ich schon das Ende der Korrektur muss vor 05. März 2026 erfolgen.
Das heisst nach dem 05. März darf das letzte Tief von ca. 900$ im Sommer 2022 nicht mehr unterschritten werden.
Ich bin sehr optimistisch auf ETH und sehe ETH als besseres Investment als BTC.
BTC hat keine Verdoppelung seines ATH im Jahr 2021 geschafft und bei BTC steht ein neues Halving im Jahr 2028 bevor.
Entweder geht der Kryptosektor auf Null (sehr unwahrscheinlich).
Oder die Altcoin-Season kommt wieder und ETH outperformt BTC.
BTC kann nicht mehr alleine selber steigen. (2023 - 2025).
Bitcoin wikow verteilung in einem modus.Bitcoin wikow verteilung in einem modus.
In der bitcoin ist für eine weile gefallen und diese entwicklung geht weiter.
Sehen sie die verteilung Von wekow.
Avikov ist - nach einem starken aufschwung - eine marktstruktur entstanden. Das ist ein anfang für einen zeitraum, in dem die banken vor einem großen rückgang das kapital auf italienische streuner in positionen aufräumte.
Um zu verstehen, wie das geschehen ist, müsst ihr die fünf phasen der verbreitung Von wywasserff kennen
Über die fünf phasen Von wikow
Die struktur lässt sich in fünf hauptabschnitte gliedern:
Phase A - ende der aufwärtstrends
Hier lässt der schwung langsam nach.
Anfängliche lieferung (PSY) - anzeichen eines erheblichen absatzdrucks
Verbraucher kommen zu steil in den verkauf, und für einen weißt weißt du, wo die verbraucher derzeit eher reden als reden
Automatische reaktion (AR) - erstmals ein starker rückgang
Sekundärtest (ST) - test wiederholen, wenn kein bedarf besteht
Irgendwann nimmt die volatilität zu und der trend verliert seine kraft.
Phase ii - die festlegung eines vertriebsbereiches
Der preis bewegt sich quer in einem bekannten bereich.
In diesem stadium:
Liquiditätssteuerung biegt
Falsche pickel sind sehr verbreitet
Die schwankungen bleiben in der zone
Dies wird häufig missverstanden als anhäufung Von ersparnissen, aber in wirklichkeit handelt es sich um eine art liquidierung der bestände durch die großen player.
Schaltkreis 3- abnormale ausführung
Das ist eine wichtige liquiditätsaffäre.
Der preis hat die grenze überschritten
Die händler erreichen mehrere durchbrüche
Liquidität ist jetzt höher als gar nichts
Die preise fielen rasch in die bandbreite zurück
Die bewegung wurde als "UTAD" bekannt.
Phase D beginnt der fehler
In diesem stadium:
Beginnt sich ein niedrigeres niveau
Der trennungsabstand fällt
Zunahme des verkaufsvolumens
Die marktstruktur verlagert sich Von aufschwung zu fall.
5- phase E - preis senken
Das ist eine totale abwärtstendenz.
Ein fortwährender preissturz beschleunigt häufig zu schnell für eine in schwierigkeiten geratenen käufer, die positionen zu verlassen.
Die bilder, die ich dem diagramm hinzugefügt habe, sind in phase E dargestellt.
Um das richtige fundament zu bilden, müssen die preise über die golfliquidität - insbesondere über
59700. - 59700.
49200 jahre.
38800 jahre.
27500 jahre.
Jede dieser bereiche stellt einen liquiditätspool dar, und der eigentliche grund hierfür ist, dass sich erst dann eine liquiditätsquelle gebildet hat.
Also sind diese level tatsächlich das untere ziel Von bitcoin.
BTCUSDTSeit dem letzten Lower High bei ca. 68.600 USDT wurde BTC deutlich abverkauft. Besonders am 23. Februar kam es zu einem sehr impulsiven Sell-off, bei dem viele Long-Positionen liquidiert wurden.
Auf dem 4H-Chart ist der Kurs aktuell weit von der Kumo entfernt. Diese starke Distanz zeigt die Intensität der laufenden Short-Sequenz und bestätigt das aktuelle bärische Momentum. Tenkan-Sen und Kijun-Sen sind fallend, die Chikou-Span liegt klar unter dem Kurs, und der RSI befindet sich unter der 50er-Linie. Die Struktur ist damit kurzfristig eindeutig bärisch.
Gleichzeitig deutet die große Entfernung zur Kumo darauf hin, dass der Markt kurzfristig überdehnt sein könnte. Nach einem so impulsiven Move steigt die Wahrscheinlichkeit einer technischen Gegenbewegung (Pullback), bevor sich der übergeordnete Trend möglicherweise fortsetzt.
Wird der Abverkauf fortgesetzt?
Das ist weiterhin möglich. Wahrscheinlicher erscheint jedoch zunächst ein Rücklauf, um oberhalb liegende Liquidität abzuholen, bevor der Markt seine Abwärtsbewegung wieder aufnimmt.
Ein mögliches Short-Szenario wäre ein Pullback in den Bereich um 66.200 USDT. Dieser Bereich liegt nahe einer früheren Strukturzone und könnte als Widerstand fungieren. Allerdings wäre das ein eher aggressiver Einstieg.
Konservativer wäre es, auf einen stärkeren Pullback in Richtung 66.500–67.000 oder in die Nähe der 4H-Kumo zu warten. Je höher der Pullback, desto besser das Chancen-Risiko-Verhältnis für einen Short.
Hinweis: Dies stellt keine Anlageberatung dar, sondern dient ausschließlich Informationszwecken und der Dokumentation einer persönlichen Marktidee.
BTC erneut in der kritischen Zone und auf dem Weg zum Wick-Fill.Hallo liebe TradingView-Community,
Bitcoin befindet sich weiterhin in einer laufenden Stabilisierungsphase, allerdings mit zunehmenden Schwächeanzeichen. Die Erholungsbewegungen bleiben bislang technisch limitiert und zeigen aktuell keine aktive Dynamik in Richtung der relevanten EMAs.
Solange der Kurs keine klaren Impulse in Richtung und über 70.000 USD entwickelt, bleibt das Setup weiter fragil.
66.300 USD – Erste kritische Marke:
Der Bruch dieser Zone bringt BTC heute erneut in einen kritischen Bereich und könnte die laufende Stabilisierungsphase nach unten auflösen.
62.900 USD – Schlüssel-Support:
Diese Marke sollte aus technischer Sicht nicht unterschritten werden.
Ein klarer Durchbruch darunter würde den noch offenen Wick-Bereich vollständig füllen und das Risiko einer sehr volatilen Bewegung auf 60k und tiefer deutlich erhöhen.
MACD (Daily):
Der MACD zeigt eine leichte Verbesserung des Momentums nach der vorherigen starken Abwärtsphase. Das Histogramm ist positiv, jedoch noch ohne klare Trendbeschleunigung.
Die MACD-Linie liegt weiterhin unterhalb der Nulllinie – was signalisiert, dass sich BTC technisch noch im übergeordneten Abwärtsmomentum befindet.
Für eine positive Entwicklung wäre ein klarer Momentum-Ausbau erforderlich.
VRVP (Volume Range Visible Profile):
Oberhalb des aktuellen Preisniveaus liegt ein Volumencluster im Bereich bis 72.000 USD. Diese Zone stellt einen signifikanten Widerstandsbereich dar.
Im direkten Bereich unterhalb von 62.900 USD wird das Volumenprofil deutlich dünner. Sollte diese Unterstützung brechen, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit eines schnellen Liquiditäts-Moves nach unten.
Bitcoin stabilisiert sich weiterhin, zeigt jedoch keine klare Stärke.
Der Bruch der 66.300 USD bringt den Kurs erneut unter Druck.
Die Zone um 62.900 USD bleibt der entscheidende Support. Darunter steigt das Risiko eines Wick-Fills und einer beschleunigten Abwärtsbewegung deutlich an.
Erst mit Momentum zurück in Richtung der EMAs würde sich das technische Bild nachhaltig aufhellen.
Viel Erfolg beim Traden!
Liebe Grüße
Euer Bitbull-Team
BTCUSD 30mBitcoin handelt derzeit rund um den 68K-Bereich, wo der Markt zuletzt konsolidiert hat und Schwierigkeiten hat, höhere Widerstände im Bereich von 69K–70K zurückzuerobern.
Marktstruktur
Der Preis bewegt sich weiterhin in einer kurzfristigen aufsteigenden Struktur und respektiert die steigende Trendlinie.
BTC hat jedoch gerade einen wichtigen horizontalen Widerstand bei 68.7K–68.8K erreicht, wo zuvor Hochs gebildet wurden.
Dieser Bereich wirkt wie ein Liquiditäts-Sweep über vorherigen Hochs, gefolgt von ersten Anzeichen einer Ablehnung.
Das Momentum verlangsamt sich nahe dem Widerstand, was häufig zu einem Rücksetzer führt.
Wichtige Levels
Widerstand
68,700 – 68,900
Mid-Liquidity (FVG)
67,300 – 67,600
Demand-Zone
66,200 – 66,500
Bärisches Szenario (Hauptsetup)
Falls BTC die Trendlinie nach unten bricht:
Mögliches Ziel: FVG bei ~67.4K
Weitere Schwäche könnte zur Demand-Zone bei ~66.3K führen
Dort könnte ein neuer Higher Low entstehen
Typische Struktur: Liquiditäts-Grab → Rücksetzer → Fortsetzung
Bullisches Szenario
Wenn BTC über den Widerstand ausbricht:
Break über 68.8K – 69K
Mögliche Bewegung Richtung 70K+
Worauf ich achte
Trendlinien-Break im 30m-Chart
Reaktion im FVG-Bereich
Ob Käufer die Demand-Zone verteidigen
Keine Finanzberatung — nur meine Chart-Idee.
ETHER mit neuer Chance. Es bleibt jedoch wackelig.Liebe Trader und Investoren,
sehr geehrte Damen und Herren,
herzlich Willkommen zu einem weiteren Update zum ETHEREUM (ETHUSD CFD) von Pepperstone. Ich analysiere den Kontrakt erneut im 12-Stunden-Chart.
Das Dreieck meines letzten Updates hat sich als klassischer Fehlausbruch erwiesen. Der kurze Schub über die den oberen Trigger war vielmehr ein Schwungholer für den folgenden Abwärtsschub.
Fakt ist, dass auch Ether sehr klar nach Technik gelaufen war. Nach dem Fakeout oben folgte der Bruch des Dreiecks auf der Unterseite. Nach mehreren Tage kam es zu einem Re-Test des Dreiecks, der jedoch negativ verlaufen ist.
Charttechnische Einordnung (Chart oben)
Das erweiterte Potenzial aus dem Dreieck wurde im Zuge des Sell-Off vollständig abgerufen. Ein finaler Schwung bis 1.677 bzw. 1.553 USD kann nicht ausgeschlossen werden und wäre zudem auch strukturell (Welle 5) interessant.
Ein Anstieg über 2.148 USD sorgt für erste Entspannung.
Markttechnische Einordnung (Chart unten)
Möglicherweise benötigen die Basisindikatoren ein positives Schlüsselerlebnis. Eine positive Divergenz im Falle eines weiteren Tiefs könnte so ein „Aha-Erlebnis" darstellen.
Da sich die Bollingerbänder im Moment zusammenziehen, steht ohnehin ein gewisser Vola-Impuls vor der Türe.
Volumentechnische Einordnung (Chart unten)
Der ehemalige Volumensupport bei 2.519 USD ist nun von mir als upper rejection #2 markiert. Erst wenn dieses Niveau klar und nachhaltig zurückerobert werden kann, ist von einer signifikanten Entspannung zu sprechen. Auf der Unterseite liegen Volumensupports zwischen 1.788 und 1.580 USD, welche die charttechnischen Unterstützungen ergänzen.
Im Fazit...
...wählte Ethereum im Verbund mit dem Bitcoin den Weg in den Süden. Das im Januar gezeigte Dreieck konnte nicht gehalten werden. Die Enttäuschung des Marktes war entsprechend groß.
Aktuell kann sich auf dem aktuellen Level eine neue Möglichkeit ergeben. Ggf. sehen wir noch ein weiteres Tief, ehe eine ordentliche Aufwärtserholung folgt. Notierungen, die deutlich unter 1.550 US-Dollar führen, werte ich jedoch kritisch.
Ich freue mich über Kommentare und Diskussionen zu dieser Analyse.
Bitte achten Sie auf ein solides Positions- und Risikomanagement.
Wenn Ihnen die Idee gefällt, geben Sie uns für diese Analyse bitte einen Boost und folgen Sie uns, um immer auf dem Laufenden zu sein...
Herzliche Grüße
Thomas Jansen
ETH weiter unter Druck.Hallo liebe TradingView-Community,
lassen Sie uns Ethereum zur Mittagsstunde sachlich und strukturiert betrachten.
Das symmetrische Dreieck hat sauber aufgelöst.
Die Formation, die wir vor einigen Tagen identifiziert haben, wurde technisch korrekt nach unten aufgelöst. Solche Dreiecke sind in erster Linie Kompressionsmuster – sie zeigen, dass sich Angebot und Nachfrage annähern, bis eine Seite die Kontrolle übernimmt. In diesem Fall war es die Verkäuferseite.
Die starke Abverkaufskerze am Morgen hat viel Liquidität freigesetzt. Dass nun ein Teil dieser Bewegung wieder nach oben korrigiert wird, ist marktmechanisch völlig normal. Nach impulsiven Bewegungen folgt häufig ein technischer Rebound, da Short-Positionen Gewinne realisieren und kurzfristige Käufer auf eine Gegenbewegung spekulieren.
Wichtiger Widerstand bei 1.929 USD
Der Bereich um 1.929 USD ist aus struktureller Sicht entscheidend. Dieses Niveau fungierte über Wochen hinweg als stabiler Support. Märkte erinnern sich an solche Zonen. Wird ein Support klar gebrochen, verwandelt er sich häufig in Widerstand – ein klassisches Prinzip der Marktstruktur.
Solange Ethereum diesen Bereich nicht nachhaltig zurückerobert, bleibt die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass der Kurs die nächste Unterstützungszone bei rund 1.826 USD anläuft. Dort verläuft die nächste technisch relevante Nachfragezone.
Momentum-Indikatoren bestätigen die Schwäche
Der RSI scheitert seit geraumer Zeit daran, die 50-Punkte-Marke zurückzuerobern. Für erfahrene Marktteilnehmer ist das ein klares Signal: Unterhalb von 50 dominiert strukturell das bärische Momentum. Stärke sieht anders aus.
Auch der MACD zeigt keine überzeugende Dynamik. Es fehlt an positiver Impulskraft. Solange sich das Histogramm nicht klar ins Positive dreht und eine saubere bullische Kreuzung erfolgt, bleibt der kurzfristige Druck bestehen.
Wochenbeginn und Marktlogik
Montage sind häufig Orientierungsphasen. Der Markt tastet sich zunächst in eine Richtung, insbesondere wenn keine externen Nachrichten oder makroökonomischen Impulse dominieren. In solchen Phasen gewinnt die reine Chartstruktur an Bedeutung.
Und genau hier liegt die zentrale Lektion:
Märkte reagieren nicht auf Hoffnung, sondern auf Struktur.
Wer versteht, wo Liquidität liegt, wo ehemalige Supports zu Widerständen werden und wie Momentum sich verhält, handelt nicht emotional – sondern systematisch.
Aktuell spricht die technische Lage eher für Vorsicht als für Aggression auf der Long-Seite. Erst eine klare Rückeroberung wichtiger Niveaus würde das kurzfristige Bild stabilisieren.
Bis dahin gilt: Geduld ist eine Position.
Viel Erfolg beim Lesen undAnalysieren.
Think beyond the Chart – read what the Candles tell you.
MoonClub Team.
Ethereum (ETH/USDT) Bullische Fortsetzung in Richtung SupplyÜberblick
Auf dem 45-Minuten-Chart zeigt ETH/USDT kurzfristig bullisches Momentum. Nach der Bildung höherer Tiefs steigt der Kurs nun wieder in eine übergeordnete Supply- / Fair Value Gap (FVG)-Zone.
Aktueller Preis: ca. 1.991 USDT
Der Markt nähert sich einem wichtigen Widerstandsbereich.
🧠 Marktstruktur
1️⃣ Vorherige bärische Struktur
Mehrere BOS (Break of Structure) nach unten.
Starker Abverkauf mit entstandenen Ineffizienzen (FVGs).
Lokaler Boden im Bereich 1.920–1.930.
2️⃣ Aktuelle Momentum-Verschiebung
Bildung höherer Tiefs.
Kurzfristig bullische Struktur.
Käufer drücken den Preis zurück in frühere Ungleichgewichte.
➡️ Das spricht für eine bullische Gegenbewegung innerhalb einer größeren Supply-Zone.
🟥 Wichtige Widerstände
🔴 1. Supply + FVG: 2.015 – 2.030
Frühere starke Ablehnung.
Technische Konfluenz (Supply + Ineffizienz).
Wahrscheinliche erste Reaktionszone.
🔴 2. Größere FVG: ca. 2.085
Größeres Ungleichgewicht darüber.
Bei sauberem Ausbruch über 2.030 könnte dieser Bereich als Magnet wirken.
🟢 Unterstützungszone
🟢 1.920 – 1.940
Klare Demand-Basis.
Starke vorherige Reaktion.
Bei Strukturbruch wahrscheinlich erneuter Test.
📈 Wahrscheinliche Szenarien
Szenario A (höhere Wahrscheinlichkeit)
Test der Zone 2.015–2.030
Kurzer Rücksetzer möglich
Bei weiterem Momentum → Bewegung in Richtung 2.080–2.090
Szenario B (Ablehnung)
Starke Reaktion an Supply
Bruch unter 1.970
Rücklauf in Richtung 1.930
⚖️ Bias
Kurzfristig: Bullische Fortsetzung / Retracement
Mittelfristig: Test einer größeren Angebotszone
Bitcoin - Die Bären haben weiter die Zügel in der HandDer Kurs von Bitcoin hat zum Wochenstart die bärischen Signale nochmals deutlich verstärkt. Wie im Chart klar erkennbar, bilden sich weiterhin tiefere Tiefs, wodurch das zuvor diskutierte alternative Szenario zunehmend unwahrscheinlicher wird.
Strukturell spricht aktuell vieles dafür, dass wir uns weiterhin in der Welle (C) der übergeordneten Korrektur befinden. Innerhalb dieser C-Welle stehen die internen Wellen (3) bis (5) noch aus, was das aktuelle Abwärtsmomentum zusätzlich untermauert. Zum jetzigen Zeitpunkt ist dieses Szenario deutlich wahrscheinlicher als eine unmittelbare Aktivierung der alternativen Zählweise.
Ein wichtiger Grundsatz der Elliott-Wellen-Analyse lautet: Wir denken nicht in Kategorien wie „Recht haben oder nicht“. Stattdessen bewerten wir Wahrscheinlichkeiten. Und aktuell ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sich der Markt weiterhin in der Welle (C) befindet, anstatt das alternative Szenario zu verfolgen.
Für den heutigen Handelstag bleibt abzuwarten, wie der Markt zum Start der US-Börsen reagiert. Diese Phase könnte zusätzliche Hinweise auf die kurzfristige Dynamik liefern.
Wichtiger Hinweis:
Dies stellt keine Anlageberatung dar, sondern ausschließlich meine persönliche Elliott-Wave-Interpretation der aktuellen Marktstruktur.
Ich freue mich über konstruktives Feedback und alternative Count-Szenarien.
SOLANA - Große Chance - Oder doch AbverkaufBei Solana stellt sich aktuell die Frage: Bietet sich hier eine große Gelegenheit – oder droht ein weiterer Abverkauf?
Charttechnisch befindet sich Solana derzeit in einer übergeordneten Welle (4)-Korrektur, die sich mustergültig als ABC-Struktur entfaltet hat. Innerhalb der finalen Welle (C) wurde zudem eine saubere untergeordnete fünfwellige Impulsstruktur ausgebildet, was grundsätzlich für eine technisch fortgeschrittene Korrektur spricht.
Allerdings besitzt die laufende Welle (5) innerhalb dieser Struktur noch Spielraum nach unten, insbesondere im Hinblick auf die relevanten Fibonacci-Level. Eine abschließende Bestätigung einer Trendwende liegt daher noch nicht vor.
Für eine nachhaltige Erholung wäre ein klar erkennbarer erster fünfwelliger Impuls nach oben erforderlich. Erst eine solche Struktur würde anzeigen, dass die Korrektur möglicherweise abgeschlossen ist und sich der Markt wieder stabilisieren kann.
Darüber hinaus bleibt die Entwicklung von Bitcoin als marktführende Kryptowährung entscheidend. Auch hier besteht charttechnisch weiterhin Spielraum nach unten, was sich entsprechend auf Solana auswirken könnte.
Wichtiger Hinweis:
Dies stellt keine Anlageberatung dar, sondern ausschließlich meine persönliche Elliott-Wave-Interpretation der aktuellen Marktstruktur.
Ich freue mich über konstruktives Feedback und alternative Count-Szenarien.
Produktionskosten als Signal für das Ende des BärenmarktesDer Kurs von Bitcoin befindet sich seit der Börsensitzung vom Montag, dem 6. Oktober, nach dem Zyklushoch bei 126.000 US-Dollar in einem zyklischen Bärenmarkt. Zahlreiche Analysewerkzeuge zum Bitcoin-Zyklus aus zeitlicher Sicht und aus Preissicht lassen sich kombinieren, um frühzeitig ein Zeitfenster für das Ende des Bärenmarktes sowie eine Preiszone zu identifizieren.
Diese Werkzeuge sind zyklischer, technischer und On-Chain-Natur (Analyse der Daten des Bitcoin-Netzwerks), doch es gibt auch weitere, originellere Ansätze. Insbesondere ein Ansatz besteht darin, Bitcoin als digitale Rohware zu betrachten (die Strom und Rechenressourcen verbraucht) – und wie jede Rohware hat Bitcoin somit Produktionskosten.
Die historische Entwicklung des Bitcoin-Kurses zeigt (siehe die dieser Analyse beigefügte Grafik), dass die Tiefpunkte von Bärenmärkten historisch gesehen leicht unterhalb dieser Produktionskosten pro Bitcoin gebildet wurden. In der Vergangenheit gab es häufig mehrere Wochen seitlicher Akkumulation unterhalb der Produktionskosten, bevor der Aufwärtstrend wieder einsetzte.
Wenn sich dieses Muster wiederholt, könnte Bitcoin im Laufe des Jahres 2026 ein bedeutendes Tief im Preisbereich um 40.000–50.000 US-Dollar ausbilden, bevor der Aufwärtstrend wieder aufgenommen wird.
Dieses Diagramm der Produktionskosten wird über ein Open-Source-Skript auf TradingView bereitgestellt, dessen Details unten verlinkt sind:
Die nachstehende Grafik zeigt die wöchentlichen japanischen Kerzen des Bitcoin-Kurses, und das violette Band entspricht den Produktionskosten pro Bitcoin.
Dieser Ansatz beruht auf der Idee, dass die Grenzproduktionskosten als eine Art langfristiger ökonomischer Boden fungieren. Wenn der Marktpreis von Bitcoin nachhaltig unter die durchschnittlichen Produktionskosten der Miner fällt, werden diese strukturell unrentabel. Historisch fielen diese Stressphasen der Miner mit Kapitulationszonen und makrozyklischen Tiefpunkten zusammen. Der Verkaufsdruck von Minern, die gezwungen sind, einen Teil ihrer Bestände zu liquidieren, nimmt dann tendenziell schrittweise ab.
Die Produktionskosten sind jedoch kein fixer Wert. Sie verändern sich in Abhängigkeit von mehreren dynamischen Parametern: Strompreis, Energieeffizienz der Mining-Hardware, Netzwerkschwierigkeit und geografische Struktur der Hashrate. Wenn in Bärenphasen die unrentabelsten Miner das Netzwerk verlassen, passt sich die Schwierigkeit mechanisch an, was dazu beiträgt, die durchschnittlichen Produktionskosten zu senken und das Ökosystem zu stabilisieren. Dieser Selbstanpassungsmechanismus erhöht die Relevanz dieses Indikators für die Analyse von Kapitulationsphasen.
Es ist jedoch zu betonen, dass die Produktionskosten kein präziser Timing-Indikator sind. Sie stellen eher eine fundamentale Bewertungszone als ein unmittelbares Kaufsignal dar. Märkte können länger irrational bleiben als erwartet und über längere Zeiträume unterhalb der Produktionskosten notieren – insbesondere in ungünstigen makroökonomischen Kontexten oder bei globaler Liquiditätsverknappung.
Durch die Kombination dieses Ansatzes mit anderen Zyklusindikatoren, On-Chain-Kapitulationsmetriken, Marktstruktur auf Basis von Preisdaten und der Analyse des makroökonomischen Umfelds lassen sich Risiko- und Chancenbereiche besser eingrenzen. Die Produktionskosten fungieren dann als langfristiger Kompass, um Phasen zu identifizieren, in denen das Rendite-Risiko-Verhältnis strukturell günstiger für eine schrittweise Akkumulation von Bitcoin wird.
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Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
Der Widerstand nimmt zu!
Der Bitcoin-Kurs notiert aktuell nahe der wichtigen Widerstandszone, während sich die Momentum-Indikatoren leicht verändern. Die Gesamtstruktur befindet sich weiterhin in einer Korrekturphase, doch die kurzfristige Kursentwicklung deutet darauf hin, dass die Volatilität ein zentrales Marktthema bleiben wird.
Makroökonomisch betrachtet zeigt der Bitcoin-Tageschart eine starke Korrektur vom Hoch bei rund 97.000 US-Dollar. Der Kurs fiel auf ein Tief nahe 59.930 US-Dollar, bevor er sich im Bereich von 66.000 bis 70.000 US-Dollar stabilisierte. Die Kurse bildeten kontinuierlich niedrigere Hochs, während das Handelsvolumen während dieser Konsolidierung zurückging. Dies deutet darauf hin, dass sich der Markt eher in einer Kompressions- als in einer Expansionsphase befindet.
Eine wichtige Unterstützung liegt bei 65.000 US-Dollar. Ein Durchbruch unter diese Marke bei 59.900 US-Dollar würde ein strukturelles Hoch bestätigen. Der Widerstand liegt weiterhin im Bereich von 70.000 bis 72.000 US-Dollar; nur ein deutlicher Ausbruch über 72.000 US-Dollar zum Tagesschluss würde ein strukturelles Hoch bestätigen. Bis dahin zeigt der Tageschart eine neutrale bis bärische Tendenz – gekennzeichnet durch disziplinierte Bewegungen, nicht durch starke Schwankungen.
Bitcoin hat sich von 65.620 $ verhalten erholt und ist nach der Bildung höherer Tiefs schrittweise in den Bereich von 68.500 $ bis 69.000 $ gestiegen. Die Dynamik lässt jedoch in der Nähe der Widerstandsniveaus nach. Die technische Analyse deutet auf Widerstand unterhalb von 70.000 $ und starken Angebotsdruck darüber hin. Ein nachhaltiger Ausbruch über den Bereich von 69.500 $ bis 70.000 $ würde Aufwärtspotenzial bis zu 72.000 $ und sogar 74.000 $ eröffnen.
Insgesamt bewegt sich Bitcoin aktuell in einer engen Spanne zwischen der Unterstützung bei 65.000 $ und dem Widerstand zwischen 70.000 $ und 72.000 $. Der Tageschart zeigt weiterhin eine Korrektur, der Vier-Stunden-Chart eine begrenzte Erholung und der Ein-Stunden-Chart eine enge Konsolidierung. Nur ein deutlicher Ausbruch über die Marke von 72.000 US-Dollar mit hohem Volumen kann die Marktaussichten wesentlich verändern. Bis dahin bewegt sich der Markt weiterhin in einer Seitwärtsbewegung – diszipliniertes Trading ist riskanten Strategien vorzuziehen, und die nächste Phase erhöhter Volatilität könnte näher sein als gedacht.
Sollte der Tagesschlusskurs einen Ausbruch über 72.000 US-Dollar mit steigendem Volumen bestätigen, würde dies das aktuelle Muster fallender Tiefs beenden und ein neues strukturelles Hoch etablieren. Diese Bewegung würde die Dynamik klar in Richtung eines anhaltenden Aufwärtstrends verschieben, einen Kanal in Richtung des Ziels von 74.000 US-Dollar öffnen und signalisieren, dass die Kompressionsphase in eine Trendausweitung übergegangen ist.
Allerdings:
Wird die Unterstützung bei 65.000 US-Dollar durchbrochen (insbesondere bei zunehmendem Abwärtsvolumen), würde dies das gesamte Korrekturmuster verstärken und die Wahrscheinlichkeit eines Liquiditätszuflusses in Richtung 63.000 US-Dollar oder sogar des vorherigen Paniktiefs von 59.900 US-Dollar erhöhen. Wenn die Widerstandszone von 70.000 bis 72.000 US-Dollar nicht zurückerobert werden kann, wird der Makrotrend einer neuen Runde Abwärtsdruck ausgesetzt sein.
BTCUSDTUpdate:
Der Kurs hatte einen kurzen Rückgang bis ca. 68.300 und hat sich danach stabilisiert. Der RSI liegt weiterhin um die 50er-Linie, und das Volumen hat sich nicht signifikant verändert.
Aktuell befindet sich der Kurs in der Kumo. Senkou A und Senkou B haben sich gekreuzt, ebenso Tenkan-Sen und Kijun-Sen. Die Chikou-Span liegt unter dem Kurs.
Das heutige Tageshoch lag bei ca. 68.200 und damit tiefer als das Hoch vom Vortag bei etwa 68.600. Das deutet auf nachlassendes Momentum hin.
Momentan wirkt BTC unentschlossen, in welche Richtung er sich bewegen möchte. Auf den übergeordneten Zeiteinheiten ist die Struktur weiterhin eher bärisch, jedoch abgeschwächt.
Nach Wyckoff betrachtet befindet sich der Kurs weiterhin in Phase D einer möglichen Distribution, im Bereich zwischen LPSY (Last Point of Supply) und SOW (Sign of Weakness). Das würde bedeuten, dass der Markt tendenziell noch unter Angebotsdruck steht, auch wenn das Momentum zuletzt nachgelassen hat.
Aktuell ist Geduld gefragt, bis die Struktur ein klares Signal liefert. Außer man handelt bewusst kurzfristiges Scalping.
Hinweis: Dies stellt keine Anlageberatung dar, sondern dient ausschließlich Informationszwecken und der Darstellung einer persönlichen Marktidee.
BTCUSDTAuf dem 1H-Chart liegt der Kurs über der gesamten Ichimoku. Man sieht, dass Senkou A nach oben steigt, während Senkou B stabil bleibt. Auch der Kijun-Sen ist stabil bzw. leicht steigend. Der Preis respektiert den Tenkan-Sen als Support und notiert über der aktuellen Weekly VWAP.
Obwohl das Volumen abgeflacht ist, bleibt der Kurs nach dem letzten Tief bei 65K stabil im Bereich um 68K. Der RSI liegt über der 50er-Linie, was auf bullisches Momentum hindeutet. Dennoch wirkt die rote Linie (letzte Weekly VWAP) weiterhin als Widerstand.
Meine Idee für einen Long-Trade:
Wenn der Kurs zur Kijun-Sen und zur aktuellen Weekly VWAP zurückkehrt, dort Liquidität abholt und gleichzeitig der RSI über der 50er-Linie bleibt sowie Volumen in den Markt kommt, würde ich eine Long-Position eröffnen. Zielbereich wäre ca. 71K.
Falls der Kurs nach unten bricht und in die Kumo zurückläuft, wäre der Markt noch nicht bereit für höhere Preise und befindet sich weiterhin im Ungleichgewicht. Sollte der Kurs komplett durch die Kumo fallen, müsste der Markt neu bewertet werden dann käme ein mögliches Short-Szenario in Betracht.






















