Analyse der Goldvolatilität!
Ich habe gestern betont, dass der aktuelle Abwärtstrend bei Gold noch lange nicht beendet ist; daher sollte man es unbedingt vermeiden, blindlings Kursanstiegen (Rallies) hinterherzulaufen oder in dieser Phase an einer bullischen Einschätzung festzuhalten. Schließlich fällt es den Bullen schwer, ohne nennenswerte positive Nachrichten, die den Markt beleben könnten, eine echte Dynamik aufrechtzuerhalten. Kurzfristige Long-Positionen sollten lediglich auf eine moderate Erholung oder Korrektur abzielen, anstatt eine vollständige Trendwende hin zu einem Aufwärtstrend zu erwarten.
Die gestrige Kursentwicklung – ein kurzzeitiger Anstieg gefolgt von einem Rücksetzer – wurde primär durch eine kurze Rallye ausgelöst, die auf die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran am Wochenende zurückging. Der Kurs wurde jedoch durch den Widerstand bei 4220 gedeckelt. Folglich handelte es sich bei der gestrigen Bewegung im Wesentlichen um einen Test der Höchststände, gefolgt von einer volatilen Phase des „Shakeouts“ (Abschüttelns schwacher Hände), die von schwankenden Kursrückgängen geprägt war.
Aus technischer Sicht schloss der Tageschart gestern zwar mit einer bullischen Kerze, bedingt durch den kurzzeitigen Anstieg, doch ist dies keineswegs ein Signal für eine Bodenbildung am Markt. Wie bereits gestern angemerkt, verharrt der Kurs unterhalb des mittleren Bollinger-Bandes, und wichtige Indikatoren – wie gleitende Durchschnitte und der MACD – zeigen nach unten, was einen Abwärtstrend signalisiert. Ein Wechsel in einen Bullenmarkt ist somit keineswegs ein Selbstläufer. Wie zu erwarten, begann der Markt im heutigen asiatischen Handel ab dem Niveau von 4198 zu fallen; anschließend durchbrach er die Marke von 4100 und markierte ein Tief bei 4090, bevor eine leichte kurzfristige Erholung einsetzte. Unter Berücksichtigung all dieser Faktoren könnte es – da ein neues kurzfristiges Tief etabliert wurde – zu einer leichten Erholung im Sinne einer Korrektur kommen. Dennoch bleibt es für die Bullen schwierig, eine Bodenbildung und eine nachhaltige Rallye definitiv zu bestätigen. Daher sollten Versuche, auf eine Erholung zu setzen, auf kleine, explorative Long-Positionen beschränkt bleiben. Angesichts der Tatsache, dass der Kurs nacheinander wichtige Unterstützungsniveaus bei 4150, 4130 und 4120 durchbrochen hat – und nun Anzeichen einer Stabilisierung um die Marke von 4100 zeigt –, müssen diese ehemaligen Unterstützungen nun als Widerstände für kurzfristige Long-Positionen betrachtet werden. Entscheidend ist, ob der Kurs das Niveau von 4150 nachhaltig zurückerobern kann; Sollte dies geschehen, behalten die Bullen eine reelle Chance, den Kurs in den Bereich von 4170–4195 (nahe den Niveaus des heutigen früheren Rückgangs) zu treiben. Kann der Kurs hingegen die Marke von 4150 nicht halten, überwiegt das bärische Szenario mit Kurszielen bei 4100, 4050 oder sogar dem vorherigen Tief bei 4020.
Referenzpunkte für den kurzfristigen Goldhandel:
1. Für den kurzfristigen Handel könnte man den Aufbau einer Long-Position (Teilposition) nahe dem aktuellen Kurs von 4110 in Erwägung ziehen, wobei das erste Kursziel auf der Oberseite bei 4150 liegt.
2. Da ein neues kurzfristiges Tief getestet wurde, ist eine Long-Position eine Überlegung wert; entscheidend ist jedoch, ob der Kurs den Widerstand bei 4150 durchbrechen kann. Ein Ausbruch würde den Bullen die Chance eröffnen, den Bereich 4170–4195 oder sogar das gestrige Hoch bei 4220 ins Visier zu nehmen. (Hinweis: Sollten die Bullen in den nächsten Stunden schwach bleiben und die Widerstandszone 4130–4150 nicht erreichen, empfiehlt es sich, Long-Positionen nicht zu lange zu halten – Gewinne sollten bei Gelegenheit mitgenommen werden. Zeigt der Markt weiterhin eine solche Schwäche, sollte der Schwerpunkt der Strategie wieder auf Short-Positionen verlagert werden.) Insgesamt betrachten wir die Marke von 4150 weiterhin als Widerstandsniveau im Rahmen eines bärischen Szenarios und beobachten, ob die Bären den Kurs während der US-Handelssitzung auf 4050 oder sogar auf das vorherige Tief bei 4020 drücken können.
Terminmarkt
XAUUSD bleibt bärisch: Können die Verkäufer weitermachen?Von Anfang an bewegte sich XAUUSD in einem klaren Abwärtskanal, wobei sowohl die obere als auch die untere Begrenzung vom Preis recht präzise respektiert wurden. Die jüngste Abwärtsdynamik zeigt weiterhin, dass die Verkäufer den Markt kontrollieren, und deutet gleichzeitig darauf hin, dass der Preis weiter in Richtung tieferer Niveaus fallen könnte.
Der wichtige Punkt ist, dass der Preis eine zentrale Unterstützungszone durchbrochen hat, anschließend zurückkam, um diese Zone erneut zu testen, und sie nun in einen Widerstand verwandelt hat. Dies ist ein Signal, das die aktuelle bärische Struktur weiter bestätigt.
Wenn diese Widerstandszone weiterhin hält, könnte XAUUSD seine Abwärtsbewegung innerhalb des Abwärtskanals fortsetzen. Das nächste Ziel liegt nahe der unteren Kanalbegrenzung im Bereich von 3.920.
Solange der Preis unter der kürzlich durchbrochenen Widerstandszone bleibt, ist das bärische Szenario weiterhin gültig. Wenn der Preis jedoch stark über diese Zone ausbricht und sich darüber halten kann, wird das bärische Setup geschwächt oder möglicherweise ungültig.
Dies ist nur eine persönliche Analyseidee und keine Finanzberatung.
Viel Erfolg!
Gold zielt auf 4.040 nach Liquiditätssweep bei 4.100!⚖️ Makro Hintergrund: Starker DXY und Renditen beschleunigen die Liquidation von Premium
Gold setzt seinen strukturellen Abstieg in die Mittwochsitzung fort, da der robuste Dollar-Index (DXY) und die erhöhten US 10-Jahres-Staatsanleihen renditen kontinuierlichen Druck auf nicht zahlende Edelmetalle ausüben. Intraday-Einzelhändler werden systematisch ausgelöscht, während der institutionelle Auftragsfluss stark auf aggressive Preisnachlässe fokussiert bleibt. Da keine wichtigen wirtschaftlichen Daten geplant sind, um die Dynamik heute zu verändern, wird die Marktstruktur vollständig von strukturellen Liquiditätssuchen in tiefen Rabattbereichen getrieben.
📉 Technische Narrative: Bearishe Expansionsphase mit Ziel großer Liquiditätspools
Der aktualisierte strukturelle Plan auf dem XAUUSD H2-Chart zeigt eine höchst präzise Sequenz institutioneller Verteilung:
1. Kontrolle des bearischen Orderflusses: Der Preis ist sauber unter frühere Konsolidierungen gefallen und beschleunigt den strukturellen Rückgang mit hohem Volumenmomentum (-0,29% intraday) bis in den schwebenden Bereich von 4,134.820.
2. Erwartete Liquiditäts-Sweep-Zone (4,090 — 4,110 Korridor): Der sofortige schwarze Zickzack-Pfad projiziert einen Lauf in dieses interne Nachfrageblock und die Konvergenz der kleinen Trendlinie. Ein gewalttätiger Sweep dieses Bodens wird erwartet, um einen technisch bedingten Rückprall mit niedrigem Volumen auszulösen, um späte Ausbruchsverkäufe zu induzieren.
3. Die Pullback-Falle: Der Korrekturrückprall wird als Einzelhändlerfalle dienen, bevor das schlaue Geld die endgültige Liquidationsfahrt einleitet.
4. Der finale institutionelle Flush-Boden (4,030 — 4,050 Bereich): Der ultimative Magnet für diese gesamte wöchentliche Sequenz bleibt der große Verkaufsliste Flüssigkeits (SSL) Pool, der im tiefen makroökonomischen Rabattbereich darunter liegt.
🔄 IF-THEN Spielbuch (Ausführungsszenarien):
• WENN der Preis die interne Unterstützung bei 4,100 erreicht und einen kleinen technischen Rückprall druckt -> DANN überwache die internen Widerstandsbereiche auf strukturelle Fehlschläge in niedrigeren Zeitrahmen (M5/M15 CHoCH-Ablehnungen), um wieder in Premium-Verkäufe einzutreten, die das makro Ziel von 4,040 anvisieren.
• WENN der Preis diesen bearischen Momentum ungültig macht, indem er entscheidend über die unmittelbare Decke von 4,180 skaliert und schließt -> DANN wird die sofortige Theorie der Fortsetzung des Preisnachlasses pausiert, und wir treten zur Seite.
🎯 Handelsmetriken-Zusammenfassung:
• Aktueller Marktpreis: 4,134.820
• Sofortiges Ziel-Boden (Rückprall-Auslöser): 4,090 — 4,110
• Ultimativer makro Ziel-Boden: 4,030 — 4,050 (großer SSL-Pool)
• Strukturelle Ungültigkeitsstufe: Entscheidender H2 Schluss über 4,180.000
💡 Händlerfrage:
Planen Sie, den temporären technischen Rückprall am Trendlinienboden von 4,100 zu scalpen, oder warten Sie geduldig darauf, den Pullback bis zum ultimativen makro Boden von 4,040 zu verkaufen? Lassen Sie mich Ihr Spielbuch in den Kommentaren wissen!
XAUUSD H1: Risiko einer stärkeren Abwärtsbewegung!Marktumkehrungen erfolgen üblicherweise nicht durch eine einzelne große Kerze, sondern durch einen allmählichen Verlust der Aufwärtsdynamik. Genau das beobachte ich aktuell beim XAUUSD.
Nach der Erholung vom Tiefststand am 19. Juni hat Gold kontinuierlich niedrigere Hochs innerhalb eines kurzfristigen Abwärtstrendkanals gebildet. Der Kurs nähert sich derzeit der aufsteigenden Trendlinie, die als letzte Unterstützung für die Erholung fungiert.
Sollte dieser Bereich durchbrochen werden, besteht die Gefahr, dass die gesamte jüngste Erholung lediglich eine technische Korrektur innerhalb eines größeren Abwärtstrends darstellt.
Bemerkenswert ist, dass der Kurs weiterhin unterhalb der Ichimoku-Widerstandswolke liegt, während die jüngsten Erholungsversuche im Bereich von 4.190–4.210 Punkten gestoppt wurden. Dies deutet darauf hin, dass den Käufern die Dynamik fehlt, um die Kontrolle zurückzugewinnen.
Aus makroökonomischer Sicht profitiert der US-Dollar weiterhin von der vorsichtigen Haltung der Fed nach der Juni-Sitzung. Die Renditen US-amerikanischer Staatsanleihen bleiben hoch, und die Erwartungen weiterer Zinssenkungen sinken weiter, was den Druck auf zinslose Anlagen wie Gold erhöht.
Sollte der aktuelle Trend durchbrochen werden, liegt das nächste wichtige Kursziel bei etwa 4.025, wo sich die nächste Unterstützung im Chart befindet.
Goldanalyse & Handelsstrategie | 23.–24. Juni🌐 Hallo Trader! Ich bin Jack Blackwell und verfüge über 15 Jahre Erfahrung in der Analyse und im Handel an den Futures- und Devisenmärkten. Nachfolgend finden Sie meine technische Einschätzung auf Grundlage der aktuellen XAUUSD-Chartstruktur im 4-Stunden- und 1-Stunden-Zeitrahmen.
✅ 4-Stunden-Trendanalyse
Im 4-Stunden-Chart hat sich Gold nach einem anhaltenden Rückgang vorübergehend im Bereich von 4090 stabilisiert, die Gesamtstruktur bleibt jedoch weiterhin bärisch. Der Preis notiert nach wie vor unter dem MA20, und das System der gleitenden Durchschnitte befindet sich weiterhin in einer bärischen Ausrichtung, was darauf hindeutet, dass der mittelfristige Abwärtstrend noch nicht beendet ist. Obwohl die negative Dynamik des MACD nachgelassen hat und der Markt Anzeichen einer Erholung zeigt, wird die aktuelle Bewegung weiterhin als technische Gegenreaktion nach dem jüngsten Rückgang betrachtet. Solange der Preis die Zone zwischen 4170 und 4180 nicht zurückerobern und darüber schließen kann, bleibt die bevorzugte Strategie, Erholungen zum Verkauf zu nutzen.
✅ 1-Stunden-Trendanalyse
Im 1-Stunden-Chart befindet sich Gold nach der Erholung vom Tief bei 4090 in einer Konsolidierungsphase und handelt derzeit im Bereich um 4120. Die kurzfristigen gleitenden Durchschnitte haben sich allmählich abgeflacht, während die bärische Dynamik des MACD deutlich nachgelassen hat, was darauf hindeutet, dass der Verkaufsdruck nachlässt. Gleichzeitig fehlt den Käufern jedoch weiterhin die notwendige Stärke für einen nachhaltigen Aufwärtstrend. Daher dürfte der Markt vorerst innerhalb der Spanne von 4090 bis 4140 schwanken, während auf neue Nachrichten oder Kapitalzuflüsse gewartet wird, die die nächste Richtungsentscheidung auslösen könnten. Kurzfristig sollten Händler besonders auf einen Ausbruch über die Widerstandszone 4140–4145 oder einen Bruch der Unterstützung bei 4090 achten.
🔴 Wichtige Widerstandsniveaus
● 4136–4145 (Kurzfristige Widerstandszone)
● 4172–4183 (4-Stunden-MA20- und Mittellinien-Widerstandszone)
● 4229–4254 (Frühere wichtige Widerstandszone)
● 4267–4313 (Starke mittelfristige Widerstandszone)
🟢 Wichtige Unterstützungsniveaus
● 4010–4090 (Aktuelle Kernunterstützungszone)
● 4061 (Wichtige Unterstützung im 4-Stunden-Chart)
● 4024–4000 (Vorherige Tiefs und psychologische Unterstützungszone)
● Bereich um 3980 (Erweitertes Abwärtsziel bei einem Bruch unter 4000)
📈 Handelsstrategie
🔰 Short-Strategie (Verkauf in Erholungen)
👉 Verkaufszone 1: 4136–4145
👉 Verkaufszone 2: 4170–4185
🎯 Kursziele: 4099 → 4090 → 4061
📍 Begründung:
• Die Gesamtstruktur im 4-Stunden-Chart bleibt bärisch.
• Der MA20 wirkt weiterhin als Widerstand.
🔰 Long-Strategie (Kauf bei Rücksetzern)
👉 Kaufzone 1: 4090–4080
👉 Kaufzone 2: 4065–4045
🎯 Kursziele: 4136 → 4145 → 4180
📍 Begründung:
• Im Bereich um 4090 bildet sich möglicherweise ein kurzfristiges Doppelbodenmuster.
• Technische Unterstützung befindet sich nahe dem unteren Bollinger-Band.
• Überverkaufte Marktbedingungen könnten eine technische Erholung auslösen.
⚠️ Trendausblick
👉 Sollte der Preis die Marke von 4145 durchbrechen und sich darüber etablieren, könnte sich die kurzfristige Erholung bis in den Bereich von 4170–4183 ausweiten.
👉 Sollte der Preis erneut unter 4090 fallen, wäre dies ein Signal für das Ende der Erholung und würde darauf hindeuten, dass die Verkäufer wieder die Kontrolle übernommen haben. In diesem Fall könnten die nächsten Ziele bei 4061 → 4024 → 4000 liegen.
🔔 Die Bedingungen am Goldmarkt ändern sich schnell – Chancen rechtzeitig zu nutzen ist entscheidend!
Wenn Sie sich hinsichtlich der aktuellen Marktrichtung unsicher fühlen, können Sie sich jederzeit mit mir über den Markt austauschen. Ich biete Echtzeit-Handelssignale, professionelle Strategieunterstützung und fundierte Marktanalysen, um Ihnen zu helfen, bessere Handelsentscheidungen zu treffen.
Unser Ziel ist es, Ihre Handelseffizienz zu steigern, Ihnen mehr Sicherheit im Umgang mit Marktschwankungen zu geben und Ihnen dabei zu helfen, langfristig stabilere und nachhaltigere Gewinne zu erzielen.
Technische Analyse von Gold: Die Safe-Haven-Prämie schwindet, AbTechnische Analyse von Gold: Die Safe-Haven-Prämie schwindet, Abwärtstrend setzt sich fort
Marktüberblick: Goldpreise geraten unter starken Verkaufsdruck
Am Dienstag (23. Juni) erlebte der Goldpreis während der asiatischen Handelssitzung einen drastischen Einbruch. Nach der Eröffnung gaben die Goldpreise kontinuierlich nach und erreichten ein Tief von 4103 US-Dollar pro Unze – ein Rückgang von über 80 US-Dollar an diesem Tag. Der Rückgang weitete sich zwischenzeitlich auf 1,8 % aus und machte die Gewinne des Vortages vollständig zunichte. Aktuell notiert der Goldpreis vorübergehend bei rund 4110 US-Dollar pro Unze und zeigt damit eine extrem schwache Dynamik sowie die typischen Merkmale eines Bärenmarktes: „Leicht zu fallen, schwer zu steigen“.
Am Devisenmarkt bewegte sich der US-Dollar-Index (DXY) in einer engen Spanne um 101,00. Zuvor hatte der US-Dollar-Index mehrere Handelstage in Folge Stärke gezeigt und am 19. Juni mit 101,13 ein neues Hoch seit fast 13 Monaten erreicht. Hohe Renditen von US-Staatsanleihen stützten den Dollar und setzten Gold, ein zinsloses Anlagegut, weiterhin unter Druck.
Analyse der wichtigsten Einflussfaktoren
1. Anhaltender Druck durch die restriktive Geldpolitik der Fed
Letzte Woche gab die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) bekannt, den Leitzins im Einklang mit den Markterwartungen bei 3,50 % bis 3,75 % zu belassen. Die jüngsten Wirtschaftsprognosen und die Äußerungen des Fed-Vorsitzenden während der Sitzung übertrafen die Markterwartungen jedoch deutlich. Die politischen Entscheidungsträger beobachten die Inflationsentwicklung weiterhin sehr genau und schließen eine weitere Straffung der Geldpolitik nicht aus. Der Markt für Zinsfutures zeigt, dass Händler eine Zinserhöhung der Fed um 25 Basispunkte bei der September-Sitzung weitgehend eingepreist haben. Einige Fonds spekulieren sogar auf mögliche Maßnahmen bereits im nächsten Monat. Das anhaltende Hochzinsumfeld ist zum zentralen makroökonomischen Faktor geworden, der die Goldpreise drückt.
2. Entspannung im Nahen Osten und sinkende Safe-Haven-Prämie
Geopolitisch erzielten die USA und der Iran ein 60-tägiges Waffenstillstandsabkommen, die USA hoben die Ölsanktionen gegen den Iran auf, und das Risiko der Schifffahrt durch die Straße von Hormus verringerte sich deutlich. Infolgedessen brachen die Rohölpreise um mehr als 3 % ein, und die globalen Inflationssorgen legten sich teilweise. Dies sorgte zwar kurzfristig für eine Erholung der Goldpreise, doch der entscheidendere Effekt war der deutliche Rückgang der vorherigen Safe-Haven-Prämie für Gold, wodurch es für Käufer schwierig wurde, nachhaltige Kaufunterstützung zu erhalten.
3. Verschlechterte Liquidität: Die institutionelle Stimmung ist pessimistisch. Goldman Sachs senkte sein Goldpreisziel für Ende 2026 um 500 US-Dollar von 5.400 auf 4.900 US-Dollar. Globale Gold-ETFs verzeichnen seit fast einem Monat Nettoabflüsse von über 2,2 Milliarden US-Dollar; inländische Gold-ETFs sind im Vergleich zum ersten Quartal um fast 37 Milliarden Yuan geschrumpft. Seit Juni haben mehrere Banken, darunter die Bank of China, die Guangfa Bank und die Huaxia Bank, ihre Risikokontrollen im Edelmetallhandel verschärft und die Margin-Anforderungen für Gold-T+D-Kontrakte auf 120–140 % angehoben. Einige Banken planen, den Edelmetallhandel für Privatkunden bis Ende des Monats einzustellen, um spekulative Gelder weiter einzudämmen.
4. Langfristige Stützfaktoren bleiben bestehen: Die langfristige Logik der fortgesetzten Goldkäufe globaler Zentralbanken bleibt unverändert. Weltweit halten die Zentralbanken ihre Netto-Goldkäufe aufrecht, und auch die Chinesische Volksbank hat ihre Bestände mehrere Monate in Folge erhöht, was den Goldpreisen eine gewisse Stütze verleiht. Kurzfristig reicht dieser Faktor jedoch nicht aus, um dem doppelten Druck aus makroökonomischer und finanzieller Sicht entgegenzuwirken.
Technische Goldanalyse (Ausführlich)
Tageschart: Abwärtstrend bleibt intakt, gleitende Durchschnitte üben weiterhin Druck aus
Obwohl der Goldpreis gestern im Plus schloss, gelang es ihm nicht, den Widerstand der 5-Tage- und 10-Tage-Durchschnitte (derzeit bei ca. 4195 $/oz bzw. 4210 $/oz) zu durchbrechen. Technisch gesehen bleibt der Abwärtstrend somit bestehen. Der Abwärtstrend des gleitenden Durchschnittssystems deutet darauf hin, dass Gold derzeit Schwierigkeiten hat, eine effektive Aufwärtsdynamik zu entwickeln, und das Risiko eines weiteren Kursverfalls kurzfristig erheblich ist.
Wichtige Unterstützungsniveaus:
Erste Unterstützung: 4100 $/oz (Psychologische Marke)
Zweite Unterstützung: 4080 $/oz (Vorheriger Tiefpunkt)
Dritte Unterstützung: 4050–4000 $/oz (Kombinierte Unterstützungszone, gebildet durch die untere Begrenzung der Tageschart-Spanne und die Trendlinie)
Sollte die Marke von 4100 $ durchbrochen werden, könnten die Goldpreise weiter auf 4050 $ oder sogar auf die psychologische Marke von 4000 $ fallen. Dieser Bereich stellt die letzte Verteidigungslinie für die Käufer im Tageschart dar.
Wichtige Widerstandsniveaus:
Erster Widerstand: 4140–4150 $/oz (Kurzfristig dichte Handelszone)
Zweiter Widerstand: 4170–4185 $/oz (4-Stunden-Durchschnitt)
Starker Widerstand: 4195–4210 $/oz (5-Tage- und 10-Tage-Durchschnitt)
1-Stunden-Chart: Sehr schwaches Muster, geringe Erholungskraft. Der Blick auf den 1-Stunden-Candlestick-Chart zeigt nach der heutigen Eröffnung einen kontinuierlichen Rücksetzer mit einem stufenweisen Abwärtsrhythmus aus „langsamer Rückgang – Beschleunigung – weiterer langsamer Rückgang“. Während der Sitzung waren kaum nennenswerte Erholungen zu beobachten. Der gleichzeitige Rückgang von Gold, Silber und Öl verstärkte die negative Marktstimmung zusätzlich. Aktuell liegt der Goldpreis bei rund 4100 US-Dollar. Die kurzfristigen gleitenden Durchschnitte zeigen eine bärische Divergenz, und der MACD-Indikator breitet sich weiterhin unter die Nulllinie aus. Dies deutet darauf hin, dass die kurzfristige Abwärtsdynamik noch nicht vollständig nachgelassen hat.
Analyse der kurzfristigen Handelsspanne:
Kurzfristiger Widerstand: 4140–4150 US-Dollar/Unze (bärische Verteidigungszone)
Kurzfristiges Kursziel: 4050 US-Dollar/Unze, weiteres Kursziel: 4000 US-Dollar/Unze
Empfehlung zur Handelsstrategie: Unter Berücksichtigung verschiedener Signale aus makroökonomischen, kapitalbezogenen und technischen Aspekten bleibt der kurzfristige Haupttrend für Gold bärisch. Solange die Geldpolitik der US-Notenbank (Fed) nicht klarer ist (insbesondere vor der Veröffentlichung der Kerndaten des PCE am frühen Donnerstagmorgen), dürfte sich das Muster, dass der Goldpreis eher fallen als steigen wird, voraussichtlich nicht grundlegend ändern. Die wichtigste Handelsstrategie bleibt, bei Kursanstiegen zu verkaufen und die wichtigen Unterstützungsniveaus im Auge zu behalten.
Strategiehinweis:
Erwägen Sie Short-Positionen, wenn der Goldpreis auf etwa 4130 $/oz zurückfällt. Setzen Sie einen Stop-Loss über 4170 $/oz. Kursziele sind 4090 $/oz. Sollte der Preis darunter fallen, halten Sie die Position und peilen Sie 4040 $/oz an.
⚠️ Risikohinweis: Mehrere Mitglieder der US-Notenbank (Fed) sprechen heute Abend, und die US-Kerninflationsdaten (PCE) werden am frühen Donnerstagmorgen veröffentlicht. Diese Ereignisse könnten eine Neubewertung der Zinserwartungen auslösen und potenziell erhebliche Kursschwankungen bei Gold verursachen. Halten Sie sich bei allen Trades strikt an Stop-Loss-Orders, kontrollieren Sie die Positionsgröße und halten Sie keine Verlustpositionen.
Fazit: Der kurzfristige Abwärtstrend am Goldmarkt ist deutlich, doch das Risiko von Kursschwankungen vor wichtigen Wirtschaftsdaten sollte nicht unterschätzt werden. Erfolgreiches Trading basiert auf dem richtigen Timing und einem effektiven Risikomanagement. Wenn Sie sich über die aktuelle Marktentwicklung unsicher sind oder zeitnahe Ein- und Ausstiegspunkte sowie Intraday-Strategien erhalten möchten, besuchen Sie regelmäßig unsere Homepage für tägliche, detaillierte Marktanalysen und praktische Strategien.
Folgen Sie unserer Homepage, um stets informiert zu sein. Tägliche Marktanalysen, Strategie-Updates in Echtzeit und individuelle Live-Handelsberatung stehen Ihnen zur Verfügung. Marktchancen sind flüchtig; nutzen Sie die Volatilität, um Stabilität zu gewinnen und mit solidem Risikomanagement stetig voranzukommen.
Update - HSI1! - Hang Seng - Zielzone erreicht - ElliottwellenDie von mir gesetzte Zielzone für die Welle 5 (rot) des contracting diagonal´s ist erreicht. Ich möchte allerdings noch etwas abwarten und gucken wie die Teilnehmer reagieren und ob ich der einzige bin, der diese Zone als Kaufmöglichkeit sieht =)
XAUUSD: Liquiditätssweep vor der Expansion?XAUUSD befindet sich weiterhin zwischen einer klar definierten Buy-Side-Liquidität (BSL) oberhalb und Sell-Side-Liquidität (SSL) unterhalb, was ein klassisches liquiditätsgetriebenes Marktumfeld schafft. Nach der jüngsten bärischen Bewegung ist der Preis in eine Konsolidierungsphase um eine kurzfristige Fair Value Gap (FVG) eingetreten, was darauf hindeutet, dass der Markt möglicherweise Orders akkumuliert, bevor die nächste Richtungsbewegung beginnt.
Die aktuelle Struktur spricht eher für Geduld als für Prognosen. Ein Sweep unter die SSL könnte eine Liquiditätsaufnahme auslösen und eine bullische Umkehr in Richtung der höheren FVG und Buy-Side-Liquidität unterstützen. Scheitert jedoch die Rückkehr des bullischen Momentums nach dem Sweep, bleibt die bärische Struktur intakt und tiefere Niveaus könnten erreicht werden.
Der Fokus liegt derzeit auf der Reaktion des Preises in den Liquiditätszonen. Die nächste Expansion beginnt wahrscheinlich, nachdem auf einer der beiden Seiten Liquidität genommen wurde.
Key Levels:
• Buy-Side-Liquidität (BSL) um 4400
• Fair Value Gap (FVG) Widerstand oberhalb
• Aktuelle Konsolidierung nahe 4187
• Sell-Side-Liquidität (SSL) um 4120
Keine Finanzberatung. Risikomanagement ist wichtig.
Wichtige Konsolidierungsphase im Gold-AbwärtstrendWichtige Konsolidierungsphase im Gold-Abwärtstrend
Der Gesamttrend des Goldpreises befindet sich in einer typischen Phase: einer Konsolidierungs- und Korrekturphase nach einem Abwärtstrend.
Meine Einschätzung des aktuellen Marktes lässt sich wie folgt zusammenfassen:
Der Markt wartet auf den nächsten makroökonomischen Impuls und nicht auf die Fortsetzung des einseitigen Trends.
Wir beobachten:
Der Goldpreis bildet weiterhin niedrigere Hochs (eine typische Schwächephase), und die Erholungskraft lässt nach.
Jeder Anstiegsversuch wird schnell unter 4150 US-Dollar unterdrückt.
Dies ist weder eine starke Erholung noch ein panikartiger Ausverkauf, sondern vielmehr: Fonds bewerten die Wertspanne des Goldpreises neu.
Technische Strukturanalyse: Die Bären dominieren, haben aber eine wichtige Unterstützungszone erreicht: 4100–4120 US-Dollar.
Der Trend bleibt bärisch.
Im Tageschart ist deutlich zu erkennen, dass Gold eine klare Korrekturwellenstruktur erreicht hat: Es werden kontinuierlich niedrigere Hochs gebildet.
Das System der gleitenden Durchschnitte deutet generell auf einen Abwärtstrend hin, und den Bullen fehlt es an nachhaltiger Dynamik.
👉 Die Schlussfolgerung ist eindeutig:
Der mittelfristige Trend bleibt überwiegend bärisch. 4-Stunden-Chartstruktur: Typisches Widerstands-/Widerstandsmuster
Die wichtigsten Merkmale des aktuellen Marktes sind:
Widerstandszonen:
4145–4160 (Starker kurzfristiger Widerstand)
4180 (Wichtiges Trendumkehrniveau)
Unterstützungszonen:
4100 (Erste Verteidigungslinie)
4050 (Wichtige Kaufzone)
4000 (Psychologische und institutionelle Resonanzzone)
Aktueller Kurs 4130: Derzeit in einer schwierigen Lage: Widerstand darüber und Unterstützung darunter bilden eine Konsolidierungszone.
1-Stunden-Chartstruktur: Schwache Erholung, Abwärtsdynamik dominiert
Kurzfristige Zyklen senden eindeutige Signale: Erholungen weisen ein geringes Volumen auf, jeder Aufwärtsversuch wird schnell unterdrückt, und der Rückgang zeigt eine stufenförmige Struktur.
Im Wesentlichen: Der Markt bevorzugt es, bei Kursanstiegen zu verkaufen, anstatt dem Aufwärtstrend hinterherzujagen.
Fundamentale Faktoren: Warum konnte der Goldpreis nicht steigen?
Die Hauptursache für diesen Goldpreisrückgang ist eigentlich ganz klar:
1️⃣ Die Markterwartung hoher Zinsen der US-Notenbank (Fed) drückt den Goldpreis.
Derzeit herrscht im Markt folgender Konsens vor:
Die Zinsen werden nicht schnell sinken;
Manche erwarten sogar, dass die Zinsen lange Zeit hoch bleiben werden.
📌 Das bedeutet für Gold:
Hohe Zinsen → Stärkerer Dollar → Druck auf Gold
Dies ist aktuell der wichtigste dämpfende Faktor.
2️⃣ Ein stärkerer US-Dollar dämpft die globale Goldnachfrage
Ein stärkerer US-Dollar-Index führt zu:
Steigerung der Goldkosten für Länder außerhalb der USA
Globale Kapitalflüsse zurück in Dollar-Anlagen
👉 Natürlicher Druck auf Gold
3️⃣ Reduzierte Risikoaversion
Trotz anhaltender geopolitischer Risiken reagiert der Markt zunehmend:
Weniger empfindlich auf Preisrisiken
Anders ausgedrückt:
Risiken bestehen weiterhin, sind aber kein treibender Faktor mehr für nachhaltige Preissteigerungen
📉 4️⃣ Kapitalabflüsse: ETFs verzeichnen weiterhin Abflüsse
Das Verhalten institutioneller Anleger ist besonders bemerkenswert:
Gold-ETFs verzeichnen Abflüsse
Spekulative Fonds tendieren zu kurzfristigem Handel
Die langfristige Aufwärtsdynamik schwächt sich ab
📌 Dies deutet darauf hin, dass der aktuelle Markt kein „Trendbullenmarkt“, sondern eine „Korrektur- und Rebalancing-Phase“ ist.
Die aktuelle Marktlage in einem Satz zusammengefasst:
Gold befindet sich aktuell in einer Konsolidierungsphase nach einer Trendkorrektur. Entscheidend ist nicht, ob der Preis steigt oder fällt, sondern vielmehr:
Wird der Markt unter 4100 $ fallen?
📉 V. Handelsstrategie (Meine Kernaussage)
Mein bevorzugtes Handelsmodell sieht folgendermaßen aus:
🟥 Leerverkauf (Hauptstrategie)
Einstiegsbereich:
4145 $ – 4160 $
🎯Kursziel:
4100 $
4050 $
Maximales Kursziel: 4000 $
🛑Stop-Loss:
Über 4185 $
📌Logik:
Wenn die Erholung den Widerstand nicht durchbricht, setzt sich der Abwärtstrend fort.
Der Markt ist aktuell drei Kernrisiken ausgesetzt:
❌ Vermeiden Sie es, Kursanstiegen hinterherzujagen (Erholungen können jederzeit gestoppt werden).
❌ Vermeiden Sie den Handel im mittleren Bereich (um 4130 ist das Risiko eines Stop-Loss-Ausstiegs am höchsten).
❌ Warten Sie auf die Bestätigung des Einstiegspunkts (Widerstands- und Unterstützungsniveaus sind entscheidend).
4180 | Verstärkendes Signal
4150 | Trennlinie zwischen Aufwärts- und Abwärtstrend
4100 | Wichtige Unterstützung
4000 | Wichtige mittelfristige Unterstützung
Wie weit können die Goldpreise noch fallen?Wie weit können die Goldpreise noch fallen?
Aktuelles Datum: Dienstag, 23. Juni 2026
Leute, der Abwärtstrend hält an.
Gestern trieben Nachrichten über das Abkommen zwischen den USA und dem Iran den Goldpreis kurzzeitig auf 4.200 US-Dollar, doch heute sind die Preise auf das vorherige Niveau zurückgefallen; der Preis liegt aktuell unter 4.130 US-Dollar, was einem Tagesrückgang von über 1,4 % entspricht. Positive Nachrichten haben lediglich kurzzeitige Schwankungen ausgelöst und können den allgemeinen Abwärtstrend, der durch die Erwartung von Zinserhöhungen angetrieben wird, nicht stoppen.
Warum fällt der Goldpreis?
1. Das „scharfe Schwert“ der Federal Reserve (die straffere Geldpolitik) schwebt weiterhin über dem Markt.
2. Das Abkommen zwischen den USA und dem Iran ist für Gold eigentlich ungünstig.
Der Waffenstillstand führte zu einem Rückgang der Ölpreise und dämpfte die Inflationserwartungen; wenn dieser Übertragungsmechanismus auf Gold wirkt, fungiert er jedoch als bärischer Faktor, da er die „geopolitische Risikoprämie“ abbaut.
Ein stärkerer US-Dollar und steigende Renditen für US-Staatsanleihen haben Gold im aktuellen Umfeld zu einem Ziel für Verkäufe gemacht.
Technische Analyse: 4.100 US-Dollar sind nicht der Tiefpunkt; es gibt noch Spielraum für weitere Rückgänge. Der bärische Trendkanal ist sehr deutlich, und die Abwärtsdynamik ist noch nicht vollständig erschöpft.
Die jüngsten Erholungshochs liegen zunehmend niedriger: 4200 → 4180 → 4150; der heutige Kurs ist direkt unter die Marke von 4130 gefallen. Angesichts des aktuellen Trends sollte man nicht versuchen, bei Kursrücksetzern zu kaufen („buy the dip“).
3. Wichtige Preisniveaus
Kursziele nach unten:
4100: Die erste psychologische Marke; ein Unterschreiten dieses Niveaus wird den Abwärtstrend beschleunigen.
4050: Nahe dem Tief vom letzten Freitag; bietet kurzfristige Unterstützung.
4023: Ein früheres Tief aus diesem Korrekturzyklus und die letzte Verteidigungslinie vor dem extremen Kursziel von 3500 (prognostiziert von Citi).
Widerstandsniveaus nach oben (kurzfristige Stop-Loss-Marken):
4150–4160: Starke Widerstandszone für Erholungen im Tagesverlauf.
4180: Ein Durchbrechen dieses Niveaus könnte den Abwärtstrend vorübergehend abschwächen.
4200: Eine notwendige Bedingung für eine Trendwende; jede Erholung, die dieses Niveau nicht erreicht, ist lediglich eine technische Korrektur. Handelsstrategie
Short-Strategie: Short-Positionen im Bereich 4140–4150 aufbauen, mit einem Stop-Loss über 4170 und Kurszielen bei 4100–4080. Sollte der Kurs direkt unter 4100 fallen, kann die Eröffnung einer kleinen Short-Position mit Zielen bei 4050–4023 in Erwägung gezogen werden.
Long-Strategie (nicht empfohlen): Eine kleine Long-Position sollte nur in Betracht gezogen werden, wenn es klare Signale für ein erhöhtes Handelsvolumen und eine Preisstabilisierung im Bereich 4020–4050 gibt; Stop-Loss bei 4010 setzen, Kursziele bei 4100–4120.
Ein Kauf bei Kursrücksetzern (Buy the Dip) nahe 4127 bietet ein sehr schlechtes Chance-Risiko-Verhältnis.
Am Freitag wird der US-Kern-PCE-Preisindex für Mai veröffentlicht – der von der Federal Reserve am genauesten beobachtete Inflationsindikator. Sollte der PCE-Wert höher als erwartet ausfallen und damit die Erwartungen weiterer Zinserhöhungen verstärken, könnte sich der Rückgang des Goldpreises unter die Marke von 4.000 $ beschleunigen. Fällt er niedriger als erwartet aus, könnte es zu einer technischen Erholung kommen, die jedoch wahrscheinlich nicht ausreicht, um den Gesamttrend umzukehren.
Die erste FOMC-Sitzung seit dem Amtsantritt der neuen Regierung hat die Entwicklung des Goldpreises von einer Seitwärtsbewegung hin zu einem Abwärtstrend (bearish) verschoben.
Wer am vergangenen Freitag bei Kursrücksetzern gekauft hat, verzeichnet in dieser Woche bereits Verluste von mehr als 100 $. Beim Handel ist nicht der Markt Ihr größter Feind, sondern Ihr eigenes Wunschdenken.
Mein nächster Rat:
Gehen Sie keine Long-Positionen ein, wenn der Kurs unter 4.150 $ fällt; setzen Sie stattdessen auf Short-Positionen.
Der Trend ist abwärts gerichtet; jede Erholung bietet den „Bären“ die Gelegenheit, ihre Positionen auszubauen.
Die Marke von 4.000 $ ist kein echter Boden, sondern lediglich eine psychologische Schwelle.
Versuchen Sie nicht, den Tiefpunkt zu erraten; handeln Sie mit dem Trend.
Warten Sie auf die Daten zu den persönlichen Konsumausgaben (PCE) am Freitag, um die weitere Richtung zu bestimmen; entweder beschleunigt sich der Abwärtstrend, oder wir erleben eine Erholung und Konsolidierung.
Gold bärischer AusbruchGold durchbrach heute die entscheidende psychologische Unterstützungsmarke bei 4100. Nach einem Anstieg bis 4197 im frühen Handel und darauffolgendem starkem Widerstand kam es zu einem anhaltenden massiven Verkaufsdruck. Die ehemaligen Unterstützungsniveaus bei 4120 und 4170 haben sich vollständig zu starken Widerständen umgewandelt.
Tages-, 4-Stunden- und Stundencharts zeigen alle einen typischen bärischen Abwärtstrend mit sinkenden Hochs und sinkenden Tiefs. Die Bollinger-Bänder öffnen sich nach unten, die technischen Indikatoren befinden sich im tief überverkauften Bereich. Kurzfristig können geringfügige technische Erholungen auftreten, diese Rebounds sind jedoch nicht nachhaltig und es gibt keine Signale für eine Trendwende.
Handelsstrategie:
Verkauf 4120 – 4130
SL 4148
TP 4100 – 4080 – 4050
Kauf 4090 – 4095
SL 4082
TP 4110 – 4120 – 4130
Technische Goldanalyse: Abwärtstrend bleibt bestehen, ErholungenTechnische Goldanalyse: Abwärtstrend bleibt bestehen, Erholungen bieten Short-Chancen!
【Marktrückblick von gestern】 Gestern eröffnete Gold bei rund 4150. Obwohl der Kurs kurzzeitig auf 4220 stieg, schloss er schließlich mit einer kleinen Aufwärtskerze mit langem oberen Schatten. Dies deutet eindeutig auf eine schwache technische Erholung nach einer überverkauften Phase hin und nicht auf eine Trendwende. 💡 Der Kurs befindet sich weiterhin fest in einem Abwärtstrendkanal. Die Erholung war schwach und erreichte keine wichtigen Widerstandsniveaus, wodurch der allgemeine Abwärtstrend intakt bleibt. Die gestrige Aufwärtsbewegung war lediglich eine Korrektur innerhalb des Abwärtstrends.
Heute Morgen eröffnete der Kurs bei rund 4192, doch die Aufwärtsdynamik hielt nicht an, und der Kurs fiel schnell zurück und erreichte ein Tief von 4090. Damit wurde das vorherige Tief von 4130 durchbrochen – ein Niveau, das einst kurzfristige Unterstützung bot, nun aber zu einem deutlichen Widerstand geworden ist. 📉 Die Kursentwicklung setzt sich mit einem schwachen, oszillierenden Muster fort, wobei die Bären den Markt deutlich dominieren.
【Analyse der 4-Stunden-Chartstruktur】 Im 4-Stunden-Chart zeigt das Candlestick-Muster eine typische absteigende Treppe: Die Tiefs sinken kontinuierlich, die Hochs nehmen allmählich ab und bilden so eine abwärtsgerichtete Box-Oszillation.
Kurzfristiger Widerstand: 4130–4150 (Die ehemalige Unterstützung hat sich in einen Widerstand verwandelt, deutliche Dämpfung)
Kurzfristige Unterstützung: 4100 (Nur als Intraday-Referenz, begrenzte Stärke)
Wichtige Unterstützungszone: 4030–4050 (Dies ist die letzte Verteidigungslinie für die mittelfristig orientierten Bullen)
Die Bollinger-Bänder weiten sich weiter nach unten, wobei der Kurs dem unteren Band eng folgt, was auf eine deutliche Schwäche hindeutet. 📊 Gleitendes Durchschnittssystem über verschiedene Zeiträume 📊 Das gleitende Durchschnittssystem über verschiedene Zeiträume hinweg hat noch keine bullische Resonanz gebildet. Selbst wenn in kürzeren Zeiträumen eine Korrektur nötig ist, kann diese lediglich eine sehr schwache Erholung auslösen und den allgemeinen Abwärtstrend nicht ändern.
Ich persönlich bin fest davon überzeugt, dass der Markt aktuell nicht die Voraussetzungen für eine Trendwende bietet. Jede Erholung ist ein Geschenk für Short-Positionen. 💪💪
Solange kein signifikanter Volumenanstieg und keine lange bullische Kerze oder eine plötzliche positive fundamentale Entwicklung eintreten, sollte jede Erholung als Gelegenheit zum Shorten und nicht als Kauf- oder Verkaufsgrund betrachtet werden.
【Handelsempfehlungen für heute】
✅ Setzen Sie Ihre Strategie des Shortens unter Druck fort. Konkrete Short-Strategien:
1️⃣ Gold im Bereich von 4130–4150 shorten, mit einem Stop-Loss über 4170. Kursziel: 4090; bei einem Kursrückgang darunter die Position halten und ein weiteres Kursziel von 4050–4030 anvisieren.
2️⃣ Defensive Long-Position (Leichte Position, kurzfristig): Falls der Kurs in den Bereich von 4030–4050 zurückfällt, erwägen Sie eine kurzfristige Long-Position mit einem Stop-Loss bei 4000 und einem Kursziel um 4100. Bei einem Durchbruch sollten Sie abwarten.
⚠️⚠️ Hinweis: Short-Positionen sollten Ihre primäre Strategie sein, Long-Positionen Ihre sekundäre. Achten Sie auf eine klare Trennung zwischen primären und sekundären Positionen und handeln Sie niemals gegen den Trend.
Positionsverlauf von gestern
Die gestern bei 4200–4205 eröffneten Short-Positionen werden weiterhin gehalten. Ziehen Sie den Stop-Loss zur Absicherung auf 4150 nach unten und warten Sie geduldig ab, bis der Kurszielbereich von 4040–4000 erreicht ist. 🏹
Der Markt bietet in Schwankungen stets Chancen, und ein etablierter Trend hält in der Regel an.
Der Abwärtstrend ist eindeutig, die Signale sind klar und unmissverständlich. Jetzt heißt es nicht zögern, sondern entschlossen handeln! 🔥
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Elliott-Wellen-Analyse für XAUUSD – 23.06.2026
Der Preis unterstützt den Abwärtstrend, aber der Aufwärtstrend wurde bisher noch nicht invalidiert.
Momentum
D1-Momentum:
Aktuell bereitet sich das D1-Momentum auf eine Aufwärtsumkehr vor. Derzeit ist dies bereits die 5. Kerze im Abwärtstrend des D1-Momentums. Normalerweise ist dies die Anzahl an Kerzen, die häufig ausreicht, um eine Momentum-Phase zu beenden. Daher könnte das D1-Momentum beim heutigen Kerzenschluss eine bestätigte Aufwärtsumkehr zeigen.
H4-Momentum:
Aktuell bereitet sich das H4-Momentum darauf vor, in den überverkauften Bereich einzutreten. Wahrscheinlich benötigt es noch 1 bis 2 weitere H4-Kerzen, um in den überverkauften Bereich zu gelangen. Somit bereiten wir uns auf H4 auf eine mögliche Aufwärtsumkehr vor.
H1-Momentum:
Aktuell steigt das H1-Momentum. Daher könnten wir auf H1 eine Aufwärtsbewegung oder eine bullische Seitwärtsbewegung sehen, bis das H1-Momentum in den überkauften Bereich eintritt.
Elliott-Wellen-Struktur
Wellenstruktur auf D1
Der aktuelle Rückgang hat das vorherige Tief noch nicht durchbrochen. Gleichzeitig dreht das D1-Momentum derzeit nach oben.
Wenn der Preis weiterhin über dem vorherigen Tief bei 4023 bleibt und das D1-Momentum eine Aufwärtsumkehr bestätigt, können wir weiterhin vollständig eine langfristige Aufwärtsbewegung der Welle 3 erwarten, wodurch eine neue bullische Struktur entsteht.
Wellenstruktur auf H4
Der Preis hat das FVG bereits gefüllt und nähert sich nun dem darunterliegenden OB.
Es ist wichtig zu beachten, dass sich dieser OB unterhalb des FVG befindet. Daher erwarten wir, dass der Preis weiterhin von diesem OB gehalten wird. Das bedeutet, dass der Preis über 4023 schließen muss, um die Welle (2) nicht zu invalidieren.
Wellenstruktur auf H1
Der Preis hat das Tief bei 4122 nach unten durchbrochen. Ich habe dieses Szenario bereits gestern analysiert: Wenn der Preis den OB bei 4155 erreicht, während das H4-Momentum noch nicht in den überverkauften Bereich eingetreten ist, sollten wir in dieser Zone keinen Buy-Einstieg suchen. Und tatsächlich hat sich der Preis genau so entwickelt.
Der Bruch unter das vorherige Tief schafft Bedingungen für einen Abwärtstrend. Allerdings ist es wichtig zu beachten, dass das H4-Momentum wahrscheinlich nur noch etwa 1 bis 2 Kerzen benötigt, um in den überverkauften Bereich einzutreten. Dies unterstützt zumindest eine bullische Erholungsbewegung.
Darüber hinaus wurde das FVG zwar bereits gefüllt, darunter befindet sich jedoch weiterhin ein OB, der noch nicht berührt wurde. Besonders wichtig ist außerdem, dass sich darunter eine zentrale Fibonacci-Zone bei 4094 befindet, die der Preis noch nicht erreicht hat.
Aus Sicht der Wellenstruktur hat Welle 2 das Tief von Welle 1 weiterhin noch nicht unterschritten. Außerdem könnte die aktuelle Struktur der Welle 2 eine WXY-Struktur sein.
Basierend auf diesen Argumenten sollten wir warten, bis das H4-Momentum in den überverkauften Bereich eintritt. Wenn der Preis zu diesem Zeitpunkt den OB erreicht oder sich in der Nähe der Zone 4094 befindet, können wir in dieser Zone einen Buy-Einstieg vorbereiten.
Goldbären zielen auf das H2 KAUF OB XAUUSD 23/06XAUUSD bleibt unter bärischem Druck, nachdem der Preis es nicht geschafft hat, sich über dem 4.195–4.210 KLEINEN OB zu halten.
Die jüngste Konsolidierung unterhalb dieses Bereichs führte nicht zu einer bullischen Fortsetzung. Stattdessen gewannen Verkäufer die Kontrolle zurück und drückten den Preis nach unten, was bestätigt, dass die breitere H2-bärische Struktur intakt bleibt.
Gold bewegt sich nun in Richtung des 4.055–4.075 H2 KAUF OB, das der nächste große Nachfragebereich unterhalb des aktuellen Preises ist.
Diese Zone könnte immer noch eine kurzfristige Reaktion hervorrufen.
Allerdings sollte jede Erholung aus der Nachfrage als Retracement und nicht als bestätigte Umkehrung betrachtet werden, es sei denn, Käufer können den 4.195–4.210 KLEINEN OB zurückerobern.
Derzeit
• Preis wurde unterhalb des 4.195–4.210 KLEINEN OB abgelehnt
• Die jüngste Spanne konnte nicht als Unterstützung gehalten werden
• Der bärische Schwung setzte sich nach dem Durchbruch fort
• Der Preis handelt unterhalb der wichtigen kurzfristigen Struktur
• Die breitere H2-Marktstruktur bleibt bärisch
• Die Verkaufsseite-Liquidität ruht unter den jüngsten Tiefs
• Der 4.055–4.075 H2 KAUF OB ist das nächste große Abwärtsziel
Handelsplan
Bias: Bärische Fortsetzung
Hauptzone
• 4.195–4.210 → H2 KLEINER OB
Ausführungsidee
Das bevorzugte Szenario ist, dass der Preis zum 4.195–4.210 KLEINEN OB zurückkehrt und eine bärische Bestätigung zeigt, bevor er weiter nach unten geht.
Dieser Bereich fungierte zuvor als Angebotszone und bleibt das Schlüsselniveau, das Verkäufer verteidigen müssen.
Wenn der Preis von dieser Zone abgelehnt wird, könnten Verkäufer weiterhin auf die Liquidität unter den jüngsten Tiefs abzielen, gefolgt vom H2 KAUF OB um 4.055–4.075.
Eine Reaktion vom KAUF OB ist möglich, sobald der Preis die Nachfrage erreicht, aber es ändert die bärische Erzählung nicht, es sei denn, Käufer können den 4.195–4.210 KLEINEN OB zurückerobern und halten.
Ziele
→ TP1: 4.150 → Interne Liquidität
→ TP2: 4.118 → Jüngstes Tief / Verkaufsseite-Liquidität
→ TP3: 4.055–4.075 → H2 KAUF OB
→ TP4: 4.025 → Wichtige H2-Unterstützung
Ungültigkeit
Ein bestätigter H2-Kerzenabschluss über 4.210 würde das Szenario der bärischen Fortsetzung schwächen und darauf hindeuten, dass Käufer die kurzfristige Kontrolle zurückerobern.
Wichtige Erkenntnis
Das H2 KAUF OB könnte den Rückgang verlangsamen oder eine kurzfristige Erholung hervorrufen, aber die Struktur bleibt bärisch, solange der Preis unter dem 4.195–4.210 KLEINEN OB bleibt.
Für Verkäufer liegt der Fokus nicht darauf, den Preis tiefer in die Nachfrage zu treiben.
Die klarere Gelegenheit könnte sich ergeben, wenn Gold in das Angebot zurückkehrt und eine Ablehnung bestätigt.
Wichtige Frage
Wird Gold in den 4.195–4.210 KLEINEN OB zurückkehren, bevor es weiter nach unten geht, oder werden Verkäufer direkt auf das H2 KAUF OB zusteuern?
XAUUSD 22/06 - Test der Premium Target Zone?Gold stabilisiert sich im H1 Timeframe innerhalb eines intermediären Nachfragebereichs und versucht nach einer aggressiven Abwärtswelle eine mehrstufige technische Erholung
Obwohl der primäre institutionelle Orderflow auf höheren Zeitebenen stark bärisch dominiert ist hat die Price Action an der SUPPORT ZONE 2 einen sauberen internen Change of Character CHoCH ausgebildet was darauf hindeutet dass eine temporäre Gegenbewegung eingeleitet wird
Globaler Kontext
Das finanzielle Umfeld ist weiterhin von hoher struktureller Volatilität geprägt was vor wichtigen Makro Daten zu raschen Kapitalumschichtungen zwischen dem US Dollar und sicheren Häfen führt
Große Marktteilnehmer nutzen diese temporäre Verlangsamung um den Kurs in eine optimale Premium Preiszone zu treiben und verfrühte Verkäufer am Tiefpunkt einzuschließen bevor die nächste Distributionswelle startet
Dieser Aufwärtspfad fungiert als klassischer Liquiditätsaufbaumechanismus der den Kurs in die Fibonacci Matrix bei 4255 4280 zieht bevor die Verkäufer den Chart wieder massiv in Richtung der SUPPORT ZONE 1 drücken
Technical Playbook
Der Markt Bias** Taktischer bullischer Retrace / Aggressive makro bärische Fortsetzung wir überwachen diesen Zick Zack Erholungsvektor für Short Einstiege zu Premium Preisen
Die Hauptzonen** unsere Fokusbereiche liegen auf dem TARGET Widerstand bei 4255 4280 und dem finalen SUPPORT ZONE 1 Boden bei 4020 4045
Der Zielpfad** basierend auf den blauen Richtungsmarkierungen soll der Preis zuerst die Premium Zone ansteuern bevor eine starke Abweisung direkt zurück in den tiefen Discount Support Bereich erfolgt
Invalidierung** das gesamte bärische Fortsetzungsszenario wird sofort ungültig wenn der Markt einen nachhaltigen H1 Kerzenschluss über 4300 verzeichnet
# XAU/USD (Gold Spot) – 45-Minuten-Chartanalyse### Marktüberblick
Auf dem 45-Minuten-Zeitrahmen bleibt XAU/USD unter deutlichem bärischem Druck, nachdem es dem Markt nicht gelungen ist, sich oberhalb des Widerstandsbereichs von 4.200–4.220 zu etablieren. Die Kursstruktur zeigt eine Folge von **tieferen Hochs und tieferen Tiefs**, was die anhaltende Kontrolle der Verkäufer über den kurzfristigen Trend bestätigt.
Nach dem jüngsten Rückgang hat der Preis den Bereich um 4.120–4.130 erreicht, wo erste Kaufaktivitäten sichtbar wurden. Dennoch bleibt die übergeordnete Marktstruktur negativ, solange die Bullen keine wichtigen Widerstandsmarken zurückerobern.
### Kursanalyse
* Der Markt verzeichnete einen starken Ausverkauf vom Bereich um 4.360, wodurch ein kräftiger bärischer Impuls entstand.
* Die anschließenden Erholungsversuche waren schwach und überwiegend korrektiver Natur.
* Die jüngsten Kerzen deuten auf eine kurzfristige Gegenbewegung aus überverkauften Bedingungen hin, jedoch wirkt diese derzeit eher wie eine technische Erholung als eine echte Trendwende.
* Das eingezeichnete Szenario spricht für einen Anstieg in Richtung nahegelegener Widerstände, bevor erneut Verkaufsdruck einsetzen könnte.
### RSI-Analyse
* Der RSI (14) fiel zuletzt in den überverkauften Bereich und beginnt nun eine Erholung.
* Dies deutet auf eine nachlassende bärische Dynamik im sehr kurzfristigen Zeitfenster hin.
* Dennoch bleibt der RSI unter der neutralen 50-Punkte-Marke, was den übergeordneten bärischen Ausblick weiterhin unterstützt.
### Wichtige Kursniveaus
**Widerstandsbereiche**
* 4.160 – 4.180 (erster Widerstand)
* 4.200 – 4.220 (entscheidender Widerstand)
**Unterstützungsbereiche**
* 4.120 – 4.100 (aktuelle Unterstützung)
* 4.080 (erstes bärisches Kursziel)
* 4.050 (erweitertes Abwärtsziel)
### Handelsszenario
Das bevorzugte Szenario bleibt bärisch, solange der Kurs unterhalb der Zone von 4.200–4.220 notiert. Eine kurzfristige technische Erholung in Richtung 4.160–4.180 ist möglich, wo Verkäufer erneut aktiv werden könnten. Sollte der Verkaufsdruck anhalten, dürfte der Markt seine Abwärtsbewegung in Richtung des Zielbereichs bei 4.080 fortsetzen.
### Fazit
XAU/USD befindet sich auf dem 45-Minuten-Chart weiterhin in einer klaren bärischen Marktstruktur. Obwohl überverkaufte Bedingungen eine temporäre Erholung unterstützen könnten, bleibt der dominante Trend abwärtsgerichtet. Händler sollten die Widerstandsbereiche genau beobachten, da jede Erholung neue Chancen für eine Fortsetzung der Abwärtsbewegung in Richtung 4.080 bieten könnte.
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Gold setzt seinen Rückgang fort: Verkaufsdruck bleibt dominant📊 Marktentwicklung:
Der Goldpreis steht weiterhin unter starkem Verkaufsdruck. Hauptgrund sind die Sorgen, dass die US-Notenbank (Fed) die Zinssätze länger als erwartet auf hohem Niveau halten könnte, was den US-Dollar stärkt und Druck auf Edelmetalle ausübt.
📉 Technische Analyse:
• Wichtige Widerstände: 4.150 und 4.163 (SMA 9) USD/Unze.
• Nächste Unterstützungen: 4.120 und 4.100 USD/Unze.
• EMA: Der Preis liegt unter dem SMA 9 (4.163), was bestätigt, dass der kurzfristige Abwärtstrend weiterhin dominiert.
• Kerzenmuster / Volumen / Momentum: Der RSI liegt bei 35,93 und zeigt, dass die Verkäufer leicht im Vorteil sind. Vorsicht ist jedoch geboten, da sich der Markt nach einer Liquiditätsbereinigung seitwärts bewegt.
📌 Ausblick:
Gold könnte weiter korrigieren und die starke Unterstützung bei 4.120 USD erneut testen. Sollte diese Marke unterschritten werden, würde sich der Abwärtstrend deutlich verstärken.
💡 Vorgeschlagene Handelsstrategie:
🔻 SELL XAU/USD bei: 4163 - 4166
🎯 TP: 40 / 80 / 200 / 300 Pips
❌ SL: 4171
🔺 BUY XAU/USD bei: 4100 - 4097
🎯 TP: 40 / 80 / 200 / 300 Pips
❌ SL: 4092
Indicator Trading vs Price Action: Was funktioniert wirklich?Als ich mit dem Trading anfing, sah mein Chart aus wie ein Cockpit eines Flugzeugs. RSI, MACD, Bollinger Bands, Moving Averages — alles auf einmal. Ich dachte, je mehr Indikatoren, desto genauer.
Ich lag völlig falsch.
Und ich weiß, dass viele von euch gerade genau an diesem Punkt sind.
Was funktioniert also wirklich besser?
Die ehrliche Antwort ist nicht "das eine ist besser als das andere." Die Antwort ist, dass du verstehst, was du verwendest und warum.
Aber um das zu verstehen, musst du zunächst den grundlegenden Unterschied zwischen diesen beiden Ansätzen kennen.
Indicator Trading — Stärken und Grenzen
Indikatoren werden aus vergangenen Preisdaten aufgebaut. Der RSI zeigt dir Aufwärts- oder Abwärtsmomentum. Der MACD zeigt dir Momentum-Divergenz. Der Moving Average zeigt dir den Durchschnittstrend.
Sie sind nützlich. Aber sie haben ein großes Problem — sie sind lagging. Das bedeutet, sie reagieren, nachdem sich der Preis bereits bewegt hat. Wenn der RSI ein Overbought-Signal gibt, könnte der Preis bereits 200 Pips gestiegen sein. Du schaust in den Rückspiegel und versuchst vorwärts zu fahren.
Außerdem haben Indikatoren keinen Kontext. RSI bei 70 in einem starken Aufwärtstrend bedeutet nicht sofort verkaufen. Aber viele neue Trader tun genau das und fragen sich, warum sie ständig ausgestoppt werden.
Price Action — Den Markt direkt lesen
Price Action verwendet keine Indikatoren. Sie liest die eigentliche Sprache des Marktes — Preisstruktur, Kerzenmuster, Support- und Widerstandszonen, das Verhalten des Preises an wichtigen Niveaus.
Wenn der Preis eine Widerstandszone erreicht und eine klare Ablehnungskerze bildet — das ist direkte Information, ungefiltert. Keine Verzögerung. Der Markt spricht in Echtzeit mit dir.
Aber auch Price Action hat ihre Grenzen. Sie erfordert Erfahrung und eine ausgereifte Fähigkeit, Charts zu lesen. Für Anfänger kann ein leerer Chart sehr einschüchternd sein und es ist leicht, Signale falsch zu interpretieren.
Was ist also die wirkliche Antwort?
Die besten Trader, die ich je beobachtet habe, wählen nicht zwischen beiden. Sie verwenden Price Action als primäre Grundlage — um Struktur zu lesen, Kontext zu bestimmen und Einstiegszonen zu finden. Dann verwenden sie einen oder zwei einfache Indikatoren zur zusätzlichen Bestätigung, nicht um Entscheidungen zu treffen.
Indikatoren erzeugen keine Signale. Sie helfen dir, klarer zu sehen, was der Preis bereits sagt.
Mehr Indikatoren hinzuzufügen, wenn du verlierst, löst das Problem nicht. Das Problem ist fast nie ein Mangel an Indikatoren — sondern ein Mangel an Kontext, Geduld und Disziplin.
XAUUSD GoldanalysePreisverlauf
Der Goldpreis stieg während der asiatischen Handelszeit stark an und fiel anschließend deutlich zurück, wodurch die wichtige Widerstandszone um 4220 erneut bestätigt wurde. Dieser Preisbereich stellte in der Vergangenheit wiederholt eine starke Obergrenze dar und löste zahlreiche Preisrückgänge aus. Bereits heute kam es zu einer klaren Abwärtskorrektur. Jede weitere Erholung in den Bereich 4220–4240 bietet eine hochwahrscheinliche Verkaufschance.
Fundamentaler Ausblick
Die US-amerikanischen Beschäftigungs- und Inflationsdaten zeigen weiterhin eine stärker als erwartete Widerstandsfähigkeit, wodurch die Markterwartungen für Zinssenkungen der Fed fortlaufend nach hinten verschoben werden. Die realen US-Staatsanleiherenditen verharren auf einem hohen Niveau. Zudem haben mehrere stimmberechtigte Fed-Mitglieder in letzter Zeit konsistent hawkische Äußerungen getätigt und die Perspektive anhaltend hoher Zinssätze untermauert.
Sowohl die technische Preisstruktur als auch die makroökonomischen Fundamente bestätigen einen stabilen Abwärtstrend beim Goldpreis. Alle Aufwärtsbewegungen stellen lediglich vorübergehende Korrekturen innerhalb des dominierenden bärischen Trends dar. Die optimale Handelsstrategie besteht darin, jede technische Erholung an zentralen Widerstandsniveaus für Verkaufspositionen zu nutzen.
Handelsausrichtung
Hauptausrichtung: Bärisch
Verkaufseinstiegszone: 4220 – 4240
Begründung: Wiederholte Widerstandsablehnungen + bärische makroökonomische Trendresonanz
Verkaufsbereich: 4200 - 4220
Gewinnmitnahmeniveaus: 4180 - 4150 - 4100
XAUUSD: EMA34/EMA89 sichern weiterhin Golds AufwärtsdynamikXAUUSD notiert um 4.103, unterhalb des EMA34 bei 4.219 und des EMA89 bei 4.292. Dies signalisiert, dass die Verkäufer weiterhin die obere Preisspanne kontrollieren und der aktuelle Rebound noch nicht ausreicht, um eine Trendwende zu bestätigen.
Der Bereich um 4.210 stellt in diesem Setup den wichtigsten Widerstand dar. Hier könnte der Kurs abprallen und die Angebotszone, den EMA34 und die absteigende Trendlinie erneut testen. Sollte der Kaufdruck hier nachlassen, könnte Gold weiter bis in den Bereich um 4.050 fallen.
Es ist wichtig zu beachten, dass der Bereich um 4.050 als Unterstützung fungiert. Da der Kurs jedoch weiterhin unter dem EMA liegt und die Rebound-Hochpunkte niedriger ausfallen, besteht die Gefahr, dass dieser Unterstützungsbereich erneut getestet wird. Die sinnvolle Strategie bleibt, auf eine Erholung bis zum Widerstandsniveau zu warten, um dann zu verkaufen, anstatt am Tiefpunkt zu kaufen, solange die bärische Struktur nicht durchbrochen ist.
Einstiegsfokus: Priorisieren Sie Verkäufe um 4.180–4.210, sobald Schwächeanzeichen auftreten.
Kursziel: 4.050
Abbruch: Das bärische Szenario ist ungültig, wenn die H4-Kerze über 4.250 schließt.
XAUUSD – Bärische Fortsetzung unter wichtigem WiderstandGold bleibt im 4-Stunden-Chart unter bärischem Druck, nachdem der Kurs deutlich an der Widerstandszone bei 4382 abgewiesen wurde. Nach dem gescheiterten Versuch, höhere Kurse zu halten, übernahmen die Verkäufer erneut die Kontrolle und drückten den Markt nach unten, wodurch eine Folge tieferer Hochs und tieferer Tiefs entstand.
Zuletzt testete der Preis den Widerstandsbereich um 4222, konnte diesen jedoch nicht überwinden. Dadurch wurde diese Zone als wichtige Hürde für die Käufer bestätigt. Die anschließende Ablehnung deutet darauf hin, dass die bärische Dynamik bestehen bleibt, solange der Kurs unter diesem Widerstand notiert.
Kurzfristig konsolidiert XAUUSD nach dem jüngsten Rückgang im Bereich von 4097. Eine Fortsetzung der Schwäche unterhalb der aktuellen Handelsspanne könnte den Weg in Richtung der nächsten bedeutenden Unterstützungszone bei 4025 eröffnen. Ein Anstieg über 4222 wäre hingegen erforderlich, um die aktuelle bärische Struktur abzuschwächen und auf eine mögliche Veränderung der Marktstimmung hinzuweisen.
Wichtige Kursmarken
🔹 Widerstand 1: 4222
🔹 Widerstand 2: 4383
🔹 Unterstützung: 4025
Mögliches Szenario
• Die bärische Tendenz bleibt bestehen, solange der Kurs unter 4222 bleibt.
• Weitere Schwäche könnte zu einer Bewegung in Richtung 4025 führen.
• Ein Ausbruch über 4222 könnte eine breitere Erholung in Richtung höherer Widerstandsbereiche unterstützen.
Diese Analyse basiert ausschließlich auf der aktuellen Kursentwicklung und Marktstruktur. Märkte sind dynamisch, daher sollten Trader auf zusätzliche Bestätigungssignale achten, bevor sie Entscheidungen treffen.
XAGUSD: Die Liquidität liegt tieferSilber hat eine wichtige Unterstützung verloren und öffnet damit den Weg in tiefere Preisbereiche. Oft folgt auf einen solchen Bruch kein sofortiger Absturz, sondern zunächst eine Rückkehr zum Ausbruchspunkt.
Genau deshalb interessiert mich nicht der aktuelle Preis, sondern die Reaktion des Marktes, falls er noch einmal in Richtung 65 USD steigt.
Setup
Short-Bereich: 64,40–65,00
Bestätigung durch Ablehnung am Widerstand
Zielzone: 60,50–60,00
Ungültig über 66,00






















