XAUUSD: „Buy the Dip“ – Analyse und Strategie für den 17. AugustMeine Empfehlungen:
SELL: 4434–4439, SL: 4449, TP: 4410–4400
BUY: 4365–4360, SL: 4350, TP: 4400–4410
Am vergangenen Freitag gab der US-Dollar-Index stark nach, was den Goldpreis stützte. Während der asiatischen Handelssitzung markierte Gold bei 4311 $ ein Tief und erholte sich anschließend; im weiteren Verlauf – während der europäischen und US-amerikanischen Sitzungen – stieg der Kurs an, fiel nach Erreichen der Marke von 4395 $ jedoch wieder leicht zurück und schloss bei 4376 $. Technische Indikatoren zeigen sowohl beim TRIX als auch beim KDJ ein bullisches Crossover; zudem drehen die sekundären Indikatoren nach oben, und die Balken für das bullische MACD-Momentum nehmen zu. Das Tageschart bleibt bullisch, was auf einen möglichen erneuten Anstieg auf das Hoch der Vorwoche bei 4450 $ in dieser Woche hindeutet.
Im 30-Minuten-Chart fiel der Goldpreis während der asiatischen Sitzung auf 4367 $ zurück, bevor er wieder anstieg; aktuell notiert der Preis im Bereich von 4400 $. Der KDJ-Indikator zeigt ein bullisches Crossover, die sekundären Indikatoren drehen nach oben, und die Balken für das bärische MACD-Momentum schrumpfen sichtbar, was auf eine kurzfristig bullische Tendenz hindeutet. Angesichts des Tagestrends empfiehlt sich für den Intraday-Handel eine Strategie, bei der nach einem Rücksetzer nach Kaufgelegenheiten gesucht wird, wobei die Unterstützungsmarke bei 4360 $ (die Mittellinie der 1-Stunden-Bollinger-Bänder) im Auge behalten werden sollte.
Terminmarkt
XAUUSD 2H — Gold testet eine entscheidende SchlüsselzoneMarktstruktur:
Gold befindet sich weiterhin in einem übergeordneten Aufwärtstrend, unterstützt durch die steigende Trendlinie, die die Rallye in den letzten Tagen begleitet hat. Der Preis konsolidiert nun unter einer wichtigen Widerstandszone, wodurch ein mögliches Ausbruchs- oder Ablehnungsszenario entsteht.
Schlüsselzonen:
🟦 Widerstand / Angebotszone: 4402–4460
🟥 Unterstützung / Nachfragezone: 4295–4315
🟥 Sekundäre Unterstützung: 4218–4230
Bullisches Szenario:
Ein bestätigter Ausbruch und Halt über der Widerstandszone könnten die Fortsetzung des Aufwärtstrends signalisieren und den Weg zu höherer Liquidität über den jüngsten Hochs öffnen.
Bärisches Szenario:
Scheitert der Ausbruch und wird der Widerstand abgelehnt, könnte Gold in Richtung der Nachfragezone bei 4300 fallen. Ein Bruch dieser Unterstützung würde die Zone um 4220 in den Fokus rücken.
Trade-Idee:
📈 Ausbruch → Retest → Fortsetzung für bullische Bestätigung.
📉 Ablehnung → Tieferes Hoch → Unterstützungsbruch für bärische Bestätigung.
Invalidierung:
Die bullische Struktur wird deutlich geschwächt, wenn die Unterstützung bei 4295–4315 verloren geht.
Gold-Wochenrückblick: Abkühlende Inflation löst Aufwärtstrend auGold-Wochenrückblick: Abkühlende Inflation löst Aufwärtstrend aus, 4400 $ werden zur Schlüsselmarke für Bullen und Bären – Wie positioniert man sich für nächste Woche?
Am Freitag (14. August) erlebte der Goldmarkt während der europäischen und amerikanischen Handelssitzungen eine lang erwartete, explosive Rallye. Direkt getrieben durch die allgemeine Schwäche des US-Dollars, stiegen die Goldpreise zeitweise kräftig an und verzeichneten ein beachtliches Plus von 0,60 % auf ein Hoch von 4397 $. Die US-Inflationsdaten dieser Woche zeigten eine umfassende Abkühlung, und die Markterwartungen für eine Zinserhöhung der Fed dämpften sich deutlich, was zu einem massiven Dollar-Ausverkauf und einem entsprechenden Anstieg der Goldpreise führte. Interessanterweise gelang es dem Goldpreis trotz seiner starken Performance nicht, die Marke von 4400 $ nachhaltig zu durchbrechen – ein Detail, das jeder Trader beachten sollte.
Mehrere positive Faktoren trafen zusammen, warum stagnierte der Goldpreis dennoch bei 4400 $?
Die fundamentalen Nachrichten dieser Woche waren unbestreitbar günstig für Gold. Die Inflation bei Produzenten und Konsumenten in den USA ging im Juli zurück, die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe stiegen leicht, und die Einzelhandelsumsätze brachen unerwartet stark ein – um 0,6 % gegenüber dem Vormonat, weit unter dem erwarteten Wachstum von 0,1 %. Damit endeten fünf Monate in Folge steigender Umsätze. Auch die Daten zur kontrollierten Einzelhandelsumsätze, die zur Berechnung des BIP herangezogen werden, sanken um 0,4 % gegenüber dem Vormonat. Diese verschiedenen Indikatoren bestätigen zunehmend eine Abkühlung der US-Konjunktur.
Der vorläufige Verbrauchervertrauensindex der Universität Michigan für August verschlechterte sich weiter von 55,2 auf 51,0, was auf eine zunehmend pessimistische Einschätzung der wirtschaftlichen Aussichten hindeutet. Daten vom Swap-Markt zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung der Fed im September von rund 55 % in der Vorwoche auf 31 % gesunken ist – zweifellos ein großer Erfolg für Goldanleger.
Darüber hinaus bleibt die Lage in der Straße von Hormus stabil, und es gibt keine Meldungen über neue Konflikte im Nahen Osten, was den Goldpreis zusätzlich beflügelt. Während die Renditen US-amerikanischer Staatsanleihen leicht stiegen (10-jährige Rendite bei 4,684 %), konnte dies die Goldpreiserholung nicht bremsen. Die Äußerungen des US-Finanzministers zu beispiellosen Sanktionen gegen den Iran stützten zudem die Nachfrage nach sicheren Anlagen.
Allerdings stagnierte der Goldpreis bei etwa 4397 US-Dollar und konnte die Marke von 4400 US-Dollar nicht durchbrechen. Dies ist an sich schon ein Signal: Die Unsicherheit und die Divergenzen am Markt sind deutlich ausgeprägter, als es zunächst scheint.
Detaillierte technische Analyse: Trendlinie durchbrochen, Zeitfenster noch nicht erreicht
Aus Sicht des Tagescharts befindet sich der Goldpreis aktuell in einer entscheidenden Widerstandszone – im Bereich von 4400 bis 4450 US-Dollar. Die Bedeutung dieses Niveaus kann nicht hoch genug eingeschätzt werden: Es handelt sich nicht nur um eine psychologisch wichtige runde Zahl, sondern auch um ein Umkehrniveau, nachdem die vorherige Aufwärtstrendlinie durchbrochen wurde.
Der Durchbruch der Trendlinie nach unten wurde bestätigt, und die kurzfristige Erholung schwächt sich allmählich ab – dies ist eine objektive Tatsache.
Ich schätze, die entscheidende Auseinandersetzung zwischen Bullen und Bären wird Anfang September stattfinden. Solange der Tageschart die Widerstandszone nicht effektiv durchbricht und der Zeitraum noch nicht in das bullische Septemberfenster eingetreten ist, bleibt die mittelfristige bärische Logik gültig. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Goldpreis auf Widerstand stößt und auf das Niveau von 4400 $ zurückfällt, ist extrem hoch. Short-Positionen unterhalb dieses Niveaus zu Wochenbeginn sind eine erfolgversprechende Handelsstrategie.
Kurzfristig ist das erste zu beobachtende Unterstützungsniveau bei 4350 $. Sollte dieses Niveau durchbrochen werden, könnte der Kurs weiter in die wichtige Unterstützungszone von 4300–4310 $ zurückfallen. Sollte der Kurs unerwartet über 4400 $ steigen, muss die Marktstruktur neu bewertet werden. Ich werde meine Einschätzung jedoch vor einem eindeutigen Ausbruch nicht leichtfertig ändern.
Schlüsselfaktor nächste Woche: Das Treffen in Jackson Hole gibt den Ton an
Nächste Woche stehen wichtige Wirtschaftsdaten an, darunter US-Immobilienmarktdaten, der gleitende Vierwochendurchschnitt der ADP-Beschäftigungsveränderung, Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und vorläufige PMI-Zahlen für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor. Ich bin jedoch überzeugt, dass das globale Zentralbanken-Symposium in Jackson Hole Ende des Monats die eigentliche Richtung für den Markt bestimmen wird.
Die aktuelle Situation lässt sich als das chaotischste Ende eines Zinserhöhungszyklus in der Geschichte beschreiben: Die Inflationsdaten schwächen sich sichtbar ab, der Markt setzt auf keine Zinserhöhungen, doch die Hardliner innerhalb der Federal Reserve sind weiterhin tief gespalten; die US-Staatsschuldenfinanzierungskosten schießen in die Höhe, und eine Fiskalkrise droht; die Handelsbarrieren verschärfen sich weiter; und der Nahostkonflikt zehrt weiterhin an den Ressourcen. Angesichts dieser vier Faktoren ist kurzfristig mit starken Goldpreisschwankungen zu rechnen.
Das Ende dieses Chaos deutet auf das Treffen in Jackson Hole Ende des Monats hin. Powells Äußerungen werden die Markteinschätzung prägen; bis dahin ist bei einseitigen Wetten äußerste Vorsicht geboten.
Goldhandelsstrategie für nächste Woche (Persönliche Einschätzung, nur als Referenz)
Short-Strategie (Empfohlen):
Verkaufen Sie Gold in Tranchen um 4390–4400 mit 20 % Ihres Kapitals, Stop-Loss bei 4420, Kursziel 4350–4330 und ein weiteres Kursziel von 4300, falls diese Marke durchbrochen wird. Hält die Widerstandszone, bleibt die Short-Strategie unverändert.
Long-Strategie (Defensive Gegenstrategie):
Kaufen Sie Gold in Tranchen um 4300–4310 mit 20 % Ihres Kapitals, Stop-Loss bei 4280, Kursziel 4350–4370 und ein weiteres Kursziel von 4390, falls diese Marke durchbrochen wird. Kaufen Sie nur, wenn sich der Preis an wichtigen Unterstützungsniveaus stabilisiert; folgen Sie nicht blind dem Aufwärtstrend.
Kernstrategie: Vor einem entscheidenden Ausbruch über die Marke von 4400 besteht die Hauptstrategie darin, bei Kursanstiegen zu verkaufen. Nach einem Rücksetzer und einer Stabilisierung an wichtigen Unterstützungsniveaus sollten Sie eine kleine Long-Position in Betracht ziehen, diese aber schnell eröffnen und schließen und Positionen nicht zu lange halten.
Der Markt bewegt sich trotz Divergenzen stets vorwärts, und der Kampf um die Marke von 4400 hat gerade erst begonnen. Wenn Ihnen diese Analyse geholfen hat, freuen wir uns über ein Like! Teilen Sie uns gerne Ihre Meinung in den Kommentaren mit. Lassen Sie uns die Goldpreisentwicklung gemeinsam verfolgen und nächste Woche von jeder Marktbewegung profitieren! Wir wünschen allen erfolgreichen Trades und stetigen Gewinnen in der kommenden Woche!
Elliott-Wave-SMC-Analyse – 3. Augustwoche
Positive Signale unterstützen zunehmend das bullische Szenario
Es ist noch relativ früh, um zu bestätigen, dass ein neuer Aufwärtstrend offiziell begonnen hat. Dennoch werden die aktuellen Signale zunehmend konstruktiver und sprechen immer stärker für ein bullisches Szenario.
Elliott-Wellenstruktur
Ein wichtiger Punkt ist die Entwicklung der ABCDE-Struktur, insbesondere der Bereich, in dem ich Welle D und Welle E markiert habe.
In dieser Phase waren die Kerzen sehr stark komprimiert, wodurch es schwierig wird, den exakten Startpunkt von Welle 1 zu bestimmen.
Aus diesem Grund sollten die Elliott-Wellenlabels derzeit hauptsächlich dazu dienen, eine mögliche zukünftige Struktur zu skizzieren. Anschließend sollte die tatsächliche Preisbewegung genutzt werden, um die Wellenzählung zu bestätigen oder anzupassen.
Wir sollten nicht zu früh versuchen festzulegen, ob der aktuelle Anstieg zur Welle (1) oder Welle (3) gehört. Eine zu frühe Festlegung kann zu einer voreingenommenen Erwartung darüber führen, wie tief die nächste Korrektur ausfallen sollte.
Dies ist besonders wichtig, da wir derzeit noch nicht bestätigen können, dass die größere Korrekturstruktur auf D1 vollständig abgeschlossen ist.
Die Liquiditätsstruktur zeigt positive Signale
Betrachtet man die Liquiditätszonen, sehen wir, dass die obere Liquidität bei 4204 und 4384 bereits nacheinander abgeholt wurde.
Die untere Liquidität bei 3997 wurde dagegen weiterhin nicht berührt.
Dieses Verhalten deutet darauf hin, dass der Markt möglicherweise beginnt, eine Struktur aus höheren Hochs und höheren Tiefs zu bilden, was die Möglichkeit eines neuen Aufwärtstrends unterstützt.
Darüber hinaus hat der jüngste Aufwärtsimpuls ein relativ breites FVG im Bereich von 4170 hinterlassen, was auf eine bedeutende institutionelle Orderflow-Beteiligung hinweist.
D1-Momentum
Das D1-Momentum bewegt sich derzeit weiterhin abwärts.
Dies unterstützt die Möglichkeit, dass sich die Korrektur zu Beginn der Woche noch fortsetzt, bevor das Momentum wieder nach oben dreht.
Plan für die neue Woche
Aus zeitlicher Sicht bildet sich das Wochentief häufig zwischen Montag und Mittwoch.
Daher wird in der ersten Wochenhälfte das FVG im Bereich von 4174 besonders wichtig sein.
Dabei handelt es sich um eine noch nicht vollständig ausgeglichene Preisungleichgewichtszone, die weiterhin als Magnet für den Preis dienen kann.
Wenn der Preis in diesen Bereich zurückkehrt und eine geeignete Bestätigung liefert, könnte dies eine potenzielle Zone für Buy-Setups sein.
Szenario, falls tatsächlich ein neuer Aufwärtstrend begonnen hat
Ein wichtiger Faktor wird die Geschwindigkeit des nächsten Aufwärtsimpulses sein.
Falls der Markt tatsächlich in einen neuen bullischen Trend eingetreten ist, könnte die nächste Aufwärtsbewegung sehr stark und schnell ausfallen und die wichtigen Liquiditätsniveaus bei:
4596
4893
überwinden.
Besonders wichtig ist ein starker Schlusskurs oberhalb von 4893. In diesem Fall hätten wir eine deutlich stärkere Bestätigung dafür, dass die langfristige Korrektur auf D1 beendet sein könnte.
Tradingplan
Der Hauptplan für die kommende Woche besteht darin, zwischen Montag und Mittwoch auf die mögliche Bildung des Wochentiefs zu achten, insbesondere im Bereich des FVG bei 4174.
Die entscheidende Bestätigung wäre eine bullische Umkehr des D1-Momentums.
Wenn diese Umkehr zusammen mit einer passenden Bestätigung durch die Preisbewegung auftritt, werden wir bevorzugt nach Buy-Möglichkeiten in Richtung des sich entwickelnden Aufwärtstrends suchen.
Der detaillierte Tradingplan für die einzelnen Tage wird später aktualisiert, sobald die Preisstruktur auf den kleineren Zeiteinheiten offiziell bestätigt ist.
XAUUSD | Gold — Bullish Pullback SetupBias: Weekly Bearish | Daily Bullish | 4H Bullish | 1H Bearish
Gold handelt aktuell in einem interessanten Multi-Timeframe-Konflikt. Weekly bleibt bearish, während Daily und 4H weiterhin bullish strukturiert sind. Auf 1H ist der kurzfristige Flow bearish, was aktuell eher für einen Pullback innerhalb der größeren bullishen Struktur spricht.
Der Bereich um 4368–4375 ist technisch besonders wichtig: Dort liegt eine 4H-Demand-/Order-Block-Zone direkt unter dem aktuellen Preis. Darunter befindet sich die nächste tiefere Invalidationszone um 4357, während oberhalb zunächst Asia High bei 4416.55 und anschließend PWH bei 4449.83 liegen.
Für einen Long wäre die sauberere Variante eine Reaktion aus 4368–4375 mit anschließendem bullishen LTF-Shift. Solange dieser Bereich hält, bleibt die Daily/4H-Bullish-Struktur intakt. Ein klarer Verlust von 4357 würde das Setup deutlich schwächen.
Macro: Gold startet die Woche freundlich. Ein schwächerer US-Dollar sowie weichere US-Arbeitsmarkt- und Inflationsdaten haben die Erwartungen an weitere Fed-Zinserhöhungen reduziert. Reuters meldet heute zudem niedrigere Treasury-Renditen; beides unterstützt Gold kurzfristig. Gleichzeitig bleiben die geopolitischen Risiken im Nahen Osten hoch.
⚠️ Disclaimer: Nur zu Informations- und Bildungszwecken. Keine Finanz- oder Anlageberatung. Trading ist mit erheblichen Risiken verbunden.
MES 17.08.2026 – 24 Punkte zwischen Wand und BodenWas am Freitag passiert war
Der Vormittag lief noch ruhig, dann kam der Rückschlag. Die
US-Einzelhandelsumsätze fielen im Juli um 0,6 Prozent – der stärkste
Rückgang seit über einem Jahr. Dazu kam ein schwacher Wert beim
Verbrauchervertrauen.
Der Kurs fiel von 7832,00 auf 7796,50 und schloss bei 7805,00.
Die Woche davor war trotzdem stark: Der S&P 500 hat zum ersten Mal
überhaupt die 7.800 überschritten und mehrere Rekorde markiert.
Wo wir stehen
7812,25, also 7,25 Punkte über dem Freitagsschluss.
Die Übernacht-Spanne beträgt 7,75 Punkte – von 7806,25 bis 7814,00.
Das ist die engste Nacht dieser ganzen Reihe.
Der Kurs steht am oberen Rand und liegt praktisch auf dem 20er
Durchschnitt der Stundenebene bei 7811,41.
Die Zahlen, auf die es ankommt
7838,50 Rekordhoch vom Donnerstag
7832,00 Hoch von Freitag, Level aus 15- und 30-Minuten-Ebene
7820,25 Level aus 30-Min-, Stunden- und 4-Stunden-Ebene
7814,00 Tageshoch, zugleich Level aus der 15-Minuten-Ebene
7812,25 aktuell
7806,25 Tagestief
7805,00 Schlusskurs Freitag
7798,92 20er Durchschnitt auf der 4-Stunden-Ebene
7796,50 Tief von Freitag, Level aus VIER Zeiteinheiten
7764,25 danach lange nichts mehr
Die Klammer, in der wir stecken
Über uns bei 7820,25 liegt ein Level aus drei Zeiteinheiten – und
genau dort sitzt nach meiner Auswertung der grösste Orderblock im
kurzfristigen Bild mit rund 42.700 Kontrakten.
Unter uns bei 7796,50 liegt ein Level aus vier Zeiteinheiten, das
gleichzeitig Freitags Tief ist. Knapp darüber, bei rund 7799 bis
7802, sitzt ein weiterer Orderblock mit gut 20.000 Kontrakten.
Zwischen diesen beiden Punkten liegen 23,75 Punkte. Da stecken wir
seit Freitagabend drin – und die Nacht hat davon gerade mal ein
Drittel genutzt.
Für Einsteiger: Wenn ein Level auf mehreren Zeiteinheiten
gleichzeitig auftaucht, heisst das nur, dass verschiedene
Betrachtungsweisen an derselben Stelle etwas gefunden haben. Es
macht die Marke nicht magisch – es heisst nur, dass dort mehr Leute
hinschauen.
Wenn es nach oben geht
Über 7814,00, bestätigt durch zwei Schlusskurse im 2-Minuten-Chart.
Aber das ist der kleine Auslöser. Der eigentliche Test ist 7820,25 –
sechs Punkte darüber, mit der grössten Auftragszone im Chart.
Erst zwei Schlusskurse über 7820,25 wären für mich ein echter
Ausbruch. Dahinter liegt bis 7832,00 nichts, danach bis 7838,50.
Über 7838,50 gibt es keine Level mehr. Dann gilt wieder: kein Level
heisst kein Kursziel. Wer dort handelt, braucht eine Ausstiegsregel
aus dem Verlauf statt aus dem Preis – ein 9er und ein 20er
Durchschnitt reichen. Solange der 9er über dem 20er liegt, läuft die
Bewegung. Kreuzt er darunter, ist sie vorbei.
Ungültig: Rückfall unter 7806,25.
Wenn es nach unten geht
Unter 7806,25, bestätigt durch zwei Schlusskurse im 2-Minuten-Chart
darunter.
Direkt darunter liegt bei 7805,00 der Freitagsschluss – 1,25 Punkte.
Das ist keine Unterstützung, sondern die Trennlinie zwischen grünem
und rotem Tag.
Erste echte Station ist die Zone um 7799 bis 7802. Der eigentliche
Test ist 7796,50 – das Freitagstief und die Marke aus vier
Zeiteinheiten.
Fällt auch die, wird der Chart auffallend leer: Bis 7764,25 sind es
dann über 32 Punkte ohne Zwischenstation.
Ungültig: Rückkehr über 7806,25.
Was diese Woche ansteht
Heute ist der Kalender fast leer. 14:30 der Empire-State-Index für
die Region New York, 16:00 ein Stimmungsindex aus der Bauwirtschaft.
Beides selten marktbewegend.
Der Rest der Woche hat es dafür in sich:
Mittwoch – das Protokoll der letzten Notenbanksitzung. Bei jener
Sitzung hatten drei Mitglieder für eine Zinserhöhung gestimmt. Wie
zerstritten das Gremium wirklich war, steht in diesem Protokoll.
Dazu die Quartalszahlen der grossen Einzelhändler: Dienstag Home
Depot, Mittwoch Target und Lowe's, Donnerstag Walmart. Nach den
schwachen Einzelhandelsumsätzen vom Freitag ist das die Frage, ob
der US-Verbraucher tatsächlich schwächelt.
Und Ende des Monats, vom 27. bis 29. August, das Notenbanktreffen in
Jackson Hole. Das ist der eigentliche Termin, auf den der Markt
zuläuft.
Nach meiner Regel: vor angekündigten Terminen ganz raus oder
halbieren, beim Rest der Stopp auf den Einstieg.
Dumme Sprüche für Gescheite
Der Volatilitätsindex – das Angstbarometer der Wall Street – steht
auf dem tiefsten Stand des Jahres.
Klingt beruhigend. Heisst aber nur: Gerade sichert sich niemand ab,
weil sich niemand sorgt. Und die Frage, wie es weitergeht, wenn doch
mal jemand anfängt, hat sich noch nie durch Nichtstellen
beantwortet.
Ruhe am Markt ist kein Zustand. Es ist eine Pause.
Zu den Linien im Chart
Blau ist der 20er, gelb der 50er, lila der 200er EMA – gleitende
Durchschnitte über verschieden viele Kerzen. Dünn orange und rosa
ist der VWAP mit Bändern: der volumengewichtete Durchschnittspreis
des Tages. Rot ist das Tageshoch, grün das Tagestief. Die
waagerechten Level stammen aus einem Unterstützungs- und
Widerstandsindikator über mehrere Zeiteinheiten.
Die Orderblöcke oben im Text sind nicht eingezeichnet – die Zahlen
stammen aus meiner eigenen Auswertung.
Der Chart hier ist 15 Minuten, damit man den Zusammenhang sieht.
Meine Bestätigungsregeln beziehen sich auf den 2-Minuten-Chart –
dieselben Level, nur feiner aufgelöst.
Zum Schluss
Das ist mein Plan, kein Signal und keine Empfehlung. Er steht
vorher da, damit man morgen nachlesen kann, ob er getaugt hat.
Auch wenn nicht.
XAUUSD — 4.373 ist der Test der Woche XAUUSD — 4.373 ist der Test der Woche
Gold eröffnet die neue Woche mit Käufern, die immer noch im Raum sind, und das Chart fühlt sich an, als ob es versucht, die gleiche Geschichte wie letzte Woche fortzusetzen, anstatt von Null zu beginnen.
Der Preis kletterte zurück in Richtung 4.395, nachdem er die Erholungsstruktur gehalten hatte, und das ist wichtig, weil jeder Rückgang bisher innerhalb des steigenden Kanals verteidigt wurde. Die Bewegung von der Liquiditätsbasis um 4.290 - 4.300 gab den Käufern eine klare Grundlage, dann stieg der Preis erneut in den Bereich von 4.390. Für neuere Händler ist dies der einfache Teil: Wenn der Preis weiterhin höhere Tiefs bildet und von der gleichen Kanalunterstützung reagiert, zeigt der Markt noch keine echte bärische Kontrolle.
Meine Hauptansicht ist bullisch, solange Gold über 4.373,868 und dem Momentum-Nachfüllregal um 4.335 - 4.345 hält. Weichere US-Inflationssignale und schwächere Einzelhandelsumsätze haben einige Fed-Zinserhöhungserwartungen reduziert, was Gold einen Grund gibt, unterstützt zu bleiben. Aber ich möchte den Höchststand nicht blind verfolgen, weil sich der Preis nahe der Verkaufszonen-Liquidität bei 4.420 - 4.440 bewegt.
Die klarere Idee ist, Gold zuerst diese obere Liquidität jagen zu lassen und dann den Rückzug zu beobachten. Wenn der Preis auf 4.373,868 zurückkehrt und hält, könnten Käufer diese Zone als Sprungbrett für einen weiteren Anstieg nutzen. Wenn der Rückzug tiefer ist, wird 4.335 - 4.345 zum nächsten Bereich, in dem das Momentum nachgefüllt werden könnte.
Diese bullische Idee wird nur schwach, wenn Gold 4.335 verliert und sich nicht erholt. Eine stärkere Ungültigkeit wäre ein klarer Schluss unter 4.290, da dies die Basis dieser Erholungsstruktur brechen würde.
Wichtige Preiszonen zum Beobachten
Aktueller Reaktionsbereich: 4.390 - 4.400
Hauptnachfrage- / Kauf-Skalping-Zone: 4.373,868
Momentum-Nachfüllregal: 4.335 - 4.345
Liquiditätsbasis zurücksetzen: 4.290 - 4.300
Bullische Bestätigungszone: klarer Halt über 4.373,868
Erstes Aufwärts-Liquiditätsziel: 4.420 - 4.440
Hauptaufwärtsziel: 4.450
Ungültigkeit: klarer Schluss unter 4.290
Siehst du, dass Gold zuerst die Verkaufszonen-Liquidität jagt, oder sollten Käufer auf einen klareren Rückzug in Richtung 4.373 warten, bevor sie dem nächsten Anstieg vertrauen?
XAUUSD H1: Bullisches Setup über 4.406, Schlüssel 4.412!📊 XAUUSD H1 Technische Analyse
Gold zeigt eine starke Erholung, nachdem es den Unterstützungsbereich bei 4.311 durchbrochen hat und scharf von den unteren Fibonacci-Niveaus reagiert. Die H1-Struktur hat sich wieder nach oben verschoben, wobei der Preis die absteigende Trendlinie durchbrochen hat und derzeit um 4.406 handelt.
Der wichtigste Bereich ist jetzt der 4.412–4.428 Order Block. Diese Zone wird bestimmen, ob Gold in Richtung des vorherigen ATH um 4.450 weitergeht oder auf eine weitere Ablehnung stößt.
Hier sind die zwei Szenarien, die ich beobachte:
🟢 SZENARIO 1: KAUF BEI BULLISCHEM AUSBRUCH
Wenn Gold eine H1-Kerze über 4.428 schließt, werde ich nach einer bullischen Fortsetzung suchen.
Einstieg: 4.429–4.433
Stop Loss: 4.411
TP1: 4.440
TP2: 4.450
TP3: 4.460
Die Schlüsselbestätigung ist ein H1-Schluss über dem Order Block, gefolgt von einem erfolgreichen Retest von 4.412–4.428 als Unterstützung.
Ich würde dem Preis nicht nachjagen, wenn er ohne Retest scharf ausbricht. Auf Bestätigung zu warten, bietet ein saubereres Risiko-Ertrags-Verhältnis.
🟢 SZENARIO 2: KAUF BEIM RÜCKSETZER
Wenn der Preis in den 4.412–4.428 Order Block eintritt und eine klare bullische Ablehnung zeigt, wie eine starke bullische Umkehrkerze oder Ablehnungsdocht, könnten Käufer diese Zone als Unterstützung nutzen.
Einstieg: 4.414–4.420
Stop Loss: 4.397
TP1: 4.440
TP2: 4.450
TP3: 4.460
Dies ist das bevorzugte Setup, wenn Gold den Order Block erreicht, ohne ihn entscheidend zu durchbrechen.
🔴 SZENARIO 3: VERKAUF BEI ORDER BLOCK-ABLEHNUNG
Das bullische Setup wird ungültig, wenn Gold 4.412–4.428 erreicht, aber nicht darüber hinausbricht und eine starke H1-bärische Ablehnung zeigt.
In diesem Fall:
Einstieg: 4.415–4.425
Stop Loss: 4.437
TP1: 4.406
TP2: 4.390
TP3: 4.372
Eine klare bärische Ablehnung vom Order Block würde darauf hindeuten, dass Verkäufer dieses Angebotsgebiet weiterhin verteidigen.
🔴 SZENARIO 4: VERKAUF NACH UNTERSTÜTZUNGS-DURCHBRUCH
Wenn Gold 4.372 mit einem H1-Kerzen-Schluss unter diesem Niveau verliert, wird die bullische Erholungsstruktur erheblich schwächer.
Einstieg: 4.368–4.372 nach einem bärischen Retest
Stop Loss: 4.391
TP1: 4.343
TP2: 4.311
Ein Durchbruch unter 4.372, gefolgt von einem fehlgeschlagenen Retest, wäre die Bestätigung, dass Verkäufer wieder die Kontrolle übernehmen.
🎯 Meine aktuelle Tendenz
Derzeit bleibt meine H1-Tendenz bullisch, aber ich betrachte 4.412–4.428 nicht als ein Niveau, um blind zu kaufen.
Die sauberste bullische Bestätigung ist:
4.428 Ausbruch → H1-Schluss darüber → Retest → KAUF → Ziel 4.450 ATH.
Die bärische Bestätigung ist:
4.412–4.428 Ablehnung → H1-bärische Bestätigung → VERKAUF in Richtung 4.390 und 4.372.
Der Schlüsselbereich, den es heute zu beobachten gilt, ist daher 4.428.
Welches Szenario denkst du, wird Gold folgen: Ausbruch in Richtung 4.450 oder Ablehnung zurück in Richtung 4.390? 👇
USOIL: Weiter kaufenUSOIL bewegt sich in wiederholten Schwankungen. Aufgrund aktueller Nachrichten zeigt Rohöl sehr starke Kursschwankungen. Dennoch erholt sich Rohöl nach jeder Abwärtskorrektur und schließt die entstandenen Lücken. Daher stellen Kurseinbrüche gute Kaufgelegenheiten dar.
Ich gehe davon aus, dass Rohöl künftig stabil im Bereich von 80‑90 USD notieren wird. Sobald Rohöl unter 80 USD fällt, ergibt sich eine gute Kaufchance. Wir können im Bereich von 75‑80 USD fortlaufend Long‑Positionen eröffnen, Ziele liegen bei 85‑88 USD. Mit meiner Strategie lassen sich wiederholt Gewinne erzielen.
Der Handel birgt große Risiken. Handeln Sie unter professioneller Anleitung, um Kontenverluste zu vermeiden. Ich werde weiterhin genaue Strategien liefern.
XAUUSD: Nächste Woche erreichen wir 4000 US‑DollarGold bewegt sich diese Woche wiederholt im Bereich von 4320‑4420. In diesem breit schwankenden Markt lassen sich mit Hochverkauf und Niedrigkauf leicht Gewinne erzielen. Der Widerstand bei 4420 ist sehr stark. Sobald dieser Bereich erreicht wird, können wir weitere Short‑Positionen eingehen.
Kurzfristig wird der Markt voraussichtlich weiter schwanken, aber letztendlich wird es zu einem Ausbruch nach unten kommen. Bullische Nachrichten werden nach und nach eingepreist. Es wird für Gold sehr schwer sein, wieder über 4500 US‑Dollar zu steigen. Daher eignen sich langfristige Short‑Positionen im Bereich von 4400‑4420. Die unteren Ziele liegen bei 4300 sowie 4200. Sobald sich der Trend ausbildet, fällt Gold erneut in die Nähe von 4000 US‑Dollar und wir erzielen hohe Gewinne. Ich werde dir rechtzeitig Handelsgelegenheiten zukommen lassen.
Der Handel ist mit hohen Risiken verbunden. Bitte handele unter professioneller Anleitung, um Kontoverluste zu vermeiden.
Wichtige bärische Faktoren für die kommende Woche:Wichtige bärische Faktoren für die kommende Woche:
1. Deutliche kurzfristige Gewinne führen zu starkem Gewinnmitnahmedruck: Der Goldpreis stieg innerhalb von nur zwei Wochen von 4020 $ auf ein Hoch von 4449 $, ein Anstieg um Hunderte von Dollar, was vielen Long-Positionen erhebliche Gewinne bescherte. Sobald sich die Marktstimmung ändert, werden konzentrierte Gewinnmitnahmen erfolgen, die zu einer raschen Korrektur führen. Im Bereich von 4440 $ bis 4450 $ herrscht starker Verkaufsdruck, was einen direkten Ausbruch nach oben erschwert.
2. Das Risiko einer anhaltenden Inflation ist noch nicht vollständig gebannt, und hohe Rohölpreise bergen das Risiko eines erneuten Inflationsanstiegs:
Obwohl die Verbraucherpreisdaten für Juli den Erwartungen entsprachen, trieb der Nahe Osten die Rohölpreise in die Höhe, was das Risiko eines erneuten Anstiegs der Energiepreise birgt. Der Markt befürchtet einen erneuten Anstieg der Inflation in den nachfolgenden Daten. Sollten Vertreter der US-Notenbank (Fed) geschlossen restriktive Kommentare abgeben, wird der Markt die Möglichkeit von Zinserhöhungen neu einpreisen, was zu einem Anstieg der Renditen von US-Staatsanleihen und damit zu einem direkten Druck auf den Goldpreis führen wird.
3. Korrektur erforderlich, nachdem Tagesindikatoren überkaufte Bedingungen anzeigen
Der vorangegangene rasante Anstieg führte zu einer stark überkauften Situation im Tages-RSI-Chart, und das MACD-Histogramm zeigte einen schrumpfenden roten Balken, was auf eine bärische Divergenz hindeutet. Das technische Bild selbst deutete auf die Notwendigkeit einer Korrektur hin, um den Verkaufsdruck abzubauen. Selbst bei einem insgesamt positiven Trend ist eine gründliche Bereinigung notwendig, um den Verkaufsdruck zu lösen, bevor eine neue Aufwärtsbewegung beginnen kann.
Ich teile meine Handelsstrategien täglich; folgen Sie mir.
Gold-Analyse – Warum JETZT kaufen?📢 Post 2/3: Gold-Analyse – Warum JETZT kaufen?
💰 Gold (XAU/USD) – Der sichere Hafen!
📊 Aktuell: 4.376 (+0.59%)
🎯 Key Levels:
✅ Support: 4.311 (kaufenswert!)
✅ Resistance: 4.396 (Verkaufszone)
🔍 Warum steigt Gold?
1️⃣ DXY fällt (99.54 → schwacher Dollar = Gold ↑)
2️⃣ Real Yields sinken (10Y TIPS: 2.39% → weniger Druck auf Gold)
3️⃣ Geopolitik (Nahost-Spannungen → Safe-Haven-Nachfrage)
📈 Trade-Idee:
🔹 Long: 4.360 (Entry)
🔹 Stop-Loss: 4.340
🔹 Take-Profit: 4.420 (RR 1:2)
⚠️ Achtung: Falls DXY > 100 → Gold könnte fallen!
Wall Street Wochenausblick KW34 2026 - Spezialausgabe!📊 Wall Street Wochenausblick KW34 2026 - Spezialausgabe
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**Die Schlüsselthemen findet Ihr wie immer in der folgenden Chart-Serie und genauer erklärt im obigen Video** 🎥
📈Wo stehen wir an den Aktienmärkten?
Die 3 Schlüsselfragen zum Abspeichern: So entscheidest Du immer, ob wir eine wirkliche Trendwende sehen werden oder ob die Dips eher gekauft werden:
⚡Die größte Wende der FED in der modernen Finanzgeschichte
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Beste Grüße
Euer Meikel 👋
Bei der Analyse von Gold ist Sorgfalt das A und O!
Hier sind einige kurzfristige Handelsstrategien für die kommende Woche:
1. Nach Marktöffnung in der nächsten Woche gilt es zunächst zu beobachten, ob der Kurs unter die Unterstützungszone von 4360–4365 fällt. Hält sich der Kurs über diesem Niveau, konzentrieren wir uns auf den Bereich 4365–4405 und bevorzugen eine „Buy-on-Dips“-Strategie (Kauf bei Rücksetzern); die Zone 4360–4365 dient dabei als entscheidender Einstiegspunkt für Long-Positionen – mit einem Stop-Loss bei 4345 zur Absicherung gegen weitere Kursverluste –, während der Bereich 4395–4405 als wichtiges Widerstandsniveau nach oben hin im Fokus steht.
2. Sollte der Kurs direkt nach Handelsbeginn unter die Unterstützungszone von 4360–4365 fallen, wechseln wir zu einer bärischen Trendfolgestrategie. Ein Ausbruch unter 4360 ermöglicht einen Short-Einstieg mit reduzierter Positionsgröße, wobei der Bereich 4315–4300 als nächstes wichtiges Unterstützungsniveau angesteuert wird.
3. Alternativ dazu: Sollte der Kurs nach Handelsbeginn stark nach oben drehen und die Widerstandszone von 4405–4410 deutlich durchbrechen, kehren wir zu einer bullischen Trendfolgestrategie zurück. Ein Ausbruch über 4405 erlaubt einen Long-Einstieg mit reduzierter Positionsgröße, mit dem Ziel, die Position im Bereich der vorherigen Höchststände von 4440–4450 wieder zu schließen.
Silberpreis: Erholung pausiert – Mai-Tief im BlickAnalyse bei einem Silberkurs von $64,70
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
Kurze Einordnung im Rückblick
Nach dem Ausbruch auf sein Allzeithoch im Januar bei $121 musste der Silberkurs den weit gelaufenen Ausbruch zunächst korrigieren. Das März-Tief bildete für 64 Handelstage den Tiefpunkt der Korrektur, welcher jedoch Ende Juni mit einem Wert von $55,62 unterschritten wurde. Die anschließende Erholung reichte nicht aus, um den GD 20 zurückzugewinnen, und der Kurs rutschte im Juli bis an einen neuen Tiefstwert bei $54,77 ab.
Silberpreis Prognose für diese Woche
Der 20-Tage-Durchschnitt begleitete die Abwärtstendenz bis in den Juli hinein als Widerstand. Anfang August drehte der Preisverlauf aber aus der engen Schiebephase in eine Erholung und konnte auch die 50-Tage-Linie zurückgewinnen. Der mittlerweile steigende GD 20 nähert sich ebenfalls dem 50er und könnte ein „bullish Crossover" bilden.
Das März-Tief könnte dieses Signal zusätzlich stützen und dadurch Spielraum für eine Erholung bis in den $70er-Bereich eröffnen. Dort dürfte sich die 200-Tage-Linie als obere Grenze entpuppen.
Gelingt es den Bären hingegen, den Kurs darunter zurückzudrängen, dürfte die Seitwärtstendenz anhalten.
Mögliche Wochenspanne Bullen: $62,30 bis $71,20
Alternative Kursspanne Bären: $55,90 bis $66,40
Nächste Widerstände: $71,80 | $83,75 = Vorjahreshoch
Wichtige Unterstützungen: $63,00 = Vorwochentief | $61,02 | $54,77
Silber Prognose für nächste Woche
Im Ausbruch über das März-Tief liegt Potenzial für einen Test im Bereich der $70er-Marke. Der Verbund aus Mai-Tief und den länger laufenden Durchschnitten bildet dort aber ein Widerstandscluster, das vorerst deckeln könnte. Erst Notierungen über dem 200er-GD würden einer Fortsetzung des Aufwärtstrends in die Karten spielen.
Entscheidet sich der Silberpreis dagegen für den Bruch der Unterstützungszone im $61er-Bereich, dürfte wieder Druck auf das Juli-Tief bei $54,77 entstehen. Darunter würden eher stufenartige Verlustschübe mit Zielen bei $50, $45 und $40 den Kursverlauf bestimmen.
Mögliche Wochenspanne: $66,10 bis $75,20 alternativ $52,80 bis $62,40
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
XAUUSD — Fibonacci-Retracement verkaufenFundamentale Analyse
Gold beendete die Woche stärker, da ein schwächerer US-Dollar, niedrigere US-Inflationsdaten und ein unerwarteter Rückgang der Einzelhandelsumsätze die Erwartungen an eine Zinserhöhung der Fed im September reduziert haben. Gleichzeitig könnten höhere Ölpreise und neue Spannungen im Nahen Osten die Inflations- und Renditerisiken bei US-Staatsanleihen erhöhen. Dadurch bleibt XAUUSD kurzfristig anfällig für erhöhte Volatilität.
Technische Analyse
Im H1-Chart notiert XAUUSD derzeit nahe 4.377, nachdem der Kurs das Swing-High bei 4.446 abgelehnt hat und eine fallende Widerstandstrendlinie gebildet wurde.
Die bevorzugte Verkaufszone liegt bei 4.387–4.410, wo der Fibonacci-Widerstandsbereich 0,618–0,786 mit der markierten Supply-Zone zusammenläuft.
Wenn der Kurs in diese Zone zurückläuft und die Trendlinie nicht zurückerobern kann, könnten die Verkäufer Gold erneut unter 4.371 drücken. Danach wären die unteren FVGs und die Sell-Side-Liquidität nahe 4.314 die nächsten Ziele.
Wichtige Kursniveaus
Aktueller Kurs: 4.376,82
Haupt-Verkaufszone: 4.387–4.410
Kurzfristige Unterstützung: 4.371
Kurzfristiger Widerstand: 4.400–4.418
Liquiditätszone: 4.310–4.320
Hauptziel: 4.313,88
Invalidation: über 4.428,53
Trading-Szenario
Haupt-Sell-Setup
Einstieg: 4.387–4.410
Stop Loss: 4.430
Take Profit 1: 4.371
Take Profit 2: 4.350–4.360
Take Profit 3: 4.310–4.314
Sell-Bedingung
Warten Sie, bis der Kurs in die Fibonacci-Verkaufszone zurückläuft und eine bärische Bestätigung zeigt. Eine lange obere Lunte, eine bärische Engulfing-Kerze, eine gescheiterte Rückeroberung der Trendlinie oder ein H1-Schlusskurs wieder unter 4.387 könnten den erneuten Verkaufsdruck bestätigen.
Falls der Kurs 4.428 durchbricht und sich oberhalb dieses Levels hält, ist das bärische Setup nicht mehr gültig.
Gesamtbild
Die H1-Struktur bleibt korrektiv bärisch, solange XAUUSD unter der fallenden Trendlinie und der Fibonacci-Premium-Zone handelt. Der bevorzugte Plan ist nicht, direkt an der aktuellen Unterstützung zu verkaufen, sondern auf einen Rücklauf in die Zone 4.387–4.410 zu warten und anschließend 4.371, das untere FVG und letztendlich die Liquiditätszone bei 4.314 anzuvisieren.
Erwarten Sie, dass Gold die Zone 4.387–4.410 erneut testet, bevor die nächste Abwärtsbewegung beginnt?
Wochenausblick: Verkaufstendenz im „Premium Supply“-Bereich
Marktkontext
Gold notiert bei rund 4.377 $, nachdem es sich von der Liquiditätsreaktionszone zwischen 4.310 $ und 4.320 $ erholt hat. Die Erholung bewegt sich nun zurück in Richtung der „Premium Supply“-Zone (4.385 $ – 4.402 $) und des dynamischen Widerstands, während die H1-Marktstruktur nach dem vorangegangenen bärischen MSS (Market Structure Shift) weiterhin korrektiv bleibt.
Das makroökonomische Umfeld bleibt uneinheitlich. Gold beendete die Woche gestützt durch einen schwächeren US-Dollar, nachdem die Einzelhandelsumsätze im Juli unerwartet um 0,6 % gefallen waren und die Märkte ihre Erwartungen hinsichtlich einer baldigen Zinserhöhung durch die Fed zurückgeschraubt hatten. In der kommenden Woche richtet sich der Fokus auf die US-Import- und Exportpreise sowie die Immobiliendaten am 18. August, gefolgt von der Veröffentlichung des FOMC-Protokolls der Sitzung vom 28./29. Juli am 19. August.
SMC-Perspektive
Der vorangegangene Verlust der aufsteigenden H1-Struktur hat die Preisentwicklung von einer bullischen Expansion in einen korrektiv-bärischen Orderflow überführt. Der Kurs hat seither untere Liquidität abgefischt und sich erholt, doch dieser Rebound bleibt unterhalb des „Premium Supply“-Bereichs und des abfallenden dynamischen Widerstands.
Der Bereich zwischen 4.385 $ und 4.402 $ stellt die entscheidende Zone dar. Ein Verkauf auf dem aktuellen Kursniveau würde einen Einstieg vor Erreichen des „Premium“-Bereichs bedeuten; daher ist das sauberere Szenario ein Retracement in die Angebotszone (Supply), gefolgt von einer bärischen Ablehnung (Rejection) und einer Bestätigung der Marktstruktur auf einem niedrigeren Zeitrahmen.
Wichtigstes Handelsszenario
Bedingung:
Gold vollzieht ein Retracement in die „Premium Supply“-Zone (4.385 $ – 4.402 $) und bildet unterhalb des dynamischen Widerstands eine klare bärische Ablehnung aus. Vor einem Einstieg ist ein bärischer MSS oder CHOCH (Change of Character) auf einem niedrigeren Zeitrahmen erforderlich. Einstieg: 4.385 $ – 4.402 $ nach bärischer Bestätigung
SL: Über 4.410 $ und dem Hoch der Ablehnungsbewegung (Rejection High)
TP1: 4.310 $ – 4.322 $
TP2: 4.280 $ – 4.290 $
TP3: 4.228 $ – 4.248 $
Wichtige Zonen
Aktueller Preis: 4.376,820 $
Haupt-Verkaufszone: 4.385 $ – 4.402 $
Höher gelegener OB (Order Block): 4.438,562 $
Liquiditätsreaktion: 4.310 $ – 4.322 $
Discount-Bereich: 4.280 $ – 4.290 $
Hauptziel: 4.228 $ – 4.248 $
Invalidierung: Etablierung/Akzeptanz über 4.410 $
Bestätigung: Bärische Ablehnung (Rejection) mit MSS oder CHOCH
Gold-Ausblick
Die bärische Tendenz (Sell Bias) auf Wochenbasis bleibt bestehen, solange Gold unterhalb des „Premium Supply“-Bereichs und des dynamischen Widerstands notiert. Der bevorzugte Plan ist es, auf einen bestätigten Rücklauf (Retracement) in den Bereich 4.385 $ – 4.402 $ zu warten, anstatt ausgehend vom aktuellen Preis Short-Positionen zu forcieren.
Sollten die Verkäufer den Premium-Bereich verteidigen, könnte Gold in Richtung 4.310 $ zurückfallen und die Bewegung möglicherweise bis zum bärischen Zielbereich von 4.228 $ – 4.248 $ ausweiten. Eine Etablierung über 4.410 $ würde das aktuelle Short-Setup schwächen.
Keine Bestätigung, kein Trade.
XAUUSD H4: Nachfrage hält – Ist 4,450 nächste?Globaler Kontext
Gold hat sich von der vorherigen Korrekturstruktur in eine starke bullish Expansion entwickelt, wobei der Momentum nach dem Ausbruch über die vorherigen strukturellen Höchststände anhält.
Der aktuelle Markt ist besonders interessant, da der Preis bereits eine starke Reaktion aus der 4,325 – 4,350 Nachfragezone gezeigt hat.
Dieser Bereich fungiert als unmittelbare strukturelle Verteidigung für die bullish These.
Solange die Käufer weiterhin diese Zone verteidigen, hat der Markt Spielraum, um sich schrittweise in Richtung des oberen Liquiditätspools auszudehnen.
Der projektierte Weg deutet darauf hin, dass der Preis weiter steigen könnte, während er die aufsteigende Trendlinie respektiert, möglicherweise kurzfristige Rücksetzer als Treibstoff für den nächsten Impuls nutzt.
Der wichtigste Anziehungspunkt bleibt die 4,435 – 4,460 KAUF-SEITE LIQUIDITÄT, wo frühere Höchststände und externe Liquidität konzentriert sind.
Technisches Spielbuch
Die Neigung: H4 bullish Fortsetzung. Der Hauptfokus liegt darauf, die aufsteigende Struktur zu verfolgen, während der Preis über der 4,325 – 4,350 Nachfragezone unterstützt bleibt.
Die Haupt-Horizonte: Die Schlüsselstrukturbereiche sind die 4,325 – 4,350 Nachfragezone, die aufsteigende Trendlinie und die 4,435 – 4,460 Widerstands- + Kauf-Seite Liquiditätszone.
Der Zielpfad: Das bevorzugte Szenario ist, dass der Preis weiterhin die Nachfragezone respektiert, höhere Tiefs bildet und sich in Richtung 4,400 ausdehnt, bevor er den wichtigen 4,435 – 4,460 Liquiditätspool angreift. Ein sauberer Durchbruch in diesem Bereich könnte den nächsten wichtigen Entscheidungspunkt für den Markt darstellen.
Bestätigung: Ein weiterhin bullish Versatz, höhere Höchststände und der Respekt vor der 4,325 – 4,350 Nachfragezone würden die Fortsetzungsthesen unterstützen. Ein erfolgreicher Ausbruch durch den oberen Widerstand könnte die Tür zu weiteren Preisentdeckungen öffnen.
Ungültigkeit: Der bullish Rahmen wird geschwächt, wenn der Preis die 4,325 – 4,350 Nachfragezone mit starkem bearish Versatz verliert und beginnt, unterhalb der aufsteigenden Trendlinie zu akzeptieren.
Die Schlüsselfrage:
Wird Gold die aktuelle Nachfragezone als Sprungbrett nutzen und als Nächstes 4,435 – 4,460 erreichen?
Oder wird der 4,435 – 4,460 Widerstand + Kauf-Seite Liquidität einen weiteren großen Ablehnungsimpuls auslösen?
Bist du bullish auf die Liquidität oder erwartest du eine Umkehr an den Höchstständen? 👇
Nur zu Ausbildungszwecken — Keine finanzielle Beratung.
MES Review 13.08.2026 – Dritter Anlauf, und 7797 fielZwei Tage lang hat 7797,00 auf den Tick gehalten. Am dritten Tag ist
die Marke gefallen – und der Kurs lief bis 7838,50.
Genau das hatte ich im Plan als das wahrscheinlichere Verhalten
beschrieben. Nicht als Prognose, sondern als Mechanik.
Was ich geschrieben hatte
Kurs bei 7778,25.
Nach oben: Bruch über 7780,50, aber mit dem Zusatz, dass das der
kleine Auslöser ist und der eigentliche Test bei 7797,00 liegt.
Wörtlich: "Erst zwei Schlusskurse über 7797,00 wären für mich ein
echter Ausbruch. Dahinter liegt bis 7820,25 nichts."
Und dazu der Satz, um den es heute geht: "Ein Level wird durch
Halten nicht stärker. Bei jedem Test werden Aufträge ausgeführt, und
was übrig bleibt, wird weniger. Der dritte Anlauf ist also nicht der
sicherste, sondern der unsicherste."
Nach unten: Bruch unter 7764,25.
Was passiert ist
Der Kurs fiel zunächst zurück. Das Tagestief lag bei 7764,25 – also
exakt auf meiner Abwärtsschwelle. Berührt, nicht gebrochen. Zum
dritten Mal in dieser Reihe hat ein Level auf den Punkt gehalten,
ohne dass zwei Schlusskurse darunter zustande kamen.
Dann kam um 14:30 die Erzeugerpreis-Zahl, und danach lief es.
Über 7780,50. Über 7797,00. Und dann genau durch den leeren Bereich,
den ich beschrieben hatte: kein Halt bis 7820,25, und darüber
weiter bis 7838,50.
Vom eigentlichen Auslöser bei 7797,00 bis zum Tageshoch sind das
41,5 Punkte oder 207,50 Dollar je Kontrakt. Vom kleinen Auslöser bei
7780,50 aus 58 Punkte.
Tagesspanne: 74,25 Punkte.
Die Mechanik hat funktioniert
Dienstag: Tageshoch 7797,00.
Mittwoch: Tageshoch 7797,00.
Donnerstag: durchgebrochen, 41,5 Punkte weiter.
Das ist genau das Muster, das ich vor einer Woche nach dem Bruch
einer anderen Zone hier aufgeschrieben hatte. An einem Level liegen
Aufträge. Beim ersten Test werden welche ausgeführt, beim zweiten
weitere. Irgendwann ist nichts mehr da, was hält.
Wichtig ist, was das nicht heisst: Es heisst nicht, dass man beim
dritten Test einfach kaufen soll. Der Bruch kam erst mit einer
Nachricht als Auslöser, und ohne die hätte er vielleicht wieder
gehalten.
Es heisst nur: Das Vertrauen in ein Level sollte mit jedem
erfolgreichen Test kleiner werden, nicht grösser. Genau umgekehrt,
als es sich anfühlt.
Was den Markt bewegt hat
Die Erzeugerpreise für Juli lagen im Monatsvergleich unverändert –
erwartet worden war ein Plus von 0,2 Prozent. Im Jahresvergleich
fiel die Rate von 5,5 auf 4,7 Prozent, die Kernrate von 4,7 auf
3,7 Prozent.
Zusammen mit den zahmen Verbraucherpreisen vom Mittwoch waren das
zwei entlastende Zahlen in zwei Tagen. Die Wahrscheinlichkeit für
eine Zinserhöhung im September fiel laut CME FedWatch auf rund
32 Prozent.
Dazu fiel der Ölpreis deutlich: Brent über 2 Prozent auf 87,07
Dollar, US-Rohöl auf 81,25.
Der S&P 500 schloss auf einem Rekord bei 7.798,99 und überschritt
zum ersten Mal überhaupt die Marke von 7.800.
Und die ehrlichste Einordnung des Tages stammt von Glen Smith von
GDS Wealth Management: Die Erzeugerpreise allein änderten an der
Rechnung der Notenbank nichts. Entscheidend sei eine Lösung im Nahen
Osten oder Pipelines, die die Strasse von Hormus umgehen – und
darauf habe die Notenbank keinen Einfluss.
Zwei Beobachtungen fürs Protokoll
Erstens: Zum achten Mal in Folge fiel die entscheidende Bewegung in
das Fenster um die US-Eröffnung. Das ist inzwischen das mit Abstand
verlässlichste Muster dieser Reihe.
Zweitens: Das Tagestief lag exakt auf meiner Abwärtsschwelle von
7764,25 und ist nicht gebrochen worden. In den letzten drei Wochen
war das dreimal so – am 3. August 0,75 Punkte, am 4. August ein
Punkt, gestern null. Jedes Mal hätte ein Einstieg auf die Berührung
hin ins Gegenteil geführt.
Die Regel "zwei Schlusskurse, nicht die Berührung" hat inzwischen
öfter Geld gespart als alles andere in diesem Plan.
Dumme Sprüche für Gescheite
Ein Level, das dreimal hält, ist kein Bollwerk. Es ist ein Vorrat,
der aufgebraucht wird.
Beim ersten Mal denkst du "interessant". Beim zweiten "verlässlich".
Beim dritten "sicher". Und genau dann geht es kaputt – nicht weil
der Markt gemein ist, sondern weil du der Letzte warst, der es
gemerkt hat.
Gold (2-Stunden-Chart) – Bearische BewegungErneuter Test der Angebotszone vor dem Abverkauf zum 0,5er-Fibonacci-Level?
Marktüberblick
• Makro-Faktoren: Während der Markt die wöchentlichen Daten – eine abkühlende Inflation (CPI/PPI) bei gleichzeitig robusten US-Einzelhandelsumsätzen – verarbeitet, sichern institutionelle Akteure ihre Gewinne. Gold, als „sicherer Hafen“, geht im Vorfeld der für nächste Woche erwarteten Äußerungen der Zentralbanken in eine umfassendere Korrekturphase über.
• Smart-Money-Flow: Nach dem Abgriff der Liquidität am „Weak High“ (4.449,919) hat der institutionelle Orderfluss eine Distributionsphase eingeleitet; dabei werden Long-Positionen aus dem „Premium“-Bereich (hohes Preisniveau) in „Discount“-Bereiche (niedriges Preisniveau) umgeschichtet.
Technischer Kontext
• Marktstruktur: Deutlicher Wechsel in einen Abwärtstrend (Bearish Shift) auf dem 2-Stunden-Chart. Aufeinanderfolgende CHoCH-Signale (Change of Character) und interne BOS (Break of Structure) haben offiziell eine strukturelle Höchstmarke bestätigt.
• Fibonacci & Imbalance: Der Kurs vollzog eine korrigierende Erholungsbewegung direkt in die „Premium“-Angebotszone (4.380 – 4.400). Das algorithmische Szenario sieht einen klaren Durchbruch durch den zwischenzeitlichen Nachfragebereich (Demand Pool) vor, um die Liquidität auf der Verkäuferseite (Sell-Side Liquidity) abzugreifen – mit Kurszielen am 0,618er-Fibonacci-Level (4.280) und schließlich an der „Discount“-Nachfragezone beim 0,5er-Fibonacci-Level (4.220 – 4.240).
Schlüsselzonen
• Schwaches Hoch (Liquiditätspool der Käuferseite): 4.449,91
• Premium-Angebotszone (Retest-Bereich): 4.380,00 – 4.400,00
• Unmittelbarer Unterstützungsbereich: 4.320,00 – 4.335,00
• Mittlerer Liquiditäts-Pivot (0,618 Fib): 4.280,00
• Primäre Nachfragezone als Ziel (Basis 0,5 Fib): 4.220,00 – 4.240,00
• Makro-Untergrenze (Basis 0,0 Fib): 3.998,30
Handelsplan (WENN–DANN)
• WENN der Kurs unterhalb der Premium-Angebotszone (4.380 – 4.400) abgewiesen wird UND eine bärische Kursbewegung (Displacement) auf dem kleineren Zeitrahmen (M15) bestätigt wird -> DANN Short-Positionen eröffnen mit dem Ziel eines Durchbruchs unter 4.320, gefolgt von einer Ausweitung bis 4.280 (0,618 Fib) und der Discount-Nachfragezone bei 4.220 – 4.240.
• WENN der Kurs ausbricht und einen H2-Kerzenschluss über 4.410,000 etabliert -> DANN ist das unmittelbare bärische Abwärtsszenario hinfällig, und die Marktstruktur geht in eine breitere Konsolidierung über.
MMFLOW-Einschätzung
• Ausrichtung: Bärische Fortsetzung. Nicht in den Premium-Widerstand hineinkaufen. Unser mathematischer Vorteil liegt darin, die institutionelle Preisbewegung vom Premium-Angebot hinunter zu den tiefen Fibonacci-Discount-Zielen zu begleiten. Strenges Risikomanagement ist unerlässlich.
Wie schätzt du die Lage für Gold in der kommenden Woche ein? Einbruch auf 4.220 oder Abprall bei 4.320?
Gold - Ausblick KW34/2026Hallo Trader,
bei Gold läuft es extrem gut. Ich konnte bis dato sehr starke Teilgewinne mitnehmen. Siehe meine Entrys.
Entrys:
Nun sind wir an einer wichtigen Zone. Ich achte nun auf einen potentiellen Strukturbruch im Stundenchart. Fallen wir unter 4300$, würde ich vorerst die restlichen Positionen schließen. Dann würde ich widerum auf eine 1-2-3 Long im H1 warten.
Close Long Trades:
Grundsätzlich bin ich mittel- und langfristig weiter bullisch bestimmt.
Widerstände:
- Zone ums ATH bei 5600$
- Hoch bei 5400$
- Zone um 5070$ - 5000$
- Zone und Trendlinie bei 4850$
- Zone um 4500$
Unterstützungen:
- Bereich um 4000$ - 3950$
- Tief bei ca 3900$
- Tief bei3630$
Happy Pips!
Michael - Team PimpYourTrading
XAUUSD — 4.376 ist die Falltür XAUUSD — 4.376 ist die Falltür
Gold hat uns eine sehr aktive Woche beschert, und die Geschichte ist eigentlich ziemlich klar, wenn wir uns vom Lärm zurückziehen.
Früher in der Woche waren die Käufer eindeutig in Kontrolle. Der Preis durchbrach mehrfach die Struktur, durchbrach den alten Widerstand und stieg stark in Richtung des Bereichs 4.400 - 4.450. Diese Bewegung war kraftvoll, aber nachdem Gold den oberen Teil des bullischen Kanals berührt hatte, begann der Markt sich zu verlangsamen. Dann kam die wichtige Wende: Der Preis verlor den klaren Aufwärtsrhythmus, druckte ChoCH und zog sich von den Höchstständen zurück.
Für neuere Händler wird das Diagramm hier interessant. Eine starke bullische Woche bedeutet nicht, dass der Preis in einer geraden Linie weiter steigen muss. Nach einer großen Expansion muss der Markt oft in eine fairere Zone zurückkehren, bevor entschieden wird, ob die Käufer noch warten.
Im Moment ist meine Hauptansicht bärisch für einen kurzfristigen Rückzug, während Gold unter 4.376,820 bleibt. Dieser Bereich sieht aus wie eine mögliche Falltür. Wenn der Preis hier abgelehnt wird, könnten Verkäufer diese kleine Erholung nutzen, um Gold zuerst zurück in Richtung 4.310,372 zu führen, dann in die tiefere Kaufzone um 4.260,183 - 4.261,513.
Diese untere Zone ist wichtig, weil sie sich in der Nähe des FVG und des Bereichs befindet, in dem Käufer nach der wöchentlichen Rallye versuchen könnten, nachzuladen. Daher behandle ich dies noch nicht als vollständige bärische Umkehrung. Ich sehe es eher als Korrektur nach einem starken bullischen Lauf.
Diese Rückzugs-Idee wird nur schwach, wenn Gold 4.376,820 zurückerobert und darüber hält. Das würde mir sagen, dass die Verkäufer es nicht geschafft haben, den Rückzugsbereich zu verteidigen.
Wichtige Preiszonen, die zu beobachten sind
Aktueller Reaktionsbereich: 4.360 - 4.376,820
Hauptangebot / kurzfristige Verkaufszone: 4.360 - 4.376,820
Bärische Bestätigungszone: klare Ablehnung unter 4.376,820
Erstes Abwärtsziel: 4.310,372
Hauptnachfrage / Kaufzone: 4.260,183 - 4.261,513
FVG-Reaktionszone: 4.260 - 4.290
Unterstützung, falls die Nachfrage scheitert: 4.220 - 4.240
Ungültigkeit: klare Rückeroberung und Halten über 4.376,820
Nach dieser starken bullischen Woche, sehen Sie dies als gesunden Rückzug in die Kaufzone, oder denken Sie, dass die Käufer 4.310 verteidigen können, bevor der Preis 4.260 erreicht?
XAUUSD — 4.365 könnte den Rückprall fangen XAUUSD — 4.365 könnte den Rückprall fangen
Gold beendet die Woche mit einem ganz anderen Gefühl als die starke Rallye, die wir zuvor gesehen haben.
Der Preis drängte stark in den Bereich von 4.450, aber anstatt dieses hohe Niveau zu halten, begann er am zweiten Tag in Folge zu sinken. Diese Art von Reaktion sagt mir, dass die Käufer nicht mehr mit derselben Zuversicht agieren. Der Markt stieg schnell, berührte einen Premiumbereich und begann dann, die Bewegung zurückzugeben — fast so, als müsste Gold sich abkühlen, nachdem es zu weit über die Struktur hinausgelaufen war.
Für neue Händler wird das Diagramm hier leichter verständlich. Ein starker Aufwärtstrend kann immer noch eine tiefe Korrektur haben, aber wenn der Preis unter die kurzfristige Unterstützung bricht und beginnt, niedrigere Reaktionen zu bilden, sollten wir aufhören, der alten bullischen Kerze nachzujagen, und beobachten, wo Verkäufer möglicherweise nachladen.
Derzeit ist meine Hauptansicht bärisch für eine Korrektur, während Gold unter 4.365,616 bleibt. Dieses Niveau liegt in der Nähe der Verkaufszone und könnte der Ort werden, an dem der Preis erneut getestet wird, bevor er wieder sinkt. Wenn Gold in den Bereich von 4.350 - 4.365 springt und abgelehnt wird, würde ich das als den Markt sehen, der den Rückprall nutzt, um späte Käufer zu fangen, bevor er in Richtung der Hauptnachfragezone weitergeht.
Der breitere Kontext unterstützt ebenfalls Vorsicht. Geopolitische Unsicherheit hält die Nachfrage nach dem sicheren Hafen USD am Leben, und das kann Gold unter Druck setzen, selbst wenn die Erwartungen an Zinserhöhungen der Fed nachlassen. Für mich ist dies also noch kein Ort, um eine bullische Fortsetzung zu erzwingen.
Wenn Verkäufer die Kontrolle behalten, ist der nächste Abwärtsbereich, den ich beobachte, die Hauptnachfragezone um 4.235 - 4.250. Diese Zone könnte Käufer wieder aufwecken, aber bis der Preis sie erreicht oder die Verkaufszone sauber zurückerobert, bleibt die kurzfristige Geschichte weiterhin nach unten gerichtet.
Diese bärische Korrekturidee wird schwach, wenn Gold 4.365,616 zurückerobert und darüber hält. Eine stärkere bullische Erholung würde erfordern, dass der Preis in die Angebotswiederholungszone um 4.420 - 4.450 zurückkehrt.
🔑 Wichtige Preiszonen zum Beobachten
📌 Aktueller Reaktionsbereich: 4.300 - 4.325,760
📌 Hauptangebot / Verkaufszone: 4.350 - 4.365,616
📌 Angebotswiederholungszone: 4.420 - 4.450
📌 Bärische Bestätigungszone: Ablehnung unter 4.365,616
📌 Erstes Abwärtsziel: 4.300
📌 Hauptnachfragezone: 4.235 - 4.250
📌 Niedrigere Unterstützung, falls die Nachfrage scheitert: 4.200 - 4.210
📌 Ungültigkeit: saubere Rückeroberung und Halten über 4.365,616
Sehen Sie diesen Rückgang von 4.450 als Beginn einer gesunden Korrektur, oder stellt Gold bereits eine Falle, bevor es erneut nach oben drängt?






















